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Dr. med. Wolfgang Strasser

Dr. med. Wolfgang Strasser

Arzt, Hautarzt (Dermatologe)

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Dr. Strasser

Arzt, Hautarzt (Dermatologe)

Sprechzeiten

Mo
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Adresse

Günterstalstr. 5479100 Freiburg

Videosprechstunden

Leistungen

Hautkrebsvorsorge
Dermatochirurgie
Body Mapping
Hautkrankheiten
Ästhetische Dermatologie
Micro-Needling
Laser-Dermatologie
Photodynamische Therapie
Filler
Botox
Neurodermitis
Psoriasis
Akne
Diagnostik
Allergologie
Phlebologie
operative Dermatologie
Trichologie
Onychologie
Teledermatologie

Weiterbildungen

Venerologie
Allergologie
Phlebologie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

ich freue mich, dass ich Sie auf meinem jameda-Profil begrüßen darf! Erfahren Sie mehr über meine Tätigkeit als Hautarzt, bei der es mir besonders am Herzen liegt, akute Hauterkrankungen oder chronische Beschwerden schnell zu heilen. Dafür stehen mir eine Vielzahl an modernen und bewährten Therapiemethoden zur Verfügung. Besonders wichtig ist mir bei der Behandlung meiner Patienten, möglichst schnell eine Diagnose zu stellen und mit einer Therapie nur zu beginnen, wenn die Diagnose gestellt ist. Am kurzfristigen Verlauf wird dann gemessen, ob der richtige Weg eingeschlagen wurde.

Gerne erläutere ich Ihnen die verschiedenen Therapieoptionen in einem Einzelgespräch. Vereinbaren Sie dazu einen Termin in meiner Praxis in der Günterstalstr. 54 in Freiburg. Ich helfe Ihnen gerne weiter!

Ihr Dr. Wolfgang Strasser

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.hautarzt-strasser.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Sie werden von Hautproblemen geplagt oder möchten unklare Hautveränderungen abklären lassen? Gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung um bei einer ersten Untersuchung festzustellen, welche Therapie am besten für Ihr Krankheitsbild geeignet ist. Besonders im Bereich der modernen Früherkennung und Risikobeurteilung des Schwarzen und „Weißen“ Hautkrebses kann ich Ihnen mit fundiertem Wissen weiterhelfen.

Kontaktieren Sie das freundliche Team der Praxis Dr. Wolfgang Strasser in Freiburg unter 0761/75011 und vereinbaren Sie einen Termin. Auch Video-Termine sind möglich. Wir freuen uns auf Sie! 

  • Hautkrebs - Vorsorge & Früherkennung

  • Dermatochirurgie

  • Bodymapping

  • Hautkrebs - Vorsorge & Früherkennung

    Es gibt zwei häufige Arten von Hautkrebs: Schwarz und weiß. Sie unterscheiden sich in der Gefährlichkeit, Dynamik, Häufigkeit und Lokalisation ihres Auftretens.

    Der schwarze Hautkrebs tritt weniger oft auf, als der weiße; die frühen Formen und Vorläufer des schwarzen Hautkrebses werden aber in den letzten Jahren viel häufiger festgestellt, als fortgeschrittene Herde. Dies ist die Folge der breit angenommenen, flächendeckend angebotenen und optimierten Vorsorge (Prävention, Protektion) und Früherkennung. Moderne Therapieverfahren haben schwere Erkrankungsverläufe seltener gemacht.

    Der schwarze Hautkrebs – das maligne Melanom – hat eine rasche dynamische Entwicklung, wenn sich bösartige Melanozyten in einem Muttermal entwickelt haben. Ein Melanom muss sich aber nicht aus einem vorbestehenden Muttermal entwickeln, es kann auch neu ohne Vorläufer entstehen. In einem solchen Fall ist die Frühdiagnose von größter Wichtigkeit. Jeder neu auftretende oder sich verändernde dunkle oder schwarze Fleck sollte baldmöglichst vom Hautarzt beurteilt werden.

