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Bodensee-Sportklinik, Orthopädisches Zentrum FN, Dr. Diesch & Kollegen

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07541/953830

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Öffnungszeiten

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08:00 – 12:00
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Adresse

Möttelistr. 588045 Friedrichshafen

Leistungen

Ambulante und stationäre Operationen
Arthroskopische Operationen
Fußchirurgische Operationen
Kniegelenk-Endoprothetische Operationen
Behandlung der Kalkschulter
Behandlung der Schulterluxation
Behandlung der Schultersteife
Schulterprothese

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich Willkommen auf der jameda-Seite des Orthopädischen Zentrums Friedrichshafen. Wir freuen uns, Ihnen unser Orthopädische Praxis vorstellen zu dürfen. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt!

Unser Tätigkeitsspektrum umfasst ambulante und stationäre orthopädische Operationen auf höchstem Niveau mit unseren Spezialisten Henry Saad für das Kniegelenk und Dr. Jens Stehle für das Schultergelenk.

Dr. Rupert Diesch, Dr. Markus Neusser und Birthe Miller betreuen weiterhin die klassische Orthopädie mit einem Fokus auf die ganzheitliche Orthopädie,  Kinderorthopädie, Rheumatologie, Akupunktur, Stoßwellentherapie, Trigger-/Faszientherapie, Sportmedizin, 3D-Wirbelsäulen-Vermessung, sensomotorische Einlagen sowie die medizinische Kräftigungstherapie.

Bei allen Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin unter 07541 / 953 830.

Wir freuen uns, Sie in unserem Orthopädischen Zentrum Friedrichshafen begrüßen zu dürfen!

Ihr Ärzte-Team: Dr. Rupert Diesch, Dr. Markus Neusser, Birthe Miller, Henry Saad, Dr. Jens Stehle

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Orthopädisches Zentrum Friedrichshafen


Unsere Schwerpunkte

Wenn Sie die orthopädische Betreuung durch erfahrene Fachärzte suchen, sind Sie bei uns, dem Orthopädischen Zentrum Friedrichshafen, an der richtigen Adresse. Wir bieten Ihnen die Diagnostik und Therapie des gesamten Bewegungsapparats an, wenn seine Fähigkeit nach einem Unfall oder aufgrund einer anderen körperlichen Beeinträchtigung eingeschränkt ist. Dazu zählen sowohl operative als auch konservative Leistungen. Wenn Sie sich darüber beraten lassen möchten, begrüßen wir Sie gerne in unserem Orthopädischen Zentrum Friedrichshafen.

  • Operative Leistungen

  • Konservative Leistungen

  • Operative Leistungen

    • Ambulante und stationäre Operationen
    • Das gesamte Spektrum der Kniegelenks-Chirurgie (Henry Saad)
    • Das gesamte Spektrum der Schulter-Chirurgie (Dr. Jens Stehle)
  • Konservative Leistungen

    • Chirotherapie / Manuelle Medizin
    • Akupunktur
    • Kinderorthopädie
    • 3D-Wirbelsäulen-Vermessung
    • Sportmedizin
    • Stoßwellentherapie
    • Arthrosetherapie
    • Facetteninfiltration
    • Faszientherapie
    • Ganzheitliche Orthopädie
    • Kinesiotherapie
    • Medizinische Kräftigungstherapie
    • Rheumatologie
    • Sensomotorische Einlagen
    • Sonographie
    • Triggertherapie
    • Wirbelsäulentherapie

Das komplette Ärzteteam des Orthopädischen Zentrums Friedrichshafen:

Dr. Rupert Diesch – Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Rheumatologie

Dr. Markus Neusser – Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie

Birthe Miller – Fachärztin für physikalische und rehabilitative Medizin

Henry Saad – Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Kniespezialist

Dr. Jens Stehle – Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Schulterspezialist

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Orthopädisches Zentrum Friedrichshafen


