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Dr. Heck

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

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Einbrunger Str. 6640489 Düsseldorf

Weiterbildungen

Akupunktur
Sportmedizin

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Ich möchte, dass Sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen. Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in mein Behandlungsspektrum. Es ist mir sehr wichtig, Sie individuell, fachkompetent und in einer angenehmen Atmosphäre zu behandeln.

Bei Fragen zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren unter 0211/4790558 oder 0211/91336820. Gerne können Sie auch per Email einen Termin vereinbaren (ortho-praxis@web.de).

Ihr Dr. med. Kornelius Heck

Mein Lebenslauf

1996 bis 2004Studium der Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Promotion: „Vergleichende Untersuchung metatarsaler Korrekturosteotomien bei Hallux valgus – Scarf vs. Ludloff“
2004 bis 2010Klinische Ausbildung in der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie des Johanna-Etienne Krankenhauses Neuss (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg Jerosch)
2010 bis heuteEinstieg in die orthopädisch-unfallchirurgische Gemeinschaftspraxis Dres. med. Arlt, Heck, Weidenbach am 01.07.2010

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich freue mich, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die ich mich spezialisiert habe. Für Rückfragen bin ich natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Sportmedizin

  • Arthrosetherapie

  • Akupunktur

  • Sportmedizin

    - In unserer orthopädisch-unfallchirurgischen Gemeinschaftspraxis behandeln wir das gesamte Spektrum traumatischer und atraumatischer Erkrankungen des Skelettsystems. Hierbei nehmen neben den Verschleißprozessen (Arthrose) die Sportverletzungen einen großen Teil ein. Zu den häufigsten Blessuren zählen hier Verstauchungen, Prellungen und Knochenbrüche nach Stürzen. Nach einem eingehenden Anamnesegespräch erfolgt bei mir die umfassende Diagnostik in Form von körperlicher Untersuchung, ggf. Bildgebung in Form von Ultraschall, modernem digitalen Röntgen bis hin zur Therapieplanung und –durchführung. Ihc lege hierbei großen Wert auf die Versorgung aus einer Hand, so dass der Patient möglich von „seinem“ Arzt über den gesamten Therapieverlauf begleitet wird. Insbesondere auf dem Gebiet der Sportmedizin verfüge ich über jahrelange Erfahrung im Umgang mit Breiten- und Profisportler sowie über sämtliche moderne Therapieverfahren zur Behandlung von Muskel- und Sehnenverletzungen (u.a. Actovegin, PRP, Hyaluron etc.). Gerne berate ich Sie in einem ausführlichen Gespräch über sämtliche Therapieverfahren.

  • Arthrosetherapie

    Die Arthrose ist eine typische Abnutzungs- und Verschleißerscheinung des Gelenkknorpels. Der Knorpelabrieb im Gelenk führt bei vermehrter Belastung immer wieder zu Entzündungen der Gelenkkapsel. Zudem verändert sich die Gelenkschmiere, sie wird „dünner“ und weniger gleitfähig. Diese Entwicklung kann durch Schmerzen oder andere Beschwerden begleitet werden. Die Arthrose entwickelt sich langsam und schleichend. Sie tritt nicht nur im Alter auf, sondern kann aufgrund bestimmter Risikofaktoren auch schon bei jüngeren Menschen entstehen. Arthrose kann in allen Gelenken auftreten, vorrangig dort, wo übermäßig belastet wird. Bei fortgeschrittener Arthrose kann der Knorpel komplett abgenutzt sein, bis schließlich Knochen auf Knochen reibt. Ist der Knorpel erst einmal abgerieben, kann er nicht wieder aufgebaut werden. Hier kann nur noch ein künstlicher Gelenkersatz erfolgen. Daher ist es wichtig, frühzeitig den Verschleiss aufzuhalten. Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich individuell nach dem Fortschritt der arthrotischen Glelenkveränderungen. Während im Anfangstadium die Bewegungs-therapie, Bandagenversorgung und Ernährung des noch vorhandenen Knorpels im Vordergrund steht, sollten bei fortgeschrittener Arthrose Injektionsverfahren mit Hyaluronsäure, Polynukleotiden oder PRP angedacht werden. Gerne berate ich Sie hier ganz individuell und unverbindlich in meiner Sprechstunde!

