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Prof. Dr. Hengge
Prof. Dr. Hengge

Prof. Dr. med. Ulrich R. Hengge

Arzt, Hautarzt (Dermatologe)
Immermannstr. 10, 40210 Düsseldorf

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Um sich in seiner Haut voll und ganz wohlzufühlen, bedarf es manchmal der kompetenten Unterstützung eines Dermatologen. Sei es Lichttherapie, Mesotherapie oder Hautkrebsvorsorge, wir beraten Sie gerne persönlich in unserer Praxis. Wir bieten Ihnen moderne Behandlungsmethoden der Dermatologie an, die wir Ihnen auf Wunsch im Detail erklären. Kommen Sie in unsere Praxis in der Immermannstr. 10 in Düsseldorf - unser Team steht Ihnen dort jederzeit zur Seite!

  • Ästhetische Dermatologie

    • Ästhetische Operationen
      • Lidstraffung
      • Lippen- konturierung
      • Mundwinkelkorrektur
      • Narbenkorrektur
    • Besenreiser
    • Botulinumtoxin
    • Enthaarung
    • "Fett-weg-Spritze"
    • Füllmaterialien
    • Krampfadern (Varizen)
    • Peeling
    • Zellulite
  • Ambulante Operationen

    Nahezu alle dermatologisch operativen Eingriffe können ambulant durchgeführt werden. Dies wird durch eine Überwachung der Vitalfunktionen und ggf. der Anwesenheit eines Anästhesisten sichergestellt.

    Lokale Operationsverfahren sind die Entnahme von Hautproben (Biopsien), die Exzision mit dem Skalpell bei größeren Tumoren sowie die Entfernung von Venen (Venenstripping) und proktologischen Operationen (z. B. Entfernung von Feigwarzen oder Hautfalten (Marisken)).

    Durch entsprechende Desinfektionsverfahren sowie einer sachgemäßen Wundtherapie (inklusive steriler Tesapflaster) lassen sich die Nähte ambulant kontrollieren, um ein ästhetisch hochwertiges Ergebnis zu erzielen.

  • Behandlung von Haarausfall

    Die Ursachen von Haarausfall sind vielfältig und können oft nur schwer differenziert werden. Oft liegen den Haarerkrankungen Ernährungsstörungen, Krankheiten, übertriebene Diäten oder spezifische Umwelteinflüsse zugrunde. Auch die erbliche Veranlagung kann sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu vermehrtem Haarausfall führen. 

    Verschiedene Ursachen des Haarausfalls:

    Hormonell bedingter Haarausfall (z. B. androgenetische Alopezie)
    Tritt bei Männern und Frauen auf. Typisches Verlaufsmuster mit vornehmlichen Stellen im Bereich der Kopfmitte bei Frauen sowie Geheimratsecken beim Mann.

    Diffuser Haarausfall
    Gleichmäßige Ausdünnung des Haares meist über den ganzen Kopf verteilt.  - Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata). Der Haarverlust tritt hier meist örtlich kreisrund im Bereich des Kopfes oder aber auch im Bereich des Bartes oder der Körperbehaarung auf. Hierbei handelt es sich um einen entzündlichen, meist reversiblen (also wieder rückgängig zu machenden) Haarausfall. Die Ursache dieser Erkrankung ist ungekannt. Es werden immunologische, lymphoztär-vermittelte Vorgänge angenommen. Eine erbliche Belastung ist auch beim kreisrundem Haarausfall vorhanden. 

    Die Diagnostik des Haarausfalls schließt viele Methoden ein:

    • Inspektion der Haut,
    • Zupf- oder Epilationstest,
    • Blutuntersuchungen,
    • Trichogramm (Haarwurzeluntersuchung),
    • Trichoscan (computergestützte Analyse der Haarfollikel) sowie in einigen Fällen
    • eine Kopfhautbiopsie.
  • Hautfunktionsanalyse

    Funktionsmessungen der Haut sind eine wichtige Voraussetzung für die individuelle, typengerechte Beratung zu kosmetischen und ästhetischen Hautproblemen. Auch bei der Therapie von Akne und Ekzemen ist eine individuelle Hautanalyse folgender Parameter empfehlenswert:

    • Hautfeuchtigkeitsmessung (Corneometrie)
    • Fettgehaltsmessung (Sebumetrie)
    • Haut pH-Messung (pH-Metrie)

    Mittels dieser Messungen können wichtige Daten zum Fett- und Feuchtigkeitsgehalt sowie zum pH-Wert der Haut gewonnen werden. Aufgrund dieser Messungen lassen sich individuelle therapeutische Rezepturen zur Verbesserung der epidermalen Hautbarriere sowie des physiologischen Hautzustandes herstellen.

