Das künstliche Hüftgelenk: Kontrollen sind wichtig

Dr. Quitmann

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© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.comIn Deutschland werden jedes Jahr über 150.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Bei manchen Patienten werden jedoch kaum Nachuntersuchungen durchgeführt. Dies liegt daran, dass die Patienten in den meisten Fällen schmerzfrei und mit dem neuen Gelenk zufrieden sind. In manchen Fällen haben die Patienten auch Angst, durch eine Nachuntersuchung könne etwas festgestellt und möglicherweise eine erneute Operation notwendig werden.

Was kann mit dem Hüftgelenk passieren? Denkbar sind Lockerungen der Implantate, insbesondere an der Hüftpfanne, die manchmal schmerzfrei entstehen und zu einem ausgedehnten Knochenverlust führen können. In vielen Fällen ist eine frühzeitige Operation viel einfacher, als bei einer fortgeschrittenen Lockerung.

Die Hüftpfanne wird entweder direkt als Kunststoffpfanne zementiert oder als Titanschale zementfrei eingebracht. In diese Titanschale wird dann ein Kunststoffinlay eingesetzt, in dem sich dann der Metall- oder Keramikkopf bewegen kann. Bei Verwendung einer Kunststoffpfanne oder eines Kunststoffinlays kann es zu einem Abrieb zwischen dem Metall- oder Keramikkopf kommen. Durch die Abriebpartikel können auch  Lockerungen der eingesetzten Prothesenteile eintreten. Mit einem einfachen Röntgenbild des Beckens und der operierten Hüfte kann man einen Verschleiß des Kunststoffs feststellen. Der Hüftexperte kann Ihnen dann mitteilen, ob man warten kann oder ob es sinnvoll ist, das Inlay oder die Hüftpfanne zu tauschen, um weiteren Schaden zu verhindern.
Kleinere Knochendefekte können in der Regel unkompliziert mit einer neuen Hüftpfanne versorgt werden. Bei größeren Defekten muss unter Umständen der Knochen mit Ersatzknochen aus einer Knochenbank wieder aufgebaut werden. Je größer der Knochenverlust ist, desto aufwändiger ist die Rekonstruktion.
Bitte denken Sie daran: Gehen Sie alle ein bis zwei Jahre zu Ihrem Facharzt und lassen Sie das Hüftgelenk kontrollieren.

 

Da eine Ferndiagnose schwierig ist, kann Dr. Quitmann leider keine persönlichen Fragen beantworten, dies wäre nur bei einer persönlichen Vorstellung mit allen Unterlagen möglich.

 

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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... meinen Hüft-TEP seit 9 Monaten. Anfangs verspürte ich kaum etwas, jedoch jetzt, seit ein paar Wochen, einen dumpfen, drückenden Schmerz am Oberbein. Ich humpele sogar zeitweise wieder :-( Habe jetzt einen Termin beim zuständigen Arzt angefragt und bin mal gespannt, was dies bedeuten könnte. Hoffentlich muss ich nicht nochmal operiert werden. Vielleicht kennt jemand hier dieses Problem? Allen einen schönen Gruß. John

25.10.2015 - 02:30 Uhr

Hallo, ich habe am 20.04.2015 eine Hüft TEP...

von Angelika

... bekommen. Es ist alles zu meiner vollsten Zufriedenheit verlaufen. Die ständigen Schmerzen sind weg und das ist soo toll! Bei Belastung habe ich aber noch Schmerzen, und zwar besonders im/über dem Knie. Ich mache eine Wiedereingliederung und arbeite im Kindergarten. Da kann man nicht so darauf achten, wie man sich bewegt: Man sitzt plötzlich auf den zu kleinen Stühlen, muss ständig auf den Boden (und wieder hoch), die Kinder setzen sich unvermittelt auf das operierte Bein, rennen dagegegen usw. Die Rentenversicherung lehnte die Anschaffung eines Erzieherstuhls ab.

23.10.2015 - 20:26 Uhr

Am 20.4.15 habe ich eine zementfreie Hüftprothese...

von Eddi

... bekommen (links). Am Anfang war es soweit gut. Drei Monate später habe ich Schmerzen in der Leiste und Oberschenkel bekommen. Die Schmerzen sind immer noch nicht ganz weg. Jetzt seit ca.5 Wochen habe ich Schmerzen (Stiche) im Rücken und der rechten Hüfte bekommen. Ich soll in einer Woche die Eingliederung machen. Aber mit den Schmerzen werde ich wohl das nicht schaffen. Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht? Danke.

22.10.2015 - 00:53 Uhr

Hallo, habe seit Jahren immer wieder Schmerzen...

von Ingrid

... im rechten Bein, Oberschenkel. Ging aber immer wieder weg, der Hausarzt ist nie auf die Hüfte gekommen. Bin vor einem halben Jahr noch 10 km gewandert. Dann hatte ich große Schmerzen beim Bücken und Wiederaufrichten des rechten Beines im Oberschenkel. Hausarzt meinte: Kapselentzündung, Orthopäde meinte, Ischiasnerventzündung. Dann zur Vorsicht röntgen der Hüfte. Radiologe meinte, Arthose, aber er sieht da noch keine OP. Ich bekam dann Spritzen mit Hyaluron, und 2 x Kortison, woraufhin es dann kurz besser wurde. Die Schmerzen sind mittlerweile mal im Rücken, in den Seiten, bis zum Knie, in den letzten 2 Monaten ganz furchtbar, je nachdem worauf ich sitze. Beim Aufstehen bis das Bein gerade ist, habe ich höllische Schmerzen, besonders wenn ich aus dem Auto klettere, brauche ich Zeit. Ich nehme Ibu, noralgin hilft oft nicht, liegen geht sehr gut, schlafen auch, aber manchmal ist es so schlimm, dass ich denke, ich komme nicht aus dem Auto raus, so weh tut es, das Bein gerade zu machen. Ich würde mich ja operieren lassen, wenn ich sicher wäre, dass es nichts anderes ist. Ich bin 61 Jahre, habe starkes Übergewicht, aber bewege mich schon viel und gerne, aber im Fitnessstudio war ich schon seit Monaten deshalb nicht mehr. Habe jetzt aber 10 kg abgenommen und werde es weiter schaffen, aber - können diese höllischen Schmerzen, so unterschiedlich, und immer im Bein so stark - wirklich alle von der Hüfte kommen?

19.10.2015 - 10:00 Uhr

Hallo Petra, auch ich habe die selben Probleme....

von Sandra

... Nur das ich zusätzlich mein gestrecktes Bein im sitzen gar nicht anheben kann. Laut meines Arztes steht meine neue Pfanne ein klein wenig über, sodass der Muskel daran reibt. Warum das bisher noch keinen Arzt aufgefallen ist, ist mir ein Rätsel. Bekomme jetzt eine neue Pfanne oder es wird der Muskel verjüngt, sodass er nicht mehr unter Spannung steht und besser darüber passt. Gibt es bei Ihnen Neuigkeiten?

15.10.2015 - 12:03 Uhr

Gleiche Beschwerden wie von Claudia am 15.10.2015...

von Heide

... beschrieben. Meine Hüft-Teps-OP's erfolgten im Juli 2011 und im Februar 2012 (war anfänglich beschwerdefrei). Die Beschwerden habe ich auch bei feuchter Kälte - also nicht nur beim Niesen, Husten und Bein im Sitzen anheben. Was könnte die Ursache sein?

15.10.2015 - 09:04 Uhr

Claudia und alle mit gleichen Problemen: Sucht...

von Norbert

... mal im Internet unter: Iliopsoas-Impingement nach Hüftendoprothese. Das wars bei mir. In Neuss gibt es dafür einen Spezialisten.

14.10.2015 - 12:35 Uhr

Hallo, habe im Jan 2014 eine zementfreie Hüft Tep...

von Claudia

... bekommen. War danach beschwerdefrei. Jetzt hab ich bei Niesen oder Husten Schmerzen in der Hüfte. Ebenfalls beim Versuch das Bein im Sitzen anzuheben. Was kann das sein??

04.10.2015 - 19:36 Uhr

Guten Abend, ich habe in Dezember 2002 ein...

von Frieda

... Hüftprothese bekommen. War alles gut, ich war schmerzfrei. Seit 1,5 Jahre habe ich bei jedem Schritt das Knacken aber keine Schmerzen. Mein Arzt sagt, dass die Keramikschale kaputt geht. Welches Risiko habe ich, wenn ich mich jetzt nicht operieren lasse? Wäre froh um eine Antwort. Danke

25.09.2015 - 12:15 Uhr

Ich habe im Oktober 2013 rechts ein neues...

von Elke

... Hüftgelenk bekommen. Es ist "wie mein eigenes", ich kann alle Bewegungen damit machen - nur laufen kann ich höchstens 30 - 50 m, dann muss ich zum ersten Mal stehenbleiben, weil ich Schmerzen in der rechen Gesäßhälfte habe. M. E. sind es Muskelschmerzen, es fühlt sich wie überanstrengt an, und ich fange an zu humpeln. Ich muss dann in immer kürzeren Abständen stehenbleiben, danach geht es wieder ein paar Schritte. Aber die Einschränkung beim Gehen ist insgesamt so groß, dass ich kaum noch das Haus verlasse. CT wurde bereits gemacht, geröntgt auch, es sieht alles gut aus. Woran kann es liegen? Kann ein Muskel "gequetscht" sein, was sich nur beim Laufen bemerkbar macht? Im Haus kann ich mich ohne Probleme bewegen - die "Laufstrecken" sind ja auch gering. Woran kann es liegen?

11.09.2015 - 13:40 Uhr

Hallo, habe zwei neue Hüftgelenke (2010 + 2012)...

von Petra

... und nach wie vor ständig Leistenschmerzen. Es wurde auch schon alles untersucht (Szintigraphie etc.). Ich komme nicht weiter, der Orthopäde wohl auch nicht. Ich muss mein Bein ins Auto heben, kann es ohne Schmerzen nicht anheben und und und. Hatte vor der ersten Hüftgelenksoperation einen Beinlängenunterschied von gut 2 cm, dieser ist aber bei der zweiten Operation behoben worden. Stehe wieder gerade. Es gibt hier einen Eintrag von einer Christa 18.12.2014 22.17 Uhr, die die gleiche Problematik hat wie ich. Hätte so gern gewusst, wie es bei ihr weitergegangen ist, ob man ihr helfen konnte. Ich würde mich auch über andere Antworten freuen, die die gleiche Problematik haben. Danke

23.08.2015 - 18:59 Uhr

Habe diesen Jahres vor genau fünf Wochen ein neues...

von manuela

... Hüftgelenk bekommen. Darf jetzt schon eine Gehstütze weg lassen? Ob das ok ist?

22.06.2015 - 13:47 Uhr

Hüftgelenkprothese li. seit 2006, re. seit 2008....

von Dieter

... (Metall/Keramik). Bis heute ohne Probleme - auch bei Sport. Letzte Kontrollen 2009. Ist eine weitere Kontrolle notwendig?