  • Akupunktur

    Seit über zehn Jahren sind wir von allen Krankenkassen beauftragt, diese Schmerzverfahren durchzuführen. Seit 01.01.2007 sind sie kompletter Leistungsinhalt der gesetzlichen Krankenkassen. Sie übernehmen die Kosten für die Körper-Akupunktur (Knie/LWS), falls die Beschwerden länger als sechs Monate bestehen. Wir waren ebenfalls Teilnehmer der weltweit größten Akupunktur-Studie, die über 2,5 Jahre durchgeführt wurde. Die Akupunktur ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin. Im Gegensatz zur westlichen Medizin, die sich an einem anatomischen, physiologischen Menschenbild orientiert, ist ein energetisches Menschenbild Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Organische Veränderungen oder durch Messwerte fassbare Veränderungen spielen eine untergeordnete Rolle. Krankheit oder Schmerz bedeutet in der TCM ein energetisches Ungleichgewicht der Lebensenergie Qi, welche sich auf sog. Meridianen bewegt, die den Körper wie Autobahnen überziehen. Vor jeder Akupunkturbehandlung sollte jedoch eine Diagnostik nach westlichen Prinzipien erfolgen. Die Akupunktur kann ein Krankheitsbild oder eine Schmerzsymptomatik günstig beeinflussen, hat jedoch auch ihre klaren Grenzen. Gerne berate ich Sie hierzu in meiner Praxis.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

Nachfolgend erfahren Sie, mit welchen Vorsorge-, Untersuchungs- bzw. Behandlungsmethoden ich Ihnen bei der Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit helfen kann. Dies soll Ihnen als erste Information dienen. Gerne berate ich Sie persönlich und individuell zu möglichen Behandlungsansätzen und beantworte Ihre Fragen umfassend und kompetent.

Folgende fachärztlichen Leistungen biete ich für Sie an:

  • Wirbelsäulenvermessung (4D)

  • Pedobarographie (digitaler Fuss-Scan)

  • Kinderorthopädie

  • Schulterprothetik

  • Wirbelsäulenvermessung (4D)

    Das Verfahren stellt eine schnelle, berührungs- und strahlungsfreie Vermessung des Rückens dar, mit dem die Wirbelsäule aus den gewonnenen Oberflächendaten mehrdimensional rekonstruiert werden kann.

  • Pedobarographie (digitaler Fuss-Scan)

    Mit hochempfindlichen Sensoren können so in Echtzeit die Fußdruckverteilungen bestimmt werden sowie Gleichgewichts- und Schwerpunktermittlungen erfolgen. Hierdurch können Haltungsdefizite erfasst werden und z.B. bei der Einlagenversorgung berücksichtigt werden. Ohne technische Hilfsmittel kann ein Fuß nur im Ruhezustand untersucht werden. Dies reicht zur Diagnosebestimmter Fußprobleme oder Fehlbelastungen der Körperachsen, die z. B. Rückenschmerzen oder Kniebeschwerden auslösen können, leider nicht aus.

  • Kinderorthopädie

    Entscheidend für ein regelgerechtes Wachstum ist das frühzeitige Ausgleichen eventuell bestehender Beinlängendifferenzen, die durch eine Seiten-Ausbiegung (Skoliose) verursacht worden sind. Es ist ebenfalls sehr wichtig, bei deutlichen Fußveränderungen, wie z. B. einem ausgeprägten Knick-Senk-Fuß, Platt- oder Hohlfuß eine entsprechende Einlagenversorgung zur Eindämmung von möglichen Spätfolgen rechtzeitig durchzuführen. Wir führen in unserer Praxis auch entsprechende kinderorthopädische Untersuchungen durch.

