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Gold-Kunde
Oralchirurgie - Dr. Joachim Thummerer und Dr. Julia Attenberger

Oralchirurgie - Dr. Joachim Thummerer und Dr. Julia Attenberger

Gemeinschaftspraxis

08161/82828

Oralchirurgie - Dr. Joachim Thummerer und Dr. Julia Attenberger

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 18:00
Di
08:00 – 14:00
Mi
08:00 – 17:00
Do
08:00 – 18:00
Fr
08:00 – 14:00
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Adresse

Erdinger Str. 3285356 Freising

Leistungen

Implantologie
Parodontologie & Prophylaxe
Mundschleimhauterkrankungen
Weisheitszahnentfernung
Wurzelspitzenresektion
Zahnentfernung
Kieferorthopädische Chirurgie
Kiefergelenkserkrankungen
Traumatologie
Narkosebehandlung
Behandlung von Risikopatienten
3D-Röntgen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer jameda-Seite und freuen uns über Ihr Interesse an unserer Oralchirurgischen Praxis Dr. Thummerer und Dr. Attenberger in Freising-Lerchenfeld.

Als Fachzahnärzte für Oralchirurgie bieten wir Ihnen alle Leistungen der modernen Oralchirurgie an, die wir Ihnen nachfolgend näher vorstellen möchten.

Bei unseren Behandlungen setzen wir auf schmerzarme Therapien mittels minimalinvasiver und gewebeschonender Operationsverfahren. Neben einer optimalen Behandlung sind uns auch eine sorgfältige Vorbesprechung mit unseren Patienten und eine sichere Nachsorge zur Gewährleistung eines optimalen Heilungsverlaufs wichtig.

Sie haben Fragen? Zögern Sie nicht, unser freundliches Praxisteam unter 08161/82828 zu kontaktieren oder uns während unserer Sprechzeiten in unserer Praxis in der Erdinger Str. 32 zu besuchen. Wir freuen uns darauf, Ihnen weiterzuhelfen!

Ihre Experten für Implantologie & Kieferchirurgie in Freising:

Dr. Joachim Thummerer und Dr. Julia Attenberger

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.oralchirurgie-freising.de


Unsere Schwerpunkte

Die Fachzahnarztpraxis Dr. Joachim Thummerer & Dr. Julia Attenberger ist in erster Linie auf operative Eingriffe im Mund- und Kieferbereich spezialisiert und behandelt Patienten, die von deren Hauszahnärzten zur oralchirurgischen Behandlung weiterüberwiesen wurden. Einer unserer Schwerpunkte liegt im Bereich der Implantologie. Aber auch bei Parodontitis im fortgeschrittenen Stadium oder bei verlagerten Zähnen stehen wir Ihnen mit Kompetenz und Erfahrung zur Seite.

Unser freundliches und engagiertes Praxisteam ist gerne für Sie da, wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten.

  • Implantologie

  • Parodontalchirurgie - Hilfe bei Parodontitis

  • Kieferorthopädische Chirurgie - Freilegung von retinierten Zähnen

  • Implantologie

    Unter Implantologie versteht man ein Verfahren zum künstlichen Zahnersatz, durch welches nach Zahnverlust der ursprüngliche Zustand nahezu wieder hergestellt werden kann. Kein anderer Zahnersatz kommt dem ursprünglichen Zustand so nahe wie das Implantat. Die Implantate werden als Ersatz der Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt, mit dem sie nach einer gewissen Einheilzeit fest verwachsen. Sie bestehen aus bioverträglichem Titan. Auf diesem Fundament können von den zahnärztlichen Kollegen dann einzelne Zahnkronen, Brücken oder sogar Prothesen fixiert werden. Der Patient hat nach der Versorgung wieder den Komfort eines fest verankerten Zahnes und verspürt keine Einschränkungen beim Kauen, Sprechen oder Lachen.

  • Parodontalchirurgie - Hilfe bei Parodontitis

    In erster Linie ist der Hauszahnarzt der erste Ansprechpartner für die Behandlung einer Parodontitis. Bereits im frühen Stadium der Erkrankung kann man mit einer individuellen Parodontaltherapie und regelmäßigen Hygienemaßnahmen helfen.