    Darüber hinaus ist die Bestimmung des jeweiligen Hauttypus notwendig, um eine individuell abgestimmte Hautpflege und Sonnenschutzmaßnahmen zu empfehlen.

  • Hautkrebsvorsorge

    Zur Hautkrebsvorsorge setzen wir ein Computer-gestütztes Hautkrebserkennungssystem ein, das mittels digitaler Epilumineszenz und modernster Bildanalyse eine Früherkennung erlaubt. Durch Speicherung Ihres individuellen Muttermalatlasses/-profils können Veränderungen der Pigmentstruktur analysiert werden und Vorstufen des Hautkrebses frühzeitig erkannt werden. Durch die Speicherung Ihrer Muttermale lassen diese sich in jährlichen Abständen auf etwaige Veränderungen hin untersuchen. Wegen der hohen Sensitivität und Spezifität dieses sogenannten „Fotofinder Dermatoscope II“-Systems lassen sich durch dessen Anwendung unnötige Operationen vermeiden.

  • Lasermedizin

    Der Begriff Laser ist ein Akronym aus dem Englischen. Er wurde durch Light Amplification by StimulatedEmission of Radiation (Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlen) geprägt. Das von Lasern produzierte Licht ist definiert durch die Wellenlänge und die Energiedichte. Trifft Laserlicht auf die menschliche Haut, so wird die Energieabgabe vom Laser auf die Haut durch Farbe und Wassergehalt der Haut bestimmt. Das entsprechende Licht wird im Gewebe aufgenommen und die entsprechenden Zielstrukturen werden zerstört bzw. verdampft. Alle Laserbehandlungen werden im Hautzentrum ambulant durchgeführt.

    • Erbium-YAG-Laser: Falten, Alterswarzen, Muttermale
    • KTP-Laser: Blutgefäßverengungen
    • Rubin-Laser: Pigmentierungen, Tätowierungen
  • Lichttherapie

    Verschiedene Hautkrankheiten lassen sich durch Lichttherapie behandeln. Hierzu zählen u. a. die Schuppenflechte (Psoriasis), das atopische Ekzem (Neurodermitis) sowie Hand- und Fußekzeme bzw. die Sonnenallergie. Hierbei werden - je nach Lokalisation - flächenhafte oder Ganzkörperbehandlungen durchgeführt, bei denen UVA- bzw. UVB-Lichtquellen eingesetzt werden. Die Lichtbehandlungen sind über mehrere Wochen anzuwenden, wobei die Dosis je nach Hauttypus und Lichtempfindlichkeit langsam gesteigert wird. Je nach Erkrankung wird das weniger energiereiche UVA-Spektrum oder das energiereichere UVB-Spektrum (z. B. UVB-311nm) effektiv eingesetzt.

  • Medikamentöse Tumortherapie

    Die medikamentöse Tumortherapie umfasst die Durchführung und Überwachung der medikamentösen Behandlung von Tumorerkrankungen der Haut mittels Zytostatika, Immunmodulatoren und Hormonen. Zur medikamentösen Tumortherapie gehören auch unterstützende Maßnahmen und das Management auftretender Komplikationen. Insbesondere auch innovative Substanzen, die in klinischen Studien gegen bösartige Zellen Wirkung gezeigt haben und die Tumorzellabwehr verbessern.

    Die medikamentöse Tumortherapie in der Dermatoonkologie (Lehre der Hauttumoren) umfasst in Ergänzung zur chirurgischen Therapie die konservative medikamentöse Behandlung des Hautkrebsleidens. Hierbei geht es mit zugelassenen und experimentellen Medikamenten darum, sowohl von außen (topisch), als auch von innen (systemisch) antitumoröse Wirkstoffe einzusetzen.

    In diesen Bereich fallen die topischen Immunstimulatoren wie Imiquimod (Aldara®), die zur Behandlung des Oberflächenbasalzellkarzinoms und der aktinischen Keratosen (Sonnen- oder Lichtschwiele) zugelassen sind. Eine solche Therapie kann in geeigneten Fällen die chirurgische Behandlung ersetzen. Prof. Hengge ist ein anerkannter Experte der konservativen Tumortherapie.