  • Schulterprothetik

    Aufgrund von Verschleisserkrankungen  des Schultergelenkes (Omarthrose), Durchblutungsstörungen des Oberarmkopfes oder nach Brüchen des Oberarmkopfes kann es zu einem Verlust des Gelenkknorpels mit nachfolgender Gelenkzerstörung und zunehmend schmerzhafter Bewegungseinschränkung bis hin zum Verlust der Gebrauchsfähigkeit des Armes auch bei Alltagsbelastungen kommen. Führen hierbei konservative oder minimalinvasive Therapiemaßnahmen nicht mehr zu einer ausreichenden Beschwerdelinderung, dann hilft zur Verbesserung der Lebensqualität lediglich die Implantation eines künstlichen Schultergelenkes.

  • Knieendoprothetik

    Wenn die Zerstörung des Kniegelenkes so weit fortgeschritten ist, dass konservative und gelenkerhaltende Eingriffe nicht mehrerfolgsversprechend sind, dann ist ein künstlicher Gelenkersatz zum Erhalt der Lebensqualität notwendig. Häufigste Ursache einer Kniegelenkserkrankung ist der krankhafte Verschleiss des Gelenkknorpels (Arthrose), der meistens durchBeinachsenfehlstellungen (X- oder O-Bein), rheumatische und stoffwechselbedingte Erkrankungen sowie Folge von Verletzungen oder anlagebedingten Fehlbildungen verursacht wird. Als Folge treten zunehmende Bewegungseinschränkungen sowie Verformungen des Gelenkes auf, anfangs kommt es zu Belastungs- und Anlaufschmerzen, im weiteren Verlauf dann auch zu Ruhe- und Nachtschmerzen, so dass neben der Einschränkung der Gehstrecke auch eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität resultiert.

  • Knorpelzelltransplantation

    Viertgradige Gelenkknorpelschädensind häufig die Folge von Unfällen und stellen schwerwiegende Verletzungen für die Betroffenen dar. Während der kindliche Knorpel noch eine gewisse Selbstheilungstendenz aufweist, so ist der erwachsene Gelenkknorpel unfähig zur Selbstheilung. Entsprechende Knorpelschäden führen zu Schmerzen, Schwellungen und fehlender Belastbarkeit des Gelenkes und münden unbehandelt in einer Arthrose (Gelenkverschleiß). Die klassische Behandlung solcher Knorpelschäden mittels Mikrofrakturierung und Mosaikplastik (Knorpel-Knochen-Zylinder werden aus wenig belasteten Gelenkanteilen entnommen und in den Defekt transplantiert) stoßen dabei besonders bei jungen Patienten und großen Defekten an ihre Grenzen.

  • Hüftarthroskopie

    Die Hüftarthroskopie hat sich in den letzten Jahren zunehmend als Standardverfahren in der Behandlung von Hüfterkrankungen etabliert. Ohne größere Weichteilschäden sind hier minimalinvasiv komplexe arthroskopische Operationsverfaren möglich, die den offenen Verfahren häufig ebenbürtig oder sogar überlegen sind. Die Operationstechnik ist sehr anspruchsvoll und erfordert eine langjährige Erfahrung. Seit 2003 wird diese Operation durch Dr. med. Weidenbach durchgeführt.

  • minimal invasive Bandscheibenoperationen

    Vor über fünf Jahren erhielten wir als erste Praxis von der Kassenärztlichen Vereinigung die Erlaubnis zur Durchführung von minimal-invasiven Bandscheiben-Operationen. Insgesamt handelt es sich bei den nunmehr fünf verschiedenen Methoden der minimal-invasiven Bandscheibenverfahren um Eingriffe, die unter Schonung des Rückenmarkskanals durch eine entsprechend durchgeführte Tunneltechnik von außen in das Bandscheibenfach gelangt. Es ist absolut unabdingbar, die klinische Situation mit der entsprechenden Schmerzsymptomatik und Schmerzausstrahlung im Bezug auf die durchgeführte Diagnostik abzustimmen. Bei Bandscheibenvorfällen führen wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt primär die intradiskale elektrothermische Bandscheibenverschmelzung (Dekompression) durch.