Unser gesamtes Leistungsspektrum

In unserem Orthopädischen Zentrum Friedrichshafen stehen uns alle technischen Voraussetzungen zur Verfügung, um Sie optimal betreuen zu können. Außerdem profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung unserer Spezialisten in der Diagnostik und Therapie akuter sowie chronischer Störungen des Bewegungsapparates. Mit einer kompletten Palette an spezialisierten operativen und konservativen Leistungen wollen wir Ihnen zu einer höheren Lebensqualität verhelfen:

  • Ambulante und stationäre Operationen

  • Arthroskopische Operationen

  • Fußchirurgische Operationen

  • Kniegelenk-Endoprothetische Operationen

  • Behandlung von Erkrankungen der Rotatorenmanschette

  • Behandlung des Impingement ("Enge des Schulterdachs")

  • Behandlung der Kalkschulter

  • Behandlung bei Erkrankungen der langen Bizepssehne

  • Behandlung der Schulterluxation

  • Behandlung der Schultersteife

  • Schulterprothese

  • Ganzheitliche Orthopädie

  • Kinderorthopädie

  • Kinesiotherapie

  • Magnetfeldtherapie

  • Medizinische Kräftigungstherapie

  • Rheumatologie

  • Sensomotorische Einlagen

  • Sonographie

  • Weitere konservative Leistungen

  • Ambulante und stationäre Operationen

    Wenn mit der konservativen Behandlungsmethode zufriedenstellende Behandlungseffekte nicht mehr zu erreichen sind, müssen Operationen erwogen werden. Stationäre Operationen führen wir in der Klinik in Wangen und ambulante Operatonen führen wir in dem Elisabethenkrankenhaus in Ravensburg durch.

  • Arthroskopische Operationen

    Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem der Arzt eine Optik (Endoskop) in durch kleine Öffungen in das Gelenk einführt. Die Gelenkspiegelung kann sowohl der Diagnosefindung als auch der Behandlung dienen.

  • Fußchirurgische Operationen

    Viele Erkrankungen im Bereich der Zehen wie Hallux valgus, Hallux rigidus, Krallen- und Hammerzehen, schmerzhafte Fehlbelastungsschmerzen (Metatarsalgien) und des Rückfußes wie Achillessehnen(teil)risse oder Nervenengpasssyndrome können heute ambulant operativ versorgt werden.

  • Kniegelenk-Endoprothetische Operationen

    Bei der einseitigen fortgeschrittenen Arthrose und erhaltenem Restgelenk ist gegebenenfalls die Implantation einer unikondylären Prothese, einer sog. Schlittenprothese, möglich. Eine entscheidende Voraussetzung für dieses Verfahren sind intakte Kreuzbänder des Kniegelenks, was einen großen Vorteil dieser Methode darstellt, da durch den Erhalt dieser Strukturen der natürliche Bewegungsablauf des Kniegelenks bestehen bleibt. In der Folge ist die Rehabilitationsphase deutlich kürzer als beispielsweise bei einer bikondylären Prothese (sog. Knietotalprothese).

    Bei weit fortgeschrittener Arthrose (Innen- und Aussenseite des Kniegelenks sind stark betroffen), bleibt nur die Implantation einer Totalendoprothese (sog. „künstliches Kniegelenk“). Wir verwenden hauptsächlich das seit Jahren bewährte Columbus® Knieendoprothesensystem, das die volle Kniestreckung und -beugung im Kniegelenk zulässt.

  • Behandlung von Erkrankungen der Rotatorenmanschette

    Als Rotatorenmanschette wird eine Gruppe von vier Muskeln im Schulterbereich bezeichnet, die alle vom Schulterblatt zum Oberarmkopf ziehen und das Schultergelenk kappenförmig umschließen. Die Funktion dieser Muskeln ist es den großen Oberarmkopf in die kleine Pfanne zu drücken und damit das Gelenk zu stabilisieren.

    Durch verschiedene Ursachen z. B. den natürlichen Verschleiß oder beim Sturz auf den Arm kommt es häufig zu Rissen, einer sogenannten Rotatorenmanschettenruptur. Am häufigsten treten Risse am Supraspinatus auf, gefolgt vom Infraspinatus und Subscapularis.

