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Dr. Roshandel

Ärztin

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Weiterbildungen

  • Reproduktionsmedizin

Praxisbilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich sehr, dass Sie auf mein jameda-Profil aufmerksam geworden sind. Mein Name ist Dr. med. Nilofar Roshandel und ich gehöre zum Team um Dipl. med. Kersten Marx im VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf.

Ich bin Frauenärztin und habe mich im Laufe der Zeit in der gynäkologischen Endokrinologie und der Reproduktionsmedizin weitergebildet und die Fortbildung 2016 erfolgreich beendet. Seitdem betreue ich im VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf Paare bei der Verwirklichung Ihres Kinderwunsches. 

Mein Anliegen ist es, Sie individuell und passgenau zu behandeln und herauszufinden, welche Therapien Ihre Chance schwanger zu werden, erhöhen. Daher habe ich mich auf die In-vitro-Fertilisation (IVF), die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI), das Social Freezing und die Hormonbehandlung spezialisiert.

Gerne erläutere ich Ihnen diese und weitere Verfahren in meiner Sprechstunde.

Ihre Dr. med. Nilofar Roshandel

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Mein Lebenslauf

2016Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin im VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf
2016Anerkennung des Schwerpunktes gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
2015Schwerpunktausbildung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, im Zentrum für Kinderwunschbehandlung, Frau Eva Schwahn, Köln
2012 bis 2014Beginn der Schwerpunktausbildung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin im Kinderwunschzentrum Ulm, unter der Leitung von Dr. med. F. Gagsteiger
2011Anerkennung als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
2010Verleihung des akademischen Grads doctor medicinae (Dr. med.)
2010Experimentelle Doktorarbeit
2009 bis 2010Grundkurs, Abschlusskurs fetale Dopplersonographie
2009 bis 2010Grundkurs, Aufbaukurs und Abschlusskurs Mammasonographie
2006 bis 2011Assistenzärztin in der Frauenklinik der Sozialstiftung Bamberg (Chefarzt Prof. Dr. med. R. von Hugo) / Assistenzärztin in der Frauenklinik des Klinikums Ansbach (Chefarzt Dr. B. Hornbacher)
2005Approbation als Ärztin in Erlangen
1998 bis 2005Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen - Nürnberg

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf


Meine Behandlungsschwerpunkte

Auf dieser Seite können Sie mehr über meine Behandlungsschwerpunkte, die In-vitro-Fertilisation (IVF), die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI), Social Freezing und die Hormonbehandlung, in Erfahrung bringen. Wenn Sie Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch klären möchten und sich für eine Behandlung interessieren, sind Sie bei mir, einer erfahrenen Gynäkologin und Reproduktionsmedizinerin, an der richtigen Adresse. Gerne heiße ich Sie in meiner Praxis im VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf willkommen. Mein Team und ich sind für Sie da!

  • In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

  • Social Freezing

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

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    • In-vitro-Fertilisation (IVF) und Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

      In-vitro-Fertilisation (IVF)

      Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Form der sogenannten assistierten Befruchtung. Ei- und Samenzelle verschmelzen dabei nicht im weiblichen Körper, sondern im Labor im Reagenzglas. Daher heißt diese Methode auch "in vitro", was nichts anderes als "im Glas" bedeutet.

      Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

      Die intracytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI, ist eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei wird im Labor jeweils ein Spermium direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert. Man nennt diese Methode aus diesem Grund auch Mikroinjektion. Sie wird bereits seit 1992 erfolgreich angewandt. Bei stark eingeschränkter Samenqualität eines Mannes ist dieses Verfahren häufig die einzige Möglichkeit für ein Paar, ein genetisch eigenes Kind zu bekommen.

    • Social Freezing

      Während das Frieren von Samenzellen und auch von Embryonen im Vorkern,- 8-Zell- oder Blastozystenstadium schon seit langem als Standardmethode etabliert ist, war es bis 2010 nicht klar, ob es für unbefruchtete Eizellen eine ähnlich effektive Friermethode gibt. Im Jahr 2010 konnten die ersten europäischen Arbeitsgruppen dann zeigen, dass mit speziellen Friermethoden ähnlich gute Schwangerschaftsraten erzielbar sind wie mit frischen Eizellen.

      Anfangs war das Einfrieren von Eizellen (Kryokonservierung) hauptsächlich für Frauen vorgesehen, welche als Nebenwirkung einer bevorstehenden Therapie mit einem möglichen Verlust der Fruchtbarkeit rechnen mussten - beispielsweise bei einer Chemotherapie. Mittlerweile dient die Technik jedoch auch dazu, Frauen eine flexiblere Lebensplanung zu ermöglichen. So können Frauen, die ihren Kinderwunsch aus privaten oder beruflichen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt nicht erfüllen können oder wollen, ihre Eizellen einfrieren lassen und zu einem späteren Zeitpunkt auf diese zurückgreifen, um schwanger zu werden. Für ein solches Vorgehen hat sich der Begriff „Social Freezing“ etabliert.

    • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

      Für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch kann eine Hormonbehandlung die Chancen für eine Schwangerschaft erhöhen. Denn in vielen Fällen lässt sich ein unerfüllter Kinderwunsch auf Störungen im Hormonhaushalt zurückführen. Obwohl hormonelle Ursachen sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorliegen können, erfolgt eine Hormonbehandlung in den meisten Fällen bei der Frau.

      Die Hormonbehandlung bei Frauen zielt darauf ab, die Eizellreifung zu fördern und den Eisprung auszulösen. Auf diese Weise lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung steigern. Die Erfolgschancen pro Behandlungszyklus können je nach Alter der Frauen und dem Ausmaß der zugrundeliegenden Hormonstörung stark variieren und liegen im Durchschnitt etwa zwischen 10 und 20 %. Deshalb ist in den meisten Fällen eine Behandlung über mehrere Monate (Zyklen) sinnvoll.

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Mein weiteres Leistungsspektrum

Wenn Sie auf der Suche nach erfahrenen Reproduktionsmedizinern sind, sind wir vom VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf gerne für Sie da. Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Unter der 0211/94627252 können Sie mich und mein Team erreichen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Insemination

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

  • Embryotransfer

  • Blastozystentransfer

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    • Insemination

      Gelingt es nicht, auf herkömmlichem Wege schwanger zu werden, kann der Arzt eine sogenannte Insemination (Samenübertragung) durchführen. Dabei führt er mittels eines einfachen medizinischen Verfahrens Spermien des Mannes in die Gebärmutter der Frau ein. Dadurch wird den Samenzellen der Weg von der Scheide durch den Muttermund nach oben erleichtert bzw. abgenommen.

      Homologe und heterologe Insemination

      Man unterscheidet zwischen der homologen und der heterologen beziehungsweise donogenen Insemination. Bei der homologen Insemination stammen die Samen vom Partner der Frau. Bei der heterologen oder donogenen Insemination verwendet man Spendersamen aus einer anonymen Samenbank.

    • Polkörperdiagnostik (PKD)

      Die genetische Untersuchung der Eizellen bei IVF und ICSI

      Jede Eizelle trägt das Erbgut der Mutter in sich - in Form von Chromosomen. Sind die Chromosomen falsch angeordnet, kommt eine Schwangerschaft möglicherweise nicht zustande oder sie wird im Frühstadium abgebrochen. Das gilt sowohl für Schwangerschaften, die auf natürlichem Wege entstanden sind, als auch für Schwangerschaften durch IVF. Ein wesentlicher Faktor für chromosomale Fehlverteilung ist das zunehmende Alter einer Frau. Frauen, die in unseren Kliniken eine IVF- oder eine ICSI-Behandlung vornehmen lassen, können die Chromosomenverteilung ihrer Eizellen mittels Polkörperdiagnostik untersuchen lassen. Unsere Erfahrung zeigt, dass bei künstlicher Befruchtung das Risiko einer Fehlgeburt durch die PKD gesenkt werden kann. 

    • Embryotransfer

      Der Embryotransfer, auch als Rückübertragung oder Retransfer bezeichnet, ist medizinisch gesehen ein sehr einfacher Vorgang. Für die meisten Paare mit Kinderwunsch ist er jedoch ein ganz besonderer Augenblick im Rahmen einer fortpflanzungsmedizinischen Behandlung. Denn jetzt setzt der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter der Frau ein. Die Schwangerschaft kann beginnen.

    • Blastozystentransfer

      Unter einem Blastozystentransfer versteht man einen Embryotransfer, bei dem ein oder mehrere Embryonen übertragen werden, die sich in einem sehr fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, dem sogenannten Blastozystenstadium, befinden. Dieses ist üblicherweise am fünften Tag nach der Follikelpunktion erreicht.

      Nachdem der Arzt die Eizellen aus einem Eierstock (Follikelpunktion) entnommen hat, werden sie im Labor befruchtet. Dies geschieht entweder durch eine normale In-vitro-Fertilisation (IVF) oder durch eine intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

      Unmittelbar nach der Befruchtung beginnt eine Eizelle, sich zu teilen und zu einem Embryo zu entwickeln.

    • Kryokonservierung

      Die Kryokonservierung ist ein spezielles Verfahren, durch das man Zellen und Gewebe über lange Zeiträume für eine spätere Verwendung aufbewahren kann. Dabei werden diese bei minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren und gelagert. Die Bezeichnung dieser Technik leitet sich aus dem altgriechischen Wort "kryos" ab, was "Kälte" bedeutet.

