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Gold-Kunde

Dr. med. Adina Börgens

Ärztin, Neurologin

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Dr. Börgens

Ärztin, Neurologin

Sprechzeiten

Adresse

Nord Carree 940477 Düsseldorf

Leistungen

Vorsorgeuntersuchungen
Hausbesuche
Elektroenzephalographie (EEG)
Doppler- und Duplexsonographie der
Palliativmedizinische Versorgung
Neuropsychologische Tests
Elektroneurographie (ENG)
Diagnostik und Therapie schlafbezogener
Polygraphie (PG)
Elektromyographie (EMG)

Weiterbildungen

Palliativmedizinerin

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

ich freue mich, Sie auf dem jameda-Profil meiner neurologischen Privatpraxis begrüßen zu dürfen.

Hier können Sie sich über meine Praxis und mein Leistungsspektrum informieren. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten, welche Krankheitsbilder ich behandele, und welche Leistungen ich in den Dienst Ihrer Gesundheit stelle. Ausführlichere Informationen finden Sie unter www.neurologin-golzheim.de

Ich arbeite in enger Zusammenarbeit mit niedergelassenen Urologen, Orthopäden, HNO-Ärzten, Internisten und Radiologen, so dass ich Ihnen jederzeit einen fachübergreifenden Expertenaustausch bieten kann. Weiterhin besteht eine gute Kooperation mit den Kliniken in Düsseldorf und den benachbarten Städten.

Darüber hinaus sind Hausbesuche für mich selbstverständlich. Hierfür sind bestimmte Tage eingeplant, nach Vereinbarung sind jedoch auch andere Terminabsprachen möglich.Ich freue mich, Sie mit meinem Team in meiner Praxis für Neurologie begrüßen zu dürfen.

Ihre Adina Börgens

Mein Lebenslauf

1999 bis 2002Studium der Humamedizin an der "Universität zu Köln"
2002 bis 2007Studium der Humanmedizin an der „Heinrich-Heine-Universität“, Düsseldorf
2007 bis 2009Assistenzärztin für Neurologie, Kliniken der Stadt Köln gGmbHKrankenhaus Merheim, Chefarzt: Prof. Dr. med. V. Limmroth
2010 bis 2012Assistenzärztin für Neurologie, Marien Hospital Düsseldorf GmbH, Chefarzt: Prof. Dr. med. W. Steinke
2013 bis 03/2014Assistenzärztin für Neurologie im „Psychiatrischen Jahr“, Krankenhaus Elbroich, Abtl. für Gerontopsychiatrie, Chefärztin: Frau Tönnesen-Schlack
03/2014 bis 12/2014Fachärztin für Neurologie, Abtl. für Gerontopsychiatrie, Krankenhaus Elbroich, Chefärztin: Frau Tönnesen-Schlack
01/2015Privatärztliche Niederlassung in Düsseldorf
05/2016Anerkennung zum Führen der Zusatzbezeichnung Palliativärztin durch die Ärztekammer Nordrhein
08/2016Kooperation als Qualifizierte Palliativärztin mit dem Palliative Care Team Düsseldorf, Stiftung EvK Düsseldorf

Mein Selbstverständnis

Wenn man krank ist, sollte der Arztbesuch so angenehm wie möglich sein. Neben einer kompetenten und hochqualifizierten medizinischen Behandlung liegen mir besonders Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden in einer vertrauensvollen und persönlichen Atmosphäre am Herzen.

Bei aller Professionalität lege ich großen Wert auf Freundlichkeit und eine verständliche Erklärung medizinischer Zusammenhänge. Um den Patienten in seiner Ganzheit zu erfassen, bedarf es vor allem Zeit, die ich mir gerne für Sie nehmen möchte.

Ihre Adina Börgens

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.neurologin-golzheim.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Im Folgenden möchte ich Ihnen meine Behandlungsschwerpunkte vorstellen, damit Sie sich einen ersten Überblick über mein medizinisches Leistungsspektrum verschaffen können. Für die Gespräche mit meinen Patienten nehme ich mir gerne Zeit, um sie persönlich und individuell zu den möglichen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden beraten zu können.