    Die Ausprägung der Schäden reicht dabei von geringen „Auffaserungen“ (also partiellen, oder teilweisen Sehnendefekten), bis hin zum massiven Abriss der Rotatorenmanschette. Leider heilt eine gerissene Sehne der Rotatorenmanschette nicht von selbst!

    Als Folge von solch einem Riss kann sich die Sehne im Laufe der Zeit weiter zurückziehen und der sich daran befindliche Muskel abbauen und fettig umbauen. Eine Reparatur kann durch eine verspätete Diagnosestellung oder verzögerte Behandlung schwieriger und die Chancen eines erfolgreichen Einheilens der genähten Sehne geringer werden. Bei großen Rissen der Sehnen ist langfristig auch ein Verschleiß des Schultergelenkes (Arthrose) durch die entstehende Fehlbelastung möglich. Deshalb muss bereits der Verdacht auf einen Schaden der Rotatorenmanschette sehr ernst genommen werden und mit Ultraschall oder MRT die Sehnen untersucht werden.

    Falls diese Risse in den Sehnen bei Ihnen festgestellt...

  • Behandlung des Impingement ("Enge des Schulterdachs")

    (Aus dem englischen: „to impinge“ bedeutet „anschlagen“ oder „aufprallen“) Das Impingement-Syndrom ist die häufigste Ursache für Schmerzen der Schulter. Die Ursachen für ein Impingement-Syndrom können vielfältig sein, aber meist ist ein entzündeter Schleimbeutel für den Schmerz der Schulter mit verantwortlich. Dieser entzündete Schleimbeutel kann z.B. durch eine Überlastung bei der Arbeit oder beim Sport oder durch einen Unfall entstehen. Als Risikofaktoren für die Entwicklung einer Schleimbeutelentzündung gelten z.B. eine Enge unter dem Schulterdach (ein sogenannter Sporn des Schulterdachs), Kalkablagerungen oder Risse der Sehnenmanschette der Schulter, Fehlhaltungen und veränderte Bewegungsmuster der Schultermuskulatur.

    Patienten mit einem Impingement-Syndrom haben typischerweise stechende Schmerzen beim Heben des Armes zur Seite und bei Drehbewegungen der Schulter. Bei längeren Verläufen kann es auch zu Schmerzen beim Liegen auf der betreffenden Schulter kommen und Bewegungseinschränkungen (Schultersteife) sind möglich. Wenn sich benachbarten Strukturen (lange Bizepssehne, Schultereckgelenk) zusätzlich zum Schleimbeutel entzünden, können auch an diesen Stellen starke Schmerzen hinzukommen.  Für jeden Patienten ergibt sich somit ein individuelles Krankheitsbild der Schulter, das auch differenziert behandelt werden sollte.

    Für eine optimale Behandlung ist es deshalb sehr wichtig, durch eine genaue Befragung und körperliche Untersuchung zunächst die schmerzenden Stellen zu erkennen und dann...

  • Behandlung der Kalkschulter

    Als „Kalkschulter“ (auch Tendinosis calcarea genannt) wird eine Ablagerung von Kalkkristallen in der Sehnenplatte (Rotatorenmanschette) und dem Schleimbeutel der Schulter bezeichnet.

    Die Ursachen für diese Erkrankung sind noch nicht eindeutig geklärt, aber zumeist sind Frauen im Alter zwischen 30 und 50 betroffen. Eine Kalkschulter geht im akuten Entzündungsstadium mit erheblichen Ruhe-, Bewegungs- und Belastungsschmerzen einher. Solch ein akuter Entzündungsschub wird meist durch ein plötzliches Herauslösen von Kalkkristallen aus dem Kalkdepot der Sehne hervorgerufen und führt zu einer sehr schmerzhaften Entzündung des Schleimbeutels. Die langfristigen Verläufe dieser Erkrankung sind sehr variabel und manche Patienten haben nur einmalig Beschwerden, manche haben immer leichte oder mäßige Beschwerden und bei den meisten Patienten sind schubförmige, immer wiederkehrende, akut sehr schmerzhafte Verläufe typisch. Die Diagnose wird mittels Ultraschall, Röntgen und im MRT gesichert.

