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Anästhesiologen:
Gold-Kunde

Priv.-Doz. Dr. Dück

Arzt, Anästhesiologe

Sprechzeiten

Adresse

Dechant-Deckers-Str. 852249 Eschweiler

Zugangsinformationen

Barrierefreier Zugang

Leistungen

stat. Behandlung chronischer Schmerzen
Narkoseverfahren
Vollnarkose
Regional- und Lokalanästhesie
Kinderanästhesie
Schmerztherapie
Postoperative Behandlung
Notfallmedizin

Weiterbildungen

Intensivmedizin
Notfallmedizin

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil und in der Klinik für Anästhesie & Operative Intensivmedizin im St.-Antonius-Hospital Eschweiler. Mein Name ist Priv.-Doz. Dr. med. Michael Dück, ich bin Arzt und Anästhesiologe und freue mich, dass Sie den Weg zu meinem jameda-Profil gefunden haben.

Unsere Abteilung versorgt Patienten fachübergreifend mit Narkoseverfahren, ist aber auch nach der Operation im Aufwachraum oder der interdisziplinären Intensivstation für Sie da. Darüber hinaus beinhaltet unser Aufgabenbereich auch die notfallmedizinische Versorgung von Patienten in der StädteRegion Aachen.

Im Bereich der Allgemeinanästhesie und der Regional- und Lokalanästhesie (Teilnarkose) wenden wir moderne Verfahren an, die wir teilweise auch miteinander kombinieren. Natürlich geht jeder Narkose ein ausführliches Aufnahmegespräch voraus, in dem wir Ihre aktuelle gesundheitliche Situation besprechen.

Ihr Priv.-Doz. Dr. med. Michael Dück

Über Priv.-Doz. Dr. med. Michael Dück

  • Facharzt für Anästhesiologie
  • Fakultative Weiterbildung:
    • Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin
    • Health Management
  • Befugnis zur Weiterbildung:
    • Facharzt Anästhesiologie 60 Monate
    • Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin 24 Monate

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Klinik für Anästhesie & Operative Intensivmedizin


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich bin Arzt und Anästhesiologe und habe mich darüber hinaus auf die Intensivmedizin und die Notfallmedizin spezialisiert. In der Klinik für Anästhesie & Operative Intensivmedizin im St.-Antonius-Hospital Eschweiler wenden wir bei Operationen verschiedene Narkoseverfahren an, behandeln nach einer Operation im Aufwachraum oder der interdisziplinären Intensivstation und versorgen Patienten in der StädteRegion Aachen im Notfall. Wir sind für Sie da und geben Ihnen unter der 02403/761291 gerne Auskunft darüber, wie wir Ihnen bei Ihrer Behandlung helfen können.

  • Anästhesiologie

  • Intensivmedizin

  • Notfallmedizin

  • Anästhesiologie

  • Intensivmedizin

  • Notfallmedizin

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Klinik für Anästhesie & Operative Intensivmedizin


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Sie möchten mehr über die Leistungen unserer Klinik für Anästhesie & Operative Intensivmedizin im St.-Antonius-Hospital Eschweiler in Erfahrung bringen? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Wir versorgen Sie mit verschiedenen Narkoseverfahren, die wir zum Teil auch kombinieren. Aber auch nach der OP stehen wir Ihnen zur Seite und begleiten Sie u.a. bei Ihrer Schmerztherapie. Möchten Sie mehr über uns und unsere Tätigkeit erfahren? Rufen Sie uns an unter 02403/761291. Wir teilen Ihnen gerne alles mit, was wichtig für Sie und Ihre Behandlung in unserer Einrichtung ist.

  • Narkoseverfahren bei operativen Eingriffen

  • Vollnarkose (Allgemeinanästhesie)

  • Regional- und Lokalanästhesie (Teilnarkose)

  • Kinderanästhesie

  • Narkoseverfahren bei operativen Eingriffen

    Vor jeder geplanten Operation ist es für den Narkosearzt von großer Wichtigkeit, sich ein Bild über den Gesundheitszustand der Patienten und Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit zu machen.

    Für Patientinnen und Patienten, die gehfähig sind, finden Gespräch und Untersuchung in der Prämedikationsambulanz statt.

    Patientinnen und Patienten, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zu uns in die Sprechstunde kommen können, besuchen wir in ihren Zimmern auf der jeweiligen Station, um mit ihnen dort das Narkoseaufklärungsgespräch zu führen.

    Die Sprechstunde findet täglich (Mo. - Fr.) von 8:00 - 15:00 Uhr statt.

    Die Prämedikationsambulanz der Klinik für Anästhesie befindet sich im Erdgeschoss (Am Empfang rechts, Rtg. Patientenverwaltung - Kapelle, Gang links gegenüber den kleinen Aufzügen).
    Vom Eingang Dechant-Deckers-Str. 8 ist die Ambulanz direkt zu erreichen. 

    Hier werden Patientinnen und Patienten aller Fachbereiche über die für sie in Frage kommenden Narkoseformen beraten und aufgeklärt.