    Im fortgeschrittenen Stadium der Parodontitis, wenn es zu Abbau des Zahnbettes und der Knochensubstanz kommt, braucht es parodontalchirurgische Maßnahmen, die Spezialisten wie wir mittels mikrochirurgischer Maßnahmen durchführen. Dabei werden durch gezielte und schonende Eröffnung des Zahnfleisches bakterielle Ablagerungen sowie Konkremente (subgingivaler Zahnstein) entfernt. Mit den Techniken der Parodontalchirurgie kann sich das Knochen- und Weichgewebe regenerieren und wieder aufbauen.

  • Kieferorthopädische Chirurgie - Freilegung von retinierten Zähnen

    Während des Zahnwechsels von Milchzähnen auf die bleibenden Zähne kann es zu Durchbruchsstörungen einzelner Zähe kommen. Häufig sind hierbei die oberen Eckzähne betroffen und können sich nicht von selbst in die Zahnreihe einordnen. Ein früher Hinweis auf retinierte Zähne ist der verspätete Ausfall der Milchzähne an der betroffenen Stelle. Ein kleiner kieferchirurgischer Eingriff sorgt dafür, dass der retinierter Zahn freigelegt, mit einem Bracket versehen wird und vom Kieferorthopäden an die richtige Position bewegt wird.

    Hierzu wird das über dem Zahn liegende Zahnfleisch zur Seite geschoben. Anschließend kleben wir ein Bracket,  ähnlich wie bei einer festen Zahnspange, das mit einem Draht versehen ist,  auf den Zahn auf. Nun kann der behandelnde Kieferorthopäde den Zahn in die gewünschte Position bewegen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Oralchirurgie Dr. Thummerer & Dr. Attenberger


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Ob Implantologie, Weisheitszahnentfernung oder kieferorthopädische Chirurgie: In unserer oralchirurgischen Gemeinschaftspraxis in der Erdinger Str. 32 in Freising sind Sie in guten Händen!

Damit Sie sich bei uns stets wohl- und verstanden fühlen, nehmen wir uns viel Zeit für Sie und klären Sie in einem ausführlichen Vorgespräch darüber auf, wie der Eingriff abläuft und welche Risiken es gibt. Außerdem erläutern wir Ihnen detailliert, was Sie für eine sorgfältige Nachbehandlung beachten sollten. Informieren Sie sich auf jameda über die Leistungen unserer oralchirurgischen Praxis in Freising:

  • Implantologie

  • Knochenaufbau

  • Parodontologie

  • Unser Prophylaxeprogramm

  • Behandlung von Mundschleimhauterkrankungen

  • Weisheitszahnentfernung - einer der Standardeingriffe in der oralchirurgischen Praxis.

  • Wurzelspitzenresektion

  • Zahnentfernung

  • Kieferorthopädische Chirurgie

  • Kieferorthopädische Mini-Implantate

  • Kiefergelenkserkrankungen

  • Traumatologie Versorgung des Mund-Kiefer-Bereichs – besonders bei Unfallverletzungen

  • Narkosebehandlung

  • Behandlung von Risikopatienten

  • 3D-Röntgen

  • Implantologie

    Einer unserer Schwerpunkte liegt im Bereich der Implantologie.

    Unter Implantologie versteht man ein Verfahren zum künstlichen Zahnersatz, durch welches nach Zahnverlust der ursprüngliche Zustand nahezu wieder hergestellt werden kann. Kein anderer Zahnersatz kommt dem ursprünglichen Zustand so nahe wie das Implantat. Die Implantate werden als Ersatz der Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt, mit dem sie nach einer gewissen Einheilzeit fest verwachsen. Sie bestehen aus bioverträglichem Titan. Auf diesem Fundament können von den zahnärztlichen Kollegen dann einzelne Zahnkronen, Brücken oder sogar Prothesen fixiert werden. Der Patient hat nach der Versorgung wieder den Komfort eines fest verankerten Zahnes und verspürt keine Einschränkungen beim Kauen, Sprechen oder Lachen.

