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Dr. med. Marie Weinrich

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Ärztin, Allgemeinmedizinerin

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Dr. Weinrich

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Adresse

Immermannstr. 1040210 Düsseldorf

Leistungsübersicht

ErnährungsberatungAllgemeinmedizinische VersorgungTest auf Laktose-IntoleranzTest auf Fruktose-IntoleranzTest auf Gluten-IntoleranzBehandlung von NahrungsmittelallergienNaturheilverfahrenAllergietherapieAllergiediagnostikAllergietest

Weiterbildungen

  • Hausarzt

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Herzlich willkommen

Lieber Patient, liebe Patientin,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Als Fachärztin für Allgemeinmedizin bin ich am MVZ Immermannstraße 10 in allen allgemeinmedizinischen Belangen für Sie da – egal ob Sie an einer Allergie leiden, eine Fruktose-, Gluten- oder Laktoseintoleranz bei sich vermuten oder sich über mögliche Naturheilverfahren informieren möchten.

Sie möchten mehr zu meinem Behandlungsangebot am MVZ Immermannstraße 10 erfahren oder einen Termin vereinbaren? Dann rufen Sie das MVZ zu den Öffnungszeiten unter 0211/1649137 oder verwenden Sie die Online-Terminvergabe der Webseite (http://mvz-immermannstrasse.de). Ich freue mich, Sie bald in meiner Sprechstunde begrüßen zu dürfen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
http://mvz-immermannstrasse.de


Meine Behandlungsschwerpunkte

Mein Ziel ist es, effektive Therapien für meine Patienten zu wählen, damit sie sich schnell wieder bester Gesundheit erfreuen können. Am MVZ Immermannstraße 10 biete ich Ihnen daher modernste Diagnostik und eine individuelle Betreuung. Neben der Allergiediagnostik und -therapie biete ich Ihnen auch Verhaltensempfehlungen und Naturheilverfahren – dies gilt auch, wenn Sie unter einer Nahrungsmittelintoleranz leiden. Gerne können Sie telefonisch einen Termin vereinbaren unter 0211/1649137. Das Team des MVZ Immermannstraße 10 in Düsseldorf und ich stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

Mein weiteres Leistungsspektrum

Sie leiden unter Durchfall, Erbrechen oder Appetitlosigkeit? Die Ursache dafür könnte eine Gluten-Intoleranz sein. Gerne heiße ich Sie im MVZ Immermannstraße 10 in Düsseldorf willkommen, wenn Sie sich auf eine Nahrungsmittelintoleranz testen lassen möchte. Weitere Leistungen des MVZ umfassen die Untersuchung von Allergien, HNO-Heilkunde und Umweltmedizin. Mehr Informationen über das Leistungsspektrum des MVZ erfahren Sie auf meinem jameda-Profil.

  • Allergie

  • Nahrungsmittelintoleranz

  • Nahrungsmittelallergien

  • Zöliakie


    • Allergie

      Als Allergie bezeichnet man die Überempfindlichkeit des Immunsystems mit der Folge einer “überschießenden”  Reaktion auf Allergene aus der Umwelt. Das körpereigene Immunsystem kann hierbei nicht mehr zwischen schädlichen und unschädlichen Substanzen aus der Umwelt unterscheiden, so daß Immunreaktionen auch gegen Substanzen wie Blüten-Pollen, Staub-Milben, Tierhaare, Schimmelpilze, Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln (z.B. Milcheiweiß, Hühnerei)  etc. zu einer überstarken Abwehrreaktion führen können.

      In Deutschland leiden ca. 30% der Bevölkerung mit steigender Tendenz an einer Allergie.  Zu den häufigsten allergischen Erkrankungen – egal, ob in Düsseldorf, Hamburg oder München – gehören der Heuschnupfen, das allergische Asthma bronchiale (das sich vor allem durch Atembeschwerden äußert) und die Bronchitis, das atopische Ekzem (Neurodermitis), die Urtikaria (Nesselsucht) aber auch seltenere Erkrankungen wie Gelenkbeschwerden, Migräne, Störungen des Magen-Darm-Traktes und der Verdauung, die auch durch Allergien ausgelöst werden können. Ist eine organische oder andere Ursache dieser Erkrankungen (Infekt, Hormonstörung) ausgeschlossen, sollten diese Krankheitsbilder immer auch auf ihren möglichen Zusammenhang mit Allergien untersucht werden. Häufigste Allergene sind Blütenpollen, Staub-Milben, Tierhaare, Schimmelpilze, Nahrungsmittel und Insektengifte.