    Bitte bringen Sie Ihre Stationsakte sowie vorhandene Röntgenbilder mit in die Sprechstunde. Wenn Sie im Besitz von Ausweisen wie z. B. Herzschrittmacher -, Marcumar-Ausweis, Narkose- oder Allergie-Pass, Ausweis zur Endokarditisprophylaxe o. ä. sind, bringen Sie diese bitte mit.

  • Vollnarkose (Allgemeinanästhesie)

    Bei der Allgemeinanästhesie werden Sie für die Dauer der Operation in einen schlafähnlichen Zustand versetzt.

    Ziele einer Vollnarkose sind:

    • Hypnose (Schlaf)
    • Analgesie (Schmerzfreiheit)
    • Relaxation 
      (Muskelerschlaffung, nicht bei jeder Narkose erforderlich)
    • Vegetative Reflexausschaltung 
      (Dämpfung der Schutzreflexe wie Husten, Schlucken)
  • Regional- und Lokalanästhesie (Teilnarkose)

    Viele Operationen können auch in Teilnarkose durchgeführt werden, ohne dass eine Vollnarkose notwendig ist. Bei einigen bietet sich die Kombination mit einer Vollnarkose an, nicht zuletzt zur Fortführung der Schmerztherapie nach einer Operation.

    Auch die Kombination einzelner regionalanästhetischer Verfahren ist durchaus sinnvoll und wird angewendet.

    Der Anteil der Regionalanästhesien in unserem Hause beträgt etwa 42 %, wobei ein Teil dieser Verfahren in Kombination mit einer Allgemeinanästhesie durchgeführt wird.

    Bei den Regionalanästhesien möchten wir die in unserem Hause am häufigsten angewendeten Verfahren kurz erklären.

    Es wird zwischen den sog. Blockaden von peripheren Nerven (Nerven, die etwas weiter vom Körperstamm entfernt sind) und den sogenannten rückenmarksnahen Verfahren wie Spinal- oder Periduralanästhesie unterschieden.

  • Kinderanästhesie

    Kindern und natürlich auch ihren Eltern gilt unsere besondere Aufmerksamkeit und so werden Kinder auch als erste am Morgen operiert.

    Bei Kindernarkosen ist unser größtes Anliegen, die Anästhesie für Kinder und Eltern so stressfrei wie möglich zu gestalten. Etwa 15 bis 20 Minuten vor der Narkoseeinleitung erhalten die kleineren Kinder in den meisten Fällen ein Zäpfchen mit einem Beruhigungsmedikament, bei größeren Kindern verwenden wir auch leichte Beruhigungstabletten.

    Nach kurzer Zeit werden die Kinder sehr müde und verlieren ihre Angst. Während dieser Zeit bleiben die Eltern mit ihren Kindern zusammen. Die Kinder vergessen alles, was sich zwischen Einnahme des Medikaments und Erwachen aus der Narkose ereignet hat.

  • Schmerztherapie

    Nach einer Operation können Schmerzen unterschiedlicher Stärke auftreten. Die Intensität dieser Schmerzen ist jedoch durch das persönliche Schmerzempfinden sehr unterschiedlich. Dennoch braucht niemand starke Schmerzen nach einer Operation zu erleiden.

    Die Schmerztherapie beginnt schon während der Operation, indem am Ende des Eingriffs Schmerzmittel gegeben werden, die noch einige Zeit nach der OP wirken.

    Anschließend gibt es viele Möglichkeiten die Schmerztherapie fortzuführen.

    Bei kleineren Eingriffen können regelmäßig verabreichte Tabletten oder Tropfen ausreichend sein. Darüber hinaus können stärkere Schmerzmittel als Infusion gegeben werden. Diese Therapie wird dem Pflegepersonal der Normalstation bei der Übergabe mitgeteilt und meist auf der Station eigenständig durchgeführt. Bei Bedarf wird der Anästhesist benachrichtigt.

  • Behandlung nach einer Operation

    • Behandlung nach einer Operation im Aufwachraum oder auf der interdisziplinären Intensivstation

    Nach einer Operation werden Patienten, die nicht sofort zurück auf die Normalstation verlegt werden können, vorübergehend in unserem Aufwachraum betreut. Dies geschieht durch Fachpflegekräfte für Anästhesie und Intensivmedizin, die ähnlich wie im OP die sog. Vitalfunktionen (Herzfrequenz, Blutdruck und Atmung) kontinuierlich überwachen.

    Zusätzlich werden die im OP begonnene Schmerztherapie fortgesetzt und notwendige Laboruntersuchungen durchgeführt. Wenn sich der Zustand soweit stabilisiert hat, dass die Patienten auf die Normalstation verlegt werden können, geschieht dies umgehend.

    Durch die Nähe zum Operationstrakt ist eine engmaschige Kontrolle durch Ärzte der anästhesiologischen und der operativen Fachabteilungen jederzeit gewährleistet.

  • Notfallmedizinische Versorgung

    • notfallmedizinische Versorgung von Patienten in der StädteRegion Aachen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Klinik für Anästhesie & Operative Intensivmedizin


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Letzte Aktualisierung11.11.2020

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