  • Dermatochirurgie

    Operative Eingriffe zur Entfernung von gutartigen und bösartigen Neubildungen der Haut, sowie Entnahme von Biopsien zur feingeweblichen Untersuchung bei schwieriger oder nicht eindeutiger Diagnose. Die Eingriffe werden im Eingriffsraum durchgeführt. Hier stehen ein Operationstisch, Sterilisator und steriles Operationsbesteck bereit. Die Eingriffe werden in örtlicher Betäubung durchgeführt. Größere und schwierige Operationen werden im Verlauf fotodokumentiert. Es werden die Operationstechniken der Hautchirurgie angewendet: einfache Exzision mit primärem Wundverschluss, Hauttransplantate, Verschiebe- und Lappentechnik. Die häufigsten Eingriffe sind operative Entfernungen von suspekten Pigmentmalen, Vorstufen des hellen Hautkrebses, wie aktinsichen Keratosen und Morbus Bowen, Basalzellcarzinome und schwarzer Hautkrebs – Melanom. Die Eingriffe werden entweder mit dem Skalpell oder dem CO2-Laser-Skalpell durchgeführt. Die CO2-Laseroperationen haben den Vorteil, dass es kaum blutet. Die Schädigung des direkt angrenzenden Gewebes durch die Hitze ist minimal ist und stört die Heilung nicht.

  • Bodymapping

    Durch den Anstieg der Erkrankungszahlen an schwarzem und „hellem“ Hautkrebs gewinnen Vorsorge und Früherkennung immer mehr Bedeutung werden immer weiter entwickelt. Bei der fachärztlichen Vorsorge-Untersuchung werden noch nicht erkannte, sozusagen „schlummernde“ Krankheitsherde aufgespürt. Zugleich wird festgestellt, ob ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Krankheit vorliegt, was bei Nachuntersuchungen gezielt kontrolliert werden kann.

    Um verdächtige Herde exakt einzustufen wird die Auflichtmikroskopie (Dermoskopie) durchgeführt, was nähere Aufschlüsse über einzelne Herde bietet. Wichtig ist es, die dynamische Entwicklung vorhandener und das Auftreten neuer Herde rechtzeitig zu erkennen. Dies ist aber nur dann zweifelsfrei möglich, wenn die ganze sichtbare Hautoberfläche fotographisch dokumentiert wird.

    Dies wird beim „Body-Mapping“, der „Ganzkörper-Kartographie“ gemacht. Die vergleichenden Folgeaufnahmen zeigen, welcher Fleck sich verändert hat oder welcher neu hinzugekommen ist.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Ich möchte, dass Sie sich in Ihrer Haut wohl fühlen. In meiner dermatologischen Praxis in der Günterstalstr. 54 in Freiburg behandle ich das gesamte Spektrum an Hautkrankheiten. Darüber hinaus biete ich Ihnen aber auch verschiedene Leistungen aus dem Gebiet der ästhetischen Dermatologie wie beispielsweise Botox, Laser oder Filler an.

Grundlage meines diagnostischen und therapeutischen Angebots sind neben meiner Facharztausbildung diverse Weiterbildungen im Bereich Phlebologie, Venerologie und Allergologie. Erfahren Sie mehr über mein Leistungsangebot auf jameda:

  • Diagnostik

  • Hautkrankheiten

  • Psoriasis

  • Neurodermitis

  • Diagnostik

    An erster Stelle steht die Diagnose einer Krankheit. Die sichtbaren und geschilderten Symptome werden mit der gezielten ärztlichen Anamnese, also der Befragung des Patienten nach der Vorgeschichte und dem geschulten Blick zusammengeführt. Dies kann schon genügen, um eine diagnostische Aussage zu treffen. Zumindest kann die Richtung festgelegt werden, die beim diagnostischen Vorgehen eingeschlagen werden soll.

