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Gold-Kunde
Med. Versorgungszentrum Dr. Kretzmann & Kollegen

Med. Versorgungszentrum Dr. Kretzmann & Kollegen

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

0231/8602370

Med. Versorgungszentrum Dr. Kretzmann & Kollegen

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 12:00
14:00 – 17:00
Di
08:00 – 12:00
14:00 – 17:00
Mi
08:00 – 12:00
14:00 – 17:00
Do
08:00 – 12:00
14:00 – 17:00
Fr
08:00 – 13:00
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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)

Adresse

Heinrich-Schmitz-Platz 144137 Dortmund

Zugangsinformationen

Barrierefreier Zugang

Leistungen

Akupunktur
Chirotherapie - Manuelle Therapie
Extrakorporale Stoßwellentherapie
Multimodale Medizin
Neuraltherapie
Osteoporose - Behandlung
Verhaltenstherapie
Ernährungsmedizin
Stressmessung
Restaurative Neurostimulation
Chronische Rückenschmerzen
Rheuma
Morbus Bechterew
Bandscheibenvorfall
Spinalkanalstenose
Schmerzstörungen
Fibromyalgie
Unklare Körperbeschwerden
Zweitmeinungssprechstunde

Bilder

Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil!

Wir freuen uns sehr, dass Sie mehr über unsere Praxis für Orthopädie in Dortmund erfahren möchten. Neben allgemeinen Informationen wie Adresse, Kontaktdaten und Sprechzeiten erfahren Sie auch mehr zu unserem Leistungsspektrum und den Behandlungsschwerpunkten.

Gerne steht Ihnen auch unser freundliches Team für ein erstes unverbindliches Gespräch zur Verfügung. In diesem verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über Ihre Probleme – das können chronische Schmerzen, Einschränkungen der Beweglichkeit oder Sorgen über den weiteren Verlauf sein. Wir hören Ihnen zu, fragen nach, untersuchen Sie gründlich und veranlassen weitere Diagnostik, wo sie nötig ist.

Wir klären und erklären – damit Sie als Patient gut informiert sind und aktiv in die Therapie eingebunden werden. Den Erfolg der Behandlung überprüfen wir regelmäßig – auf diese Weise können wir reagieren, falls Änderungen erforderlich sind. Wir verstehen uns als Ihre Partner in Sachen Gesundheit und freuen uns darauf, Sie auf Ihrem Weg zu besserer Lebensqualität unterstützen zu dürfen. Wir erwarten Sie!

Ihr Praxisteam 

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Zu unserer Praxis


Unsere Schwerpunkte

Chronische Rückenschmerzen, Spinalkanalstenose oder Unklare Körperbeschwerden machen Ihnen zu schaffen? Wir sind gerne Ihre Ansprechpartner, begleiten Sie während des gesamten Heilungsverlaufs und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 0231/8602370 für die Terminvereinbarung. Wir erläutern Ihnen gerne persönlich alle Details zu den Behandlungsmethoden.

  • Chronische Rückenschmerzen

  • Spinalkanalstenose

  • Unklare Körperbeschwerden

  • Bandscheibenvorfall

  • Schmerzmedizin

  • Chronische Rückenschmerzen

    Was sind die Ursachen chronischer Rückenschmerzen?
    Rückenschmerz ist ein Symptom, unter dem fast alle Menschen im Laufe ihres Lebens leiden – die einen selten, die anderen immer wieder oder gar über Jahre andauernd. Für die Planung von Untersuchungen und Behandlungen ist es wichtig, zwischen akuten und chronischen Rückenschmerzen zu unterscheiden. Akute Rückenschmerzen, ausgelöst z. B. durch eine „falsche Bewegung“ mit Blockierung der kleinen Wirbelgelenke, klingen in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab.

    Wenn Rückenschmerzen länger als 3-6 Monate anhalten, sprechen wir von chronischen Rückenschmerzen. In diesen Fällen kommen häufig mehrere Ursachen zusammen, so dass sich eine eigenständige Schmerzkrankheit entwickeln kann. Hier sollte gezielt nach körperlichen, aber auch psychosozialen Faktoren gesucht werden, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung der Beschwerden beteiligt sind.