  • Knochenaufbau

    In manchen Fällen ist die Knochensubstanz des Patienten für die Einbringung eines Implantates zunächst nicht ausreichend, was insbesondere bei älteren Patienten der Fall sein kann, da die Knochensubstanz mit zunehmendem Alter abnimmt. In diesen Situationen sind wir darauf spezialisiert, den Knochen in Höhe und Breite so wieder aufzubauen, dass eine implantologische Behandlung erfolgreich vorgenommen werden kann. Für den Knochenaufbau verwenden wir entweder körpereigenen Knochen oder ein speziell für den Knochenaufbau im Kieferbereich zugelassenes, qualitativ hochwertiges Ersatzmaterial.  

  • Parodontologie

    Bei diesem Fachgebiet sind Sie richtig bei uns.

    Das Fachgebiet der Parodontologie befasst sich mit den Erkrankungen des Zahnhalteapparates und beinhaltet die Prävention, Behandlung und Nachsorge von Zahnbetterkrankungen. Unter Parodontitis versteht man die Entzündung des Zahnhalteapparates, der aus Zahnwurzel, dem umliegenden Zahnfleisch samt Fasern und Knochen besteht.  Sie wird durch Bakterien, die sich in vertiefte Zahnfleischtaschen befinden und vermehren ausgelöst. Unbehandelt droht als Folge der Parodontitis  der Schwund des Zahnhalteapparates, sowohl das Zahnfleisch als auch der Kieferknochen können betroffen sein.  Damit kann es zu Zahnlockerungen und Zahnverlust kommen.  Die Parodontitis ist nach der Karies die zweithäufigste Erkrankung der Mundhöhle und die Hauptursache für ausfallende Zähne. Die Parodontitis ist nach neuesten Untersuchungen ein nicht unerheblicher Risikofaktor in Zusammenhang mit Herz-Kreislauferkrankungn, bei Frühgeburten oder Rheuma. Die Behandlung einer Parodontitis ist somit auch für die Allgemeingesundheít von hoher Bedeutung.

  • Unser Prophylaxeprogramm

    Prophylaxe ist ganz einfach Vorbeugung – und Vorbeugung ist der sicherste Weg ein Leben lang gesunde Zähne zu haben. Anstatt Zahnprobleme laufend zu „reparieren“, vereiden Sie diese und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten bevor sie passieren.

    Vom Durchbruch der ersten Milchzähne bis ins hohe Alter kann die Prophylaxe Ihre Zähne gesund erhalten.

    • Das können wir gerne anbieten:
    • Mundhygienestatus
    • Professionelle Zahnreinigung
    • Fluoridierung
    • Aufklärung
    • Keimtest
    • Instruktion und Motivation
    • Kontrolle / Nachsorge
    • Ernährungsberatung
    • Recall
  • Behandlung von Mundschleimhauterkrankungen

    Mitunter kommt es vor, dass Entzündungen, Geschwulste oder Zysten die Mundschleimhäute oder sogar den Kieferknochen angreifen und verändern. In einem solchen Fall entnehmen wir zur Behandlung zumeist zunächst eine Gewebeprobe und entscheiden dann über die angebrachte Therapie. Dieses Vorgehen ist angebracht, da es sehr viele unterschiedliche Erkrankungen bzw. Veränderungen der Mundschleimhaut gibt und häufig nur durch die Entnahme und Untersuchung einer Gewebeprobe eine gesicherte Diagnose gestellt werden kann. Das frühzeitige Erkennen von Veränderungen kann zudem die Therapie positiv beeinflussen. Hier arbeiten wir eng mit histopathologischen Spezialisten zusammen.

    Je nach Art der Mundschleimhauterkrankung kann eine medikamentöse Therapie ausreichend sein, in manchen Fällen ist ein chirurgischer Eingriff notwendig. Viele Erkrankungen der Mundschleimhaut können heute mit modernen Verfahren schonend behandelt werden.

  • Weisheitszahnentfernung - einer der Standardeingriffe in der oralchirurgischen Praxis.