  • Hautkrankheiten

    Die Aufgabe des Hautarztes ist es, die Untersuchung, Diagnosestellung und Therapie bei allen Haut- und Geschlechtskrankheiten durchzuführen. Wenn die Haut krank wird zeigt sich dies in der Regel durch einen Ausschlag, oder ein kleines oder größeres Hautareal, das sich mehr oder weniger deutlich von seiner gesunden Umgebung unterscheidet. Die häufigsten Symptome sind Juckreiz, Rötung und Schuppung. Hinzu kommen weitere Erscheinungen wie Knoten und Knötchen, Blasen und Bläschen, Pusteln, Pickel, Tumore, Schwellungen und Infiltrate („polsterartige“ Verdickungen). Schließlich gibt es weitere Zeichen der Haut wie Nässen, Krustenbildung, Risse, Schwielen, Wundsein (Erosion), Geschwür (Ulcus). Dies alles kann Ausdruck von Entzündung sein.

    Die Entzündung hat sehr viele, sehr unterschiedliche Ursachen: An erster Stelle sind die Allergien zu nennen. Hinzu kommen physikalische Einflüsse wie Hitze, Kälte, UV-Licht oder andere rein toxische Einflüsse durch natürliche und synthetische Chemikalien. Oder eine kumulative Schädigung der Haut – allein durch zu viel Wasserkontakt.

    Eine Entzündung der Haut tritt auch bei Infektionen von Pilzen, Bakterien und Viren auf. Eine bestehende Entzündung kann durch alle möglichen Erreger „superinfiziert“ werden, was zu weiteren Komplikationen führen kann.

  • Psoriasis

    Die Schuppenflechte ist eine sehr häufige, genetisch bedingte, also vererbbare Hautkrankheit. Sie tritt ungefähr so häufig auf, wie der Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit Typische Zeichen der Schuppenflechte sind rote, schuppende Herde unterschiedlicher Größe von Centgröße bis zu großen, weit über Handtellergröße reichenden sog. Plaques. Die Oberfläche ist rauh, silbrig schuppend, mal derb mal nicht. Juckreiz kann vorhanden sein. Bevorzugte Hautareale sind die Knie, Ellbogen und Kopfhaut. Jede Körperstelle kann betroffen sein. Auch die Finger- und Zehennägel und nicht selten die Gesäßfalte. Oft tritt die Schuppenflechte nach Infektionskrankheiten, häufig nach einer Mandelentzündung auf. Auch ein Zahnherd oder eine Infektion mit Entzündung der Nasennebenhöhlen können am Anfang stehen. Stress und Belastungssituationen werden auch häufig als Auslöser beobachtet. Manchmal denkt man an eine Auslösung durch Nahrungsmittel, was aber immer im Individualfall bewiesen werden muss, damit sich Patienten nicht unnötig einer „Diät“ unterziehen. Die Diagnose ist in der Regel eine Blickdiagnose, aber es kommt vor, dass eine Probebiopsie genommen werden muss, um die ungewöhnlichen Formen der Erkrankung sicher zu diagnostizieren. Weiterhin werden Blutuntersuchungen und Allergietests durchgeführt, um etwaige „Schieflagen“ im Organismus aufzuspüren, oder eine ursächliche oder begleitende Allergie früh zu erkennen.

  • Neurodermitis

    Bei der Neurodermitis neigt die Haut zu ständig in der Schwere wechselnder Entzündung mit „grauer“ Rötung, Trockenheit, Schuppung, Hautverdickung (Lichenifikation) nicht selten zu quälendem Juckreiz. Die gesamte Hautoberfläche vom Kopf bis zu den Füßen kann betroffen sein. Typischerweise sind besonders die Kniekehlen und Ellbeugen betroffen, aber auch die Region hinter den Ohren und sehr häufig das Gesicht. Sie kann in jedem Lebensalter auftreten. Natürlich häufiger bei Kindern und Jugendlichen. Allergien vom Soforttyp können ursächlich vorhanden sein. Trockene Haut gehört typischerweise dazu.