    Welche Untersuchungen sollten durchgeführt werden?
    Gerade bei chronischen Beschwerden ist es sehr wichtig, eine ausführliche Krankengeschichte (Anamnese) zu erheben. Anschließend wird eine gründliche körperliche Untersuchung durchgeführt. Je nach Befund können auch weitere Schritte wie Blutuntersuchungen, Röntgen oder MRT erforderlich werden. Wenn es Hinweise auf psychosoziale Belastungsfaktoren gibt, werden diese mittels Fragebögen und Gesprächen näher betrachtet.

  • Spinalkanalstenose

    Was ist eine Spinalkanalstenose und wie entsteht sie?
    Eine Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals. Durch Veränderungen an den Wirbelkörpern, Bändern und Bandscheiben verkleinert sich der Durchmesser des Wirbelkanals. Dadurch wird das im Wirbelkanal liegende Rückenmark zusammengedrückt, was zu charakteristischen Beschwerden führt.

    Damit sich eine Spinalkanalstenose entwickeln kann, kommen meist mehrere Faktoren zusammen. Der alterungsbedingte Verschleiß von Bandscheiben und Wirbelköpern spielt dabei die größte Rolle. Auch Fehlbildungen der Wirbelsäule, bestimmte erbliche Erkrankungen oder Operationen können zur Entwicklung einer Spinalkanalstenose führen.

    Wie wird die Diagnose gestellt?
    Meist weisen schon die geschilderten typischen Symptome auf eine Spinalkanalstenose hin. In der körperlichen Untersuchung lassen sich die Beschwerden durch ein Zurücklehnen des Oberkörpers provozieren – beim Vorbeugen bessern sie sich jedoch.

    Klarheit verschaffen bildgebende Verfahren. Hier wird vor allem die Kernspintomographie (MRT) eingesetzt. Ist dies nicht möglich, lässt sich die Spinalkanalstenose auch im CT nachweisen.

  • Unklare Körperbeschwerden

    Was steckt hinter unklaren Körperbeschwerden?
    Viele Menschen leiden unter körperlichen Beschwerden, für die trotz umfangreicher Untersuchungen keine körperliche Ursache gefunden werden kann. Bei anderen werden zwar körperliche Auffälligkeiten festgestellt, doch diese können die Stärke der Beschwerden nicht hinreichend erklären. Betroffene fühlen sich von Ärzten häufig nicht ernstgenommen oder als „eingebildete Kranke“ eingeschätzt – dabei leiden sie sehr unter ihren Beschwerden. Da sie von einer körperlichen Ursache überzeugt sind, suchen sie oft viele Ärzte auf und lassen zahlreiche apparative Untersuchungen durchführen. Letztlich verlieren viele Betroffene das Vertrauen in das Gesundheitssystem.

    Wie wird die Diagnose gestellt?
    Selbstverständlich ist es wichtig, zunächst mögliche körperliche Ursachen abzuklären. Besonders bedeutsam sind die gründliche Erhebung der Krankengeschichte und die körperliche Untersuchung. Je nach Beschwerden und Befund werden gezielt auch weiterführende Untersuchungen (z. B. Blutuntersuchungen, Röntgen, Ultraschall) eingesetzt. Allerdings sollte von Anfang an auch die psychische und soziale Situation der Betroffenen erfragt werden. Denn Körper und Psyche eng miteinander verbunden. Stress und belastende Lebensereignisse können zu Veränderungen im Nervensystem führen, die wiederum körperliche Funktionsstörungen auslösen können. Diese sogenannten funktionellen Beschwerden sind also nicht eingebildet.

  • Bandscheibenvorfall

    Was ist ein Bandscheibenvorfall - und wie entsteht er?
    Bandscheiben sind die "Stoßdämpfer" zwischen unseren Wirbelköpern. Je älter wir werden, desto geringer wird die Fähigkeit der Bandscheiben, Wasser zu speichern. Dadurch trocknet der gelartige Kern im Inneren der Bandscheibe aus und dessen Pufferfunktion verschlechtert sich. Schließlich ist das Bandscheibengewebe der dauernden Belastung ohne Puffer nicht mehr gewachsen und dringt in den Wirbelkanal vor. Drückt Bandscheibengewebe auf Nervenwurzeln, verursacht dies charakteristische Beschwerden – je nach Lokalisation. Die meisten Bandscheibenvorfälle betreffen die Lendenwirbelsäule, doch auch im Bereich der Halswirbelsäule entwickeln sich recht häufig Bandscheibenvorfälle.