    Das liegt daran, dass bei fast jedem zweiten Menschen der Kiefer zu klein für die Weisheitszähne ist und die Weisheitszähne als Folge „schräg“ im Kiefer stehen, dadurch nicht richtig gereinigt werden können. Bisweilen brechen die Weisheitszähne auch gar nicht durch sondern verbleiben im Kieferknochen. Werden die Weisheitszähne in diesen Fällen nicht entfernt, kann dies zu Schmerzen, Entzündungen, Zahnverschiebungen oder – insbesondere bei im Kiefer verbliebenen Weisheitszähnen – Zysten führen.

    Die Weisheitszahnbehandlung beginnt mit einem Röntgenbild zur Analyse der genauen Lage der Zähne und einer darauf aufbauenden fachgerechten Entfernung. Auch eine Entfernung besonders tief liegender Weisheitszähne kann von uns vorgenommen werden, da wir als Oralchirurgen auch für diese Fälle speziell ausgebildet wurden. Bei der Behandlung legen wir großen Wert darauf, dass die umliegenden Strukturen (Nachbarzähne, Unterkiefernerv) des Weisheitszahnes nicht in Mitleidenschaft gezogen werden und richten unsere Operationsplanung dementsprechend aus. Die Entfernung kann dann sowohl unter örtlicher Betäubung, mit Beruhigungstablette (Dormicum®) als auch in Vollnarkose durchgeführt werden.

    In unserer Praxis bieten wir unseren Patienten auch eine sog, „Schwellungsprophylaxe“ an, wodurch die unangenehmen Schwellungen im Gesicht als Folge der Operation verhindert bzw. gemindert werden können. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

  • Wurzelspitzenresektion

    In unserer Praxis führen wir minimalinvasiv und unkompliziert auch die Entfernung entzündeter Wurzelspitzen durch.

    Dies kann notwendig werden, wenn die davor durchgeführte Wurzelkanalbehandlung nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat und sich eine Entzündung im Bereich der Wurzelspitze gebildet hat. Grund für die Entzündung sind in der Regel Bakterien, die im Wurzelkanalsystem zurückgeblieben sind.

    Bei der Wurzelspitzenresektion handelt es sich um ein operatives Verfahren, bei dem der Chirurg die entzündete Wurzelspitze durch einen sehr kleinen und schonenden Zugang abtrennt und die Zyste oder Entzündung entfernt.  Sollte der zu behandelnde Zahn bereits mit einer Wurzelfüllung versehen worden sein, wird in unserer Praxis der Wurzelkanal von der Schnittfläche aus mit feinen Ultraschallinstrumenten ca. zwei bis drei Millimeter gereinigt, infiziertes Wurzelfüllmaterial entfernt und der Kanal erneut verschlossen. 

    Die Wurzelspitzenresektion ist ein Standardoperationsverfahren der chirurgischen Zahnerhaltung und bietet gute Erfolgsaussichten die betroffenen Zähne dauerhaft zu erhalten.

  • Zahnentfernung

    Ist ein Zahn so stark beschädigt, beispielsweise durch Zahnerkrankungen oder äußere Einflüsse, so bleibt in manchen Fällen nur noch die vollständige Entfernung des Zahns.

    Insbesondere bei Erwachsenen gestaltet sich die Zahnextraktion häufig schwieriger, da der Kieferknochen fester und die Zahnwurzeln länger sind als bei Kindern. Zudem sind die Backenzähne bei Erwachsenen in den meisten Fällen breitflächiger im Kieferknochen verankert. Dank moderner Behandlungsmethoden können wir den Zahn, wenn nötig sogar mehrerer Zähne in einer Sitzung, schonend und schmerzfrei ziehen.

  • Kieferorthopädische Chirurgie

    Freilegung von retinierten Zähnen

    Während des Zahnwechsels von Milchzähnen auf die bleibenden Zähne kann es zu Durchbruchsstörungen einzelner Zähe kommen. Häufig sind hierbei die oberen Eckzähne betroffen und können sich nicht von selbst in die Zahnreihe einordnen. Ein früher Hinweis auf retinierte Zähne ist der verspätete Ausfall der Milchzähne an der betroffenen Stelle. Ein kleiner kieferchirurgischer Eingriff sorgt dafür, dass der retinierter Zahn freigelegt, mit einem Bracket versehen wird und vom Kieferorthopäden an die richtige Position bewegt wird.