    Die Therapie eines akuten Entzündungsschubes ist zunächst eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikation als Tabletten oder bei sehr schmerzhaften Zuständen mittels Injektion. Die Therapie bei immer wiederkehrenden Verlaufsformen kann mittels Stoßwellentherapie durchgeführt werden. Hierbei wird versucht, das Kalkdepot mittels energiereicher Schallwellen in der Sehne zu treffen und aufzulösen (wie dies auch bei Nierensteinen geschieht) und der Körper baut die gelösten Kalk-Kristalle dann im Laufe der Zeit ab. Leider...

  • Behandlung bei Erkrankungen der langen Bizepssehne

    Die lange Bizepssehne läuft durch das Schultergelenk und ist durch diesen Verlauf und die damit verbundene starke mechanische Beanspruchung (gerade bei Überkopfsportarten und Kraftsport) sehr anfällig für Entzündungen, Verletzungen und Instabilitäten.

    Instabilität der langen Bizepssehne können an zwei Stellen auftreten: 1.) An Ihrem Ursprung (dies wird als SLAP-Läsion bezeichnet) und 2.) an dem Übergang der Sehne in den knöchernen Graben des Oberarmknochens (dies wird als Pulley-Läsion bezeichnet). In beiden Fällen kommt es zu mechanischen Problemen im Gelenk und meist zu Entzündungen der langen Bizepssehne und zu Schmerzen.

    Meist kann die Entzündung der langen Bizepssehne zunächst konservativ behandelt werden.  Eine Verbesserung der Funktion der Rotatorenmanschette und der Schulterblattführung durch den Krankengymnasten und Eigenübungen sind im Frühstadium oftmals erfolgreich und beeinflusst auch die Beschwerden der lange Bizepssehne positiv. Die vorübergehende Gabe von entzündungs- und schmerzlindernden Medikamenten sorgt im Akutstadium oft für Beschwerdelinderung.

    Sollte dadurch aber langfristig kein beschwerdefreier Zustand erreichen werden, kann eine operative Therapie notwendig werden. Liegt eine isolierte SLAP-Läsion vor, kann eine Reparatur dieser Läsion in Erwägung gezogen werden. Bei allen anderen Läsionen und Reizungen der langen Bizepssehne bieten sich zwei Verfahren an: 1.) die Tenodese oder 2.) die Tenotomie der langen Bizepssehne.

    Zu 1.) Bei der Tenodese wird die lange Bizepssehne...

  • Behandlung der Schulterluxation

    Unter einer Schulterluxation versteht man ein Auskugeln (oder Ausrenken) des Schultergelenks. Die Schulter ist das am häufigsten luxierte große Gelenk des menschlichen Körpers. Ausgelöst wird eine Schulterluxation meist durch einen Unfall (traumatische Luxation) z.B. beim Sport oder bei einem Sturz. Zunächst wird mittels Röntgenbild (Siehe Abbildung) die Diagnose gesichert und Knochenbrüche ausgeschlossen. Danach wird die Schulter wieder „eingekugelt“ oder reponiert. Hierfür sind meist starke Schmerzmittel oder eine kurze Narkose nötig.  Danach wird die Schulter meist für eine gewisse Zeit ruhiggestellt und weitere Bildgebende Verfahren (MRT und/oder CT) der verletzten Schulter durchgeführt, um Begleitverletzungen der Kapsel, Muskeln und Sehnen zu erkennen, die auf dem Röntgenbild nicht sichtbar sind. 