    Wie wird die Diagnose gestellt?
    Neben den typischen Beschwerden (Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in ein Bein oder einen Arm, Kribbeln, Taubheitsgefühle oder auch Lähmungserscheinungen) ist die körperliche Untersuchung wegweisend. Zur Bestätigung der Diagnose und auch zur Therapieplanung ist eine bildgebende Untersuchung (MRT oder CT) erforderlich.

  • Schmerzmedizin

    Was ist eine Schmerzstörung?
    Schmerz betrifft Menschen aller Altersstufen mit verschiedensten Erkrankungen. Neben akuten Schmerzen, welche rasch einsetzen und nur kurzzeitig anhalten, stehen vor allem Schmerzen mit chronischer Verlaufsform im Fokus der Behandlung.

    Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn Schmerzen über ein individuell nachvollziehbares zeitliches Maß hinaus anhalten oder immer wiederkehren. In diesen Fällen werden die Schmerzen zu einem eigenständigen Krankheitsbild, einer Schmerzstörung. In Deutschland leben etwa 4,4 Millionen Menschen, die aufgrund lang anhaltender Schmerzen körperlich und sozial beeinträchtigt sind.

    Wie wird die Diagnose gestellt?
    Bei mehr als der Hälfte aller Menschen mit chronischem Schmerz dauert es mehr als zwei Jahre, bis sie eine wirksame Schmerzbehandlung erhalten.

    Nur durch eine genaue diagnostische Zuordnung der Schmerzursachen ist eine gezielte und effektive Therapie möglich.

    Nach einem ausführlichen Gespräch führt der Schmerztherapeut eine gründliche körperliche Untersuchung durch. Auch spezielle Schmerzfragebögen helfen, weiterführende Informationen über die Schmerzsymptomatik zu gewinnen.

    Falls erforderlich rundet eine ergänzende apparative Diagnostik die Therapie ab.

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Unsere Behandlungsschwerpunkte


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Unser therapeutisches Angebot ist multimodal ausgerichtet: Gerade bei komplexen Krankheitsbildern wie chronischen Rückenschmerzen, rheumatischen Erkrankungen oder dem Fibromyalgiesyndrom erzielen wir durch die Kombination verschiedener Therapieverfahren bessere Ergebnisse als durch einseitig ausgerichtete Behandlungen. Dabei setzen wir Medikamente eher zurückhaltend ein und bieten unseren Patienten bevorzugt nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeiten an. Außerdem ist es uns wichtig, Techniken zu vermitteln, die Patienten auch selbstständig einsetzen können. Unter 0231/8602370 erreichen Sie uns.

  • Akupunktur

  • Chirotherapie

  • Multimodale Medizin

  • Neuraltherapie

  • Osteoporose-Behandlung

  • Verhaltenstherapie

  • Ernährungsmedizin

  • Stressmessung - HRV

  • Restaurative Neurostimulation

  • Akupunktur

    Was ist Akupunktur?

    Die Akupunktur hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Bereits vor mehr als 2000 Jahren wurde dieses sehr nebenwirkungsarme Therapieverfahren zur Behandlung verschiedenster Krankheitsbilder eingesetzt.

    Nach dem Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin wirkt die Akupunktur auf das Meridiansystem des Körpers. Meridiane sind genau definierte Längsbahnen, auf denen aus sicht der TCM die Lebensenergien des Körpers (chinesisch: Qi) zirkulieren und sich auf alle Körperfunktionen auswirken. Praktizierende der TCM gehen davon aus, dass Störungen im Energiefluss (Mit)ursache von Erkrankungen und Beschwerden sein und durch das Einstechen von Nadeln in bestimmte Akupunkturpunkte, die auf den Meridianen liegen, behandelt werden können.

    Die moderne westliche, naturwissenschaftlich orientierte Medizin befasst sich ebenfalls seit Jahrzehnten mit dem Thema Akupunktur. Auch wenn der genaue Wirkmechanismus noch nicht geklärt werden konnte, so wurden doch im Rahmen von Studien positive Effekte der Akupunktur z. B. bei chronischen Rückenschmerzen und chronischen Schmerzen durch Kniegelenksarthrose nachgewiesen.