07.06.2015 - 17:49 Uhr

Ich bin jetzt 56 Jahre alt und bin mit einer...

von Petra

... Hüftdysplasie geboren, linksseitig das Bein war auch etwa 2cm kürzer. Die erste OP hatte ich als Kind mit 7 Jahren in Magdeburg, Pfeifersche Stiftungen hieß die Klinik, glaube ich.War etwa anderthalb Jahr drin, bekam aber keine neue Hüfte, hatte lange ein Spreizkorsett, sagte meine Mutter und mehr wusste ich nicht. Vom Sport war ich dann immer befreit in der Schule, dann wurde ich 2004 operiert und bekam endlich ein neues Hüftgelenk, glaube es ist Titan. Die erste Zeit war auch alles gut, die letzten Jahre allerdings merke ich, dass eben an der operierten Seite immer der Fuß anschwillt und habe das Gefühl, dass es schlimmer wird. War vor ein paar Wochen bei der Orthopädin und das Röntgenbild war sehr gut, sagte sie. Sie verschrieb mir Lymphdrainage 6mal, es tat mir gut aber war natürlich viel zu wenig, bräuchte ich wahrscheinlich ständig denke ich.Würde mich freuen auf eine Antwort von Ihnen vielen Dank

30.05.2015 - 09:57 Uhr

Guten Morgen, da ich seit kurzem auch zu den...

von Petra

... Ersatzteil-Patienten :-) gehöre, hätte ich da auch mal 2/3 Fragen. Am 19.5.15 bekam ich meine neue zementfreie Hüfte.Soweit alles gut verlaufen. Mit Einverständnis des Arztes KH-Entlassung am 22.5.15. Nach Absetzen der Schmerzmittel 3-4 Tage später fingen die Schmerzen im Knie an. Muss dazu erwähnen, dass ich vor OP ca. 2 Jahre mit weniger oder mehr Schmerzen lebte, wobei diese sich kaum in der Hüfte äußerten, sondern überwiegend im Oberschenkel.Die letzten Monate sich dann im Knie (Außenseite neben Kniescheibe) bemerkbar machten.Soweit ich nachlesen konnte, würde ich auf Meniskus tippen. (?) Nun habe ich genau diese Schmerzen (inzwischen seeehr heftig), welche sich über das Knie ausgeweitet haben, jedoch nur in Ruhephasen. Zudem noch ein ziemlich großer Bluterguss unterhalb der Kniekehle. Arztbesuch vor 2 Tagen mit Röntgen ergab: Knie wie neu,nix feststellbar. Bluterguss hm nicht unbedingt gewandert, da Strasse fehlt. Evtl.Überdehnung bei Op.? Verbesserung in Reha (ambulant) Beginn in 3 Tagen. ?? Schmerzmittel IBU 800 mg, 2xtgl.wobei ich auf 3x erhöht habe,da zu wenig. Nun meine Fragen: Verstehe, dass Ferndiagnose schwierig ist, daher nur evtl. Anregungen was bzw.welche Möglichkeiten in Betracht kommen? Könnte dies vielleicht auch an der jahrelangen Schonhaltung liegen und sich alles erstmal regenerieren muss? Kann in der Reha dazu beigetragen werden, dass es besser wird ? Wie oft bzw.wie lang laufen mit/ohne Krücken? Gefühlsmäßig viel laufen = viel Schmerzen; wobei "viel " laufen bei mir etwa immermal ne halbe Stunde bedeutet, zwischendurch viele Ruhepausen. Aufgrund der Schmerzen mal laufen mit Entlastung (Krücken) mal ohne. Erwähnen möchte ich noch, dass durch OP das operierte Bein ca. 1 cm länger ist (vorher 1 cm kürzer) Würde mich sehr über Antwort freuen.

27.05.2015 - 17:30 Uhr

Mir wurde am 13.05.2015 re. eine neue Hüfte...

von Dorothea

... eingesetzt - bin z.Zt. in Reha und auch eigentlich zufrieden - wenn da nicht dieses Kribbeln, Taubheit, "Ameisenlaufen" - und das "nicht hochziehen des Fußes" - wäre. Wurde im KH schon von einer Neurologin untersucht und mir wurde erklärt, dass alle Nerven intakt seien. Das könnte vorkommen, wenn Nerven während der OP gereizt würden, das normale Gefühl im Fuß und an den Zehen käme nach einiger Zeit zurück, dies sei nichts ungewöhnliches nach einer Hüft-TEP- trotzdem mache ich mir Gedanken, weil ich sowas noch nicht gehört habe.

26.05.2015 - 14:37 Uhr

Ich habe im Juni 2014 simultan 2 neue Hüftgelenke...

von Pechvogel

... erhalten. 9 Tage Klinik 3 Wochen Reha, Alles bestens. Schmerzfrei und mobil. Am 11.9. luxiert in der Physio die li. Hüfte. Am 28.9. und 15.2. und 2.3.2015 nochmals. Revisionsop. am 3. März. 2015. Hüftkopf getauscht (Adapter). 14 Tage nach OP beim Hinsetzen das gleich Gefühl wie bei einer Lux. Stärkste Schmerzen. Wieder Klinik Röntgen. "Alles okay" Nur mit dem Unterschied, dass ich seitdem so gut wie gar nicht mehr mobil bin und nur noch kürzeste Strecken laufen kann. Treppen so gut wie gar nicht. Angeblich "schnappt" die Sehnenplatte über den Trochanter. Tut sie im Prinzip bei jeder Bewegung. Besonders aber dann, wenn ich das linke Bein auch nur minimal anhebe.

20.05.2015 - 18:41 Uhr

Guten Abend, ich habe im August '14 rechts eine...

von Ecki

... neue Hüfte bekommen. Ich habe jetzt seit Monaten Rückenschmerzen und einen tauben Oberschenkel, der Schmerz geht bis ins Knie runter......ich muss sagen, dass ich dort auch schon eine Schlittenprothese habe...... Jetzt sind aufgrund meiner Beschwerden MRT Lendenwirbelbereich gelaufen (dort stellte man Facettenarthrose fest,würde aber nicht meine Beschwerden erklären). Dann bin ich zur Szintigraphie gewesen und der Radiologe meint, dass die neue Hüfte locker sitzt......kann es sein ?????? Sie ist nicht zementiert worden

18.05.2015 - 14:57 Uhr

ich habe 2009 meine erste Hüfttep unn zementiert...

von Markus

... re. bekommen in der Uni Klinik Bonn. Toll schief eingesetzt und dann 2010 zweite, lang schaft mit Zwei Schrauben fixiert, war nie schmerzfrei. Jetzt plagen mich Schmerzen in der Leiste im Oberschenkel an oder in der Hüftpfanne. Kann kaum noch laufen, Kurzstrecken mit Gehstützen lange mit Rollstuhl. Kein Arzt will oder kann mit helfen, aber ich dachte immer, dass das für mich mit 44J. nicht sein kann und muss!!!! Ich kann nur noch Hilfe rufen!!!!!!!!! MfG Markus

11.04.2015 - 09:39 Uhr

Guten Morgen, ich war gestern bei einem anderen...

von Paul Roman

... Orthopäden und er hat mein Hüftgelenk geröntgt. Er hat gesagt, dass mein Hüftgelenk richtig sitzt und fest wäre. Er sehe nichts dran, dass es lose wäre. Er hat mich zurück überwiesen ins Krankenhaus, wo ich operiert worden bin, an den Operateur. Er weiß auch nicht, ob es normal ist, dass es klickt beim Gehen von Treppensteigen. Ob das normal ist deswegen soll der Operateur schauen. Habe aber erst in vierzehn Tagen einen Termin bekommen. Jetzt muss ich warten. Mit freundlichen Grüßen. Roman

09.04.2015 - 20:09 Uhr

Ich habe vor knapp 7 Wochen 2 neue Hüftgelenke...

von Patricia

... bekommen, eigentlich ist bis jetzt alles gut verlaufen. Seit ca.3Tagen habe ich massive Probleme, bin inzwischen schon mit Walking Stöcken gelaufen, ich mache neben der Physio Übungen auch zu Hause habe mich auch dort ohne Gehilfe bewegt und jetzt wieder Schmerzen. Habe ich zu früh zu viel gemacht, muss ich mir mehr Zeit geben das die Implantate richtig verwachsen bin etwas unsicher.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 13.04.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, die Frage kann ich von hier nicht beantworten. Nehmen SIe doch wieder die Gehstützen. Falls die Beschwerden nicht verschwinden, müssen Sie sich an einen Facharzt oder Ihren Operateur wenden. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

09.04.2015 - 09:49 Uhr

Guten Morgen ich habe vor fünf Wochen ein neues...

von Paul Roman

... Hüftgelenk bekommen. Ich habe ein Keramik Kopf. Meine Frage ist mein Hüftgelenk klickt beim Treppen steigen. Ich war in Reha und kann immer noch nicht richtig laufen ohne Krücken. Ich hatte im Oktober einen Unfall und einen Oberschenkelhalsbruch, der nach fünf Monaten nicht zusammen gewachsen ist, weil der Gelenkopf zu stark beschädigt war. Deswegen habe ich am. 3, 3.2015.ein neues Hüftgelenk bekommen, weil es nicht anders mehr ging. Ich habe immer noch starke Schmerzen beim Gehen. Mein linkes Knie brennt wie Feuer. Ich weiß nicht mehr wie ich mein Bein noch strecken soll, wenn ich sitze. Ich bin jetzt schon seit meinem Unfall am 4. 10. 2014 zu Hause. Weil mein Orthopäde nichts gemacht hatte, damals nur Tabletten (Iboprofen und Parazetamol). Ich hatte fünf Monate Schmerzen in der linken Hüfte. Deswegen habe ich Angst nochmal operiert zu werden. Ich mag so langsam nicht mehr, weil alles zu lange dauert schon. Ich hàtte auch nicht gedacht nach der OP immer noch solche Probleme zu haben. Wäre froh um eine Antwort. Danke Gruß Roman.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 09.04.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, Sie sollten sich auf jeden Fall bei Ihrem Orthopäden oder Operateur vorstellen zu einer Nachuntersuchung. Leider kann ich aus der Ferne keine Diagnose stellen. Der Verlauf ist ungewöhnlich. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

05.04.2015 - 13:51 Uhr

Hallo, ich 64 J. alt, bekam Juni 2014 ein nicht...

von Fr.Truus

... zementiertes Hüftgelenk. Hatte vorher zwar keine Beschwerden an der Hüfte, ( wohl Bandscheibenvorfälle) und konnte auch km weit laufen. Plötzlich von der einen auf der anderen Minute konnte ich in Mai 2014 nicht mehr laufen und ich meinte ich hätte einen Leistenbruch. Da stellte sich heraus, ich müsste ein neues Hüftgelenk bekommen, die Schmerzen würden daher kommen. Hüft op gut verlaufen; Wunde alles prima, aber jetzt 10 Monate nach der OP immer noch schlimme Leistenschmerzen und ich kann das Bein fast nicht heben. (Treppensteigen, in und aus dem Auto, nachts beim Umdrehen) . War inzwischen noch mal bei einem Chirurg, weil ich immer noch der Meinung war, es könne doch einen Leistenbruch sein. Ich fühle zwar zwischendurch eine Verdickung ,aber man sieht keine Beule. Dieser Chirurg meinte , es wäre kein Leistenbruch und keine Schenkelhernie. Er hat aber -leider- keinen Ultraschall gemacht. Was kann ich noch machen? Ich kann jetzt schlechter laufen als vor der OP?? LG Truus

