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Ärzte bei Restless-Legs-Syndromin Frankfurt und Umgebung(134 Treffer)

  1. Note
    1,4
    13
    Bewertungen
    3,6 km
    68.7% Relevanz für "Restless-legs-Syndrom"
    freundlicher Umgang mit Kindern
    kurzfristige Termine
    sehr gute Aufklärung
  2. Arzt, Neurologe, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie, Arzt für Nervenheilkunde
    Biebergasse 2
    60313 Frankfurt
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    Note
    2,2
    5
    Bewertungen
    0,4 km
    64.8% Relevanz für "Restless-legs-Syndrom"
    sehr gute Aufklärung
  3. Weil wir Ihnen nur 2 relevante/n Treffer für ihr spezielles Suchwort Ärzte bei Restless-Legs-Syndrom zeigen konnten, sehen Sie nachfolgend Ergebnisse aus angrenzenden Fachgebieten.
  4. Anzeige
    Arzt, Neurologe, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie
    Hansaallee 16
    60322 Frankfurt
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    Note
    1,1
    42
    Bewertungen
    1,6 km
    sehr vertrauenswürdig
    sehr gute Behandlung
    sehr gute Aufklärung
  5. Dr. med. Christian Otterstedde

    Dr. Otterstedde

    Arzt, Hals- Nasen- Ohrenarzt
    Note
    2,6
    0,4 km
    Dr. med. dent. Christiana Jakoby

    Dr. Jakoby

    Zahnärztin, Parodontologie
    Note
    1,5
    2,4 km
    Dr. med. Christian Otterstedde

    Dr. Otterstedde

    Arzt, Hals- Nasen- Ohrenarzt
    Note
    2,6
    0,4 km
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    Ärzte (mit Bild) in der Umgebung

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Auf der Suche nach kompetenten Ärzten für Restless-Legs-Syndrome in Frankfurt?

  • Um die fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung leiden am Restless-Legs-Syndrom. Während die Patienten tagsüber still halten, wird es in der Nacht anstrengend: Die Beine zittern, schmerzen und kribbeln.
  • Deshalb bewegen und strecken die Patienten ihre Beine teilweise die halbe Nacht, um die nervtötenden Gefühle auszuschalten. Weil an Erholung in der Nacht nicht zu denken ist, ist Erschöpfung tagsüber unumgänglich. Doch warum sind die Beine nicht ruhig zu stellen? Die Ursachen dieser Krankheit sind leider nicht vollständig klar. In manchen Fällen liegt eine Störung des Nervenstoffwechsels dahinter, teilweise sind die Symptome aber auch die Folge einer Nervenkrankheit wie zum Beispiel Parkinson.
  • Tritt dieser Bewegungsdrang nur manchmal auf, können Magnesiumtabletten sinnvoll sein. Bei schweren Krankheitsverläufen müssen die Betroffenen stärkere Arzneimittel nehmen, die aber unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen können.