Therapeuten für ADHS in Duisburg und Umgebung (3 Treffer)

Karte
Sortieren nach
Relevanz
Der Umkreis wurde auf 10 km erweitert.
  1. Dipl.-Psych. GrafDipl.-Psych. Axel Graf

    Psychotherapeut
    Filder Str. 133
    47447 Moers
    Profil ansehen
    Note
    1,1
    2
    Bewertungen
    9,7 km
    71.4% Relevanz für "ADHS"
  2. Frau PackbiersDoris Packbiers

    Ärztin, Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie
    Xantener Str. 30
    47441 Moers
    Profil ansehen
    Note
    1,1
    4
    Bewertungen
    8,6 km
    56.2% Relevanz für "ADHS"
  3. Anzeige

    Frau HasanovNigar Hasanov

    Ärztin, Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie
    Augustastr. 7
    47441 Moers
    Profil ansehen
    Note
    2,1
    9
    Bewertungen
    9,0 km
    45.9% Relevanz für "ADHS"

    Herr Schüler

    Arzt, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg, Implantologie, Oralchirurgie
    Note
    1,0
    9,7 km
    Michael Modrow

    Herr Modrow

    Arzt, Hals- Nasen- Ohrenarzt
    Note
    1,0
    0,4 km

    Herr Schüler

    Arzt, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg, Implantologie, Oralchirurgie
    Note
    1,0
    9,7 km
    Anzeige

    Ärzte (mit Bild) in der Umgebung

Hier finden Sie den richtigen Therapeuten für ADHS in Duisburg

  • ADHS ist weit verbreitet: Fünf Prozent aller Schulkinder in Deutschland sind von dieser Krankheit betroffen. Jungs leiden viel häufiger unter ADHS wie Mädchen.
  • Lange wurde diese Störung als Folge mangelnder Erziehung angesehen. Aber heute ist klar: Genetische Faktoren nehmen Einfluss auf den Ausbruch der Krankheit. Leiden nahestehende Verwandte an ADHS, bricht das Krankheitsbild mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei deren Kind aus. Studien ergaben, dass die Teile des Gehirns, die für die Aufmerksamkeit zuständig sind, bei den Erkrankten deutlich geringer sind.
  • Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom wird unterschiedlich behandelt: Das Medikament Ritalin soll den Betroffenen helfen, sich besser zu konzentrieren. Aufgrund der Nebenwirkungen ist diese Behandlungsmethode allerdings umstritten. Als Ergänzung der medikamentösen Behandlung kann eine Verhaltenstherapie hilfreich sein.