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 06.04.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, die Abklärung in solchen Fällen ist schwierig. Es kommen mehrere Ursachen in Frage: Bandscheibenvorfall, abdominelle/gynäkologische Erkrankungen, Nicht eingeheiltes Implantat, Psoas-Sehnenreizung. Am besten wird es sein, wenn Sie sich zunächst bei Ihrem Operateur vorstellen. Hoffentlich finden SIe die Ursache heraus und stellen diese den Lesern auch zur Verfügung. Gute Besserung wünscht Ihnen H. Quitmann

25.03.2015 - 23:54 Uhr

Hallo Herr Dr.Quitmann, ich bin 54 Jahre und...

von Brigitte

... habe 2 künstliche Hüftgelenke, wobei mir seit kurzer Zeit aufgefallen ist wenn man die Hand an die Außenseite der Hüfte legt ist ein deutliches reiben und knacksen beim Gehen zu spüren (OP war 2012) das ganze tut aber nicht weh und die TEPS haben sich laut Röntgen nicht gelockert. Habe meinen Arzttermin erst nächste Woche und bin etwas besorgt was da die Ursache sein könnte.Bin den ganzen Winter walken gegangen und habe jetzt mit dem Rad fahren begonnen und seit November 18 kg abgenommen.Wiege jetzt bei 1,73 78kg.Hoffe es hat nichts mit zuviel Sport oder dem abnehmen zu tun. Wäre froh wenn sie mir schreiben könnten an was das liegen könnte und ob ich eventuell wieder eine OP vor mir habe? Herzlichen Dank im Voraus

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 28.03.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Morgen, möglicherweise liegt eine Schleimbeutelentzündung vor - haben Sie eine Keramik/Keramik Gleitpaarung? Bitte fragen Sie Ihren Arzt. Über eine mögliche Op kann ich leider aus der Ferne keine Aussage machen. Gute Besserung wünscht Ihnen H. Quitmann

17.03.2015 - 07:52 Uhr

Hallo Herr Dr. Qutimann, meine OP ist nun fast...

von ilona

... vier Monate her, aber ich habe immer noch an der Narbe links eine große Schwellung. Was kann ich tun? Lieben Dank im Voraus

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 17.03.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, besuchen Sie Ihren Orthopäden und fragen ihn nach einer Ultraschalluntersuchung. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

27.02.2015 - 15:36 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, Nach 3/2009...

von Annelore (*1940)

... erfolgter Hüft-OP links (TEP) hatte ich über mehrere Jahre kaum Beschwerden. Seit ca. 6 Monaten zunehmende Schmerzen, konnten durch konservative Behandlung nicht gelindert werden. Röntgen und Szintigramm ergaben: keine Lockerung. Nunmehr hat behandelnder Orthopäde festgestellt: Iliopsoas Impingement. Er empfiehlt stationäre Untersuchung und OP, letzteres als Iliopsoas-Sehnen-Resektion oder TEP-Austausch. Zudem bin ich Parkinson-Patientin. Meine Frage: Kann denn mittels Durchtrennung der Sehne eine Besserung erreicht werden, würde ich danach überhaupt noch gehen können? Für Ihren Rat dankend mit freundlichen Grüßen Annelore

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 09.03.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, falls tatsächlich die Psoas-Sehne die Beschwerden verursacht, kann die Durchtrennung die Schmerzen lindern. Möglicherweise besteht für einige Monate eine verminderte Kraft in der Hüftbeugung. Die Gehfähigkeit sollte nicht beeinträchtigt sein. Evtl. berichten SIe mal an dieser Stelle über den Erfolg der Op! Gute Besserung ! Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

25.02.2015 - 10:31 Uhr

Im Dezember bekam ich eine neue Kurzschafthüfte in...

von Margret

... minimalinvasiver Technik. Von Anfang an war ich schmerzfrei, was mich dazu verleitet hat schon frühzeitig ein paar Stunden zu arbeiten. ( Nach ca. 5 Wochen) Seit ungefähr 2 Wochen habe ich verstärkt Schmerzen in der Leiste. Bin ich zu unvernünftig gewesen und habe dadurch meine Genesung gefährdet?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 09.03.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, leider kann ich auf Grund der wenigen Angaben keine Hilfe leisten. Bitte wenden SIe sich bei fortbestehenden Schmerzen an Ihren Operateur. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

11.02.2015 - 13:49 Uhr

Bei mir sind es nun sechs Monate nach Hüft Tep Op....

von Gabi

... War nach der Op fast 5 Wochen zur stationären Reha. Im Anschluß habe ich 24mal am Irena Programm teilgenommen. Außerdem bekomme ich immer noch KG. Nun wurde bei mir die Diagnose Iliopsoas Impingement gestellt. Habe dadurch massive Beschwerden. Jetzt möchte ich wissen ob die Gefahr einer Infektion bei einer Arthroskopie der Hüfte sehr groß ist. Einerseits wäre ich sehr froh die Beschwerden durch das Iliopsoas impingement los zu sein, andererseits ist die Angst vor einer Infektion sehr groß.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 12.02.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, das Risiko einer Infektion ist sehr gering und absolut vertretbar bei einer möglichen Beschwerdefreiheit nach der Arthroskopie. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

09.02.2015 - 17:14 Uhr

Hallo, ... ich habe im April 2013 eine Hüft-Tep...

von Beate

... bekommen. Hatte gleich das Gefühl der Ungleichheit. Nun werden die Beschwerden (Schmerzen in der Hüfte, im Knie und im Rücken) immer stärker. Habe auch Ziehen und das Gefühl, als seien Muskeln und Bänder zu kurz. Ebenso schmerzen meine Oberschenkel beim und nach längerem Sitzen hinteren Bereich, als würde etwas abgeklemmt. Ich habe lange Krankengymnastik und Aquafit gemacht, leider keine Besserung. Vom Orthopäden habe ich immer wieder Spritzen ins ISG bekommen. Was kann ich noch tun? Komme ohne Tabletten nicht mehr aus.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 10.02.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, man müßte die Beinlänge prüfen und in einer Röntgenaufnahme des Beckens die biomechanisch relevanten Daten der Prothese ausmessen. Sicher ist auch schon die Lendenwirbelsäule geröntigt worden. Evtl. wäre auch eine Kernspintomographie der LWS notwendig. Ist die Prothese fest? Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

08.02.2015 - 21:03 Uhr

Sehr geehrter Herr Quitmann,ich hatte 2013 ein...

von Christina

... Hüft TEP bekommen. Schmerzfrei war ich nach der OP nie u.nach zahlreichen Untersuchungen kam herraus das ich ein Psoas Impingement habe.Warum muss man bei einer Psoas Impingement ein neues Hüft TEP einsetzen? Ich war in der Charite u.die meinten das man nur einen Austausch machen kann. Die künstliche Hüfte selber sitzt fest. Gibt es auch andere Methoden? Ich danke IHnen.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 10.02.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, man kann versuchen, die Psoas-Sehne arthroskopisch zu lösen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

06.02.2015 - 09:24 Uhr

vot 14 Monate habe ich neue hüften in linke bein...

von pero

... bekommen,in anfang ich muste fiel laufen,vh habe keine schmerzen,aber eine sehe springt mir dauern links oder rechts,ich habe genug kraft trepen nach oben gehen,Her.Doktor sagte mir,wir warten noch halbes Jahar,und wenn ist nicht beser,dann machen wir noch eine seitliche schnit,das bedeutet noch eine operation.Bitte was ist bei operaiion schief gegangen und muss ich noch ein mal operieren.Doktor sagte,wenn nicht operieren in 5 Jahre vielleicht kann ich nicht mehr Laufen,bei kontrole Doktor sagt implatat ist gut,aber diese SEHNE muss man noch mal operieren

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 07.02.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, leider kann ich alleine mit den von Ihnen angegebenen Angaben das Krankheitsbild nicht klären. Vielleicht suchen Sie noch einen weiteren Facharzt auf zur weiteren Abklärung. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

31.01.2015 - 09:47 Uhr

Hallo habe im September 2011 die link Hüfte neu...

von Herbert

... bekommen bis vor 4 Wochen problemlos ohne Schmerzen seit 4 Wochen ein leichter ziehenden Schmerz in der Leist was kann die Ursache seien der leichte Schmerz ist wen ich das linke Beim Hose anziehen leicht anhebe beim Radfahren keine Schmerzen.Habe 2010 die rechte Hüfte bekommen und hebe damit garkeine Probleme. Im voraus danke für eine Antwort.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 01.02.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Morgen, es gibt hier sehr viele mögliche Ursachen. Ohne Bildgebung und Untersuchung lassen sich nur Vermutungen äußern, die Sie nicht weiterbringen. Besuchen Sie Ihren Orthopäden! Gute Besserung wünsche ich. MfG H.Quitmann

27.01.2015 - 19:00 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann Mit Erfolg bekam...

von Luchetta

... ich vor gut einem Jahr ein künstliches Hüftgelenk (Titan).Ich würde gerne wieder Skitouren machen (Tiefschnee) ist das wieder möglich, oder soll ich verzichten? Mit herzlichen Grüssen K

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 29.01.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Morgen, wir empfehlen alpinen Skilauf nur bei geübten Fahrern auf gut kontrollierbaren Pisten. Bei einem Sturz auf hartem Boden ist auf Grund der eingesetzten Prothese die Bruchgefahr des Oberschenkels etwas erhöht. In der Regel fahren unsere Patienten unter Berücksichtigung der o.a. Punkte wieder Ski. Viel Vergnügen wünscht Ihnen H. Quitmann

22.01.2015 - 21:29 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, im Jahre 2000...

von chris

... wurde mir mit 36 Jahren meine linke Hüfte mit Robodoc ausgetauscht. Ich gehöre zu den Patienten, die damit keine Probleme hatten. Seit wenigen Wochen verspüre ich leichten Ruheschmerz und werde dies auch abklären. Sollte ich bald einen Austausch benötigen, was nach 14 Jahren nicht so unwahrscheinlich ist, ist meine große Besorgnis: wie oft kann dies danach noch durchgeführt werden, denn mit jetzt 51 Jahren wird sicherlich ein weiterer Austausch folgen müssen. Muss ich mich auf eine Beinversteifung nach der 3. OP einstellen? Vielen Dank für Ihre Antwort

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 24.01.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, nein, Sie brauchen keine Angst vor einer Versteifung zu haben. Am Hüftgelenk kann häufiger eine Wechseloperation durchgeführt werden, natürlich immer abhängig von den knöchernen Defekten. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

21.01.2015 - 08:05 Uhr

habe vor acht wochen eine neue hüfte zementfrei...

von ilona

... bekommen,laufe immer noch an eine gehstütze,wie bekomme ich die kraft wieder in mein bein.bekomme zweimal die woche physiotherapie habe das gefühl es geht nicht voran.wie merke ich das die hüfte raus gesprungen ist,ich habe große angst davor.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 21.01.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, ein Herausspringen der Hüfte ist sehr schmerzhaft und führt zu akuter Gangunfähigkeit, wird also nicht vorliegen. Der Kraftaufbau kann sich hinziehen, ist manchmal abhängig vom gewählten operativen Zugang - das sollten Sie mit Ihrem Operateur besprechen. Weiter gute Besserung! MfG H. Quitmann

12.01.2015 - 22:22 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, Nach einem...

