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Gold-Kunde
Orthopädie Zentrum Isartal

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Gemeinschaftspraxis

08171/93600

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Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 13:00
14:00 – 18:00
Di
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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)

Adresse

Egerlandstr. 182538 Geretsried

Zugangsinformationen

Barrierefreier Zugang

Leistungen

Fuss OP
Schultergelenksbeschwerden
Impingementsyndrom
Rotatorenmanschetten-Ruptur
Schulterluxation
Tennis- / Golferellenbogen
Beschwerden an der Hand
Achsenfehlstellungen an Armen und Beinen
Beschwerden an der Hüfte
Hüft-OP
Meniskusverletzung
Kreuzbandverletzung
Knie-OP
Hallux valgus
Frakturen im Sprunggelenksbereich
Band- / Sehnenverletzungen
Rückenschmerzen
Skoliose
Bandscheibenvorfall
Arthrose

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen und Patienten,

herzlich willkommen auf unserer jameda-Seite und im Orthopädie Zentrum Isartal an unserem Standort in der Egerlandstr. 1 in Geretsried.

Im OZI werden Sie von hochqualifizierten Spezialisten auf dem Gebiet der Orthopädie und Unfallchirurgie behandelt. Die ganzheitliche Betrachtung des kranken Menschen unter Einschluss seiner somatischen, psychischen, sozialen, beruflichen und wirtschaftlichen Belange ist übergeordnetes Prinzip der Praxisphilosophie. Unser oberstes Ziel ist das Erreichen einer hochqualitativen evidenzbasierten Medizin nach den neuesten orthopädisch-traumatologischen Leitlinien. Die ärztliche Tätigkeit wird durch ständige Fort- und Weiterbildungen sowie Teilnahme an Qualitätszirkeln auf dem höchstmöglichen Stand gehalten.

Für jeden Patienten wird zunächst individuell die Ursache der Erkrankung ermittelt. Wir nehmen uns noch Zeit für ein Gespräch und für eine gezielte Untersuchung.

Bei der Behandlung legen wir viel Wert auf konservative Therapieverfahren, die in vielen Fällen die gesundheitliche Störung beseitigen oder langfristig lindern können. Wenn die konservativen Maßnahmen nicht ausreichen, ist nach wie vor eine Operation ein wirksames und zielführendes Instrument. Hierfür stehen Ihnen in unserer Praxis hochqualifizierte Spezialisten auf beinahe allen Gebieten von der modernen Fußchirurgie bis hin zur komplexen Knie- und Hüftchirurgie zur Verfügung.

Rufen Sie uns von Montag bis Freitag von 8.00-13.30 Uhr sowie 15.00-18.00 Uhr an und vereinbaren Sie einen Termin. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team des OZI

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Orthopädie Zentrum Isartal | Geretsried


Unsere Schwerpunkte

In unserer orthopädischen Praxis in der Egerlandstraße 1 in Geretsried finden wir die richtige Therapiemethode für Ihre Beschwerden. Zu unseren Spezialgebieten zählen sämtliche orthopädischen Erkrankungen und Verschleißerscheinungen. Um Sie stets auf dem neuesten Stand der Forschung beraten und behandlen zu können, besuchen wir laufend Fortbildungen. Sie möchten gerne mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 08171/93600 für eine Terminvereinbarung. Wir erläutern Ihnen gerne persönlich alle Details zur den Behandlungsmethoden.

  • Orthopädische Erkrankungen

  • Arthrose – chronischer Verschleiß

  • Orthopädische Erkrankungen

    Gelenke sind die Dreh- und Angelpunkte unseres Körpers. Alle Gelenke haben eins gemeinsam: Sie bestehen aus mindestens zwei Gelenkanteilen, die sich gegenseitig bewegen. Diese sogenannten Gelenkkomponenten sind mit einer Knorpelschicht überzogen, die dafür sorgt, dass die Bewegung möglichst reibungsarm vonstatten geht. Während die Bänder das Gelenk stabilisieren, sorgen Muskeln und Sehnen für Bewegung. Bei gesundem Gelenkknorpel und kräftiger Muskulatur werden hohe Belastungen ohne weiteres verkraftet. Was jedoch ist mit unserem Gelenk passiert, wenn jede Belastung Schmerzen verursacht und selbst der Ruhezustand keine Linderung mehr bringt? Der medizinische Fachbegriff dazu heißt Arthrose.