    • Nahrungsmittelintoleranz

      Neben den echten Nahrungsmittel-Allergien gibt es eine Reihe von “Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten”, die sich von den Symptomen her ähnlich darstellen, denen aber eine andere Ursache zugrunde liegt als bei der klassischen Allergie. Die häufigsten Intoleranzen sind die Laktose- und seltener die Sorbit- und Fruktoseintoleranz. Auch die körperliche Reaktion z.B. auf Farbstoffe oder Konservierungsmittel gehören in die Gruppe der Intoleranzen. Die Histaminüberempfindlichkeit oder Histaminintoleranz stellt ebenfalls ein gesondertes Krankheitsbild dar, für das unterschiedliche Nahrungsmittel als auslösend betrachtet werden müssen. Durch verschiedene Laboranalysen werden diese angeborenen oder erworbenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten festgestellt:

      • Zöliakie (Gluten-sensitive Enteropathie)
      • Laktoseintoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit)
      • Fruktoseintoleranz (Fruchtzucker-Unverträglichkeit)

      Bei Vorliegen dieser Erkrankungen ist ein individueller Ernährungsplan zu erstellen, den Sie nach Abnschluss der Diagnostik in der Praxis erhalten. Nicht alle Patienten müssen dann vollständig z.B. auf lactosehaltige Produkte verzichten, einige Patienten vertragen trotz der festgestellten Intoleranz kleinere Mengen. Die zusätzliche Information durch entsprechende kompetente Selbsthilfegruppen wird empfohlen.

    • Nahrungsmittelallergien

      Im Unterschied zu den Nahrungsmittel-Intoleranzen (Lactose, Sorbit, Fructose) handelt es sich bei der Nahrungsmittelallergieum eine immunologisch vermittelte Reaktion auf Nahrungsmittel und ihre vielfältigen Inhaltsstoffe (z.B. Eiweißmoleküle). Häufig ist dies für den Betroffenen nicht eindeutig zu erkennen, da er die körperlichen Symptome nicht dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel zuordnen kann. Insbesondere dann nicht, wenn er die allergieauslösende Substanz ständig zu sich nimmt (z.B. bestimmte Eiweißstoffe verdeckt in Nahrungsprodukten) und chronisch krank ist bzw. kontinuierlich Beschwerden hat.

      Im ausführlichen Gespräch mit dem erfahrenen Allergologen wird gemeinsam versucht, eine Systematik zu erkennen und die auslösenden, verdächtigen Allergene zu ermitteln.  Ausschlussdiäten, Teste an der Haut und aus dem Blut des Patienten helfen die Diagnose abzusichern. Besondere Aufmerksamkeit muss den sogenannten kreuzallergenen Nahrungsmitteln gewidmet werden, da sie zu besonders heftigen und schnellen Reaktionen des Körpers führen können. Unter Kreuzallergie verstehen wir z.B. dass ein Patient mit einer Birkenpollenallergie nach dem Genuss roher Äpfel, Haselnüssen, Erdnüssen Kiwis, Karotten o.ä. Juckreiz und Schwellungen an Lippen und Gaumen verspürt, was nicht selten einer medikamentösen Sofortbehandlung bedarf. Ausführliche Listen dazu werden den Pollenallergikern an die Hand gegeben.

    • Zöliakie

      Die Zöliakie (glutensensitive Enteropathie oder einheimische Sprue) ist eine Glutenunverträglichkeit (Klebereiweiß aus bestimmten Getreidesorten) mit der Folge einer chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut. Häufigste Symptome sind Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit, aber auch Müdigkeit und Gemütsbeeinträchtigungen bis hin zu Depressionen. In Deutschland leidet ca. jeder 500. Mensch daran in unterschiedlicher Ausprägung der Symptome. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Eine ursächliche Behandlung ist derzeit nicht möglich, es muß eine konsequente “glutenfreie Kost” eingehalten werden. Die gleiche Symptomatik wie bei der Zöliakie tritt bei der Glutensensitivität auf, einer Allergie gegen das Klebereiweiß. Die Therapie ist aber dieselbe.

      Im MVZ werden die notwendigen Labor-Untersuchungen mit dem Blut des Patienten durchgeführt und eine ausführliche Beratung zur Ernährung einschließlich eines detaillierten Diätplans angeboten.

    • Laktoseintoleranz

      Unter Laktoseintoleranz versteht man die angeborene oder erworbene Unverträglichkeit von Milchzucker.

      In Deutschland und Westeuropa sind davon bis zu 25% der Bevölkerung betroffen; in afrikanischen und asiatischen Ländern bis zu 90%. Ursache ist ein angeborener oder im späteren Alter erworbener Mangel des Enzyms Laktase. Die häufigsten und meist chronischen Symptome, die nach Genuß von Milchzuckerhaltigen Nahrungsmitteln (Milch, Milchprodukte) auftreten, sind Blähungen, Darmkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle in unterschiedlicher Ausprägung. Bei lang andauernder Erkrankung (insbesondere der angeborenen Form) kann es zu dauerhafter Schädigung der Darmschleimhaut kommen mit einer Störung der Vitaminaufnahme und der Verarbeitung wichtiger Nährstoffe.