    Die Therapie muss sich immer dem gerade aktuellen Zustand der Haut anpassen. Mal kann man mit rein pflegenden Maßnahmen eine Stabilisierung erreichen, mal müssen potente Medikamente eingesetzt werden, um eine akute Phase rasch zu beenden. Wichtig ist es dabei, zu bedenken, dass die jeweilige akute Phase immer länger anhält, als es scheint. Ist eine rasche Heilung z.B. auf die Gabe von cortisonhaltigen Salben eingetreten, so dürfen diese nicht schlagartig abgesetzt werden, sondern werden noch in einer ausschleichenden Erhaltungstherapie in immer größer werdenden Zeitabständen eingesetzt. Dies gilt für alle verwendeten Salben. Denn es gibt inzwischen mehr als nur Cortisonsalben, um die Neurodermitis langfristig zu behandeln. Hier sind die Calcineurin-Inhibitoren zu nennen. Bei Jugendlichen und Erwachsenen hat sich die Aero-Sol-Therapie als sehr hilfreich erwiesen.

  • Akne

    Die Akne ist die typische und häufigste Hauterkrankung der Jugendlichen. Familiäres Auftreten ist nicht selten. Ursache sind die hormonellen Übergänge in der Pubertätsphase mit unterschiedlichem Ansprechen der Haut auf die in beiden Geschlechtern vorkommenden Androgene, also männlichen Hormone. Manchmal können auch Nahrungsmittel eine ursächliche Rolle spielen, dies aber eher selten. Wovon ich aber immer abrate, sind synthetische Vitamine, besonders die Vitamin B-Gruppe, z.B. in Multivitaminsäften oder Vitaminpillen. Gekennzeichnet ist die Akne vulgaris durch Mitesser, Papeln und Pusteln – kurz Pickel – die bevorzugt im Gesicht auftreten. Die Schweregrade sind sehr unterschiedlich, von leichten Formen geht es bis zu sehr schweren, entzündlichen Formen mit tiefreichenden und schmerzhaften, abszessartigen Entzündungen bei Einbeziehung von Brust und Rücken.

    Entsprechend hat sich die Therapie zu gestalten. Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher lokal wirksamer Medikamente in Salben und Cremes und Lotionen und Flüssigkeiten, die teils punktuell, teils flächendeckend aufgetragen werden können. In schwereren Fällen werden auch Tabletten verabreicht.

    Unterstützend kann eine Lichttherapie hilfreich eingesetzt werden. Zusätzlich wird in der dermatologischen Kosmetik mit manueller Therapie eine Ausreinigung und Lymphdrainage durchgeführt, was den Erfolg der medizinischen Therapie deutlich zu steigern vermag.

  • Allergologie

    Die Symptome von Allergien sind sehr unterschiedlich. Sie treten als Ekzeme an allen möglichen Hautarealen auf, am häufigsten als Handekzeme. Weiterhin gehören dazu der Hauschnupfen mit Beteiligung der Augen, das Asthma, aber auch Magen-Darm-Symptome. Man spricht von Kontaktallergien oder die Allergien durch aerogene (über die Luft verwirbelte) Allergene (Staub, Tierhaare, Pollen usw.) oder durch Nahrungsmittel und Medikamente. Schließlich durch Berufsstoffe oder das berufliche Umfeld. Je nach begründetem Verdacht stehen verschiedene Testverfahren zur Ursachenerkennung der Allergien zur Verfügung. Wenn die Ursache ermittelt werden kann, lässt sich durch die Möglichkeit der Vermeidung des auslösenden Allergens oder eine spezifische Therapie der Verlauf positiv beeinflussen.

    Die Allergiediagnostik beginnt mit einer ausführlichen Anamnese, d.h. der Arzt versucht sich ein Bild zu machen, indem er den Patienten gezielt befragt nach Beobachtungen, die dieser gemacht hat. So kann eine Diagnostik folgen, die den Symptomen entsprechend gestaltet wird. Es gibt zwei relevante Arten der Allergie in der Dermatologie: Die Kontakt-Allergie und die Soforttyp-Allergie. Für beide gibt es Testverfahren.