  • Chirotherapie

    Was ist Chirotherapie?

    Die Chirotherapie (Synonym: Manuelle Medizin) ist ein Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen am Haltungs- und Bewegungsapparat. Zur Herkunft der beiden Bezeichnungen: Der Begriff "Chirotherapie" leitet sich vom griechischen Wort für Hand ("cheir") ab, der Begriff "Manuelle Medizin" entsprechend vom lateinischen Wort "manus". Hieraus lässt sich bereits ableiten, was dieses Therapieverfahren kennzeichnet: Die Untersuchung und Behandlung der Beschwerden erfolgt durch die Hände des Therapeuten.

  • Multimodale Medizin

    Was ist das Konzept der multimodalen Medizin nach Kretzmann?

    Patienten mit chronischen Erkrankungen haben vielfältige Probleme. Häufig sind es körperliche Beschwerden, die zunächst im Vordergrund stehen – beispielsweise Rückenschmerzen oder Gelenkschwellungen. Später können weitere Symptome hinzukommen, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen, z.B. Schwindel, Schlafstörungen, Verstimmungen oder diffuse Ängste. Spätestens jetzt sind die Patienten verunsichert und benötigen professionelle, ganzheitliche Unterstützung.

    • Biopsychosoziale Orientierung: Ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Psychotherapeuten arbeiten zusammen. Neben medizinischen Therapien werden körperlich übende Verfahren eingesetzt.
       
    • Diagnostik und Behandlung folgen einem integrativen Konzept mit verhaltensmedizinischer Orientierung.
       
    • Organisatorisch ist eine enge zeitliche sowie räumliche Vernetzung gewährleistet, um die notwendige Abstimmung in der Diagnostik und Therapie zu ermöglichen.
       
    • Erfolgsvoraussetzungen sind: Fachkompetenz, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, sich auf die Denk- und Arbeitsweise der anderen Berufsgruppen einzulassen.
       
    • Gemeinsame Mission, strukturierte, individuell abgestimmte Behandlungspläne im Gruppensetting, ergänzende Einzelbehandlungen.
  • Neuraltherapie

    Was ist Neuraltherapie?

    Bei der Neuraltherapie werden örtliche Betäubungsmittel (z. B. Procain) in schmerzhafte oder verspannte Körperregionen injiziert. Nach dem Verständnis der Neuraltherapie geht die Wirkung der Spritze jedoch über die reine Schmerzlinderung durch die örtliche Betäubung hinaus. Durch den Einstich soll eine Reaktion des vegetativen Nervensystems in Gang gesetzt werden, die zu einer Aktivierung von schmerzlindernden Nervenimpulsen oder zu einer Blockierung von schmerzfördernden Nervenimpulsen führt. 

  • Osteoporose-Behandlung

    Was ist Osteoporose, und wen trifft sie?

    Die Osteoporose – im Volksmund auch als "Knochenschwund" bezeichnet – ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und eine Verschlechterung der Knochenstruktur gekennzeichnet ist. Das Hauptproblem bei der Osteoporose ist die Neigung zu Knochenbrüchen (Frakturen), die schon bei banalen Stürzen oder bei alltäglichen Tätigkeiten (Heben und Tragen) auftreten können. Besonders häufig sind Wirbelkörper, der hüftgelenksnahe Oberschenkel (Schenkelhals), der Unterarm, der Oberarm und das Becken betroffen.

    Osteoporose betrifft besonders häufig Frauen nach der Menopause.

    In 95% der Fälle handelt es sich um eine sog. primäre Osteoporose, das heißt die Osteoporose tritt nicht als Folge einer anderen Erkrankung auf.

    In den 5 % der Fälle, in denen die Osteoporose sekundär auftritt, spielen als Ursache häufig eine länger andauernde Cortisontherapie, hormonelle oder Stoffwechselerkrankungen eine Rolle.

  • Verhaltenstherapie

    Was ist Verhaltenstherapie?

    Körper und Psyche sind untrennbar miteinander verbunden. Neben der medizinischen Behandlung körperlicher Beschwerden ist es uns deswegen auch wichtig, die seelische Gesundheit unserer Patienten zu fördern.