    Die weitere Therapie richtet sich vor allem nach den sichtbaren Begleitverletzungen, aber auch dem Alter und den individuellen Ansprüchen an zukünftige sportliche oder berufliche Aufgaben des Patienten. Eine häufige Begleitverletzung, die im MRT gut sichtbar wird, ist ein Abriss der Gelenkkapsel und der angrenzenden Gelenklippe von der Gelenkpfanne (sog. Bankart-Läsion). Zusätzlich findet man häufig eine Einkerbung oder Delle am Oberarmkopf (sog. Hill-Sachs-Delle). Gelegentlich bricht auch ein Stück Knochen von der Gelenkpfanne ab (sog. knöcherne Bankart-Läsion) oder die Sehnenmanschette reißt ein (sog. Rotatorenmanschetten-Ruptur). Aus all diesen Informationen muss dann der Arzt zusammen mit dem...

  • Behandlung der Schultersteife

    Die Schultersteife ist gekennzeichnet durch eine zunehmend, meist schleichend beginnende schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Schulter. Meist kann keine erkennbare Ursache, sowohl bei der Befragung des Patienten als auch in den MRT-Bildern, für die Schultersteife gefunden werden. Lediglich eine Entzündung der Gelenkkapsel (Capsulitis) mit Verdickung wird vom geschulten Betrachter in den MRT-Bildern wahrgenommen. Die Ursache dieser Erkrankung ist bis heute nicht komplett aufgeklärt, hauptsächlich betroffen sind aber Frauen zwischen 30 und 50 Jahren. Diese Art der Erkrankung wird „primäre Schultersteife“ genannt und verläuft typischerweise in drei Stadien:

    1. „Einfrieren des Gelenkes“: Langsam zunehmend, meist schleichend beginnende schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Schulter, nächtliches Aufwachen wegen Schmerzen
    2. „Tiefgefrorenes Gelenk“: Der Schmerz wird weniger, aber die Bewegungseinschränkung bleibt bestehen. Tätigkeiten über Schulterhöhe oder Drehbewegungen der Schulter können kaum oder gar nicht mehr durchgeführt werden.
    3. „Auftauen des Gelenkes“: Die Schmerzen und vor allem die Beweglichkeit bessert sich ganz langsam wieder. Meist bleiben keine Bewegungseinschränkungen zurück.

    Üblicherweise dauert jede einzelne dieser Phasen zwischen 6 und 12 Monaten. Die Erkrankung dauert also sehr lange, heilt aber meist folgenlos aus! Beschleunigen und Abkürzen kann man dieses Krankheitsbild durch starke entzündungshemmende Medikamente (Cortison). Die Vor- und Nachteile einer solchen Therapie müssen...

  • Schulterprothese

    Arthrose bedeutet Verschleiß des Gelenkknorpels, der normalerweise ein gesundes Gelenk schmerzfrei bewegen lässt. Bei fortgeschrittenen Stadien der Arthrose reibt Knochen auf Knochen im Gelenk, was zu einer schmerzhaften und zunehmend funktionsbehindernden Veränderungen des Schultergelenkes führt. Die Ursachen für eine Arthrose im Schultergelenk können zum Beispiel alte Risse der Sehnen, fehlverheilte Knochenbrüche, Entzündungen, Durchblutungsstörung und Infektionen sein. Bei frühen Formen der Arthrose wird der Patient zunächst versuchen schmerzhafte Belastungen zu reduzieren, sowohl im täglichen Leben, bei der Arbeit und beim Sport. In dieser frühen Phase der Erkrankung sollte immer die Förderung der Beweglichkeit im Vordergrund stehen, zum Beispiel durch Schwimmen und Eigenübungen. Als Merkspruch gilt: „Bewegen ist gut - Überlasten ist schlecht“.

    Sollten diese Maßnahmen alleine nicht mehr ausreichen, kann die konservative Therapie durch entzündungshemmende Salben, Tabletten, Injektionen, sowie Krankengymnastik mit Wärme oder Kälte ergänzt werden. Nur falls diese Methoden keine ausreichende Beschwerdelinderung mehr erzielen, können auch operative Techniken, wie eine Gelenkspiegelung eingesetzt werden. Hier können gezielt einige schmerzhafte Stellen im Schultergelenk behandelt werden.