  • Phlebologie

    Die Phlebologie beschäftigt sich mit den Venen. Hier geht es speziell um die ärztliche und apparative Untersuchung und Diagnosestellung bei Erkrankungen der Beinvenen. Krampfadern und die Folgen stehen im Mittelpunkt der Diagnostik und Therapie. Man spricht von der chronisch venösen Insuffizienz, wenn die Krampfadern weitere Symptome verursachen, als nur sichtbare, unschöne Venen jeder Größe. Konservative und minimal invasive operative Therapieverfahren schließen sich an die Diagnostik an. Je nach Grad der venösen Insuffizienz, also der Folgeerkrankung der Krampfadern, müssen unterschiedliche Wege eingeschlagen werden. An erster Stelle steht bei mir die Kompressionstherapie mit den entsprechenden Strümpfen, die auf Rezept aufgeschrieben werden müssen. Wenn nötig und möglich kann dann die Sklerosierung, d.h. Verödung von Venen folgen. Häufig wird auch die Venenoperation mit „Stripping“ durchgeführt. Dies kann in meiner Praxis nicht geleistet werden. Dagegen führe ich, wenn nötig, kleine Eingriffe mit Unterbindung einzelner Gefäße und Entfernung von Astvarizen durch, bevor eine Verödung gemacht wird. Trotz aller begleitender Eingriffe und Maßnahmen halte ich die Kompressionstherapie als Basismaßnahme für unverzichtbar.

  • Operative Dermatologie

    Operative Eingriffe zur Entfernung von gutartigen und bösartigen Neubildungen der Haut, sowie Entnahme von Biopsien zur feingeweblichen Untersuchung bei schwieriger oder nicht eindeutiger Diagnose. Die Eingriffe werden im Eingriffsraum durchgeführt. Hier stehen ein Operationstisch, Sterilisator und steriles Operationsbesteck bereit. Die Eingriffe werden in örtlicher Betäubung durchgeführt. Größere und schwierige Operationen werden im Verlauf fotodokumentiert. Es werden die Operationstechniken der Hautchirurgie angewendet: einfache Exzision mit primärem Wundverschluss, Hauttransplantate, Verschiebe- und Lappentechnik. Die häufigsten Eingriffe sind operative Entfernungen von suspekten Pigmentmalen, Vorstufen des hellen Hautkrebses, wie aktinischen Keratosen und Morbus Bowen, Basalzellcarzinome und schwarzer Hautkrebs – Melanom. Die Eingriffe werden entweder mit dem Skalpell oder dem CO2-Laser-Skalpell durchgeführt. Die CO2-Laseroperationen haben den Vorteil, dass es kaum blutet. Die Schädigung des direkt angrenzenden Gewebes durch die Hitze ist minimal ist und stört die Heilung nicht.

  • Trichologie

    Hier werden Erkrankungen der Haare und der Kopfhaut, vor allem krankhafter Haarausfall, diagnostiziert und behandelt. Es stehen die Möglichkeiten des Trichogramms – der digital-mikroskopischen Haarwurzelanalyse – und des TrichoScans – der digital gestützten Haarwachstumsanalyse – zur Verfügung. Das Trichogramm gibt Aufschluss über die Zusammensetzung der Haarwurzeln in einem bestimmten Bereich der Kopfhaut. Es lassen sich aúf dem Bildschirm verschiedene Haarwurzeltypen erkennen und auszählen: Anagenhaare = Wachstumshaare, Telogenhaare = Kolbenhaare, abgebrochene Haare und dystrophe Haare. Letztere haben keine regelrechte Haarwurzel oder laufen spitz zu und sind somit als krankhaft und untypisch einzustufen. Um eine genaue Diagnose und exakte Auskunft über die Prognose geben zu können ist in manchen Fällen eine Biopsie der Kopfhaut nötig. Dabei wird im histologischen Labor eine Analyse sämtlicher Strukturen der Haut und der Haare vorgenommen, was in der Regel die Krankheit offenlegt und damit die Möglichkeit zur gezielten Therapie eröffnet, falls sie rational und erfolgversprechend ist. Es gibt auch Haarausfallsformen, die nicht oder nur mit sehr geringen Aussichten auf Erfolg behandelt werden können. Manchmal runden Laboruntersuchungen, z.B. auf Hormone, Eisen usw. die Haar- und Kopfhautdiagnostik ab.

