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Gold-Kunde
Kardiologie am Schlosspark, Prof. Dr. med. Mark Lankisch & Priv.-Doz. Dr. med Reiner Füth

Kardiologie am Schlosspark, Prof. Dr. med. Mark Lankisch & Priv.-Doz. Dr. med Reiner Füth

Gemeinschaftspraxis

0211/8796760

Kardiologie am Schlosspark, Prof. Dr. med. Mark Lankisch & Priv.-Doz. Dr. med Reiner Füth

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 18:00
Di
08:00 – 18:00
Mi
08:00 – 12:00
Do
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Fr
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Adresse

Urdenbacher Allee 340593 Düsseldorf

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Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen auf dem jameda-Profil unserer Praxis und Klinik für Kardiologie am Schlosspark in Düsseldorf. Hier möchten wir Ihnen die stationären und ambulanten Leistungen vorstellen, die Sie bei uns in Anspruch nehmen können.

Ihre Gesundheit ist unser Auftrag und wir behandeln Krankheiten in jedem Fall kompetent, fürsorglich und ganzheitlich, so dass ein erfolgreicher Gesundungsprozess durch unser Ärzteteam und durch unsere Mitarbeiter entscheidend unterstützt werden kann.

Falls bei Ihnen nach Durchsicht unseres jameda-Profils noch Fragen offen sind, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren oder direkt einen Termin mit uns auszumachen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Kardiologie am Schlosspark in Düsseldorf

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Kardiologie am Schlosspark in Düsseldorf


Unsere Schwerpunkte

Hier können Sie sich über unsere Spezialgebiete informieren: Individuelle Beratung und Therapieplanung sowie Elektrokardiogramme (Herzrhythmusuntersuchungen) gehören zu unseren Behandlungsschwerpunkten. Sie möchten mehr über unsere Arbeit erfahren? Gerne begrüßen wir Sie in unserer Praxis und besprechen Ihre Anliegen mit Ihnen, damit Sie wissen, was notwendig ist, um Ihre Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen.

  • Individuelle Beratung und Therapieplanung

  • Elektrokardiogramme (Herzrhythmusuntersuchungen)

  • Individuelle Beratung und Therapieplanung

    Das ausführliche ärztliche Gespräch stellt nach wie vor das zentrale Element einer erfolgreichen medizinischen Behandlung dar. Die Vielzahl diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten macht es dem Patienten unmöglich, ohne eingehende Beratung eine sichere Entscheidung treffen zu können. Aus diesem Grund räumen wir dem ärztlichen Gespräch oberste Priorität ein und stehen Ihnen bei allen Fragen rund um Diagnostik und Therapie umfassend zur Verfügung. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir einen auf Sie zugeschnittenen Therapieplan, helfen Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Spezialisten und begleiten Sie in der Umsetzung notwendiger weiterer Schritte.

    So spüren auch Sie, worum es uns geht: um Ihre Gesundheit!

  • Elektrokardiogramme (Herzrhythmusuntersuchungen)

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Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Die Diagnostik, Prävention und Therapie mit modernen medizinischen Verfahren stehen in unserer Praxis in Düsseldorf im Mittelpunkt. Unser Leistungsspektrum reicht von Ergospirometrie bis zur HRV-Herzanalyse. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr Details und können sich einen Überblick über alle Behandlungen verschaffen, die wir anbieten.

  • Ruhe-EKG

  • Belastungs-EKG

  • Ergospirometrie

  • Langzeit-EKG

  • HRV-Analyse (Herzfrequenzvariabilität)

  • Langzeit-Blutdruck-Messung

  • Echokardiographie

  • Kontrast-Echokardiographie

  • Stress-Echokardiographie

  • Carotis-Doppler

  • Herzschrittmacher-Kontrolle und Programmierung

  • Defibrillator-Kontrolle und Programmierung

  • Event-Recorder Kontrolle

  • Klinikleistungen

  • Ruhe-EKG

    Das Ruhe-EKG stellt in der Kardiologie eine Basisuntersuchung dar. Mittels 12 Elektroden, die auf dem Brustkorb aufgebracht werden, können die vom Herzen ausgehenden elektrischen Impulse abgeleitet und auf einem Monitor in Form von Kurven sichtbar gemacht werden. Die Untersuchung findet im (Halb-)Liegen mit freiem Oberkörper statt.