    Die Verhaltenstherapie ist das am besten wissenschaftlich untersuchte Psychotherapieverfahren. Allgemeines Ziel der Psychotherapie ist es, seelisches Leid zu mindern oder zu heilen.

    Verhaltenstherapeutische Therapieansätze können Menschen dabei unterstützen, krankmachende Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und abzulegen. Gleichzeitig können neue Denk- und Verhaltensweisen erlernt und trainiert werden, die dabei helfen, besser mit schwierigen Situationen umzugehen.

  • Ernährungsmedizin

    Was ist Ernährungsmedizin?

    In der Ernährungsmedizin werden wissenschaftliche Erkenntnisse über die menschliche Ernährung genutzt, um Erkrankungen vorzubeugen, Symptome zu lindern oder Krankheiten zu heilen. Die Ernährungsmedizin richtet sich also sowohl an gesunde als auch an erkrankte Menschen.

    Wie läuft die ernährungsmedizinische Beratung ab?

    In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam, welche Ziele Sie mit Hilfe der Ernährungsmedizin erreichen können und wollen. Anschließend analysieren wir Ihre bisherige Ernährungssituation. Hierzu ist es hilfreich, auch mit Fragebögen und Ernährungstagebüchern zu arbeiten. 

    Im Rahmen weiterer Termine unterstützen wir Sie bei der schrittweisen Veränderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und überprüfen gemeinsam mit Ihnen die bereits erreichten Fortschritte, aber auch Hindernisse auf dem Weg zu Ihrem gesundheitlichen Ziel. 

  • Stressmessung - HRV

    Was bedeutet Herzratenvariabilität (HRV)?

    Bei Menschen, die unter Stressbelastungen, chronischen Schmerzen, depressiven Verstimmungen oder Schlafstörungen leiden, setzen wir zur Beurteilung des vegetativen Nervensystems die Analyse der Herzratenvariabilität (HRV, auch: Herzfrequenzvariabilität) ein. Die meisten Menschen glauben, dass ein sehr regelmäßiger Herzschlag ein Zeichen von Gesundheit sei. Dies trifft jedoch nicht zu. Unsere Herzfrequenz unterliegt wie alle anderen Organfunktionen der Kontrolle unseres vegetativen (autonomen) Nervensystems. Unser Organismus passt sich ständig an verschiedene Situationen und Anforderungen an. Misst man die Abstände zwischen Herzschlägen mit hoher Genauigkeit, so fällt auf, dass diese nicht genau gleich sind, sondern auch im Ruhezustand ständigen Schwankungen unterliegen.

    Wie läuft die Stressmessung/HRV-Analyse ab?

    Die HRV kann exakt und komfortabel mittels Herzfrequenzsensor über einen Brustgurt analysiert werden. Eine Kurzzeitmessung dauert in der Regel 5 Minuten, in denen Sie entspannt sitzen oder liegen. Die Auswertung erfolgt unmittelbar nach der Messung. Bei der Besprechung der Analyseergebnisse ist es uns wichtig, diese in Beziehung zu Ihrer körperlichen und psychischen Situation zu setzen und ggf. gemeinsam mit Ihnen Möglichkeiten zu finden, Ihre vegetative Regulationsfähigkeit zu stärken.

  • Restaurative Neurostimulation

    Was ist restaurative Neurostimulation?

    Die restaurative Neurostimulation ist ein neues Therapieverfahren zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen. Bei den meisten Menschen mit langanhaltenden Schmerzen im unteren Rückenbereich besteht eine funktionelle Instabilität der Lendenwirbelsäule. Durch die andauernden Schmerzen wird die Aktivität der rückenstabilisierenden Muskulatur gehemmt. Doch eine geschwächte Muskulatur verschlimmert Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen zusätzlich, so dass sich bei Betroffenen rasch ein Teufelskreis entwickeln kann. Hier setzt die restaurative Neurostimulation an: Über ein kleines implantierbares Gerät wird eine gezielte Aktivierung der Muskulatur ermöglicht. Auf diese Weise ist es möglich, die funktionelle Stabilität der Wirbelsäule wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern.

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Letzte Aktualisierung08.02.2021