  • Onychologie

    Untersuchung von Finger- und Fußnägeln bei Störungen des Wachstums und krankhaften Veränderungen an den Nagelplatten oder im Nagelbett.

    Es wird Nagelmaterial mikroskopisch untersucht und Material zum kulturellen Nachweis von Pilzen und Bakterien abgenommen. In besonderen Fällen wird Nagelmaterial auch histologisch im Fremdlabor auf krankhafte Veränderungen untersucht. Die Therapie erfolgt streng nach den diagnostischen Erkenntnissen. Damit kann vermieden werden, dass Nägel monatelang erfolglos behandelt werden, z.B. gegen eine vermutete Pilzbesiedlung, die jedoch nicht nachgewiesen wurde.

    Zunächst muss festgestellt werden, dass ein Nagelpilz bei konsequenter Therapie nach spätestens vier Monaten entweder wieder erscheinungsfrei sein muss oder tendenziell eindeutig auf dem Weg der Besserung. Wenn dies nicht eintritt, sollte die Pilztherapie abgebrochen werden, weil nicht mehr mit einer nachhaltigen Besserung gerechnet werden kann. In diesen Fällen liegt i.d.R. eine schwere Dystrophie (Wachstumsstörung) des Nagels vor, die entweder durch eine Verletzung oder durch fehlerhafte, aggressive und verletzende Nagelpflege mit Narbenbildung in der Nagelwurzel verursacht ist. Dann kann eine Auflösung des Nagels mit 40% Harnstoffsalbe evtl. zu einer Regeneration führen. In jedem Fall muss einer Pilztherapie, egal ob lokal oder mit Tabletten, der eindeutige Nachweis des krankmachenden Pilzes, i.d.R. Fadenpilze (Trichophyten) vorliegen.

  • Teledermatologie

    Bei besonders gelagerten Krankheitsfällen, z.B. seltene Diagnosen, ungewöhnliche klinische Bilder und Verläufe, werden digitale Bilder der Krankheitsherde als Anhang per e-mail an Spezialisten versendet. Diese antworten zeitnah und geben Informationen zur Diagnose und zum weiteren Vorgehen oder stellen Fragen, die man vielleicht selbst noch nicht gestellt hat. Dabei übernehmen sie naturgemäß keinerlei Verantwortung. Diese bleibt vollkommen bei mir. Oft sind Ratschläge oder Tipps als zweite Meinung von großem Nutzen für die zeitnahe Diagnostik oder die Therapie. Auch Patienten, die in Behandlung bei mir sind, können ggf. Bilder eines Verlaufs einer Hautkrankheit schicken, wenn sie nicht vor Ort sind.

  • Sauerstoff-Micro-Ozon-Therapie

    Bei chronischer Überbeanspruchung und Belastung des Immunsystems führe ich die Sauerstoff – Mikro-Ozon – Therapie durch. Allergien, chronische Hautkrankheiten, wie Ekzeme, Psoriasis und Infekte sind an erster Stelle zu nennen. Belastungen des psycho-vegetativen Systems, insbesondere Stress, Schlafmangel und Schlafstörungen können auch mit der Sauerstoff – Mikro-Ozon – Therapie sehr positiv beeinflusst werden. Immer lege ich größten Wert auf die begleitenden Rahmenbedingen.

  • Photodynamische Therapie

    Bewährtes Verfahren als Alternative zur operativen Entfernung von vielen Vorstufen des „hellen“ (oder „weißen“) Hautkrebses: Flaches Basaliom, aktinische Präcanzerose, Morbus Bowen.