    Uns gibt das EKG wichtige Informationen über Ihren Herzrhythmus (Herzrhythmusstörungen) sowie über mögliche krankhafte strukturelle Veränderungen (z. B. Herzinfarkt, Herzmuskelentzündung, Herzbeutelentzündung).

  • Belastungs-EKG

    Einige krankhafte Veränderungen am Herzen fallen erst unter körperlicher Belastung auf. Aus diesem Grund muss in vielen Fällen neben einem Ruhe-EKG auch ein Belastungstest durchgeführt werden. Hierbei treten Sie in sitzender Position Pedalen, ähnlich wie bei einem Fahrrad. Analog zum Ruhe-EKG werden währenddessen die elektrischen Impulse des Herzens abgeleitet und auf dem Monitor dargestellt. Das Belastungs-EKG (Ergometrie) eignet sich insbesondere, um unter Belastung auftretende Herzrhythmusstörungen oder Durchblutungsstörungen im Bereich der Herz-Kranzgefäße (koronare Herzkrankheit) aufzudecken.

  • Ergospirometrie

    Bei der Frage nach der Ursache für eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Körpers ist allein die Beurteilung von EKG, Puls- und Blutdruckverhalten unter Belastung (Belastungs-EKG) manchmal nicht ausreichend. Für solche Fragestellungen steht uns daher die Ergospirometrie als ein Verfahren zur Verfügung, bei dem zusätzlich zu den Herzkreislauf-Parametern auch noch verschiedene Atemparameter bestimmt werden. Hierdurch lassen sich wichtige Hinweise auf den Ursprung körperlicher Limitationen finden und die Ausdauerleistungsfähigkeit von Sportlern messen.

  • Langzeit-EKG

    Herzrhythmusstörungen können wir als Herzspezialisten nur dann erkennen, wenn im Moment Ihres Auftretens ein EKG abgeleitet wird. Bei anfallsweise auftretenden Herzrhythmusstörungen (z. B. paroxysmales Vorhofflimmern oder AV-Knoten Reentry Tachykardie) gestaltet sich daher eine sichere Diagnose häufig schwierig. Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die Rhythmusstörung erfolgreich mittels EKG zu dokumentieren, können wir Ihnen für 1 bis max. 3 Tage ein Langzeit-EKG (Holter-EKG) mit nach Hause geben. Dafür werden an Ihrem Brustkorb 6 Klebelektroden angebracht, welche jeweils über Kabel mit einem kleinen Batterie betriebenen Recorder verbunden werden. Den Recorder können sie problemlos an einem Gürtel befestigen und unter der Alltagskleidung gut verbergen. Die korrekte Diagnose Ihrer Rhythmusproblematik wird für uns auf diese Weise oft erst möglich!

  • HRV-Analyse (Herzfrequenzvariabilität)

    Ein gesunder Körper passt die Herzfrequenz binnen kürzester Zeit an die Erfordernisse an. Körperliche oder psychische Belastung führen zu einer Erhöhung der Herzfrequenz, in Ruhe und bei Erholung sinkt sie wieder. Dieses Phänomen wird als Herz-Raten-Variabilität oder auch heart-rate-variability (HRV) bezeichnet. Bei Störungen im Bereich des vegetativen (autonomen) Nervensystems kommt es zu einer verminderten Anpassung der Herzfrequenz. Ursächlich hierfür können neben Herzerkrankungen auch chronische Stressbelastung (Burnout-Syndrom) oder körperliche Überforderung sein. Die RR-Intervall-Analyse wird mit Hilfe eines herkömmlichen Langzeit-EKGs durchgeführt und hilft uns als Herzspezialisten, bei Ihnen derartige Störungen aufzudecken.

  • Langzeit-Blutdruck-Messung

    Der Blutdruck des Menschen variiert natürlicherweise im Verlauf eines Tages, abhängig von der Tageszeit sowie vom Zustand der körperlichen und psychischen Belastung. Eine einzelne Blutdruckmessung zu Hause oder in unserer Praxis erlaubt daher in vielen Fällen nicht die ausreichende Beurteilung eines Bluthochdrucks (Hypertonie). Ergänzend kann dann eine Langzeit-Blutdruck-Messung durchgeführt werden. Hierbei bekommen Sie für 1 bis max. 2 Tage eine Blutdruckmanschette um den Oberarm gelegt, welche über einen Schlauch mit einem Batterie-betriebenen Recorder verbunden ist. Den Recorder können sie problemlos an einem Gürtel befestigen und unter der Alltagskleidung gut verbergen. Im Abstand von 20 bis 60 Minuten misst das Gerät selbständig Ihren Blutdruck und zeichnet die Werte auf. Auf diese Weise erhalten wir ein detailliertes Blutdruckprofil über den gesamten Tages-Nacht-Verlauf.