  • Mesotherapie

    Bei der Mesotherapie wird ein Wirkstoff-Cocktail, der auf das vorhandene Hautproblem (z. B. Haarausfall oder Hautstraffung) abgestimmt ist, mit kaum spürbaren Einstichen durch einen automatischen Applikator in das zu behandelnde Hautgebiet injiziert.

    Die Mesotherapie hat eine wesentliche Wirkung in der Verjüngung des Hautbildes (z. B. im Gesicht, am Hals, am Dekolleté und an den Händen). Hierbei werden spezielle Wirkstoffe gemischt, die aus Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, Spurenelementen, Antioxidantien und Wachstumsfaktoren bestehen. Gegebenenfalls ist auch Hyaluronsäure zur Steigerung des Volumens enthalten. Durch die Injektion kommt es zur Steigerung der Durchblutung und zu einem verbesserten Stoffwechsel der Zellen (z. B. Bindegewebszellen, sogenannte Fibroblasten oder Oberhautzellen, sogenannte Keratinozyten).

    Die Wirkung zeigt eine unterschiedliche Dauer und sollte in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden. Diese Methode ist jedoch nur zur Behandlung oberflächlicher, feinerer Fältchen oder zur Behandlung der Zellulitis bzw. bei verschiedenen Formen des Haarausfalls geeignet.

  • Naturheilverfahren

    Naturheilverfahren sind die ältesten in der Medizin eingesetzten Heilmethoden. Die Wirkprinzipien und deren naturwissenschaftliche Erklärung sind in den letzten Jahren zunehmend in den Vordergrund gerückt. Naturheilverfahren haben große Bedeutung in der Prävention, Rehabilitation und Kostensenkung im Gesundheitswesen. Sie gehören zum therapeutischen Gesamtkonzept eines jeden Patienten. Gerade in der Dermatologie spielen Lichttherapien, Klimatherapien und Balneotherapien (Badetherapien) eine große Rolle in der Behandlung von entzündlichen Hautkrankheiten. Auch die Behandlung des übermäßigen Schwitzens (Hyperhidrose) durch Iontophorese (Gleichstrombehandlung) ist eine klassische Naturheilmethode.

    Die Ernährung spielt für den Menschen in seiner Gesamtheit ebenfalls eine essentielle Rolle. Bei vielen Hautkrankheiten lassen sich Mangelzustände an Spurenelementen, Vitaminen oder essentiellen Nahrungsbestandteilen diagnostizieren. Deshalb ist eine umfangreiche Ernährungsberatung und -verbesserung bei vielen chronisch-rezidivierenden Hautkrankheiten von größter Wichtigkeit. Gerade bei Erkrankungen wie Nesselsucht oder Allergien lassen sich den betroffenen Patienten häufig gute Tips geben.

    Durch die fachspezifische Zusatzausbildung von Frau Dr. Silja Hengge ist im Hautzentrum Prof. Hengge die Anwendung der Naturheilverfahren auf höchstem Niveau etabliert und tägliche Praxis.

  • Neurodermitisbehandlung

    Die Neurodermitis (oder atopisches Ekzem) ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen mit einer Auftrittswahrscheinlichkeit von mindestens 10 % aller Kinder im Alter von 1 - 3 Jahren und etwa 2 % aller Erwachsenen. Die Erkrankung nimmt deutlich zu. Patienten mit Neurodermitis neigen häufig auch zu Heuschnupfen (Pollinose) oder allergischem Asthma. Bei Patienten mit Neurodermitis ist die Haut trocken und leicht reizbar. Das Immunsystem zeigt gewisse Veränderungen (z. B. stark erhöhte IgE-Antikörperproduktion und Verminderung der T-Lymphozyten). Durch den chronischen Juckreiz entsteht bei betroffenen Säuglingen, Kindern und Erwachsenen häufig eine Leidensspirale, die mit verminderter Leistungsfähigkeit und reduzierter Lebensqualität einhergeht.

  • Phlebologie

    Die Phlebologie befasst sich mit der Erkennung und Behandlung von Gefäßerkrankungen, insbesondere Venenerkrankungen, Krampfadern (auch Varizen genannt).