  • Neurologische Erkrankungen

  • Vorsorgeuntersuchungen

  • Palliativmedizinische Versorgung

  • Neurologische Erkrankungen

    In meiner Praxis behandele ich das ganze Spektrum neurologischer Erkrankungen. Die Organsysteme, die in der Neurologie Berücksichtigung finden, sind das Zentralnervensystem, also Gehirn und Rückenmark, die blutversorgenden Gefäße sowie das periphere Nervensystem einschließlich dessen Verbindungsstrukturen mit den Muskeln sowie die Muskulatur. Die genaue Befragung des Patienten zu seiner Krankengeschichte und die an den Beschwerden orientierte körperliche Untersuchung sind mir überaus wichtig, um auf dieser Basis zum richtigen Befund zu gelangen und gezielte Therapieschritte einzuleiten.

  • Vorsorgeuntersuchungen

    Neben der Abklärung von neurologischen Erkrankungen führe ich in meiner Praxis auch Vorsorgeuntersuchungen wie z.B. die Schlaganfallvorsorge durch. Diese umfasst neben einer Gefäßrisiken-Anamnese auch eine Ultraschalluntersuchung der hirnzuführenden Gefäße. Hiermit können Ablagerungen und Einengungen der Halsschlagader frühzeitig erkannt werden. Durch eine zusätzliche Blutuntersuchung lassen sich  potentielle Risikofaktoren wie z.B. ein Diabetes mellitus oder eine Fettstoffwechselstörung feststellen.

    Zu der Hirnleistungsdiagnostik bzw. dem Demenz-Screening gehören neben einem EEG (Messung der elektrischen Aktivität der Gehirnströme) auch testpsychologische Untersuchungen, anhand derer Gedächtnisdefizite beurteilt werden können. Diese Tests können besonders im Frühstadium einer Demenz wichtige diagnostische Hinweise liefern.  Um die Ursachen einer Demenz zu klären, kommen weiterhin bildgebende Verfahren (CT, MRT) sowie spezielle Blutuntersuchungen zum Einsatz.

  • Palliativmedizinische Versorgung

    Sie und Ihre Angehörigen befinden sich in einer besonderen Situation: Sie leben mit einer unheilbaren Krankheit oder dem Wissen um eine begrenzte Lebenszeit. Wenn Sie an einer nicht heilbaren, voranschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung leiden und bis zuletzt in Ihrer vertrauten Umgebung sein möchten, bemühe ich mich als qualifizierte Palliativärztin, gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen Wege für eine größtmögliche Lebensqualität zu finden. Zusammen suchen wir Lösungen für die weitere Therapie und Versorgung in dieser schwierigen Zeit. Mit meiner Behandlung und Begleitung möchte ich für die Linderung Ihrer Symptome und Beschwerden sorgen und ein würdevolles Leben bis zum Tod ermöglichen. Dabei ist es mein Anliegen, Sie während ihres letzten Lebensabschnittes in der vertrauten häuslichen Umgebung zu begleiten. Mein Augenmerk richtet sich aber auch auf Ihre Angehörigen, denen ich während Ihrer schweren Erkrankung und in der Trauerarbeit meine Unterstützung anbiete.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zur Praxis-Homepage


Mein weiteres Leistungs­spektrum

In meiner Praxis biete ich Ihnen eine individuelle, umfangreiche Diagnostik und Behandlung. Alle Untersuchungen werden mit modernsten Geräten durchgeführt. Die nachfolgenden Punkte dienen als erste Information über meine Leistungen zu neurologischen Erkrankungen und Untersuchungsmethoden, mit denen ich Ihnen auf dem Weg zum richtigen Befund helfen möchte. Gerne beantworte ich Ihre Fragen und berate ich Sie in einem persönlichen Gespräch.

  • Übersicht meines Behandlungs- und Untersuchungsspektrums

  • Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen

  • Elektroenzephalographie (EEG)

  • Elektroneurographie (ENG)

  • Übersicht meines Behandlungs- und Untersuchungsspektrums

    • Kopfschmerzen und Gesichtsneuralgien, z.B.
      • Migräne
      • Spannungskopfschmerz
      • Gesichtsneuralgien wie die Trigeminusneuralgie

    • Schwindelsyndrome, z.B.
      • Morbus Menière
      • Gutartiger Lagerungsschwindel
      • Durchblutungsstörungen des Gehirns

    • Schlafstörungen, z.B.
      • Restless-Legs-Syndrom
      • Periodische nächtliche Beinbewegungen (PLMS)
      • Schlaf-Apnoe-Syndrom
      • Ein- und Durchschlafstörungen

    • Anfallserkrankungen, z.B.
      • Epilepsie
      • Synkopen / Ohmachtsanfälle
      • Drop attack
      • Hirnstammanfälle

    • Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems, z.B.
      • Multiple Sklerose
      • Myelitis (Entzündungen des Rückenmarks)
      • Meningitis (Entzündung des Gehirns)
      • Enzephalitis (Entzündung der Hirnhäute)

    • Muskelerkrankungen, z.B.
      • Myasthenia gravis
      • Myositis (Muskelentzündungen)
      • Polymyalgia rheumatica

    • Zerebrovaskuläre Erkrankungen (Durchblutungsstörungen des Gehirns), z.B.
      • Schlaganfälle
      • Hirnblutungen
      • Gefäßfehlbildungen
      • Zerebrale Mikroangiopathie

    • Erkrankungen des peripheren Nervensystems, z.B.
      • Polyneuropathien
      • Nervenengpass-Syndrome (wie z.B. Karpaltunnelsyndrom)
      • Fazialisparese
      • Neuropathische Schmerzsyndrome

    • Neuro-orthopädische Erkrankungen, z.B.
      • Bandscheibenvorfälle
      • Spinalkanalsstenose
      • Wurzelreizsyndrome

    • Bewegungsstörungen, z.B.
      • Parkinson-Syndrome
      • Gangstörungen
      • Normaldruckhydrozephalus
      • Tremorerkrankungen

    • Demenzen, z.B.
      • Alzheimer-Demenz
      • Demenz bei Morbus Parkinson
      • Demenz bei Durchblutungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen

    Der Schlaf dient der Erhaltung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit aber auch der Erholung und Regeneration sowie der Infektabwehr und den Genesungsprozessen. Qualitativ guter Schlaf unterstützt auch das Gedächtnis und die psychische Stabilität. Chronisch schlechter Schlaf führt zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall, etc.), zu Schläfrigkeit am Tage sowie zu Unkonzentriertheit und nachlassender Leistungsfähigkeit. Die Symptome einer schlafbezogenen Atmungsstörung können so vielfältig sein wie ihre Ursachen. Zur Einteilung des Schweregrades der obstruktiven Schlafapnoe führe ich in meiner Praxis die kardiorespiratorische Polygraphie (PG) durch, mit der die Bestimmung der Anzahl von Atemstillständen möglich ist. Hierzu wird den Patienten für die Anwendung zu Hause ein kleines, tragbares Gerät mitgegeben, welches während des Schlafens den Luftstrom an Mund und Nase, die Brust- und Bauchbewegungen, die Herzfrequenz, die periphere Sauerstoffsättigung, die Körperlage und die Schnarchgeräusche aufgezeichnet. Zur erweiterten Diagnostik dienen auch spezielle Fragebögen und Untersuchungen zur Wachheit.

  • Elektroenzephalographie (EEG)

    Bei der Elektroenzephalographie wird die elektrische Aktivität der Hirnoberfläche (Gehirnströme) abgeleitet und aufgezeichnet. Diese schmerzlose und ungefährliche Methode erlaubt diagnostische Rückschlüsse auf Erkrankungen des Gehirns, z.B. auf epileptische Anfallsleiden, Bewusstseinsstörungen und Störungen der Hirnleistung. Dazu werden mehrere Elektroden auf der Kopfhaut platziert und mit einer Haube fixiert. Die Untersuchung dauert ca. 20 Minuten.

  • Elektroneurographie (ENG)

    Die Elektroneurographie dient der Untersuchung peripherer Nerven, v.a. an den Armen und Beinen. Dabei wird der zu untersuchende Nerv an verschiedenen Stellen elektrisch stimuliert. An dem zugehörigen Muskel wird dann ein Potenzial mittels Oberflächenelektroden abgeleitet. Es wird die Nervenleitgeschwindigkeit berechnet. Die Potenzialdauer und die Potenzialhöhe werden zur Beurteilung herangezogen. Die Untersuchung dient u.a. der Diagnosefindung bei Lähmungen und „Nerveneinklemmungen" (Engpass-Syndrome, z.B. Karpaltunnelsyndrom, Sulcus ulnaris Syndrom).

  • Elektromyographie (EMG)

    Mittels Elektromyographie wird die elektrische Aktivität im Muskel untersucht. Über eine feine Nadel wird die Muskelaktivität in Ruhe und bei Anspannung des Muskels abgeleitet und beurteilt. Die Untersuchung dient der Diagnostik verschiedener Muskel- und Nervenerkrankungen.