  • Echokardiographie

    Echokardiographie bezeichnet die Untersuchung des Herzens mittels Ultraschall und stellt neben dem Ruhe-EKG die Basisdiagnostik bei fast allen kardiologischen Fragestellungen dar. Ultraschallwellen sind für den Körper unschädlich und nicht spürbar. Um durch das verwendete Kontakt-Gel Ihre Kleidung nicht zu verschmutzen, wird die Untersuchung in der Regel bei freiem Oberkörper durchgeführt.

  • Kontrast-Echokardiographie

    Bei dieser Untersuchung wird im Rahmen der Ultraschalldiagnostik am Herzen ein Kontrastmittel verwendet. Im Gegensatz zu Röntgen-Kontrastmitteln sind Ultraschall-Kontrastmittel nur extrem selten mit relevanten unerwünschten Wirkungen verbunden, insbesondere in Bezug auf allergische Reaktionen. Es besteht aus einer Suspension von Micro-Gasbläschen in einer Trägerflüssigkeit und wird als Injektion vor der Untersuchung über eine Armvene verabreicht. Während der Untersuchung führt die Substanz zu einem deutlich verbesserten Kontrast zwischen den Herzwänden und dem Blut in den Herzhöhlen. In schwer einsehbaren Bereichen kann somit die Sichtbarkeit von Wandbewegungsstörungen oder eines der Wand anhaftenden Blutgerinnsels (Thrombus) verbessert werden.

  • Stress-Echokardiographie

    Bei der Stress-Echokardiographie werden die Untersuchungstechniken „Belastungs-EKG“ und „Echokardiographie“ miteinander kombiniert: Sie kommt vor allem bei der Frage nach Durchblutungsstörungen im Bereich der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit) zur Anwendung, bevorzugt bei unklaren Befunden im Belastungs-EKG. Es können jedoch auch spezifische Fragestellungen bei Herzklappen-Erkrankungen (Klappen-Stenose, Klappen-Insuffizienz) oder Störungen der Kontraktilität des Herzmuskels (z. B. Herzinsuffizienz, Myokarditis) beantwortet werden.

  • Carotis-Doppler

    Krankhafte Veränderungen der Gefäßwand im Bereich der Halsschlagadern erhöhen das Risiko für Gefäßveränderungen auch in anderen Organbereichen (z. B. Herzkranzgefäße) und können zu einem Schlaganfall führen. Insbesondere im Hinblick auf die Vorbeugung (Prävention) von Herzinfarkt und Schlaganfall ist daher die Untersuchung der Halsschlagadern mittels Ultraschall (Carotis-Doppler) in vielen Fällen sinnvoll. Wir können dabei strukturelle Veränderungen der Gefäßwand darstellen (Plaques, Stenosen), die die Intima-Media-Dicke (IMT) messen und mittels Farbdoppler- bzw. Duplex-Technologie den Blutfluss visualisieren.

  • Herzschrittmacher-Kontrolle und Programmierung

    Bei Patienten, deren Herz zu langsam schlägt (Bradykardie z. B. bei AV-Block oder Sick-Sinus-Syndrom), ist heute in vielen Fällen die Implantation eines Herzschrittmachers sinnvoll und notwendig. Es handelt sich dabei um ein kleines Gerät, das in der Regel unterhalb des Schlüsselbeins im Bereich der Brust unter die Haut implantiert wird. Sonden (Elektroden) laufen von hieraus durch eine Vene direkt ins Herz.

    Nach der Implantation ist eine regelmäßige Nachsorge des Schrittmachersystems notwendig, in der Regel in 6-monatigen Abständen. Hierbei überprüfen wir die technische Funktionstüchtigkeit sowie den Batteriestand. Darüber hinaus kann es im Verlauf durch veränderte Lebensumstände oder durch Veränderungen am Herzen notwendig werden, die ursprüngliche Programmierung des Herzschrittmachers zu verändern.