    Die photodynamische Therapie kann Schnittoperationen ersetzen, bei einwandfreiem, narbenlosem Ergebnis. Das Behandlungsprinzip beruht auf einer licht-toxischen Reaktion, die durch eine auf die Haut aufgebrachte lichtsensibilisierende Substanz ausgelöst wird. Nach einer 3 bis 6 stündigen Einwirkzeit einer Salbe, die eine bestimmte chemische Substanz enthält, wird nach der Fluoreszenzdiagnostik die Belichtung mit rotem Licht der Wellenlänge von 635nm durchgeführt. Die photochemische Reaktion führt dann zur Bildung von Sauerstoff-Radikalen, die die Zellen des Tumorgewebes selektiv zerstören, d.h. ohne dass gesunde Zellen oder gesundes Gewebe in Mitleidenschaft gezogen werden. Da die Behandlung schmerzhaft sein kann, wird dieser Schmerz schon im Vorfeld mit Schmerzmitteln begrenzt und kann durch weitere Maßnahmen, z.B. örtliche Betäubung, ausgeschaltet werden.

  • Aerosol Therapie

    Bekanntlich hat der Aufenthalt am Meer für viele Hautkranke eine wichtige Heilungsfunktion. Dabei ist es nicht einmal vordringlich im Meer zu baden. Es genügt der Aufenthalt draußen. Sogar in den kühleren Jahreszeiten. Dies ist sicher einerseits der absolut allergenarmen Luft zu verdanken, aber auch dem hohen Salzgehalt der Luft. Die Salzkristalle, die von der Meeresoberfläche freigesetzt werden, sind als sog. Aerosole in der Luft, d.h. als Mikroschwebeteilchen. Diese werden eingeatmet und reinigen so die Luftwege und kommen auch auf die Haut und verbessern durch ihre Oberflächenaktivität die Hautfunktion. Diese Erkenntnis steht hinter der Aero-Sol – Therapie. Durch Ultraschall-Vernebelung in einer Spezialkabine werden aus einer Solelösung Mikrokristalle hergestellt, die sich in wenigen Minuten auf der Haut des Patienten „niederlassen“. Die direkt danach durchgeführte gezielte UV-Behandlung kombiniert die positiven Einflüsse des Aufenthaltes am Meer. Bei Patienten mit Schuppenflechte kann vorher noch in der Trockensauna ein Wärmeeffekt wie am Toten Meer erzielt werden. Dies nenne ich das 3 Kammer-Verfahren.

    Aus Sole-Aerosolen und Sonne wird die von mir sogenannte „Aero-Sol-Therapie“. Dabei steht „Sol“ sowohl für das Salz aus der Sole als auch für (ital.) „Sole“ die Sonne. Ganz im Sinne von „O Sole mio!“

  • Cutometrie

    Ermittlung des Hautzustandes nach Fett- und Feuchtigkeitsgehalt und des aktuellen Säurewertes. Diese Werte sind wichtig für die Planung einer individuell angepassten Hautpflege bei Hautkrankheiten und auch bei Mißempfindungen, ohne dass eine Hautkrankheit vorliegt, wie Trockenheit, Schuppung und Juckreiz aber auch z.B. bei unerwünschter Glanzhaut auf Nasenrücken und Stirn Verlaufsmessungen können dazu beitragen, optimale Reinigungs- und Pflegemittel individuell zu ermitteln.

  • Omnilux-Blue-Therapie

    Wenn die Gesichtshaut unruhig und unrein erscheint, hat dies manchmal eine Fehlbesiedlung mit bestimmten bakteriellen Keimen als Ursache. Diese können mittels Fluoreszenz nachgewiesen werden. Andere Nachweismethoden (Mikroskopie, Kultur) sind hierfür wenig aussagekräftig. Bei positiver Fluoreszenz wird mit sichtbarem Licht aus dem blauen Bereich (425nm) eine Therapie durchgeführt. Photodynamische Prozesse zerstören dabei die Bakterien und die Haut beruhigt sich wieder. In der Regel wird diese Maßnahme mit einer manuellen kosmetischen Therapie unterstützt.