  • Tremoranalyse

    Hierunter versteht man eine computergestützte Ableitung mit Oberflächenelektroden vom Unterarm, um die genaue Tremorfrequenz zu ermitteln. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei (wie bei einem EKG). Durch die Tremoranalyse gelingt eine exaktere Diagnosestellung und Differenzierung von Erkrankungen, die mit einem Tremor einhergehen können, z.B. des Morbus Parkinson oder essentieller Tremor.

  • Evozierte Potenziale (EP)

    Bei Reizung der Sinnessysteme lassen sich an verschiedenen Stellen des Nervensystems Potenziale hervorrufen (evozieren).

    • VEP (Visuell evozierte Potenziale):
      Diese Untersuchung dient der Beurteilung der Sehbahn. Als Reiz dient ein bewegtes Schachbrettmuster auf einem Monitor. Über der Sehrinde wird eine Oberflächenelektrode positioniert. Das Potenzial wird aufgezeichnet und nachfolgend werden Form, Höhe und Zeit bis zum Eintritt der Reizantwort gemessen.

    • FAEP (Frühe akustisch evozierte Potenziale):
      Hierbei wird die Hörbahn untersucht. Der Hörnerv wird über Kopfhörer mit Klicklauten gereizt und die Reizantworten der einzelnen Hörbahnabschnitte werden von der Kopfoberfläche abgeleitet.

    • SEP (Sensibel evozierte Potenziale):
      Diese Untersuchung erfasst Störungen im Verlauf der sensiblen Leitungsbahnen auf Ebene der peripheren Nerven, des Rückenmarks und des Gehirns. Dazu werden Arm- oder Beinnerven wiederholt stimuliert.

    • MEP (Motorisch evozierte Potenziale):
      Die Methode wird auch transkranielle Magnetstimulation genannt. Mit einer Magnetspule werden die motorischen Zentren im Bereich des Gehirns oder des Rückenmarkes stimuliert. Die Folge ist ein Bewegungsimpuls in Händen und Beinen.

  • Doppler- und Duplexsonographie der hirnversorgenden Gefäße

    Mittels einer Ultraschalluntersuchung lässt sich der Blutstrom der zum Gehirn führenden Blutgefäße (Extrakranielle Dopplersonographie) und der im Gehirn verlaufenden Hirnbasisgefäße (Transkranielle Dopplersonographie) untersuchen. Damit lassen sich Strömungsauffälligkeiten der Arterien feststellen. Auch Veränderungen der Gefäßwand wie Verkalkungen, Einrisse und der Grad der Verengung (Stenosegrad) können hiermit sehr gut beurteilt werden. Diese Untersuchungen sind schmerzlos. Sie dienen der Diagnostik von Schlaganfallursachen. Im Rahmen der Schlaganfallprophylaxe besitzen die Ultraschalluntersuchungen der hirnversorgenden Gefäße eine zentrale Bedeutung. Sie kommen z.B. auch bei der Abklärung von Schwindel, Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen zum Einsatz.

  • Neuropsychologische Tests

    Testpsychologische Untersuchungen sind standardisierte Verfahren, die z.B. zur Diagnostik von Gedächtnisstörungen eingesetzt werden. Damit lassen sich neuropsychologische Defizite beurteilen und vergleichbar machen. Als orientierende Demenztests dienen z.B. der Mini-Mental-Status-Test, der DemTect und der Uhrentest.

  • Polygraphie (PG)

    Zur Einteilung des Schweregrades der obstruktiven Schlafapnoe führe ich in meiner Praxis die kardiorespiratorische Polygraphie (PG) durch, mit der die Bestimmung der Anzahl von Atemstillständen möglich ist. Hierzu wird den Patienten für die Anwendung zu Hause ein kleines, tragbares Gerät mitgegeben, welches während des Schlafens den Luftstrom an Mund und Nase, die Brust- und Bauchbewegungen, die Herzfrequenz, die periphere Sauerstoffsättigung, die Körperlage und die Schnarchgeräusche aufgezeichnet. Zur erweiterten Diagnostik dienen auch spezielle Fragebögen.

  • Hausbesuche

    Meine ärztliche Tätigkeit ist nicht auf Sprechzeiten oder die Praxisräumlichkeiten beschränkt. Für Patienten, denen es nicht möglich ist, die Praxis aufzusuchen, sind Hausbesuche für mich selbstverständlich. Hierbei können neben der körperlichen Untersuchung auch Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Darüber hinaus liegt mir die intensive und persönliche Betreuung der Patienten am Herzen. 