      Für die Diagnostik stehen der sogenannte H2-Atemtest und ein Gentest (z.B. aus dem Blut) zur Verfügung.

      Ist eine Lactoseintoleranz diagnostiziert, muß sich der Patient lactosefrei ernähren. Dazu wird eine ausführliche Ernährungsberatung einschließlich der Erstellung eines Diätplans geleistet. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass lactoseintolerante Menschen sehr individuell auf die noch verträgliche Menge an Milchzucker in ihrer Nahrung reagieren. Auch ist es nicht immer einfach, zu erkennen, worin Milchzucker enthalten sein kann, da er vielen Produkten zugesetzt wird, wie z.B. Tabletten, Instantprodukten oder Fertigsuppen. Hier leistet die Ernährungsberatung wichtige Hilfe.

    • Fruktoseintoleranz

      Als Fruktoseintoleranz bezeichnet man die Unverträglichkeit von Fruchtzucker. Die häufigsten Symptome sind Blähungen, Durchfälle, Darmkrämpfe, Verstopfung, Völlegefühl und Bauchschmerzen.  Als Folge der Fructoseintoleranz treten auch Allgemeinsymptome auf wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Sodbrennen. Bis zu einem Drittel der Menschen in Deutschland sind davon betroffen, wobei die Ausprägung der Symptome individuell sehr unterschiedlich ist. Verschieden ist auch die Menge an Fruchtzucker, die von fructoseintoleranten Menschen vertragen wird.

      Zur Diagnostik werden der H2-Atemtest, die Messung des Fruktose-Plasma-Spiegels und die Blutuntersuchung zum Nachweis der angeborenen Frucktoseintoleranz (Gentest) herangezogen. Danach erfolgt eine ausführliche Diätberatung und Erstellung eines individuellen Ernährungsplans. Andere Intoleranzen wie z.B. die Laktoseintoleranz werden differentialdiagnostisch abgegrenzt. Beide Erkrankungen bestehen häufig gleichzeitig.

    • Naturheilverfahren

      Naturheilverfahren sind die ältesten in der Medizin eingesetzten Heilmethoden. Die Wirkprinzipien und deren naturwissenschaftliche Erklärung sind in den letzten Jahren zunehmend in den Vordergrund gerückt. Naturheilverfahren haben große Bedeutung in der Prävention, Rehabilitation und Kostensenkung im Gesundheitswesen. Sie gehören zum therapeutischen Gesamtkonzept in unserem MVZ für jeden Patienten.

      Gerade in der Allgemeinmedizin und Allergologie spielen Klimatherapien, Badetherapien und physikalische Anwendungen eine große Rolle. Wesentlich ist hierbei die Optimierung der Ernährung, die für den Menschen in seiner Gesamtheit eine essentielle Rolle spielt. Bei verschiedenen Formen der Darmprobleme (zu harter Stuhlgang, zu seltener Stuhlgang, Durchfall, Blähungen, Darmkrämpfe etc.) lassen sich Mangelzustände an Spurenelementen, Vitaminen oder essentiellen Nahrungsbestandteilen diagnostizieren. Deshalb ist eine umfangreiche Ernährungsberatung und Ernährungsoptimierung bei vielen chronisch-rezidivierenden Nahrungsmittel-bezogenen Krankheiten von größter Wichtigkeit. Hier geben wir Ihnen gerne individuelle Tipps. Auch setzen wir aus dem Pflanzenreich kommende Therapeutika (sogenannte Phytotherapeutika) in der Therapie dieser Krankheitszustände ein. Ob Stuhlbeschwerden oder Verdauungsstörungen – im MVZ Immermannstraße 10 in Düsseldorf tun wir alles, um für Sie die richtige Behandlung zu finden.

