Therapeuten für ADHS in Frankfurt (10 Treffer)

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  1. Dr. KrämerDr. med. Sabine Krämer

    Ärztin, Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie
    Rossertstr. 9
    60323 Frankfurt
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    Note
    1,2
    16
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    2,0 km
    98.4% Relevanz für "ADHS"
  2. Frau ObermaierAndrea M. Obermaier

    Andrea M. Obermaier
    Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
    Triebstr. 24 b
    60388 Frankfurt
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    Note
    1,1
    13
    Bewertungen
    6,6 km
    79.6% Relevanz für "ADHS"
  3. Anzeige

    Herr WingesJohannes J. Winges

    Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
    Kettenhofweg 92
    60325 Frankfurt
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    Note
    1,4
    21
    Bewertungen
    1,8 km
    72.7% Relevanz für "ADHS"
  4. Dr. med. dent. Diya Hout

    Dr. Hout

    Zahnarzt, Implantologie, Ästhetische Zahnmedizin, Parodontologie
    Note
    1,1
    5,3 km
    Dr. med. Paulina Altmann

    Dr. Altmann

    Ärztin, Allgemeinmedizinerin
    Note
    1,7
    1,8 km
    Dr. med. dent. Diya Hout

    Dr. Hout

    Zahnarzt, Implantologie, Ästhetische Zahnmedizin, Parodontologie
    Note
    1,1
    5,3 km
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    Ärzte (mit Bild) in der Umgebung

Sie möchten einen Therapeuten gegen ADHS in Frankfurt am Main finden?

  • ADHS ist weit verbreitet: Fünf Prozent aller Schulkinder in Deutschland sind von der Aufmerksamkeitsstörung betroffen. Buben leiden dreimal so häufig unter ADHS wie Mädchen.
  • Früher wurde dieses Krankheitsbild als Folge schlechter Erziehung begriffen. Doch heute weiß man: Genetische Faktoren beeinflussen die Entstehung der Krankheit.
  • Leiden nahestehende Verwandte am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, bricht die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit auch beim Nachwuchs aus. Studien zeigen, dass die Regionen des Gehirns, die für die Aufmerksamkeit zuständig sind, bei den Erkrankten um einiges geringer sind.
  • ADHS wird unterschiedlich behandelt: Das Medikament Ritalin soll den Betroffenen helfen, die Defizite auszugleichen. Aufgrund der Nebenwirkungen ist diese Vorgehensweise aber umstritten. Als Ergänzung der Medikamente kann eine Psychotherapie hilfreich sein.