von Elisabeth

... Vierteljahr nach Hüft-Tep kann ich bei Spastik immer noch nicht wieder frei gehen, alle Muskeln am operierten Bein sind im Oberschenkel innen und außen noch leicht schmerzhaft, auch Knie. Im Krankenhaus meinte man, ich könne alles wieder tun wie vor OP. Das stimmt nicht, auch Reha brachte nichts weil wegen Pauschalleistungen nur Hüft Op ohne Spastik berücksichtigt wird. Kein Busfhren mehr, nur noch am Rollator gehen möglich.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 13.01.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, evtl. muß die Spastik mit Botulinumtoxin behandelt werden. Erkundigen Sie sich, ob das jemand in Ihrer Umgebung durchführt. Viel Erfolg! MfG H. Quitmann

07.01.2015 - 11:34 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, vielen Dank für...

von Christa

... Ihre gute Seite betr. künstl. Hüftgelenke. Auch ich bin schon mehrfach operiert und bin alle 1/4 Jahr zur Nachkontrolle bei meinem Orthopäden. Leider nehmen in letzte Zeit die Schmerzen immer mehr zu, habe ständig Schmerzen und bekomme viel Therapie. Werde nun sehen, was die neue Kontrolle bringt. Liebe Grüße Christa

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 08.01.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Morgen, vielen Dank! Möglicherweise entstehen Ihre Schmerzen auch in der Lendenwirbelsäule. Gute Besserung! MfG H. Quitmann

04.01.2015 - 22:36 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, ganz...

von Moni

... herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort. Ein Infekt wurde ausgeschlossen. Bedeutet fehlendes einwachsen, wie Sie vermuten, gleich lockere Prothese? Und müsste bei dieser Diagnose dieser Stauchschmerz nicht vorhanden und vor allem müsste man dies nicht auch im Knochenszintigramm sehen? Das Problem ist ja lt. beiden Kliniken, dass die Prothese eben doch fest ist, und evtl. nur an einer Stelle etwas locker und die Prothese evtl. sehr schwierig zum Ausbauen ist, da dann evtl. der Knochen gebrochen werden muss. Über eine nochmalige Antwort bedanke ich mich im Voraus ganz ganz herzlich.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 05.01.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, leider kann ich Ihre Fragen nicht mehr beantworten ohne eine klinische Untersuchung und genaue Kenntnis der Röntgenbilder. Dazu müssten Sie sich aber persönlich vorstellen. Unter "fehlendem Einwachsen" verstehe ich, dass die Prothese möglicherweise nie fest gewesen ist - also ist sie wahrscheinlich locker. Gerne würde ich mehr helfen, aber ich hoffe, dass Sie verstehen, dass ich online nicht mehr dazu sagen kann. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

03.01.2015 - 14:54 Uhr

Nachtrag zu meinem Bericht v. 30.12.2014 Sehr...

von Moni

... geehrter Herr Dr. Quittmann, ich wollte Ihnen noch mitteilen, dass das Knie und die Bandscheiben geröntgt wurden. Das Knie zeigt Abnützung altersentsprechend, diese sehr starke Schmerzen die ich manchmal im Knie habe, können nicht davon kommen. Auch habe ich schon länger einen kl. Bandscheibenvorfall, aber diese Schmerzen sind ganz anders. Auch die Nervenbahnen wurden untersucht. Alles o. k. Mfg und besten Dank Moni

01.01.2015 - 11:33 Uhr

Hallo und frohes neues. Wegen einer angeborenen...

von fakhro

... hüftdysplasie links und anschließend einer starken coxarthrose musste ich mit 29 Jahren eine hüft tep bekommen.am 04.12.2014 war es soweit, alles schön und gut, noch bei der op als man mich vom op - Tisch auf die liege rüber tragen wollte ist die hüfte jedes mal raus gesprungen, sodass man einen spezial schaft bestellen musste, warum sowas passieren konnte bei einem erfahrenen Orthopäden ist mir fragwürdig, bin dann für eine Nacht in die intensiv Station und am nächsten morgen war der schafft auch schon da und um 7:30uhr ging es wieder zur op, alles gut überstanden, zum Glück... Aber seid der op hatte ich ein taubheitsgefühl im linken Fuß das es nach gelassen hat,und jetzt plagen mich sehr unangenehme schmerzen im linken Fuß brennen in den zähen sehr berührungsempfindlicher fuß, ein schmerzhaftes stechen was kommt und geht, nehme zur zeit oxycodon damit es auszuhalten ist.also inder hüfte bin ich absolut schmerz frei nur der fuß macht mich zu schaffen, woran könnte es liegen, vielleicht an einem gereizten nerv? Also thrombose ist ausgeschlossen habe es schon untersuchen lassen.würde mich über eine Antwort freuen.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 04.01.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, es könnte sich um eine Reizung des Ischias-Nerven handeln - vielleicht konsultieren Sie noch einen Neurologen. Der könnte Ihnen auch noch andere Medikamente verschreiben. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

30.12.2014 - 22:46 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, ich habe im...

von Moni

... Okt. 2012 eine Hüft-Tep bekommen. Es war alles gut und ich war sehr schnell wieder fit und hatte keine Schmerzen. Nach 10 Tagen kam ich nach Hause und sollte 2 Tage später in die Reha. Bin dann in der Nacht gestürzt, dabei brach ich den ganzen Oberschenkel der Länge nach. Es wurde eine neue längere Prothese mit 4 Drahtcerlagen eingebaut.Seit ich das Bein belasten durfte, Mitte Dez.2012 in der Reha, hab ich bei Belastung sehr starke Schmerzen im Oberschenkel der bis ins Knie geht. Manchmal ist der Schmerz so stark, wie wenn man mit einem Messer ins Knie reinstechen würde und ich kann dann fast nicht auf das Bein stehen. Im Sitzen habe ich gar keine Schmerzen. Allerdings kann ich nicht auf diese Seite liegen, da bekomme dann sehr starke Schmerzen.Der Arzt, der mich operierte sagte immer es sei alles ok. das bräuchte seine Zeit. Nach 1 Jahr wurde dann ein Knochenszintigramm gemacht. lt. diesem und der Röntgenaufnahme, ist die Prothese aber nicht locker. Nach der OP wurde festgestellt, dass das Bein etwa 1,5 cm kürzer ist. In der Zwischenzeit wurde eine Schaftnachsinterung festgestellt, das Bein ist jetzt 2,5 cm kürzer. Ich war bisher in 2 guten orthopädischen Kliniken, wegen einer Zweitmeinung. Die sind sich beide nicht sicher, ob der Schaft locker ist, da kein Stauchschmerz festgestellt wurde, und dies anscheinend das sichere Zeichen wäre, dass der Schaft locker ist. Ich kann ohne Gehilfen überhaupt nicht gehen. Beide Kliniken sagen, sie würden die Prothese auswechseln, dass es eine sehr schwere aufwendige OP wäre, können aber nicht sagen, ob meine Schmerzen hinterher besser sind da eben nicht vollständig geklärt ist, ob der Schmerz von einer Lockerung kommt. Da ich immer Schmerzen hatte, konnte ich auch keinen Muskelaufbau machen. Ich habe in dem Bein überhaupt keine Kraft, und hinke auch sehr stark. Habe jetzt vor, noch mal in eine andere Fachklinik zu gehen und mir eine 3. Meinung einzuholen. Würde dann doch das Risiko eingehen und eine Auswechslung vornehmen lasse, da meine Lebensqualität gleich "Null" ist. Können Sie mir evtl. aus Ihren Erfahrungen sagen, ob die Prothese evtl. doch locker ist, auch wenn dieser typische Stauchschmerz fehlt. Ich bin 65 Jahre alt. Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 04.01.2015
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, nach Ihrer Schilderung spricht alles für ein fehlendes Einwachsen des Prothesenstieles im Oberschenkelknochen. So weit das von hier beurteilt werden kann, sollte die Operation bei verheiltem Oberschenkelknochen nicht allzu aufwändig sein. Insofern würde ich zu der Operation raten - ist ein Infekt ausgeschlossen worden? Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

19.12.2014 - 23:00 Uhr

Guten Abend, ich habe im Februar 2012 eine tep...

von Beate

... Hüfte rechts bekommen. Alles wunderbar, vor 3Wochen hatte ich immer mal Schmerzen im re Knie, jetzt sind die weg dafür im Oberschenkel, leiste, Hüfte. Kann eine Lockerung vorliegen. Bei der Kontrolle im August war alles ok.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 22.12.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Morgen, eine Lockerung kann man so nicht ausschliessen - die Schmerzen können aber auch von der Wirbelsäule ausstrahlen. Sie sollten Ihren Orthopäden aufsuchen. Gute Besserung! Mit freundlichen Grüssen H. Quitmann

18.12.2014 - 22:34 Uhr

Ich muss noch was nachtragen. Ich bekomme es nicht...

von Christina

... hoch ,weil ich Schmerzen habe,sondern es blockiert! Es sind zwar auch schmerzen da aber die Blokarde ist eher das Problem.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 21.12.2014
Dr. med. Henning Quitmann

weitere Hinweise von extern sind schwer möglich, da bitte ich um Verständnis.

18.12.2014 - 22:17 Uhr

Sehr geehrter Herr Quittmann, ich hatte im Juli...

von Christina

... 2013 ein Hüft TEP (Keramik-Keramik) erhalten. Schmerzfrei war ich eigentlich nie. Es wurde das volle Program durchgeführt,erst Röntgen,Szintigraphie u. dann Mars MRT. Nu wurde der Verdacht auf Iliopsoas Impingement geäußert. Wie kann das passieren? Ich bekomme das Bein im liegen nicht mehr als 10 cm hoch und auch wenn ich im Auto einsteige kann ich es nicht von alleine reinheben.Ich muss es an der Hose anfassen und hoch bzw reinheben.Habe ständig in der Leiste schmerzen. Warum wird nicht gleich eine Arthroskopie gemacht? Jetzt will man erst mit einer TLA schauen, ob es an der Sehne liegt. Ich habe gelesen,das diese Methode nicht Ohne ist u. viele Nebenwirkungen hat u. nu habe ich große Angst,da man ja dabei wach ist. Wie kann ich mich verhalten? Ich danke Ihnen für Ihre Antwort

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 18.12.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, mit der TLA soll versucht werden, ob man den Schmerz an der verdächtigen Stelle auch beeinflussen kann - als Test vor der Arthroskopie. Das Konzept ist schlüssig. Ich wünsche eine gute Besserung. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

10.12.2014 - 10:12 Uhr

Mit 63 J. musste ich zur OP, weil nichts mehr...

von ilona

... ging. Ende März 2014 neues Hüftgelenk, danach eine Entzündung und unendliche Schmerzen, die bis heute anhalten, alles wie vor der OP. Schmerzen beim laufen, sitzen und aus der Seite (rechts OP) kann ich immer noch nicht liegen und wache Nachts des Öfteren auf. Die Narbe reagiert schmerzhaft auf Druck. Habe nach 6 Monaten wieder in der Logistik an gefangen zu arbeiten. Selbst an arbeitsfreien Tagen muss ich Schmerzmittel nehmen, die kaum helfen-nur lindern. Was ist los, bin ich zu empfindlich? Auf eine Antwort mit Ratschlägen würde ich mich freuen. Vielen dank im voraus.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 14.12.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, Sie sollten sich bei Ihrem Orthopäden oder Operateur zur weiteren Diagnostik vorstellen, ein Infekt oder eine Lockerung sollte ausgeschlossen werden.Die Ursache der Schmerzen muß bekannt sein. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