    Venenleiden gehören weltweit zu den häufigsten Erkrankungen. Angefangen von leichten Veränderungen wie etwa Besenreisern bis hin zu schwersten Stadien der chronischen Venenerkrankung, dem Unterschenkelgeschwür (Ulcus cruris oder „offenes Bein“ genannt) lassen sich verschiedene Stadien und Schweregrade unterscheiden. Die aktuellsten Methoden in der Diagnostik von Venenleiden werden eingesetzt, um die Funktionsstörung sicher zu diagnostizieren.

    Therapeutisch bieten sich neben der Verödungsbehandlung (z. B. Aetoxysklerol) oder der sogenannten Schaumsklerosierung (Technik nach Monfreux oder Technik nach Tessari) auch die Laserbehandlung oder die Kompressionstherapie sowie die Bewegungstherapie an. In die Therapie müssen weitere Faktoren der persönlichen Krankengeschichte und der Begleiterkrankungen eingehen, um eine optimale Behandlung bzw. ein individuelles Therapiekonzept zu erstellen.

  • Proktologie

    Die Proktologie befasst sich mit Beschwerden im Bereich des Afters und des Enddarms. Erkrankungen in diesem Bereich sind wesentlich häufiger als allgemein bekannt und verursachen einen starken Leidensdruck. Bis zur Hälfte der Westeuropäischen Bevölkerung bekommt im Laufe des Lebens Beschwerden in dieser Körperregion. Eine große Zahl unterschiedlicher Erkrankungen werden im Volksmund unter dem Oberbegriff „Hämorrhoiden“ zusammengefasst.

    Folgende proktologische Krankheitsbilder werden im Hautzentrum Prof. Hengge diagnostiziert und behandelt:

    • Analabszess / -fistel
    • Analekzem
    • Analfissuren
    • Analvenenthrombosen
    • Feigwarzen
    • Hämorrhoiden
    • Inkontinenz
    • Steißbeinzysten
  • Psoriasis

    Die Psoriasis ist eine familiär gehäuft auftretende, nach ihrem Ausbruch meist lebenslang rezidivierende oder dauerhaft fortbestehende Entzündung der Haut und, in einem Teil der Patienten, auch der Gelenke.

    Verlauf: akut oder chronisch stationär

    Klinik: rötlich-schuppende Plaques, Nagelbeteiligung, Arthritis

    Prävalenz: 2 % der Bevölkerung d. h. etwa 1.5 Mio.davon 400.000 mittelschwer - schwer

    Prof. Dr. Hengge hat im Jahr 2006 das Psoriasis-Netzwer Rhein-Ruhr gegründet.

    Das Netzwerk geht auf eine Initiative der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) sowie des Berufsverbands Niedergelassener Dermatologen (BVDD) zurück, deren gemeinsames Ziel es ist, die Versorgungsqualität von Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis deutschlandweit zu verbessern.

    Ziele des Netzwerkes sind:

    • Verbesserung der Versorgungsstruktur
    • Management und Wissenstransfer
    • gemeinsame, ggf. interdisziplinäre Therapieplanung
    • wissenschaftliche Begleitung und Dokumentation
    • Hotline für Ärzte und Patienten
    • Produktneutralität
    • Zugang zu klinischen Studien

    Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des Netzwerkes: http://www.psoriasis-rheinruhr.de/

  • Warzen

    Warzen entstehen nach Infektion mit humanen Papillomviren (HPV). Sie entstehen gehäuft im Kindes- und Erwachsenenalter, vor allem durch Übertragung in Feuchtbereichen (Dusche, Schwimmbad, Sauna) und bei Individuen mit Neigung zu Ekzemen. Die Manifestation von Warzen ist vielgestaltig: Sie treten oft an Händen und Füßen sowie im Gesicht und im Geschlechtsbereich („Feigwarzen“) auf.

    Die Therapie setzt eine gute und dauerhafte Mitarbeit des Patienten voraus. Es kann mittels Kältespray, elektrischer Schlinge oder dem Laser eine Entfernung durchgeführt werden. An lokalen, schmerzarmen Verfahren ist die Anwendung von zellteilungshemmenden Medikamenten oder die immunmodulatorische Therapie (z. B. mit Imiquimod, Aldara®) anwendbar. Die Erfolgsraten sind hoch, jedoch müssen Rezidive (Rückfälle) in betracht gezogen werden.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
http://www.hautzentrum-hengge.de/



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Schwerpunkte

Gesamtbewertung  (63)

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,2
Gesamtnote
1,3
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
1,4
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
1,3
Genommene Zeit
Zum Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
1,4
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,2


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