  • Arthrose – chronischer Verschleiß

    Arthrose bedeutet frei übersetzt „Gelenkabnutzung“ und ist eine chronische Erkrankung der Gelenke. Dabei nutzt sich ein Gelenk stark ab, so dass seine elastische Schutzschicht – der Knorpel – und möglicherweise auch der darunter liegende Knochen beschädigt und abgerieben werden – das Gelenk „verschleißt“.

    Der kranke Knorpel wird abgerieben und bekommt möglicherweise sogar einen derartigen Defekt, dass der darunter liegende Knochen freigelegt wird. Der aufgeraute und angegriffene Knorpel kann nicht mehr mühelos gleiten und büßt seine wichtige Funktion als Puffer und Druckverteiler ein. Jeder Stoß, jeder Schritt und jeder Sprung kann dann „ungefiltert“ auf den Knochen einwirken. Gewissermaßen als Abstützreaktion wächst der Knochen um das kranke Gelenk herum und bildet Ausläufer, die sogenannten Osteophyten. Dadurch kommt es zu Deformierungen und knotigen Verdickungen der betroffenen Gelenke.

    Abgeriebenes Knorpel- und Knochenmaterial verursacht eine Entzündung der umgebenden Gelenkhaut. Dadurch können die Gelenke immer wieder überwärmt und gerötet sein, außerdem kann ein Gelenkerguss entstehen. Schmerzen, Schwellungen, Bewegungseinschränkung, Einsteifungen und eine Deformierung der Gelenke sind die Folge.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.ozi.de


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Neben konservativen Methoden bieten die spezialisierten Fachärzte in unserer orthopädischen Praxis in der Egerlandstraße 1 in Geretsried auch operative Verfahren an, sodass viele Krankheiten wie beispielsweise Knieverletzungen oder Frakturen im Sprunggelenksbereich und am Fuß behandelt werden können. Erhalten Sie hier auf jameda einen Überblick über unser Leistungsspektrum oder besuchen Sie uns in unserer Praxis in Geretsried.

  • Schultergelenksbeschwerden

  • Ellenbogen-Beschwerden

  • Beschwerden an der Hand

  • Achsenfehlstellungen an Armen und Beinen

  • Beschwerden an der Hüfte

  • Hüftoperation

  • Hüftarthroskopie (Spiegelung)

  • Meniskusverletzungen

  • Kreuzbandverletzung

  • Verschleiß des Gelenkknorpels am Kniegelenk

  • Beschwerden am Fuß

  • Wirbelsäulenerkrankungen und deren Behandlungen

  • Schultergelenksbeschwerden

    Die Schulter ist ein hauptsächlich muskelgeführtes Gelenk. Diese Muskelführung erweist sich als großer Vorteil, wenn man die dadurch gewonnene Beweglichkeit in Betracht zieht. Allerdings erwächst auch ein großer Nachteil aus dieser Art der Verbindung zweier Knochen. Die Stabilität ist im Vergleich zum Hüftgelenk viel geringer und somit die Verletzbarkeit des Schultergelenkes deutlich größer.