    Hierzu wird das über dem Zahn liegende Zahnfleisch zur Seite geschoben. Anschließend kleben wir ein Bracket,  ähnlich wie bei einer festen Zahnspange, das mit einem Draht versehen ist,  auf den Zahn auf. Nun kann der behandelnde Kieferorthopäde den Zahn in die gewünschte Position bewegen.

  • Kieferorthopädische Mini-Implantate

    Die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen kieferorthopädischen Behandlung ist eine stabile und verlässliche Verankerung. Um dies zu erreichen, ist in manchen Fällen eine Befestigung der kieferorthopädischen Apparatur direkt am Kieferknochen notwendig. Hierfür bietet die moderne Kieferorthopädie eine elegante Lösung: Mini-Implantate, die im Knochen befestigt werden.

    Wozu werden Mini-Implantate eingesetzt?

    Insbesondere bei der Behandlung von Erwachsenen kann es nötig werden, für die Bewegung der Zähne in die richtige Position eine direkte Verankerung am Knochen mithilfe eines Mini-Implantats zu erreichen. Aber auch bei komplizierten und schwierigen kieferorthopädischen Behandlungen werden Mini-Implantate eingesetzt. Dabei unterstützt das Mini-Implantat durch seine Verankerung im Knochen die kieferorthopädische Apparatur und führt unkompliziert und schnell zu den gewünschten Zahnbewegungen.

  • Kiefergelenkserkrankungen

    Als eine Kiefergelenkerkrankung gelten unterschiedliche Fehlfunktionen im Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer, die auf eine funktionale Störung der Zähne, Kiefergelenke und/oder Kiefermuskulatur zurückzuführen sind. Fehlende Zähne, ohne passenden Ersatz sind sind ein häufiger Auslöser einer Kiefergelenkerkrankung. Medizinisch wird eine Kiefergelenkerkrankung, die eine Fehlfunktion der knöchernen, muskulären und nervalen Strukturen darstellt, als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet.

    Mögliche Symptome für eine Kiefergelenkserkrankung:

    • Schmerzen in den Kiefergelenken, die bis zu den Ohren, Schläfe oder Hinterkopf ausstrahlen
    • Schmerzen in der Halswirbelsäule, Rücken und Schulter
    • nächtliches Zähnepressen
    • Schmerzen beim Öffnen und Schließen des Mundes
    • Gelenkknacken mit Schmerzen beim Sprechen oder Kauen
    • Tinnitus/Ohrengeräusche
    • Behandlung von Kiefergelenkerkrankungen

    Entscheidend für den Behandlungserfolg ist ein frühzeitiger Therapiebeginn. Die Anfertigung einer Aufbissschiene ist hier häufig der erste Schritt. Hierbei unterstützen Muskelentspannungsübungen, Lymphdrainagen und Physiotherapie der Gesichtsmuskulatur die Genesung. Wichtig ist hierbei, nicht nur die Symptome zu behandeln, sondern auch die Ursache. Diese liegt häufig im Fehlen von Zähnen oder in einer Fehlstellung, welche zu einem falschen Biss führen. Chirurgische Eingriffe sind bei der Behandlung in der Regel nicht notwendig.

  • Traumatologie Versorgung des Mund-Kiefer-Bereichs – besonders bei Unfallverletzungen

    Wenn ein Zahn- oder der Kieferbereich durch einen Unfall in Mitleidenschaft gezogen wurde, kann sehr häufig nur der Oralchirurg helfen, die erforderlichen rekonstruktiven Maßnahmen durchzuführen. Zu den Gebieten der rekonstruktiven Chirurgie zählen das Einsetzen verloren gegangener Zähne und die Versorgung von Weichteilgewebe im Mund- und Kieferbereich.

    Die Aufgabe des Oralchirurgs besteht bei Unfallverletzungen darin, neben der Funktionalität auch die Ästhetik im Mund- und Kieferbereich wieder herzustellen.

    Wir stehen Ihnen als erfahrenes Team für die Zahn- und Kieferversorgung nach Unfällen zur Verfügung.