  • Spinalkanalstenose

    Das „Kreuz mit dem Kreuz“ – Rückenprobleme. Vier von fünf Deutschen sind im Laufe ihres Lebens mindestens einmal davon betroffen. Die Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu. Auch die Spinalkanalstenose ist eine typische Erkrankung des höheren Lebensalters, bedingt durch Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule. Durch die Wirbelsäule zieht vom Hals bis zum Lendenbereich ein enger, von Knochen, Bindegewebe und Bändern begrenzter Kanal. In diesem verläuft im Hals- und Brustbereich das Rückenmark, im Lendenbereich die Nervenfasern, die vor allem für Bewegung und Gefühl im Becken- und Beinbereich zuständig sind.

  • Wirbelgleiten / Wirbelinstabilität

    Ein Wirbelgleiten, fachspezifisch Spondylolisthesis genannt, geht langfristig mit einer ausgeprägten Instabilität der Wirbelsäule einher. Man unterscheidet verschiedene Schweregrade, entscheidend für die Prognose ist das Ausmaß des Wirbelgleitens. Das rechts stehende Bild ist die konventionelle Röntgenaufnahme eines Wirbelgleitens zwischen den Wirbeln 4 und 5 der Lendenwirbelsäule. Der Schweregrad liegt auf der Grenze zwischen dem Stadium 1 und 2. Im Bild ist die unterbrochene Interartikularportion zu sehen, ohne diesen Defekt kann es nicht zum Gleiten kommen. Dieser Defekt der Interartikularportion wird Spondylolysis genannt. Das kann angeboren sein, aber auch durch zunehmenden Verschleiß der Bandscheiben erworben werden. Dann spricht man von einer Pseudospondylolisthese (erworbenes Wirbelgleiten).

  • Injektionstherapie und CT-Injektionen

    Bildwandlergesteuerte mikrotechnische Injektionstherapie und CT-Injektionen. Als Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für interventionelle Schmerztherapie (ISIS) und der Deutschen Gesellschaft für interventionelle Schmerztherapie (GIS) haben wir die Möglichkeit in unserem Operations- und Eingriffsraum hundertprozentig exakte Injektionen an den betroffenen Ort durchzuführen. Je nachdem, ob Arthrose die Ursache für die Rückenbeschwerden ist oder ein Bandscheibenvorfall vorliegt, kann man mit einem Kontrastmittel zielgerichtet entsprechende Medikamente an den Ort der Ursache spritzen.

  • Facetten-Denervierung

    Reichen die diagnostisch und therapeutisch eingesetzten Injektionen mit abschwellenden oder knorpelaufbauenden Substanzen nicht aus, führt man nach entsprechender genauer Lokalisation eine zeitweilige Denervierung der Zwischenwirbelkörpergelenke durch. Bei Patienten über dem 50. Lebensjahr sind diese Verschleißerscheinungen meist ursächlich für die Rückenbeschwerden. Hier kommt es zu keinen Nerven-/(Wurzel)-Reizerscheinungen mit motorischen Ausfällen und Funktionen an den Beinen. Es handelt sich vielmehr um tiefsitzende Kreuzschmerzen mit Bewegungseinschränkung und Ausstrahlungen in die Pobacken oder Leistengegend.

  • Bandscheibenoperationen

  • Kinesio-Taping

  • Einlagen- und Schuhversorgung

  • Chirotherapie

  • Doppler-/Duplex Sonographie

  • Sonographie

  • klinische orthopädische Untersuchung

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Mein weiteres Leistungsspektrum


Gemeinschaftspraxis Düsseldorf

Unsere Gemeinschaftspraxis besteht nun seit über zehn Jahren und befindet sich seit Juli 2004 im „Centrum für Diagnose und Therapie“ im Düsseldorfer Norden.

Unsere drei Fachärzte Dr. med. Gerrit Arlt, Dr. med. Kornelius Heck und Dr. med. Roland Weidenbach sind spezialisiert auf die Erkennung, Linderung und Beseitigung Ihrer Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates und bieten Ihnen neben standardisierten und bewährten Maßnahmen auch neueste und innovative Verfahren an.