    Sieht man sich die Art der Erkrankungen oder Verletzungen an, so fallen drei spezielle Diagnosen wegen ihrer Häufigkeit besonders auf. Dies sind der Schulterschmerz bei Bewegung des Armes (Impingement-Syndrom), der Sehnenriss sowie das wiederholte Ausrenken der Schulter (rezidivierende Schulterluxation). Diese u.g. Übersicht gibt keine vollständige Übersicht über die Schultergelenkspathologie, sondern nur einen kleinen Ausschnitt:

    • Impingement-Syndrom
    • Sehnenriss der Rotatorenmanschette
    • Traumatische Schulterluxation
    • Rezidivierende Schulterluxation

  • Ellenbogen-Beschwerden

    • Tennis-Ellbogen (lat.: Epicondylitis humeri radialis)
    • Golfer-Ellbogen (lat. Epicondylitis humeri ulnaris)

  • Beschwerden an der Hand

    • Daumensattelgelenk-Arthrose
    • Fingergelenkarthrosen
    • Karpaltunnelsyndrom
    • Schnellender Finger
    • Tendovaginitis de Quervain
    • Sehnenganglion
    • Rheumatische Erkrankungen der Hand
    • Morbus Dupuytren

  • Achsenfehlstellungen an Armen und Beinen

    Unsere Praxis bietet mit insgesamt bereits über 1000 durchgeführten operativen Korrekturen von angeborenen oder durch einen Unfall erworbenen Achsenfehlstellungen an den Extremitäten, wie z. B. der O-Beinfehlstellung, besondere Kompetenz auf diesem Gebiet.

    Eine Achsenfehlstellung führt besonders an den unteren Extremitäten zu erheblichen Überbelastungen an den Gelenken und damit zu einem frühzeitigen Verschleiß, der Arthrose. Eine rechtzeitige Achsenkorrektur kann das weitere Fortschreiten der Arthrose aufhalten und evtl. einen künstlichen Gelenkersatz (Gelenkprothese) verhindern.

    Folgende achsenkorrigierende Eingriffe werden durch uns durchgeführt:

    • Behandlung von fehlverheilten Knochenbrüchen
    • Korrektur und Wiederherstellung von posttraumatischen und angeborenen Fehlstellungen durch z.B. Umstellungsosteotomien am Tibiakopf
    • Frühzeitige minimalinvasive Wachstumslenkungen bei Knochenfehlwachstum im Kindes- und Jugendalter
    • Korrektur von Knochendefekten

  • Beschwerden an der Hüfte

    Verschleiß an Hüftgelenken (Coxarthrose)

    Mit fortschreitender Arthrose verliert der Knorpel seine Elastizität und die Fähigkeit zum reibungsarmen Gleiten. Der Körper versucht, die vermehrte Beanspruchung durch eine Vergrößerung der Gelenkfläche auszugleichen. Dabei können knöcherne Randzacken entstehen, die die Passform des Gelenkes verändern und die Entzündungen hervorrufen können. Das betroffene Gelenk wird mehr und mehr in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

    Es gibt verschiedene Therapiemöglichkeiten, die Knorpel- oder Knochenschäden nicht beseitigen, aber die Operation heraus zögern können. Hier ein Überblick über die sogenannten konservativen Behandlungsmethoden:

    • Regelmäßige Bewegung
    • Durchblutungsfördernde Maßnahmen
    • Medikamente gegen Entzündung
    • Hyaluronsäure
    • Krankengymnastik mit Dehnung und Muskelkräftigung

    Wenn die Schmerzen und die Behinderung im Hüftgelenk zunehmen und die o.g. konservativen Behandlungsmethoden ausgeschöpft sind, wird Ihnen Ihr Orthopäde einen operativen Eingriff empfehlen: das Einsetzen eines neuen Gelenkes.

  • Hüftoperation

    Die Hüftoperation kann in Voll- oder Teilnarkose durchgeführt werden. Die für sie optimale Narkoseart besprechen sie im Vorfeld mit dem zuständigen Anästhesisten. Der Anästhesiearzt wird am Tag vor der Hüftoperation zu Ihnen kommen, um mit Ihnen den Ablauf der Operation zu besprechen.