    Sollte Ihnen ein Zahn ganz ausgeschlagen oder ein Zahnfragment abgebrochen sein, legen Sie dieses bitte SOFORT OHNE es zu REINIGEN in eine Zahnrettungsbox. Wenn Sie eine solche Box nicht zur Hand haben, legen Sie das Zahnfragment bzw. den Zahn in H-Milch, dort kann es ca. 1-2 Stunden gelagert werden, alternativ wäre gesammelter Speichel in einem Gefäß möglich (akzeptable Lagerungsdauer 15-30 Minuten). Suchen Sie sofort den Notdienst oder eine Klinik auf!

  • Narkosebehandlung

    Fast alle zahnärztlichen oder chirurgischen Eingriffe können in lokaler Betäubung durchgeführt werden. Bei besonderen Umständen, wie Art, Dauer oder Schwere des Eingriffes, oder auch nur aufgrund Ihrer Angst, können Sie auf unseren Facharzt für Anästhesie zurückgreifen. Die Auswahl der Gerätschaften, Pharmaka und langjährige Erfahrung unserer Fachärzte garantieren Ihnen höchste Sicherheit. Grundsätzlich sind zwei Verfahren in unserer Praxis ambulant möglich:

    • die Analgo-Sedierung
    • die Intubationsnarkose
  • Behandlung von Risikopatienten

    Unser zentrales Anliegen ist die Stärkung und der Erhalt Ihrer Gesundheit. Ihre Mithilfe ist von entscheidender Bedeutung, damit wir diese Aufgaben zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erledigen können. Allgemeinmedizinische Erkrankungen können bei einer Zahnbehandlung oder einem Eingriff im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich zu Risiken führen.

    Gehören Sie zu der Gruppe der Risikopatienten, ist es zwingend notwendig, dass Sie uns auf mögliche Grunderkrankungen und über Ihre Medikamente hinweisen. So ist z. B. bei Herz-Kreislauferkrankungen besondere Vorsicht bei der örtlichen Betäubung (Lokalanästhesie) geboten. Der Einsatz von blutverdünnenden Medikamenten wie z. Bsp. Marcumar, ASS oder Xarelto erfordert bei Eingriffen in der Mundhöhle spezielle Maßnahmen, um Nachblutungen auszuschließen. Patienten mit Gerinnungsstörungen bedürfen einer speziellen chirurgischen Technik und Nachbehandlung um Blutungen zu vermeiden. Ein Oralchirurg ist dafür ausgebildet die Gefahren richtig einzuordnen und nötige Maßnahmen zu ergreifen. Auch Diabetiker gehören zu der Gruppe der Risikopatienten, da Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus zu einer schlechteren Wundheilung führen können. Wenn aus allgemeinmedizinischen Gründen Medikamente eingenommen werden müssen, gilt es die Wechselwirkung mit den zahnmedizinischen Präparaten zu berücksichtigen.

    Bitte informieren Sie uns bereits im Vorgespräch und auf dem Anamnesebogen über alle vorliegenden Grunderkrankungen!

  • 3D-Röntgen

    In unserer Praxis wird jeder Patient gründlich untersucht bevor eine Behandlung festgelegt wird. Dabei kann es vorkommen, dass herkömmliche Methoden, wie das normale Zahnröntgen, nicht ausreichen um einen eindeutigen Befund zu erhalten. 

    Deshalb steht Ihnen in unserer Praxis ein digitaler Volumentomograph der neuesten Generation zur Verfügung. Mit diesem Hightechgerät kann, ähnlich wie beim CT, der Schädel des Patienten mit nur einem einzigen Röntgenscan dreidimensional erfasst und verzerrungsfrei dargestellt werden. Dies mit einer reduzierten Strahlungsbelastung von 90% gegenüber der Computertomographie.

    Dieses Verfahren hat eine Genauigkeit von bis zu 0,3 mm. Somit können wichtige Informationen in sehr hoher Auflösung und hervorragender Bildqualität gewonnen werden.

    DVT-Aufnahmen sind leider keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse und müssen vom Patienten selbst bezahlt werden. Die Kosten für ein DVT hängen vom Umfang der Auswertung ab.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Oralchirurgie Freising


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Letzte Aktualisierung22.06.2020

Danke , Oralchirurgie - Dr. Joachim Thummerer… !

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