Neben einer umfangreichen Diagnostik können wir Ihnen konservative, operative und minimal-invasive Therapien nach den neuesten medizinischen Standards anbieten.

Zu unseren Leistungen gehören minimal-invasive Hüftprothesen, Hüftarthroskopie, Knorpelzelltransplantation, minimal-invasive Bandscheibenoperationen und Schmerztherapie.

Unsere Praxis ist etwa 850m² groß und verfügt über einen zertifizierten Eingriffs-/Operationsraum, in dem bildwandleroptimierte Injektionen und Bandscheibeneingriffe zur Diagnosesicherung und Optimierung des Therapieerfolges durchgeführt werden.

Ein angeschlossenes Physiotherapiezentrum ergänzt das Behandlungsspektrum im Bereich der Prävention, Therapie und Nachsorge.

Dr. med. Gerrit Arlt Dr. med. Kornelius Heck und Dr. med. Roland Weidenbach

Meine Kollegen

Note 1,4 •  Sehr gut

1,4

Gesamtnote

1,5

Behandlung

1,4

Aufklärung

1,5

Vertrauensverhältnis

1,4

Genommene Zeit

1,2

Freundlichkeit

Bemerkenswert

freundlicher Umgang mit Kindern

Optionale Noten

2,2

Wartezeit Termin

1,8

Wartezeit Praxis

1,5

Sprechstundenzeiten

1,6

Betreuung

1,9

Entertainment

1,4

alternative Heilmethoden

1,3

Kinderfreundlichkeit

1,3

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,8

Telefonische Erreichbarkeit

1,7

Parkmöglichkeiten

2,1

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (187)

Alle67
Note 1
58
Note 2
3
Note 3
4
Note 4
1
Note 5
1
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
23.06.2020
1,0
1,0

Kompetenter - freundlicher Arzt

Dr. Heck ist immer sehr freundlich und kompetent in der Behandlung. Er hört sich alles in Ruhe an und versucht dann im Sinne des Patienten die beste Lösung und Behandlung anzusetzen.

17.06.2020
3,8
3,8

Austherapiert

Ich bin enttäuscht .War bisher wegen Schmerzen im Knie bei Dr Heck.es wurde Arthrose festgestellt Hatte 2 Meniskus ob.die 2. War im Januar. Ich wollte zur Kontrolle. Da würde mir gesagt werde kein Termin mehr bekommen, da ich austherapiert wäre ich sollte mir eine 2. Meinung holen bei einem anderen Orthopäden. Der mir sagt es wäre quatsch ,dass ich austherapiert wäre i

07.06.2020 • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Ein sehr sehr guter Orthopäde der nicht sofort operieren will.

Note 1 als aus der Praxis ging,waren meine Schmerzen schon um 25% reduziert,nach 2 Wochen war ich beschwerdefrei bis heute.Das ist 2 Jahre her.

28.05.2020 • Alter: über 50
1,0
1,0

Der Arzt meines Vertrauens

Eigentlich nicht möglich, aber hier tatsächlich wahr. 1 plus mit Stern - Dr. Heck ist immer für mich da, nimmt sich Zeit, sucht gegebenenfalls nach Alternativen und hat mir bisher immer geholfen. Negative Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen- und das gesamte Praxisteam hat auch eine 1 verdient. Vielen Dank und ich komme immer wieder!!!

24.10.2019
2,6
2,6

Kein Termin für gesetzlich Versicherte

Ich bin schon zwei Jahre Patientin von Dr. Heck. Anfang Oktober wollte ich einen Termin nach meinem Aufenthalt in einer Schmerzklinik um die weitere Behandlung abzusprechen. Leider bekam ich von der Sprechstundenhilfe die Antwort „ Termine gibt es erst im Januar „ Nach recherchieren im Internet stellte ich fest das es ganz kurzfristig Termine für private Patienten gibt!

Ich war wirklich enttäuscht Und verärgert das so mit gesetzlich versicherten Patienten umgegangen wird!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung83%
Kollegenempfehlungen4
Profilaufrufe105.301
Letzte Aktualisierung04.04.2017

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