01.12.2014 - 10:44 Uhr

ich habe beide hüften TEP, rechts seit1996, war...

von Heidemarie

... alles ok,noch keine Probleme seitdem, aber links war die erste TEP 2006,seitdem immer Probleme, 2007 wurde im August die Pfanne gewechselt,im Dezember des selben Jahres wurde der Schaft gewechselt, er war locker , aber an der verkehrten Stelle, war danach 2 Tage auf intensiv, trotzdem wurden die Schmerzen nicht besser, 2008 im März wurde erneut die Pfanne gewechselt,weil angeblich eine sehne störte, aber hatte nur kurzfristig Besserung gebracht! 2009 wurde eine Arthroskopie gemacht,danach war es 2 Jahre ungefähr gut, jetzt beginnt das selbe Spiel von vorne! Im november2014 wurde wieder eine arthroskopie gemacht, der Arzt meinte , die Iliopsassehne sei in Mitleidenschaft gezogen, es wurde in 3 stüngiger arthroskopie alle Verengungen freigeräumt, aber leider hat es dieses Mal überhaupt nichts gebracht! Ich kann vom sitzen kaum noch aufstehen, Treppen steigen ist kaum möglich und beim laufen werden die Beschwerden auch immer schlimmer! Was mich noch stört: wenn ich beim liegen eine kleine dumme Bewegung mache, dann macht es laut Knacks und meine linke hüfte ist bewegungsunfähig, da kann ich probieren, was ich mag, ich kann nicht mehr aufstehen! Mit immer kleinen Bewegungen kann es nach einer Stunde passieren, dass es erneut Knacks macht und die hüfte ist wieder beweglich! Meine Frage: springt da was raus aus dem gelenk, muss es erneuert werden? Über eine baldige Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar, mit freundlichen Grüßen heidemarie

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 14.12.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, es scheint wirklich ein mechanisches Problem in Ihrem Gelenk vorzuliegen - ist eine erneute Lockerung oder Infekt ausgeschlossen worden? M. E. ,soweit von hier beurteilbar, sollte auf jeden eine Röntgenuntersuchung, evtl. ein Szintigramm oder /und ein CT durchgeführt werden! Wie sind die Laborwerte? Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

22.10.2014 - 15:21 Uhr

Guten Tag Herr Dr. Quitmann, habe beidseits...

von simone

... Hüft-TEPs aufgrund bds. Hüftdysplasie. Die rechte Hüfte ist nun knapp 15 Jahre alt und die behandelnden Orthopäden raten nun zum Inlaywechsel. Erste Schmerzen machen sich breit. Kribbeln im Fuss - leichtes Ziehen im Oberschenkel.... Ich bin erst 44 Jahre und habe Bedenken vor einer Revision, weil man dise ja nicht beliebig oft durchführen kann. Fragen: 1. Wie häufig kann ein Inlaywechsel durchgeführt werden? 2. Wie muss ein Inlaywechsel beurteilt werden? Schwerwiegend wie eine Revision? 3. Kann es sein, dass während der OP klar wird, dass ein Inlaywechsel nicht mehr ausreicht und sofort ein neues Gelenk eingebaut wird? 4. Wie häufig kann überhaupt ein Kunstgelenk aus - und wieder eingebaut werden? Vielen Dank fuer Ihre Antworten.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 22.10.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, ein Inlaywechsel sollte durchgeführt werden, wenn durch den Kunststoffabrieb Schäden am Knochen verursacht werden, die zu Schmerzen führen können. Auch sollte vermieden werden, dass das Inlay durchgerieben wird und die Metallimplantate Schaden leiden. Ein alleinger Inlaywechsel ist nicht so ein großer Eingriff. Allerdings kann sich natürlich während der Operation alles etwas darstellen und der Eingriff größer werden als gedacht. Die Frage nach der Häufigkeit wird oft gestellt und ist kaum zu beantworten, da es auf die Knochendestruktionen ankommt. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

22.10.2014 - 10:52 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, meine Mutter...

von Heike

... hatte im letzten Jahr eine Hüftoperation und ihr wurde ein künstliches Gelenk implantiert. Sie leidet seit vielen Jahren an Epilepsie und ist 1936 geboren. Im April diesen Jahres ist sie leider aufgrund ihrer Krankheit gestürzt und hat seitdem Schmerzen beim Sitzen. Als sie kürzlich ihren Arzt aufsuchte, sagte dieser, dass er sie nicht röntgen könnte, weil sie schon zu oft der Strahlung ausgesetzt wurde. Gibt es keine alternativen Verfahren, um zu ergründen, ob durch den Sturz eine Verletzung der operierten Hüfte vorliegt? Vielen Dank im Voraus.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 22.10.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, die Begründung zur Verweigerung einer Röntgenuntersuchung kann ich so nicht nachvollziehen. Nach einem Sturz mit folgenden Schmerzen sollte auf jeden Fall eine Röntgenaufnahme gemacht werden. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

14.10.2014 - 10:16 Uhr

Guten Tag Hr. Dr. Quitmann, ich habe vor 3...

von Renate

... Monaten meine zweite Hüft-TEP bekommen. Die erste vor 6 Jahren war gut, jetzt mit der linken Seite habe ich Probleme. Beim Stehen und Gehen habe ich nur geringe Schmerzen, meist bei Belastung in der Leiste. Aber wenn ich sitze kann ich kaum (max. 2 cm) mein Bein hochheben, weil es so schmerzhaft ist. Autofahren ist ein großes Problem, da ich um die Kupplung drücken zu können, das Bein heben muss. Auch eine Decke im Liegen hochzuheben geht nicht. Und zwar tut mir das Gelenk am Oberschenkel weh. Nach Belastung auch in der Leiste. Ist das noch normal? Herzlichen Dank für ihre Rückmeldung Renate

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 14.10.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, nein, normal ist das nicht. Sie sollten auf jeden Fall Ihren Operateur aufsuchen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

12.09.2014 - 12:41 Uhr

Hallo-habe beidseitige Hüft-Tep-bin vor 2 Tagen...

von petra

... gestürzt und hab mir glaube ich das Bein etwas verdreht.Hab seitdem Schmerzen in der Leiste und kann ohne Stock nicht gehen-direkt an der Hüfte bin ich schmerzfrei-könnte das eine Zerrung sein oder muss ich Angst haben,das es etwas ernstes ist-Vielen Dank im vorraus für Ihren Rat

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 14.09.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Hallo Petra, bitte lassen Sie das Gelenk bei einem Facharzt kontrollieren. Mit freundlichien Grüßen H. Quitmann

11.09.2014 - 21:40 Uhr

Hallo Ich bin 48 und habe eine beidseitige Hüft...

von Andrea

... Tep. Meine Geschichte ist eine sehr lange schon von Kindesalter an. Ich habe eine angeborene Hüftdysplasie beidseits und wurde das erste mal mit 12J operiert. Danach habe ich eine Dreifache Hüft-OP bekommen ,wo das Schambein Sitzbein und Darmbein durchtrennt und umgesetzt wurde. Mit zunehmenden Alter wurde ich nochmals Rechts mit einer neuen Hüft Tep operiert,die dann Sieben Jahre gehalten hat ,sich dann gelockert hatte.Die wurde dann nach mehrmaligen herausspringen erneuert. Jetzt vor ca 1Jahr war dann die linke Seite fällig ,da ich nur noch auf Gehilfen angewiesen war.Dann nach der OP (Hüft Tep Links) habe ich seither ein Taubheitsgefühl vom Innenschenkel bis zum Fußgelenk. Der Arzt meinte ,es sei alles beleidigt und nach so einer OP Risiko und wäre zu ertragen zu müssen.Nach genau 1 Monat ist die Linke neue Seite dann herausgesprungen.Ein Horrortrip, wurde dann aber wieder eingerenkt. Auf einmal scheint es so als ob ich die Hüfte Links nicht mehr halten kann und knicke voll ein.Beim ersten male hat es ca eine Woche gedauert dann konnte ich wieder halbwegs normal laufen.Ich habe mich sofort auf Lockerung untersuchen lassen ,wurde aber nichts festgestellt.Es ging dann wieder Nach ca 3 Monaten ,also letzter Woche ist es das zweite mal passiert,wieder mit heftigen einknicken der linken Hüfte.Diesesmal aber mit höllischen starken schmerzen ,Brennen an den Narben. Ich wurde sofort wieder in der Klinik ,wo ich operiert wurde vorstellig.Dort wurde wieder Röntgen und CT durchgeführt.Nach Aussage des Arztes ist nichts feststellbar,sollte nur Schmerzmittel nehmen und warten ,die linke Seite schonen. Nach ca 7 Tagen habe ich jetzt eine Linderung erfahren und kann wieder einigermaßen laufen. Im Spiegel habe ich bemerkt das die Linke Seite an der Hüfte , jetzt geschwollen ist und nicht anfassen darf ,ein richtiges brennen an den Narben ist begleitend. Was soll ich jetzt da machen da mir sämtliche Gedanken kreisen und ich den Ärzten misstrauisch gegenüberblicke. Vielleicht kann mir mal jemand helfen bei diesem Problem

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 14.09.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Hallo Andrea, in Ihrem Fall sollte eine Entzündung ausgeschlossen werden. Wir verwenden bei solchen Fällen spez. Implantate, wo eine Ausrenkung nur noch sehr selten passiert. Evtl. wäre eine Zweitmeinung bei einem Experten in der Nähe ratsam. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

28.08.2014 - 20:35 Uhr

Guten Tag Herr Dr. Quitmann, ich habe vor sieben...

von Heike

... Jahren eine TEP bekommen, angeborene Dysplasie. Seit einiger Zeit habe ich starke Schmerzen an der operierten Hüfte. War heute im Krankenhaus zur Untersuchung, auf dem Röntgenbild war nichts zu erkennen. Der Arzt sagte mir ich müsse zur Sziutigraphie, auf einem normalen Röntgenbild sieht man nicht ob die Hüfte sich gelockert hat. Ist das so üblich? Vielen Dank.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 29.08.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, ja - das Vorgehen ist richtig. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

20.08.2014 - 13:15 Uhr

Guten Tag, ich bin ein wenig unschlüssig. Mit...

von Alina

... 10 wurde bei beidseitige angeborene Hüftdysplasie erkannt und wegen extremer Schmerzen rechts sofort operiert. Allerdings wurde verständlicherweise kein künstl. Hüftgelenk eingesetzt. Auf beiden Seiten wird die Dysplasie immer schlimmer. Mittlerweile habe ich teilweise sehr starke Schmerzen links, an der nicht operierten Seite. Da ich eine mittelschwere Skoliose habe, die immer mehr in mitleidenschaft gezogen wird, rät mein Orthopäde möglichst früh zu einer Operation. Allerdings bin ich erst 20, und bin unschlüssig, ob das nicht viel zu früh ist, da ich nicht noch mindestens 6 mal eine Wechselop dann haben will. Was ist richtig? Vielen Dank für ihre Antwort, Mfg Alina

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 21.08.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Hallo Alina, besteht nicht mehr die Möglichkeit einer gelenkerhaltenden Operation - hier auch die Gegenseite prüfen lassen. Falls nur noch eine TEP in Frage kommt, sollten Sie die Op durchführen lassen, um Lebensqualität zu gewinnen und Folgeschäden zu vermeiden. Viel Erfolg! Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