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www.neurologin-golzheim.de


jameda Siegel

Dr. Börgens ist aktuell – Stand Juni 2022 – unter den TOP 5

Neurologen & Nervenheilkunde · in Düsseldorf

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Aufklärung
sehr gute Behandlung

Optionale Noten

1,3

Wartezeit Termin

1,3

Wartezeit Praxis

1,3

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

2,5

Entertainment

1,3

alternative Heilmethoden

2,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,2

Telefonische Erreichbarkeit

1,8

Parkmöglichkeiten

1,2

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (27)

Alle10
Note 1
10
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
18.05.2022
OHNE
NOTE

Kompetente und sehr empathische Ärztin.

Betreut meine Mutter, nimmt sich immer wieder sehr viel Zeit. Reagiert schnell auf Veränderungen und ist immer erreichbar.

Kompetent und empathisch...

25.01.2022
1,0

Sehr kompetente Ärztin die mein vollstes Vertrauen genießt

Ich wurde von meinem Orthopäden zwecks Nervenmessungen an Frau Dr. Börgens überwiesen.

Nach meiner Negativerfahrungen mit Neurologen in der Vergangenheit habe ich Frau Dr. Börgens als absolut kompetente Ärztin erlebt, die sich sehr viel Zeit nimmt, alle Untersuchungen selbst durchführt und das zwischenmenschliche einfach stimmt.

Es wurden keine überflüssigen Untersuchungen vorgenommen und die erforderlichen genau erläutert.

Das Ergebnis wurde zeitnah an den Orthopäden weitergeleitet.

25.09.2021 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

So sollten ÄrztInnen sein: engagiert, kompetent, zugewandt und freundlich

Meine Orthopädin hatte mir für eine neurologische Abklärung meiner Beschwerden Frau Dr. Adina Börgens empfohlen. Die Terminvergabe erfolgte zeitnah, die Wartezeit beim Termin war gering. Frau Dr. Börgens nahm sich gut eine Stunde Zeit für Anamnese und körperliche sowie neurologische Untersuchungen. Sie erläuterte die Untersuchungen vorab, erkundigte sich während der Untersuchung regelmäßig nach meinem Befinden und erklärte alle Ergebnisse ausführlich und verständlich. Die Untersuchungsergebnisse zeichneten kein eindeutiges Bild, Frau Dr. Börgens stellte aber meine Optionen dar und gab eine Empfehlung. Als Patient fühlte ich mich sehr gut betreut und wertschätzend behandelt.

Zwei Tage später meldete sich Frau Dr. Börgens telefonsich und erläuterte, dass sie aufgrund der uneindeutigen Ergebnisse nochmals recherchiert und sich mit meiner Orthopädin beraten habe. Sie empfahl weitere Untersuchungen, um weitere Diagnosen auszuschließen. Ein solch hohes Engagement habe ich bisher nicht oft erlebt.

Im Ergebnis ist die Diagnose weiterhin nicht eindeutig, aber durch die weiteren Untersuchungen ist die Behandlungsenpfehlung besser abgesichert.

Fazit: Ich kann von Frau Dr. Börgens nur Bestes berichten und sie uneingeschänkt empfehlen.

15.04.2021 • Alter: 30 bis 50
1,0

Herzliche, aufmerksame, gut vernetzte, fachkundige Spezialistin

Ich war aufgrund meiner Kopfschmerzen unter denen ich seit ca. 18 Jahren leide und zwei akuter, übler Kopfschmerzattacken mit Krankenhausaufenthalt bei ihr. Die Termine brauchen etwas Vorlauf, was aber noch im Maß ist meines Erachtens. Sie hat sich mehr als eine Stunde Zeit genommen und eine sehr ausführliche Anamnese durchgeführt. Ist auf jede Idee oder Befürchtung ausführlich eingegangen. Sie ist gut vernetzt mit anderen Kollegen. Ich hab ihren Rat umgesetzt und habe dauerhaft weniger Attacken

17.11.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Kompetet, Freundlichkeit

Menschlich und medizinische hohe Qualität - sehr gute Erklärungen zu Thema, hohe Ausbildung an verschiedenen Universitäten- als Fachärztin der Neurologie sehr zu empfehlen!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung95%
Profilaufrufe29.630
Letzte Aktualisierung15.09.2022

Termin vereinbaren

0211/48464444

Dr. med. Adina Börgens bietet auf jameda noch keine Online-Buchung an. Würden Sie hier gerne zukünftig Online-Termine buchen?

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