    Während der Operation wird das neue Gelenk auf seine Beweglichkeit geprüft, und anschließend die Wunde verschlossen. Die in die Wunde eingelegten Drainageschläuche verhindern das Ansammeln von nachsickerndem Blut. Am Ende der Operation wird ein Kompressionsverband angelegt und ein erstes Röntgenbild angefertigt.

    Der gesamte Eingriff dauert in der Regel nur noch etwa eine Stunde. Der gesamte stationäre Aufenthalt im Krankenhaus dauert ca. 10-12 Tage.

  • Hüftarthroskopie (Spiegelung)

    Eine ganze Reihe an Beschwerden der Hüfte können heutzutage im Rahmen einer Gelenkspiegelung behandelt werden. Mittels Hautinzisionen (sog. Portale) werden die Zugänge zum Gelenk für die Kamera und die Arbeitsinstrumente angelegt. Sind konservative Therapien nicht (mehr) effektiv oder handelt es sich um ein mechanisches Problem, das mit den Mitteln der konservativen Orthopädie nicht beseitigt werden kann, ist dies die minimalinvasivste operative Option.

    Typische Erkrankungen, die mittels Hüftarthroskopie behandelt werden können sind:

    • Freie Gelenkkörper
    • Chondromatose
    • Femoroacetabuläres Impingement
    • Knorpelschäden
    • Schäden der Gelenklippe (Labrum)
    • Fehlverheilter Knochen (Kallus)
    • Psoastendinitis oder Psoasimpingement bei Hüft-TEP
    • Probenentnahmen (Biopsie)

  • Meniskusverletzungen

    Verletzungen des Meniskus treten vor allem bei Drehbewegungen des belasteten Kniegelenkes auf, wie zum Beispiel bei schnellen Richtungswechseln (Fußball, Skifahren, Tennis, Squash etc.) oder Stürzen. Bei diesen Bewegungen sind die Menisken sehr hohen Druck- und Scherbelastungen ausgesetzt, die Belastung wird zu groß – der Meniskus reißt. Allein in Europa werden circa 400.000 Meniskusverletzungen /Jahr behandelt.

    Abhängig vom Schweregrad der Verletzung können verschiedene Risstypen unterschieden werden: Längsrisse, Radiärrisse, oder Lappenrisse. Bei nachgewiesenen Meniskusrissen kommt die Gelenkspiegelung (Arthroskopie) zum Einsatz. Die Therapie besteht darin, das defekte Gewebe mit Spezialinstrumenten zu entfernen, um wieder eine glatte Oberfläche des Meniskus zu schaffen.

  • Kreuzbandverletzung

    Das vordere Kreuzband ist der zentrale Stabilisator des Kniegelenkes. Ohne Kreuzband kann das Knie nur in gewissen Grenzen muskulär stabilisiert und im Alltag eingesetzt werden. Das Kniegelenk ist allerdings nur sehr eingeschränkt sportfähig. Ein Grundvoraussetzung hierfür ist eine sehr gute Beinmuskulatur. Die Entscheidung, ob eine operative oder eine konservative Behandlung einer Kreuzbandverletzung zu bevorzugen ist, muss mit den Patienten im Einzelfall abgeklärt werden. Subjektive Faktoren wie Aktivität des Patienten, Alter, Ansprüche an die postoperative Belastungsfähigkeit sind entscheidend für die das therapeutische Vorgehen. Operativ werden Sehnenersatzplastiken verwandt z.B. Patellarsehne, Semitendinosussehne, Gracilis-sehne, Quadricepssehne).