30.07.2014 - 13:19 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, wie ich lese,...

von Cornelia

... sind Sie Experte für Hüftendoprothesen. Ich habe 2000 und 2001 jeweils 1 TEP bekommen und bin mit dem OP - Ergebnis sehr zufrieden. Ich treibe seit meinen Hüftoperationen regelmäßig Sport und achte auch sonst auf eine gesunde Ernährung und Lebensführung. Leider bin ich vor ca. 1 Woche in Griechenland durch ein nicht beachtetes Schlagloch in hohem Bogen zu Boden gestürzt. Aus Schutzreaktion habe ich mich reflexartig zwar überwiegend mit dem Arm und der linken Hand abgestützt, habe nun aber Angst, dass es durch den Aufprall auf der betroffen Seite zu einer Lockerung der Prothese kommen könnte. Meine Frage dazu: kann dies durch einen Sturz dieser Art passieren oder ist meine Angst unbegründet? Da ich schon sehr oft in meinem Leben geröntgt worden bin, möchte ich mich einer erneuten Strahlenbelastung nur aussetzen, wenn dies dringend erforderlich ist. Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Cornelia

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 31.07.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Hallo Cornelia, wenn Sie nach dem Sturz keine Schmerzen in den Hüftgelenken haben, brauchen Sie nichts zu befürchten. Eine Röntgenkontrolle der Hüftprothesen alle 2 Jahre ist trotzdem zu empfehlen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

27.07.2014 - 17:48 Uhr

Hallo, bin ein wenig verzweifelt.Mein Vater hatte...

von melilena

... seine erste Hüft-TEP rechts 2010.4 Jahre lang immer wieder Schmerzen und nur mit Schmerzmittel täglich zu ertragen.2mal wäre der Urlaub fast ins Wasser gefallen.Dieses Jahr im Mai dann solche Schmerzen das er fast nicht mehr sitzen konnte.Also Hüftgelenk raus und neues rein.Sei einiger Zeit wieder schlechteres Laufen.Dann kommt Brief von Klinik(nach Kontrollröntgen) eventuell eine Lockerung der Hüfte und das wieder 2 Wochen vor Urlaub.Nun meine Frage:Ist eine Lockerung nach dieser kurzen Zeit normal? Mein Vater weigert sich schon zu diesem Chirurgen zu gehen ,der ihn 2mal operiert hat. Vielen Dank für ihre Antwort.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 28.07.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, solche Fälle kommen leider vor. Man sollte auf jeden Fall eine Infektion ausschließen. Ihr Vater kann sich auch eine andere Klinik aussuchen, die viel Erfahrung mit Wechseloperationen hat. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

03.07.2014 - 13:30 Uhr

Guten Tag, mein Mann hatte 2008 eine Rücken-OP...

von E.

... und 2009 eine neue Hüfte bekommen -alles war mehr oder weniger in Ordnung- seit geraumer Zeit knickt ihm das rechte Bein weg und er hat große Schmerzen im rechten Oberschenkel und kann dann auch nicht mehr laufen, bis der "Anfall" vorbei ist. lt. Röntgenbild ist alles ok - er erhält jetzt eine szintigraphie.Ist das ok? Vielen Dank für Ihre Antwort. MfG

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 03.07.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, MRT der LWS wäre auch wichtig. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

03.06.2014 - 10:47 Uhr

Hallo, ich habe im Januar 2013 in einer op zwei...

von Heidi-Iltis

... neue Hüftgelenke bekommen. Ich bin 51 Jahre alt und hatte massive Beschwerden wegen verklebungen und Zysten im Gelenk und einer hüftdysplasie. War eine harte Nummer aber ich bin zufrieden. Allerdings laufe ich seither ziemlich xbeinig, was bei mir die Sorge auslöst, dass mir das auf die Kniegelenke gehen könnte. Meine Frage, woher kann das kommen (ich habe keine Beinlängendifferenz) und kann ich etwas dagegen tun. Desweiteren habe ich seit Tagen starke Schmerzen in der rechten Gesäßhälte und in der Leiste. Das Bein knickt bei Belastung weg und ich verdrehe es beim Auftreten um schmerzfrei zu sein. Manchmal ist der Schmerz dann wieder ganz weg. Ich habe letzte Woche beim straßenkehren viele drehbewegungen gemacht, kann das damit etwa zu tun haben oder muss ich mit einer Tep-Lockerung rechnen, weil das Gelenk auf der rechten Seite direkt nach der op etwas abgesackt war? Vielen Dank für ihre Antwort.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 03.06.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, eine Lockerung ist so früh eher unwahrscheinlich, wobei die Schmerzen auf jeden Fall abgeklärt werden sollten. Möglicherweise steht ihr Problem mit der Biomechanik der Hüftprothesen in Verbindung. Sie sollten zunächst den Operateur aufsuchen. Eine Röntgenkontrolle ist mindestens nötig. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

17.05.2014 - 21:09 Uhr

Hallo habe im Jahr 2000 künstliches Hüftgelenk...

von josef

... bekommen,und alle 5 Jahre Pfannenwechsel, das heist schon die dritte Operation ohne vorherige Oberschenkelhalsbruch der Auslöser meines Leiden ist,nun habe ich schmertzen beim sitzen,gehn und stehn nach cirka halben Stunde,zur Zeit bin ich in befristeter Invaliditätspension, muß aber jetzt eine BBRZ umschulung machen um wieder arbeit aufzunehmen,2 Jahre sind um ,vorher arbeitete ich am Bau als Installateur und muste meine arbeit aufgeben wege der schmerzen. habe 36 Jahre gearbeitet und nun das, Frage wie oft kann man eine Pfanne tauschen oder das Hüftgelenk wenn ich jetzt mit 52 Jahren wieder arbeiten muß ?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 18.05.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, das kann man so nicht beantworten. Es richtet sich nach dem Knochendefekt. Da Sie noch sehr jung sind, empfiehlt es sich nach Möglichkeit bei dem nächsten Wechsel einen Knochenaufbau vorzunehmen. Sie sollten sich auf jeden Fall bei einem Facharzt für Orthopädie vorstellen! Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

15.05.2014 - 15:05 Uhr

Sehr geehrter Herr Quitmann, ich habe beidseitig...

von Rosemarie

... seit meinem 21. Lebensjahr künstliche Hüftgelenke, die nun bereits auf jeder Seite 5 x gewechselt wurden (bin nun 62). Außerdem hatte ich rechts Bakterien, die aber ausgeheilt sind. Nun gibt es den Verdacht auf eine erneute Lockerung rechts. Bin zur Zeit in Schmerztherapie. Gehe auf Unterarmstützen. Ich habe große Angst vor einem erneuten 'Wechsel, da bei mir nur noch wenig eigener Oberschenkelknochen vorhanden ist. Früher entfernte man sehr viel mehr als heute. Ich möchte solange es möglich ist warten, bevor ich in eine Klinik gehe und zögere vor einer erneuten OP. Ich habe kein Vertrauen mehr. 1x Materialfehler Schaft gebrochen, Bakterien im OP eingefangen. Irgendwie mag ich nicht mehr, was soll ich tun?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 18.05.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, Ihre Sorgen sind nur zu gut verständlich. Allerdings sollte man bei einer Lockerung nicht zu lange warten, da es zu einem weiteren Knochenverlust kommen kann. Außerdem sollte man bei Ihrer Vorgeschichte eine Infektion ausschließen! Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

10.05.2014 - 17:18 Uhr

Sehr geehrter Herr Quitmann! Habe im Juni 2013...

von Anna

... ein HÜFT-TEP erhalten. Durch eine schwere Verletzung im OP (Skalpell, Quetschung?) war eine anschließende Physiotherapie nun sehr eingeschränkt möglich! Daher war ich trotz vieler Maßnahmen nicht in der Lage schmerzfrei zu gehen. Seit Febr. 2014 ist mein Alltag nur noch Ibu 800 3x tgl., zwischenzeitl. Targin mit üblen Nebenerscheinungen! Jan. ein MRT, März CT, dann Arztwechsel und ein Knochenzintigramm, gestern nun eine Punktion - Verdacht auf ein LOW-Grade! Nach Vorlage der Laborwerte wird mein Orthopäde, Chefarzt einer orth. Fachklinik entscheiden, wie es weitergehen soll. Vermutl. paßt die Hüftpfanne nicht. Wenn ich Ihren Artikel lese, habe ich Angst, daß schon viel zu viel Zeit verstrichen ist und ich einen Dauerschaden davontrage. Wie ist Ihre Meinung?? mit freundl. Gruß Anna R. 75 Jahre einer renommierten orth. Fachklinik

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 13.05.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, Sie brauchen keine Angst haben. Viele Probleme lassen sich durchaus noch gut lösen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

07.05.2014 - 18:21 Uhr

Sehr geehrter Herr Quitmann Habe seit Januar...

von Frank

... 2014 ein künstliches Hüftgelenk in der linken Seite bekommen. Jetzt habe ich wieder Schmerzen und wollte von Ihnen gern wissen was das sein könnte. Mit freundlichen Gruss Frank

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 08.05.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, die Angaben sind leider nicht ausreichend, um Ihnen eine zufriedenstellende Antwort zu geben. Bitte stellen Sie sich bei Ihrem Facharzt für Orthopädie vor. Dieser wird sicher nach einer Untersuchung zumindest eine Röntgenaufnahme anfertigen. Gute Besserung! Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

10.02.2014 - 10:25 Uhr

Sehr geehrter Dr.Quitmann, habe innerhalb 3...

von Erich

... Jahren im rechten Bein 3 Hüft OP erhalten.Am 28.8.2013 wurde die dritte Hüfte mit Knochenmehl eingesetzt u.ich habe immer noch starke Schmerzen bei Belastung. Wenn ich sitze oder liege keine Schmerzen.Ich gehe täglich auf meine Magnetmatte von Bemer die soll schneller heilen u. die Durchblutung fördern.Meine Frage: Könnte es sein,daß die Magnetfeldmatte Behandlung falsch ist, da die Hüfte Metall hat u. sich nicht verträgt.Habe meinen OP Arzt danach gefragt u. dieser hatte nichts dagegen.Ich hätte gern von Ihnen als langerfahrener Arzt eine Beurteilung sowie der Einsatz mit Knochenmehl aus der Knochenbank ob das alles richtig ist.Mit freundlichen Grüßen Erich

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 10.02.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, die Behandlung mit der Magnetmatte ist nicht schädlich. Auch wir verwenden Knochen aus der Knochenbank, um Defekte aufzufüllen. Sie sollten sich aber nochmals bei Ihrem Operateur vorstellen und ein neues Röntgenbild machen lassen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

28.01.2014 - 16:08 Uhr

Hüft-TEP links Juli 2012; nach REHA+ Fitness-reha...

von Werner

... bis heute noch Schmerzempfindungen -Spannungsschmerz bei Kälte zunehmend; tritt verstärkt auf wenn wenn ich das linke Bein unter Belastung anhebe. Meine Frage: Ist da eine Ursache im Muskel- oder Nervenbereich möglich und wenn ja wie ist das ggf. durch sichtbar machende Verfahren feststellbar; wen kann ich noch ansprechen

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 28.01.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, die Angaben reichen leider nicht aus, um eine gezielte Empfehlung zu geben. Wahrscheinlich haben Sie den Operateur bereits angesprochen, ansonten fragen Sie zunächst Ihren Facharzt für Orthopädie. Man sollte einen Infekt ausschließen, eine fehlende Einheilung der Implantate. Eine biomechanische Analyse wäre wichtig. Evtl. hilft ein Knochenszintigramm weiter. Sie sehen, man muß einige Dinge abfragen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

20.01.2014 - 12:49 Uhr

Sehr geehrter Dr.Quittmann, Ich habe drei OP...

von Erich

... Hüften am rechten Bein hinter mir. Zwei hatten sich innerhalb von 3 Jahren gelockert,Die dritte Hüfte wurde am 28.8.2013 mit Knochenmehl eingesetzt und ich habe schon wieder widerliche Schmerzen.Kann es sein, daß diese sich wieder gelockert hat.Heute bin ich geröngt worden.Ich bitte um Nachricht, ob das sein kann.Wer hat schon so etwas mitgemacht.Ich bin verzweifelt.Ich würde mich freuen über ein Kommentar. Viele Grüße Erich

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 20.01.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend Erich, leider ist es möglich, dass sich die Prothese wieder gelockert hat. Sie sollten sich bei Ihrem Orthopäden oder Operateur vorstellen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

02.01.2014 - 07:55 Uhr

Guten Morgen Hr. Dr. Quitmann, hätte da ne...

von C.

