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Die häufigsten Tipps unserer User, um mit dem Rauchen aufzuhören

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© Yuri Arcurs - Fotolia.com © Yuri Arcurs - Fotolia.com Im Rahmen unserer monatlichen Umfrage haben wir unsere User gefragt, wie sie es geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen Ihrer Erfolgsgeschichten! Nachfolgend haben wir die häufigsten Tipps zusammengefasst:

1.Fester Wille
Das aufhören Wollen – nicht Versuchen – ist ausschlaggebend.

2.Mit Unterstützung aufhören
Jemanden um sich zu haben der beim Durchhalten hilft oder möglicherweise gleichzeitig mit dem Rauchen aufhört, ist eine große Hilfe. Auch von Erfolgen durch Hypnose, Meditation, ein Raucherentwöhnungsseminar oder -buch wurde uns mehrfach berichtet. Nicht auf sich allein gestellt zu sein, erleichtert den Entzug. Hilfreich ist auch, den Freundes- und Bekanntenkreis in die Entwöhnungs-Pläne einzuweihen, so können Sie von möglichst vielen dabei unterstützt werden.

3.Zigaretten-Ersatz wie zuckerfreie Kaugummi oder Bonbons
Sorgen Sie für oralen Ersatz, wenn Sie Lust auf eine Zigarette bekommen. Zuckerfreie Kaugummis oder Bonbons helfen beim Verzicht auf Zigaretten.

4.Von einem Tag auf den anderen aufhören
Das Jetzt ist wichtig. Nicht „irgendwann“ oder „bald“ aufhören, sondern heute. Ausgewogen war der Anteil der jameda-User, die sofort alle Zigaretten vernichtet haben und derer, denen es half, eine „Not-Packung“ theoretisch daheim zu haben.

5.Belohnungen
Suchen Sie sich eine Belohnung aus, in die Sie das eingesparte Zigaretten-Geld investieren. Schon allein zu errechnen, wie viel Geld Sie sich in der Woche / im Monat / im Jahr einsparen, motiviert ungemein.

6.Über Sinn und Unsinn nachdenken
Viele Menschen haben davon berichtet, dass es ihnen half darüber nachzudenken, warum sie rauchen und mit welchen Konsequenzen. Auch "Schockbilder", z. B. einer Raucherlunge oder von Lungenkrebs, überzeugt häufig. Ebenso wie die Auflistung aller Vorteile, die das Nicht-Rauchen mit sich bringt.

7.Sport, frische Luft bzw. Ablenkung
Versuchen Sie, sich abzulenken, wenn das Verlangen nach einer Zigarette groß wird. Bewegen Sie sich an der frischen Luft, das verstärkt das Gefühl, etwas Gutes für die Gesundheit zu tun.

8.Nikotinersatz
Nikotinkaugummis oder Nikotinpflaster helfen Ihnen, die Zeit des Nikotinentzugs leichter zu überstehen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, er berät Sie gern über die verschiedenen Möglichkeiten.

Am 30. Mai ist Welt-Nichtraucher-Tag – wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Verzicht auf Zigaretten und freuen uns, wenn Ihnen die Tipps der unserer User dabei helfen!

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare zum Artikel (3)


24.07.2017 - 11:06 Uhr

Ich habe über 50 Jahre geraucht und es traten dann...

von Günter K.

... Beschwerden im rechten Bein auf. Die Gehstrecke ohne Schmerzen wurde immer geringer. In der Uniklinik Dresden wurde nach entsprechender Diagnostik eine sogenannte PAVK (Gefäßverschluss) festgestellt. Es folgte dazu eine Gefäßoperation. Seit diesem Zeitpunkt (12.05.2012) habe ich mit dem Rauchen von heute auf morgen, auch ohne Hilfsmittel, aufgehört. Ich bin froh, dass ich von dieser Droge los bin und wieder schmerzfrei laufen kann. Günter K. Dresden

19.12.2015 - 22:24 Uhr

Wer frei sein will, ohne sich vom Staat...

von Wolfgang B.

... bevormunden zu lassen und noch dazu gesund Geld sparen möchte, hört wegen seines guten Verstandes mit dem Rauchen auf. Ich habe es 2008 getan. Bin glücklich und der gelegentliche Husten ist Vergangenheit. Mein Trick: Drei Zigaretten in den Küchenschrank legen. Wenn du ein Kerl bist, dann lässt du sie liegen. Meine Frau hat sie ein Jahr später entsorgt und ich bin jetzt noch meinem Enkel, meiner Frau und allen anderen gegenüber glücklich. Ich habe erkannt, wann der Drang zum Rauchen kam und dies ist entscheidend. Gewohnheiten, die zur Zigarette führen, muss man verändern. Den Lebensstil und Tagesablauf ändern, dies ist das Primat und man muss die gesundheitliche Veränderung selbst kontrollieren und spüren. Euch allen viel Erfolg! PS: Es sieht nicht schön aus, wenn man an der Straße steht und raucht! Ich bin nicht mehr dabei und das seit 7 Jahren.

09.06.2011 - 21:09 Uhr

Das aufhören mit dem rauchen ist doch gar kein...

von Wevukaanix

... Problem. Hast Du doch gerade nach der letzten Zigarette getan. - Warum also jetzt wieder damit anfangen, wo Du doch schon die letzten 30 Minuten gesund überlebt hast?! Stell Dir vor: Du hast Deine Lunge 30 Minuten nicht zugeteert, nicht mit Qualm strapaziert - warum also jetzt neu damit anfangen?! Es "entspannt" Dich? Quatsch! Was Dich anspannt, ist vermutlich eine unbewältigte Aufgabe, die allmälig dringender wird. Und nur, um noch eine Galgenfrist zu erhalten, denkst Du: noch eine Zigarette, dann fang' ich gleich an. Aber nach der Zigarette ist die Aufgabe noch genauso da, wie vorher. Doch, sagst Du - Dir wäre der Weg zur Lösung in der Zigarettenpause etwas klarer geworden? Ich sage Dir: Es war die Pause, die Dir geholfen hat. Die Zigarette hat nicht Dir, sondern nur der Familie Reemtsma geholfen - nämlich auf Deine Kosten etwas reicher zu werden. - Nun denn, bleibe also stark! Fang nicht wieder an - das ist das ganze Geheimnis! Wevukanix


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