  • Verschleiß des Gelenkknorpels am Kniegelenk

    Die Ursache für einen Gelenkknorpelverschleiß ist häufig eine Beinachsenfehlstellung. So belasten zum Beispiel X- oder O-Beine die Kniegelenke einseitig. Aber auch Unfälle mit Knochenbrüchen im Gelenk und daraus resultierende Unebenheiten der Gelenkflächen, sowie Instabilitäten sind Ursachen für einen Verschleiß. Sind ein oder mehrere Teile des Knies beschädigt, leidet die Beweglichkeit darunter. Im Laufe der Zeit bekommt der Knorpel Risse und nützt sich immer mehr ab. Die Gelenkknochen schlussendlich reiben aufeinander. Das Kniegelenk verformt und entzündet sich. Als Folgen entstehen starke Schmerzen, die mit einer zunehmenden Einschränkung der Bewegungsfreiheit einhergehen. Das Vollbild der Arthrose ist erreicht und der Leidensdruck mehr oder weniger stark.

  • Beschwerden am Fuß

    Neben der konservativen Behandlung von Fußproblemen stellt die Fußchirurgie einen besonderen Schwerpunkt unserer Praxis dar. Als eine von wenigen orthopädisch-traumatologischen Praxen in Deutschland bieten wir das gesamte operative Spektrum am Fuß auf höchstem Niveau und auf dem neuesten Stand des wissenschaftlichen Fortschritts an.

    Folgende operative Eingriffe werden im Bereich der Fußchirurgie durchgeführt:

    • Behandlung von Vorfußdeformitäten: Hallux valgus, Kleinzehenfehlstellungen etc.
    • Korrektur und Wiederherstellung von posttraumatischen, angeborenen und degenerativen Fehlstellungen (z.B. Knick-Plattfuß, Hohlfuß, Klumpfuß etc.)
    • Stabilisierung bei akuten und chronischen Instabilitäten nach Band- und Sehnenverletzungen des Sprunggelenks und des Fußes
    • Operative Versorgung von Frakturen im Sprunggelenksbereich und am Fuß
    • Arthroskopische Operationen am oberen und unteren Sprunggelenk mit Knorpelchirurgie (Knorpel-Knochen-Transplantationen, Knorpelanzüchtung z.B. AMIC-Methode)
    • Weichteiloperationen (z.B. Sehnentransfers, Sehnenrekonstruktionen, Tumorentfernung, Tarsaltunnelspaltung, Morton Neurom Entfernung)
    • Künstlicher Gelenkersatz (Endoprothetik) am Sprunggelenk und Großzehengrundgelenk
    • Umstellungsosteotomien am Unterschenkel und Rückfuß

    Folgende konservative Methoden und diagnostische Möglichkeiten werden angeboten:

    • Gipsbehandlung (Ponseti-Methode) bei Klumpfüßen
    • Ganganalyse, Fußdruckmessung
    • Stoßwellentherapie
    • Magnetfeldtherapie
    • Exakte radiologische Vermessungen im Stand
    • Sonographie

  • Wirbelsäulenerkrankungen und deren Behandlungen

    Wirbelsäulenerkrankungen sind ein Volksleiden. Fast drei Viertel aller Deutschen leiden darunter. Damit sich die Erkrankung nicht zu einem Dauerleiden entwickelt, ist eine rechtzeitige Behandlung wichtig. Denn je länger Wirbelsäulenbeschwerden bestehen, umso schwieriger wird die Diagnose und umso komplexer wird das Krankheitsbild.

    Die Wirbelsäule ist das zentrale Element im Skelettsystem. Sie bildet nicht nur die knöcherne Mitte des Körpers, sie verbindet auch alle anderen Teile des Skeletts miteinander. Kopf, Brustkorb, Arme, Becken und Beine sind direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule verbunden. Auch bei der Steuerung und Übermittlung von Reizen aus der Umgebung spielt die Wirbelsäule und das in ihrem Inneren liegende Rückenmark eine zentrale Rolle.

    Unser Behandlungsspektrum im Bereich der Wirbelsäulenerkrankungen:

    • Wirbelgleiten
    • Bandscheibenvorfall
    • Osteoporose
    • Versteifungsoperationen an der Lendenwirbelsäule
    • Rheumatische Erkrankungen der Wirbelsäule
    • Schmerztherapie der Wirbelsäule

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Letzte Aktualisierung28.09.2021