    • Allergiediagnostik

      Nach einer ausführlichen Anamnese und Abklärung der individuellen Umstände zur möglichen Allergieauslösung werden zielgerichtet verschiedene standardisierte Testmethoden eingesetzt. Alle wichtigen Allergietests bieten wir Ihnen an bzw. werden in unserem Labor durchgeführt:

      • Epikutantest (Hauttest, Pflastertest)
      • Pricktest (Hauttest)
      • Scratch-Test (Hauttest)
      • Intrakutantest (Hauttest)
      • RAST (Radio-Allergen-Sorbent-) Test (Blutentnahme)
      • CAST (Cellular Allergen-Sorbent-) Test (Blutentnahme)

      Diese Tests dienen dazu, Überempfindlichkeitsreaktionen durch Allergie-spezifische Antikörper bzw. spezifisch sensibilisierte Immunzellen sicher zu diagnostizieren. Anhand der Ergebnisse kann eine gezielte Allergietherapie festgelegt werden. Die  Hautteste können nur durchgeführt werden, wenn spätestens am Tag vor der Testung keine Antiallergika (Antihistaminika) oder Cortison (mehr als 5 mg) eingenommen wurden. Bestehen aktuell bereits starke Symptome (z.B. während des Heuschnupfens), wird zunächst das Gespräch und die Blutuntersuchung durchgeführt und der Hauttest in einer beschwerdeärmeren Phase.
      Bei Nahrungsmittelallergien kann die Diagnostik auch durch sogenannte Ausschlussdiäten unterstützt und ergänzt werden.

      Die sich aus der Diagnostik ableitende Therapie wird individuell festgelegt und ausführlich erörtert.

    • Allergietherapie

      Zu den wirksamsten Therapien  allergischer Erkrankungen gehört die Allergenkarenz, d.h. das Meiden des identifizierten, auslösenden Allergens. Häufig ist aber die Meidung (sogenannte Karenz) z.B. bei Pollen- oder Schimmelpilzallergien nicht möglich, da die auslösenden Allergene aus der Umwelt direkt  in die Atemluft gelangen und daran nicht gehindert werden können.

      Gerade wenn die Allergene nicht zu vermeiden sind, bietet sich die spezifische Hyposensibilisierung an. Die Hyposensibilisierungsbehandlung ist die einzige ursächliche Therapie in der Behandlung von Allergien. So liefert sie einen wesentlichen Beitrag dazu, das “Absteigen” der Allergie vom Nasen- Rachenraum in die tieferen Atemwege (Asthma bronchiale) zu verhindern.

      Diese Allergietherapie ist eine sehr effiziente Methode, eine Unempfindlichkeit gegenüber dem auslösenden Allergen herbeizuführen. Hierbei werden dem Patienten in regelmäßigen Abständen kleine Allergendosen in ansteigender Konzentration entweder unter die Haut gespritzt oder als Tropfen zugeführt. Die Hyposensibilisierungsbehandlung muß manchmal über mehrere Jahre durchgeführt werden, ab einem bestimmten Zeitpunkt werden aber die Abstände zwischen den zu verabreichenden Spritzen länger (bis zu 4 Wochen).

      Die Hyposensibilisierung beschränkt sich auf die wichtigsten Inhalationsallergene. Für die Behandlung von Nahrungsmittelellergien steht sie leider nicht zur Verfügung.

    • Verhaltensempfehlungen

      Um verschiedene Allergene zu vermeiden, lassen sich einige allgemeine Ratschläge geben:

      Patienten mit Pollenallergie sollten:

      • Fenster frühmorgens geschlossen halten und nur abends lüften
      • keine intensiven Gartenarbeiten in der Saison durchführen (z.B. Rasenmähen)
      • bei Nahrungsmitteln auf typische und bekannte Kreuzallergien achten (Birkenpollen: Äpfel, Nüsse, Kiwi u.a.)
      • den Urlaub entsprechend der Pollenflugsaison planen (Informationen über den Urlaubsort einholen)

      Patienten mit Hausstaubmilbenallergien sollten:

      • immer für ausreichende Frischluftzufuhr sorgen
      • die Luftfeuchtigkeit in Schlafräumen unter 60% halten
      • Schaumstoffmatratzen mit Milben-dichten Bezügen benutzen, Bettmaterialien häufiger lüften
      • Staubsauger mit entsprechenden Filtern ausrüsten

      Patienten mit Schimmelpilzallergie sollten:

      • feuchte Innenräume sanieren
      • für eine geringe Luftfeuchtigkeit in den Räumen sorgen (< 60%)
      • für ausreichende Dauerlüftung sorgen
      • keine Luftbefeuchter in Innenräumen benutzen

      Patienten mit Nahrungsmittelallergie sollten:

      • die identifizierten Nahrungsmittel meiden
      • auf Nahrungsmittelinhaltsstoffe durch Lesen der Packungsbeilage (Inhaltsstoffdeklaration) achten und diese ebenfalls nicht zu sich nehmen
      • Kreuzallergien kennen und die entsprechenden Nahrungsmittel meiden
      • ggf. eine Sofortbehandlung (Tabletten; Notfallspritze) mit sich führen

      Patienten mit erworbenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollten:

      • ihre Diät genau einhalten

    Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
    http://mvz-immermannstrasse.de


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