  • UV-Therapie

    Die Behandlung mit Ultraviolett-Licht gehört zum Alltag in meiner dermatologischen Praxis. Bekanntlich verbessern sich viele Hautkrankheiten im Sommer, wie z.B. die Schuppenflechte. Auch Ekzeme und Akne können unter sommerlichen UV-Bedingungen deutlich besser werden, ja sogar abheilen. Wohlgemerkt kommt in der Feriensituation der begünstigende Faktor von Stressfreiheit und in der Regel Spaß und Freude hinzu. In der richtigen Dosis ist auch künstliches UV-Licht entzündungshemmend. Es gehört inzwischen zum Allgemeinwissen, dass große Vorsicht im Umgang mit den nicht ungefährlichen UV-Strahlen walten muss und ein Sonnenbrand auf jeden Fall zu vermeiden ist. Leider fehlt während der therapeutischen Bestrahlung in unseren UV-Kabinen der positive „Urlaubseffekt“.

  • Ästhetische Dermatologie

    • Botox
    • Laser Dermatologie
    • Filler
    • Blepharoplastik – Lidstraffung
    • Microneedeling
    • Sauerstoff Mikro Ozon Therapie
    • PDT und Ästhetik

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Mein Leistungsspektrum


Meine Kollegen (1)

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) • MVZ DermaManagement Freiburg

jameda Siegel

Dr. Strasser ist aktuell – Stand Juni 2020 – unter den TOP 10

Hautärzte (Dermatologen) · in Freiburg

Note 1,7 •  Gut

1,7

Gesamtnote

1,3

Behandlung

1,9

Aufklärung

1,8

Vertrauensverhältnis

2,0

Genommene Zeit

1,4

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr gute Behandlung

Optionale Noten

2,8

Wartezeit Termin

2,2

Wartezeit Praxis

1,9

Sprechstundenzeiten

1,5

Betreuung

2,4

Entertainment

2,0

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

Barrierefreiheit

1,3

Praxisausstattung

2,4

Telefonische Erreichbarkeit

3,3

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (29)

Alle9
Note 1
6
Note 2
2
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
17.08.2019
1,6
1,6

Netter, verständnisvoller Arzt

Habe sehr kurzfristig einen Termin gebraucht und habe tatsächlich einen bekommen. Mit der Behandlung war ich auch sehr zufrieden.

12.08.2019
1,0
1,0

Sehr freundlicher, kompetenter Arzt

Ich bekam kurzfristig einen Termin bei Herrn Dr. Strasser und wurde sehr freundlich behandelt. Alle meine Fragen konnte Herr Dr. Strasser äußerst kompetent und zufriedenstellend beantworten.

Sehr empfehlenswert!

16.07.2019
1,0
1,0

Sehr kompetenter & (kinder)freundlicher Arzt

Wir waren sehr zufrieden mit der Behandlung von Dr. Strasser. Keine Wartezeit, hohe Fachkompetenz!

Er arrangierte sogar noch einen Termin in der Hautklinik.

06.05.2019 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
1,0
1,0

Rundum zufrieden

Keine Wartezeit, Arzt nahm sich Zeit und erklärte alles genau. Alle super freundlich. Lange nicht mehr bei einem so tollen Arzt gewesen!

07.11.2018
4,2
4,2

Nimmt im Prinzip keine Kassenpatienten

Der Arzt an sich ist kompetent. Das Problem ist nur, wenn man gesetzlich versichert ist, hat man keine Chance einen Termin zu bekommen. Oder man wird vollgequatscht, dass man die Hautkrebsscreening Untersuchung auf eigene Kosten mit irgendwelchen speziellen Geräten durchführen lassen soll. Das übernimmt die Kasse aber nicht. Frage mich warum sowas in Deutschland eigentlich zulässig ist. KK Patienten zahlen schliesslich auch ihren monatlichen Beitra

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Weiterempfehlung95%
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Letzte Aktualisierung25.11.2020

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