  • Defibrillator-Kontrolle und Programmierung

    Entwickelt die Herzkammer eine anhaltende Rhythmusstörung, bei der sie zu schnell schlägt (ventrikuläre Tachykardie, Kammerflimmern), besteht eine lebensbedrohliche Situation. In vielen Fällen kommt es unmittelbar zu einer Bewusstlosigkeit (Synkope) oder gar zum plötzlichen Herztod. Besonders betroffen hiervon sind Patienten mit schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz), es können beispielsweise aber auch angeborene elektrische Störungen am Herzen ohne strukturellen Schaden zugrunde liegen. Zur Behandlung dieser schwersten Art von Herzrhythmusstörungen ist die schnellstmögliche Abgabe eines starken Stromstoßes auf das Herz notwendig (Defibrillation), denn bereits nach wenigen Minuten erleidet das Gehirn sonst durch den Herz-Kreislauf-Stillstand schwere bleibende Schäden.

  • Event-Recorder Kontrolle

    Eine Herzrhythmusstörung ist für uns als Herzspezialisten im EKG nur dann zu sehen, wenn sie zum Zeitpunkt des EKG-Schreibens auch wirklich vorliegt. Es gibt daher Fälle, in denen wir zwar eine Herzrhythmusstörung als Ursache für bestimmte Beschwerden eines Patienten vermuten, anhand der üblichen diagnostischen Mittel (EKG und Langzeit-EKG) jedoch nicht sicher beweisen können. In solchen Fällen kann die Implantation eines Event-Recorders sinnvoll sein, welcher - ähnlich einem Herzschrittmacher - unter die Haut im Bereich des Brustkorbs implantiert wird. Das Gerät ist allerdings kleiner als ein Herzschrittmacher und benötigt keine Sonden (Elektroden), die zum Herzen führen. Der Event-Recorder registriert Herzrhythmusstörungen und zeichnet diese auf, er kann über viele Monate implantiert bleiben. Das Gerät sollte in regelmäßigen (3-monatigen) Abständen von einem Herzspezialisten ausgelesen werden, um zwischenzeitlich aufgetretene Rhythmusstörungen rechtzeitig zu erkennen.

  • Klinikleistungen

    • Diagnostische Herzkatheter-Untersuchung
    • Stentimplantation / Aufdehnungsbehandlung
    • Transösophageale Echokardiographie
    • Elektrische Kardioversion
    • Cardio-CT (Computertomographie des Herzens)
    • Cardio-MRT (Kernspintomographie des Herzens)
    • Elektrophysiologie

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Kardiologie am Schlosspark in Düsseldorf


Unsere Praxis

„Kardiologie aus einer Hand“

lautet die Praxisphilosophie der Kardiologie am Schlosspark im Haus am Schlosspark in Düsseldorf-Benrath. Sie wird von Priv.-Doz. Dr. med. Mark Lankisch und Priv.-Doz. Dr. med. Reiner Füth geleitet. Die kompetenten Mediziner sind ein eingespieltes Team. Vom ersten Tag an haben sie ihre Ausbildung gemeinsam absolviert, später als Oberärzte in einem Herzzentrum gearbeitet. Sie bieten ein breites und hochspezialisiertes Spektrum sämtlicher gängiger Diagnose- und Therapieverfahren.

Untersuchungen auf das Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung (Herzinfarktrisiko), Herzklappenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Sportuntersuchungen und Präventionsangebote zählen zu den Behandlungsschwerpunkten. Oberste Priorität in ihrer Praxis hat das persönliche Gespräch mit den Patienten. Nur so kann bei der Vielzahl diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten ein individuell auf den Patienten zugeschnittener Therapieplan erstellt werden.

Die Ärzte hören sich in Ruhe die Beschwerden und Probleme ihrer Patienten an und beantworten Fragen, wenn etwas nicht verstanden wird. Als erfahrene Spezialisten sind sie stets auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und arbeiten erfolgreich mit den umliegenden Krankenhäusern zusammen. Ein hervorragend geschultes Team unterstützt die Mediziner bei ihrer Arbeit und sorgt dafür, dass sich die Patienten geborgen und gut behandelt fühlen.

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Letzte Aktualisierung01.12.2015