... Frage? Meine Mutter hat vor 7-8 Jahren Titanhüftgelenk an der linken Seite. Sie hatte schon mal probleme mit ihrer Hüfte aber es ging wieder weg, aber seit heute Nacht knackst ihre Hüfte sehr laut jeder hören. Ich hab halt Angst das es was schlimmes sein könnte. Sie will auch nicht zum Arzt gehen sie sagte das geht wieder weg meine zweite Hüfte kommt bald. Sie will sich nicht Untersuchen lassen. Hr. Dr. Quitmann können sie eine Ferndiaknose stellen?. Danke im Vorraus!

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 02.01.2014
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, nein,leider: Diagnosen sind so nicht möglich. Sie müssen zu Ihrem Orthopäden. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

22.12.2013 - 10:32 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr.Quitmann, seit 2007 habe...

von Joachim

... ich ein neues Hüftgelenk links.Im Sept. 2012 gemerkte ich zum ersten Mal bei jedem Schritt ein leichtes knacken. Im Jan.2013 wurde das Gelenk bei meinem Operateur in der Klink kontrolliert. Es wurden keine Schädigungen am Hüftgelenk festgestellt.Im Sommer 2013 war so gut wie nichts mehr von dem Knacken zu spüren. Seit Anfang Dez. 13 kam das knacken wieder verstärkt zurück. Mittlerweile ist es so, daß bei jedem Schritt das Knacken so laut wird, daß es sogar andere hören! Was kann das sein und was kann ich tun? vielen Dank!

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 28.12.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, das ist eine schwierige Frage, da man manchmal keine Erklärung für schmerzfreie (?) Geräusche findet. Ich würde mich zunächst nochmals bei dem Operateur vorstellen und ein neues Röntgenbild machen lassen. Falls Sie dort keine Erklärung finden, wäre auch eine Zweitmeinung interessant. Mit freundlichen Grüßen und guter Besserung für 2014. H. Quitmann

10.12.2013 - 12:31 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, vielen Dank...

von Steffi

... für Ihre ausführliche und schnelle E-mail. Mit freundlichen Grüßen Steffi

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 12.12.2013
Dr. med. Henning Quitmann

... gerne. Gute Besserung! Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

09.12.2013 - 15:02 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, entschuldigen,...

von Stephanie

... dass ich erneut Anfrage, aber ich hatte in meiner Anfrage vom 08.12.2013 vergessen zu erwähnen, ob durch so einen Sturz, eine Lockerung des künstlichen Hüftgelenks geschehen kann, da ich auf verschiedenen Internetseiten von Kliniken gelesen habe, dass das Ziehen in der Umgebung des künstlichen Hüftgelenks als Symptome eine Lockerung gelten. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Steffi

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 09.12.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, ein Sturz könnte ein eventuell schon teilgelockertes Gelenk zusätzlich schädigen. Bei einem festen Gelenk würde ein Sturz wohl keine Lockerung bewirken, abgesehen von einem Bruch um die Prothese, aber das ist wohl nicht wahrscheinlich. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

08.12.2013 - 19:46 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Quitmann, mein Mann (49...

von Steffi

... Jahre) hat im Juni 2013 eine neue Tep -Hüfte rechtsseitig bekommen, er hat langsam mit dem Sport wieder angefangen, war immer vorsichtig, er ist sehr sportlich und liebt vor allem den Langlauf-Sport, Skating, nun waren wir heute Langlaufen und wir sind schon sehr vorsichtig und jeder Schritt wird mit bedacht gesetzt, nur heute wollte mein Mann bremsen und sich ein wenig drehen und ist auf dem eisigen Schnee ausgerutscht und hat ein wenig seine Hüfte verdreht und ist auch noch auf dir künstliche Hüfte gefallen, er war zum Glück nicht so schnell unterwegs, aber jetzt haben wir eben Angst, das irgendetwas nicht in Ordnung ist, er hat immer ein Ziehen im Gelenk, dann ist es aber auch wieder einmal weg, aber zieht eben, es ist kein Schmerzen, jetzt wissen wir eben nicht was wir machen sollen, ob wir abwarten soll, ob etwas geprellt ist oder ob etwas Schlimmeres mit der Hüfte ist, sollte es geröngt werden oder sollen wir abwarten. Ich habe da so Angst, weil er schon viele Jahre mit seiner kaputten Hüfte leiden musste. Vielleicht können Sie uns ja einen Rat geben. Vielen Dank für Ihre Hilfe und Mühe. Mit freundlichen Grüßen Steffi

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 09.12.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, Sie sollten auf jeden Fall eine Kontrolluntersuchung inkl. Röntgenbild vornehmen lassen, um eine Schädigung des Gelenkes auszuschließen. Schmerzen bedingt durch eine Prellung werden wieder nach einigen Tagen bis Wochen verschwinden. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

04.12.2013 - 19:38 Uhr

Herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort. Es ist...

von willi

... eine erneute Lockerung. Es wäre dann innerhalb von 2 Jahren die 4. OP. Wir haben einen Termin in dem Krankenhaus, in dem sie operiert wurde. Würden aber ggfs. gerne auf Sie zurückkommen.

04.12.2013 - 15:56 Uhr

bei meiner mutter (78 Jahre) hat sich zum 3. mal...

von wilma

... nach mehreren Wochen nach op das Hüftgelenk gelockert. was kann man tun?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 04.12.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, meinen Sie eine Lockerung der Prothese oder eine Ausrenkung? Bei beiden Problemen wäre wahrscheinlich eine neue Operation notwendig, nur die Behandlung wäre sehr unterschiedlich. Sie sollten sich erneut in der Klinik vorstellen, die die Operation durchgeführt hat. Falls Sie keinen Ansprechpartner haben, können Sie sich mit Ihrer Mutter und allen Unterlagen auch gerne bei mir vorstellen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

25.11.2013 - 14:06 Uhr

Hallo, ich habe im Oktober 2011 im alter von 41...

von Hubert

... Jahren linksseitig eine Mc Minn Prothese eingesetzt bekommen. Bis auf ein leichtes ziehen im Gesäß, ähnlich wie ein leichter Muskelfaserriß, war ich bisher auch sehr zufrieden. Seit 4 Wochen habe ich nun nach sportlicher Betätigung Pfeiff.- u. Reibegeräusche in der Hüfte, auch für meine Umwelt hörbar. Diese Geräusche lassen dann langsam wieder nach, dauert ca. eine Woche. Ich dachte zunächst es wäre nur eine einmalige Geschichte, jedoch ist es jedesmal nach dem Sport das gleiche. Auch eine Reduzierung meines Sportprogramms, Verzicht auf Laufband etc., bringt nichts. Die Prothese ist fest, dies hat der Arzt der mich auch operiert hat im Rahmen einer Untersuchung festgestellt. Welche Ursachen können hier vorliegen, oder muß ich komplett auf hüftbelastenden Sport verzichten ?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 25.11.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, neben einer Analyse von Metallionen im Blut wäre zu überlegen eine Kernspintomographie in einer speziellen Sequenz durchzuführen, die zeigt, ob sich im umgebenden Gewebe der Hüfte abriebinduziertes Gewebe gebildet hat. Auf jeden Fall sind engmaschige Kontrollen angezeigt. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

10.11.2013 - 23:17 Uhr

hallo welche ist die beste Klinik für ein tep...

von d.

... wechsel meine künstliche hüfte muß jetzt nach 32 jahren gewechselt werden.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 11.11.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, in Deutschland gibt es viele gute Kliniken, aber nicht die eine "beste" Klinik. Sie sollten eine Klinik nehmen, die regelmäßig Prothesenwechsel durchführt. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

30.10.2013 - 18:16 Uhr

Guten Abend, habe seit dem 23.7.2013 eine neue...

von R.

... Hüfte ! Nach 4 Wochen Reha und anschließender Krankengymnastik konnte ich auch wieder ohne Gehhilfen schmerzfrei gehen. Die OP wurde an der rechten Seite vorgenommen. Jetzt stellen sich starke Schmerzen ein

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 01.11.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, wenden Sie sich bitte zügig an den Operateur oder an Ihren Orthopäden. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

30.09.2013 - 19:39 Uhr

Mir wurde gesagt, ich bin zu jung (51 Jahre)für...

von cornelia

... eine neue Hüfte. Nun habe ich gelesen, es geht auch ohne Zement. Was ist der Vor- und Nachteil davon? Ich halte es manchmal vor Schmerzen nicht aus, und immer Tabletten, nee das ist Chemie. Ich habe bald keine Lust mehr, mir als Kassenpatient immer nur Blödsinn anzuhören. Sogar meine Eltern sind bereit, etwas dafür zu tun, damit ich wieder leben kann. Ich fuhr Ski, tanzte wie ein Weltmeister, fuhr jede Achterbahn und jetzt???? Ich kann einfach nicht mehr.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 01.10.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Abend, auch Menschen mit 51 Jahren haben das Recht mit einer neuen Hüfte versorgt zu werden,damit Sie wieder Ihren sportlichen Aktivitäten nachgehen können. In diesem Alter würde man wahrscheinlich ohne Knochenzement arbeiten - aber das müssen Sie mit Ihrem Operateur besprechen. Diese Beratung kann ich nicht online durchführen. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

19.09.2013 - 15:01 Uhr

Status: 2000 Hüft-Tep mit AptuspressfitPfanne...

von J.