    • TESE / MESA

      Es kann vorkommen, dass sich im Ejakulat des Mannes gar keine oder kaum gesunde Spermien befinden. Man spricht in diesem Fall von einer Azoospermie oder einer Oligozoospermie- bzw. Kryptozoospermie. Die Gründe dafür sind zum Beispiel

      • inoperabel verschlossene, durchtrennte oder fehlende Samenleiter oder
      • eine extrem verminderte oder keine Spermienproduktion - verursacht etwa durch genetische Defekte, Umweltgifte, Infekte, einen zu spät behandelten Hodenhochstand als Kind oder durch Krampfadern der Hodenvenen.

      Außerdem kann es sein, dass ein Mann beispielsweise wegen eines Tumors oder aufgrund einer Querschnittslähmung nicht ejakulieren kann. Auf natürlichem Wege ist eine Schwangerschaft dann meist nicht möglich.

    • Behandlung mit Spendersamen

      Im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung kann es vorkommen, dass man auf eine Samenspende zurückgreifen muss. Für manche Paare kann sie die einzige Möglichkeit sein, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn bei dem Mann

      • weder im Ejakulat noch in den Hoden Spermien vorhanden sind oder
      • eine genetische Erkrankung vorliegt.

      Der Mann ist bei einer Befruchtung seiner Partnerin durch eine Samenspende zwar nicht der genetische Vater des Kindes, aber er übernimmt die soziale Vaterschaft. Damit erhält er, in Abstimmung mit der Mutter, gegenüber dem Kind die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Vater, der das Kind selbst mit seiner Partnerin gezeugt hat.

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MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf

Meine Kollegen

So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (6)

Gesamtnote

2,8
2,8

Behandlung

3,3

Aufklärung

3,2

Vertrauensverhältnis

2,5

Genommene Zeit

2,2

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,8

Wartezeit Termin

2,4

Wartezeit Praxis

1,2

Sprechstundenzeiten

3,0

Betreuung

2,8

Entertainment

2,5

alternative Heilmethoden

3,0

Kinderfreundlichkeit

2,0

Barrierefreiheit

2,2

Praxisausstattung

3,4

Telefonische Erreichbarkeit

2,0

Parkmöglichkeiten

1,7

Öffentliche Erreichbarkeit

gute Öffnungszeiten

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Bewertung vom 27.01.2019, Alter: 30 bis 50
5,0

wirkte alles andere als sicher

sprach sehr verwirrend und konnte auf fragen nie wirklich eingehen ohne ins stottern zu geraten
Bewertung vom 06.11.2018
1,4

Kompetent und nett

Die erklärt vielleicht nicht so viel, aber weißt ganz genau was Sie machen muss. Mann muss nur vertrauen und Geduld haben. Wir waren sehr zufrieden, erste Versuch und schon erfolgreich... Vielen Dank an die ganzen Team, besonders an Frau Dr Roshandel
Bewertung vom 11.08.2018
1,0

Die frau roshandel ist eine sehr kompotente arztin

Sie ist wirklich sehr sehr freundlich. Sie nimmt sich viel zeit, beantwortet jede frage und gibt vertrauen und motiviert sehr. Leider werde ich die klinik nicht mehr besuchen, weil die nicht flexibel bei der terminvergabe sind. Die sind unfreundlich und zeigen kein verstandnis, wenn man einen tag nicht kann. Beim letzten besuch habe ich mehr als eine std warten mussen und die arzthelferin meinte nur, beschweren sie sich doch. Schade, dass fr. Roshandel dort arbeitet, sie ist zu gut fur die...
Bewertung vom 26.07.2018
4,6

Nicht sehr freundlich

Leider fühle ich mich bisher nicht sehr gut betreut und beraten. Bei Fragen reagierte die Ärztin sehr kurz angebunden und die Aufklärung über die Vorgehensweise, Medikamenteneinahme etc. war minimal. Das führte dazu, dass ich total verunsichert war und nochmals anrufen musste. Dieses telefonische Beratung fand ich doch dann tatsächlich als Kostenpunkt auf der Rechnung. Bei so einer kostspieligen Behandlung habe ich andere Erwartungen an Betreuung und Beratung.
Bewertung vom 14.05.2018
3,8

Schlechte Erstberatung

Wir haben im Erstgespräch keine hinreichenden Informationen erhalten. Auf Nachfragen machte sie einen genervten Eindruck und antwortete stets kurz und teilweise schwammig. Wir hätten uns eine sensiblere und kompetentere Erstberatung gewünscht.
Bewertung vom 07.09.2017
1,0

Nette Ärztin

Mein Mann und ich waren bei der Frau Dr Roshandel für eine ICSI Behandlung. Wir haben uns bei ihr immer sehr gut aufgehoben gefühlt. Der erste Versuch war sofort positiv und wir erwarten nun einen kleinen Jungen. Mir ist bewusst, dass es nicht unbedingt hätte klappen müssen, weil so eine Behandlung mit viel Glück verbunden ist. Unser Kleiner konnte sich Gott sei Dank in der Gebärmutter festhalten. Auch wenn der erste Versuch nicht geklappt hätte, wären wir weiter bei ihr in Behandlung geblieben.

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31.10.2019

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