    Bei einer sehr fortgeschrittenen Arthrose mit sehr starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen kann in einigen Fällen nur ein künstlicher Ersatz des Schultergelenkes eine nahezu vollständige Schmerzfreiheit und...

  • Ganzheitliche Orthopädie

    Den Menschen als Ganzes zu betrachten und zu behandeln und damit die Ursache der Beschwerden zu beseitigen, führt zur dauerhaften Heilung. Bei der ganzheitlichen Orthopädie werden dabei in erster Linie die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert. Neben Naturheilkunde und Komplementärmedizin, wie z.B. Akupunktur, kommen auch physikalische Maßnahmen und Stoffwechseloptimierung zur Anwendung.

  • Kinderorthopädie

    Das Wachstum von Kindern und Jugendlichen bedarf der kinderorthopädischen Begleitung. Einerseits gilt es, angeborene Störungen wie z.B. der Gelenke oder Fußdeformitäten früh zu erkennen und zu behandeln, andererseits ist es wichtig, Wachstumsstörungen der Wirbelsäule oder Fehler der Beinachsen zeitig festzustellen. Auch Erkrankungen des Bewegungsapparats verlaufen im Wachstumsalter oft anders als beim Erwachsenen.

  • Kinesiotherapie

    Kinesiotaping wird zunehmend erfolgreich bei Muskel- und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Das Klebeband hat längs- und quergerichtete, elastische Fasern und wird nach den Kenntnissen der Anatomie und reaktiven Hautfeldern aufgeklebt.

  • Magnetfeldtherapie

    Die Magnetfeldtherapie ist ein naturheilkundliches Verfahren zur Behandlung von Schmerzen und diversen Krankheiten. Die Therapie basiert auf der Annahme, dass magnetische Impulse tief in das Körpergewebe eindringen und dort positiv auf Entzündungen und Verletzungen wirken können.

  • Medizinische Kräftigungstherapie

    Die Medizinische Kräftigungstherapie ist eine Methode der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin, bei der durch Stärkung der Muskulatur Schmerzen reduziert werden.

  • Rheumatologie

    Orthopädische Rheumatologen sind auf die Diagnose und Behandlung von chronisch-entzündlichen und verschleißbedingten Gelenkerkrankungen spezialisiert.

  • Sensomotorische Einlagen

    Sensomotorische oder propriozeptive Einlagen wurden entwickelt, um die Stärkung, Aktivierung und Stabilisierung der Fußmuskulatur zu bewirken. Geschwächte Füße reagieren aktiv auf diese Spezialeinlagen. Sensomotorische Einlagen fördern die Sinneswahrnehmung im Fuß, beeinflussen dadurch die Stellung des Fußes, die Spannung der Fußmuskulatur und damit die gesamte Statik und Muskelspannung im Körper. Das Ergebnis ist Wohlbefinden durch starke Füße. Die Körperhaltung kommt wieder ins Lot.

  • Sonographie

    Bei der Sonographie werden verschiedene Körperregionen mit Hilfe von Ultraschallwellen auf einem Bildschirm dargestellt, indem die reflektierten Schallwellen in elektrische Impulse verwandelt und verstärkt werden. Ultraschall-Untersuchungen dienen der Diagnose von Krankheiten. Der Patient wird dabei keinerlei Strahlenbelastung ausgesetzt.

  • Weitere konservative Leistungen

    • Stoßwellentherapie: Sie hilft vor allem bei der Behandlung von Kalkschultern und Tennisarmen.
    • Sportmedizin
    • Triggertherapie
    • Wirbelsäulentherapie
    • Sonographie
    • Sensomotorische Einlagen
    • Rheumatologie
    • Medizinische Kräftigungstherapie
    • Magnetfeldtherapie
    • Kinesiotherapie
    • Kinderorthopädie
    • Ganzheitliche Orthopädie
    • Faszientherapie
    • Facetteninfiltration
    • Chirotherapie / Manuelle Medizin
    • 3D-Wirbelsäulen-Vermessung
    • Arthrosetherapie
    • Akupunktur

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Letzte Aktualisierung02.01.2019