Stärkung des Immunsystems mit Komplementärmedizin & pflanzlichen Antitumormitteln

Eine Krebsbehandlung ist eine große Belastung. Unterstützen Sie Ihr Immunsystem mit Komplementärmedizin. (© Igor Mojzes - fotolia)

Wer sich im Falle einer bösartigen Tumorerkrankung für eine Chemo- und/oder Strahlentherapie entscheidet, hat häufig mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen, welche die Lebensqualität stark beeinträchtigen.

Übelkeit, Verdauungsstörungen sowie Schäden des Nervensystems und der Leber sind nur wenige Beispiele. Verursacht werden solche Leiden in vielen Fällen durch ein geschwächtes Immunsystem infolge der Chemo- und Strahlentherapie.

In diesem Artikel erhalten Sie Informationen darüber, wie das Immunsystem während einer Tumortherapie gestärkt werden kann, welche natürlichen Therapien die alternative Onkologie zu bieten hat und welche Maßnahmen nach einer Therapie helfen können.


Was hilft zur Stärkung des Immunsystems während einer Strahlen- oder Chemotherapie?

Pflanzliche Antitumormittel können einen positiven Effekt auf den Erfolg der Chemo- und Strahlentherapie haben. Sie stärken das Immunsystem und reduzieren die daraus entstehenden Nebenwirkungen. Nicht zuletzt können pflanzliche Antitumormittel selbst zur Genesung des Patienten beitragen.

An dieser Stelle ist klar hervorzuheben, dass Chemo- und Strahlentherapie oder auch Arzneimittel durch alternative Methoden nicht ersetzt werden müssen, sondern durch pflanzliche Mittel optimal ergänzt werden können. Die Komplementärmedizin kommt daher vorwiegend zum Einsatz bei einem geschwächten Immunsystem mit

  • Übelkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafstörungen
  • Anfälligkeit für Erkältungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • allgemeiner Schwäche als Folge der Therapie

Um das Immunsystem zu stärken und die Nebenwirkungen zu reduzieren, setzt man ergänzend natürliche Substanzen ein – in Form von

  • Weihrauch
  • Kurkuma
  • Mistelextrakt
  • Cannabinoide oder
  • Gluthation

Neben dem Einsatz verschiedener Substanzen haben sich in der Komplementärmedizin weitere effektive Verfahren etabliert. Hierzu gehören

  • Bewegung
  • Ernährung
  • manuelle Therapien
  • Achtsamkeit

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit denen Sie Ihr Immunsystem während einer Tumortherapie unterstützen können. (© sean - iStock)

Welche Substanzen werden in der alternativen Onkologie eingesetzt?

Von der Entgiftung bis hin zum Aufbau und der Stärkung des Immunsystems kann mit den Methoden der alternativen Onkologie die Genesung bestmöglich unterstützt werden. Folgende Therapiebestandteile können zum Einsatz kommen:

  • Curcumin
  • NADH
  • Amygdalin (B17)
  • DMSO
  • Weihrauch-Therapie
  • Hochdosis-Vitamin-C-Infusionen
  • Biokomplex RiV
  • Artesunat-Infusionen
  • Relief (Cluster-Präparat zum Entsäuern)
  • ECGC
  • DCA
  • Organisches Germanium
  • Glutathion-Therapie

Was hilft nach einer Strahlen- oder Chemotherapie zur Stärkung des Immunsystems?

Wer bereits eine Tumorerkrankung inklusive strapazierender Behandlung hinter sich hat, fürchtet kaum etwas mehr als die Diagnose eines Rückfalls. Besonders heimtückisch ist, dass Chemo- und Strahlentherapie ihrerseits teilweise eine tumorfördernde Wirkung haben. Zudem sind der Körper und das gesamte Immunsystem stark geschwächt, was einen Rückfall wahrscheinlicher macht.

Einer umfassenden Nachsorge kommt deshalb eine besonders wichtige Rolle zu. Hierzu gehört einerseits die regelmäßige Teilnahme an Früherkennungs-Checks, mit denen eine Rückkehr frühzeitig erkannt und behandelt werden kann.

Darüber hinaus sollte das Immunsystem des Betroffenen mit natürlichen Substanzen gestärkt werden. Sie müssen an die Blutergebnisse und die persönlichen Bedürfnisse des Betroffenen angepasst werden. Mit natürlichen Substanzen wie Hochdosis-Vitamin-C, DMSO oder DCA können die Zellenergie und die natürliche Abwehrfunktion des Körpers gestärkt und die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs signifikant gesenkt werden.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare (1)

Helene W., 09.03.2021 - 11:24 Uhr

Wie sinnvoll ist eine ozon therapie in so einem Fall??

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