... zementfrei und Schaft mit Keramikkopf auch zementfrei. Jetzt steht wegen eindeutiger Schaftlockerung mit Beschwerden eine Revision an. Frage: besser die Pfanne in jedem Fall gleich mit austauschen (falls sie fest sitzt) oder kann eine gut sitzende Pfanne auch noch einmal ca. 15 Jahre halten und man wechselt nur den Schaft. Falls dann nach ein paar Jahren sich die Pfanne lockert, wäre ja eine erneute OP nur der Pfanne wegen nötig. Wie sieht man das heute.? Danke für die Antwort J.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 19.09.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, die Pfanne sollte belassen werden, wenn sie fest sitzt.Falls ein Polyethylen-Inlay verwendet wurde, kann dieses bei der anstehenden Operation getauscht werden. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

11.09.2013 - 18:54 Uhr

Ich habe auf beiden Seiten ein künstliches...

von Hans Helmut

... Hüftgelenk, und habe jetzt nach 21 Jahren das Inlet defeckt gehabt. Es wurde sofort erneuert und ich bin wieder voll zu frieden.

02.09.2013 - 20:29 Uhr

Mir wurde vor 4 Monaten eine Hüftprothese...

von Erika

... eingesetzt. Zunächst war ich bes herdürfen. Doch nach ca. 10 Wochen traten Beschwerden an der Becken Seite und im Po auf. Auch ein Knacken ist spürbar. Bin ich zu ängstlich oder besteht evtl. Der Verdacht, dass die TEP sich gelockert hat? Ich wäre sehr dankbar , eine Antwort zu erhalten. Mit freundlichen Grüßen Erika

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 03.09.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, zunehmende Schmerzen sind ein Signal und sollten insbesondere bei Auftreten von Knackgeräuschen zu einer baldigen Vorstellung bei Ihrem Orthopäden zur weiteren Abklärung führen! Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

23.08.2013 - 19:53 Uhr

august 2012 neues Hüftgelenk rechts - Keramik -...

von Melitta

... anschließend Rehamaßnahme und Krankengymnastik - gehen im häuslichen Bereich ok. - nach ca. 250 m gehen traten Schmerzen auf v. der Hüfte bis zum Fuß - ich hatte das Gefühl das Bein senkt sich nach unten u. ich hinkte - Mein Operateur untersuchte mich und kam zu dem Ergebnis Diagnose: " Fasciendehiszenz n. hüftgeleks-Totalendoprothese rechts " 11.April 2013 OP-Termin - Operation: Fascienrevision, Resektion der Bursa trochanterica, Fasciennaht Oberschenkel - nach sobcutaner Spaltung der Fascie , die eine Fascienlücke v. 8 cm Länge aufweist - somit habe ich jetzt 2 - 20 cm Schnitte nebeneinander - habe etliche Krankengymnastik a. Gerät in einem Physiostudio erhalten - aber nach 250 m gehen treten die dieselben Beschwerden ( bein senkt sich und schmerzt - was kann ich noch zur Besserung machen - ich bitte um ihren Rat -- Danke - mit freundlichem Gruß Melitta

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 26.08.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, ist die Nervenversorgung des Hüftmuskels (M. Gluteus medius) intakt? Melden Sie sich nochmals bei Ihrem Operateur. Ist der Prothesenschaft fest? Leider kann ich ohne Untersuchung und Kenntnis der Röntgenbilder keine weiteren Aussage machen. Mit freundlichein Grüßen H. Quitmann

20.08.2013 - 10:57 Uhr

Wie hoch ist die Gefahr, durch Infektion z.b. der...

von Karl-Heinz

... Zähne, Bronchitis oder Nasennebenhöhleninfektion zu kriegen, so das die Hüfte infiziert wird?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 20.08.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Guten Tag, die Gefahr ist gegeben, liegt im Promillebereich und ist in den ersten zwei Jahren nach Implantation höher als später. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

16.07.2013 - 12:33 Uhr

Hallo - habe im Februar 2008 eine Hüftgelenk-OP...

von Gerd

... rechts nach McMinn durchführen lassen. Jetzt zwickt die linke Hüfte und ich bin am überlegen, ob ich mich auch links nach McMinn operieren lassen soll. Ist McMinn heute noch aktuell...? Danke für eine Rückantwort. PS: männlich, 59 Jahre

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 17.07.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrter Patient, wenn die Voraussetzungen stimmen, können Sie die Op durchführen lassen. Gehen Sie in die Klinik, die Sie zuletzt operiert hat und lassen sich beraten. Nach dem Alter alleine kann man die Entscheidung nicht treffen. Mit freundlichen Grüssen H. Quitmann

30.06.2013 - 12:10 Uhr

ich hatte 09/2009 Hüft OP rechts.nicht...

von Erich

... eingewachsen u.09/2010 Hüftwechsel einzementtiert.Hüfte wieder gelockert und ich stehe vor dem Problem wieder Hüftwechsel.Wie gefährlich ist diese OP ohne einen Schaden zu bekommen.Knochen könnte platzen u.eine neue Inplantation könnte Probleme bringen.Könnte auch im Rollstuhl landen.Können Sie mir mitteilen,ob meine Sorgen zu Recht sind oder haben Sie eine bessere Hoffnung für mich.Kann ich bei Ihnen die OP auch durchführen lassen,haben Sie da große Erfahrungen.Mit freundlichen Grüßen Erich

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 02.07.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrter Patient, diese Art der Wechseloperation führen wir regelmäßig durch. In den meisten Fällen ist wieder ein hinkfreies und schmerzfreies Gehen möglich. Zur genaueren Beurteilung Ihrer Situation müßten Sie sich jedoch persönlich mit allen Unterlagen (Op-Berichte, Entlassungsberichte, Prothesenpässe und auch vorausgegangene Röntgenbilder (neue Bilder können wir anfertigen) vorstellen. Es wäre sehr gut, wenn Sie von Ihrem Hausarzt auch das Ergebnis einer Blutuntersuchung (kleines Blutbild, CRP) mitbringen könnten. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

27.03.2013 - 08:57 Uhr

hallo, ich bin eine vezfeifelte junge frau, die...

von elvira

... keinen rat mehr weiß. mein mann wurde seit 2004 jedes jahr operiert..an der rechten hüfte,bis 2008 die neue hüfte kam, danach war erstmal ruhe. positiv gesehen habe ich alles gemacht und meinem mann beim aufbau der muskeln geholfen. danach kam 2011 der erste hüftsprung (wieder op), dann 2012 der zweite hüftsprung (wieder op). jetzt weiß ich nicht mehr weiter. mein mann hat starke schmerzen. die ärtze pumpen ihn mit medikamenten voll, aber es bringt nichts. schmerzen sind immer noch da. er hat eine schmerztherapie gemacht und auch gymnastik. ich weiß nicht mehr weiter, bitte können sie mir helfen? laut röntgenbild soll alles in ordnung sein, aber es ist zu diesem zeitpunkt so, dass er kaum noch treppen laufen kann.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 27.03.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau ?, Sie können sich gerne einen Termin zur Beratung in meiner Sprechstunde geben lassen. Bitte bringen Sie dann alle Op-Berichte und Röntgenbilder mit. Ohne weitere Angaben kann ich aus der Ferne leider dazu nichts sagen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

26.03.2013 - 09:06 Uhr

Mir wurde im Dez.2012 eine künztliche Hüfte...

von M. F.

... impantiert. Hüftpfanne wurde mit Knochensubstanz, Zement und Netz implantiert, Hüftschaft normal ohne Zement. Lässt sich das jemals wieder ohne Probleme entfernen, bzw. erneuern. Ich kann eine solche OP im Internet nicht finden. Mit freundlichen Grüssen M. F.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 26.03.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Herr/Frau M.F., ja, es läßt sich entfernen und erneuern. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

27.02.2013 - 09:08 Uhr

Bin 78 Jahre. 09/2009 Hüft Op rechts, nicht...

von Erich Ciesla

... eingewachsen..09/2010 Wechselhüfte, einzementiert u.Krankenhauskeime festgestellt.6 Monate Antibiotika, durch Blutuntersuchung Keime zurück gebildet.Aber immer noch Schmerzen.Szintigramm durchgeführt.Lockerung Schaft u.Pfanne festgestellt.Soll erneute Hüft OP bekommen.Aber erst Punkttieren, ob Keime noch da sind oder nicht.Wie gefährlich ist die einzementtierte Hüfte bei Wechsel, um den Knochen zu beschädigen.Ich bitte um Nachricht.Mit freundlichen Grüßen Erich Ciesla

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 27.02.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrter Herr Ciesla, das geschilderte Vorgehen ist richtig. Es besteht die Möglichkeit einer Schädigung des Knochens durch die Entfernung des Knochenzementes. Wir gefährlich das ist und welche Folgen zu erwarten sind, kann ohne Kenntnis der Röntgenbilder leider nicht beantwortet werden. In der Regel läßt sich der Knochenzement aber bei einer über Jahren bestehenden Lockerung gut entfernen. Ich wünsche Ihnen viel Glück bei der Operation. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

22.01.2013 - 12:26 Uhr

Habe seit März 2012 Eine Hüft-TEP.Op und Reha...

von Renate Gottwald

... waren eigentlich erfolgreich. Seit November habe ich starkes Brennen und auch Schmerzen im Oberschenkel um das OP-Gebiet. Laut Orthopäde ist es eine Schleimbeutelentzündung. Nach Cortison-Spritze kurze Besserung. Jetzt aber wieder verstärkt Schmerzen. Welche Möglichkeiten habe ich um eine Besserung zu erziehlen.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 22.01.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau Gottwald; ohne weitere Angaben und Kenntnis der Röntgenbilder (auch der Lendenwirbelsäule) kann man online dazu nichts sagen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

10.01.2013 - 00:01 Uhr

Die Hüftpfanne wird lt. Endoprothesenpass wie...

von Johanna König

... folgt beschrieben::Allofit Alloclassic Shell uncemented 52/11 with Polar Screw Plug - C.P.Titanium (Protasul Ti) ISO 5832-2, CoNiCrMo (Protasul-10) ISO5832-6. - Bei einer bestehenden und auch beim Operateur bekannten Nickelallergie möchte ich fragen, ob da Schwierigkeiten entstehen können. Z.B. habe ich bleibende(1/2 Jahr nach OP) Belastungs- und Bewegungsschmerzen beim Treppensteigen, die nicht verschwinden wollen.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 13.01.2013
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau König, das ist sehr unwahrscheinlich, dass Ihre Beschwerden mit den Inhaltsstoffen des Implantates zusammen hängen. Sind die Implantate richtig eingeheilt? Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

27.11.2012 - 09:05 Uhr

Bitte um Hilfe! Habe seit 25.05.2011 Hüft-OP, seit...

von R:TSCHAMPA

... dieser OP ständig starke Schmerzen. Kann kaum noch schlafen. Bitte um baldige Hilfe! Danke im Voraus.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 27.11.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrter Herr Tschampa, falls Sie zu mir kommen möchten, können Sie gerne morgen einen Termin in meiner Sprechstunde für die nächste Woche vereinbaren. Ansonsten müssen Sie sich zunächst an einen Orthopäden in Ihrer Nähe wenden. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

19.11.2012 - 12:52 Uhr

Guten Tag, ich habe seit Juni 2010 eine Hüft-TEP....

von Ute Johl

... Seit einigen Wochen habe ich Schmerzen in der Leistengegend und starke Schmerzen im Oberschenkel. Da ich PSA habe, kann das auch daran liegen und sollte ich die TEP überprüfen lassen? Danke und besten Gruß

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 20.11.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau Johl, die TEP sollte auf jeden Fall überprüft werden. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

19.11.2012 - 11:11 Uhr

Guten Tag, bin vor 4 Wochen zum Orthopäden wegen...

von Iris Müller

... Rückenblockaden und heftigen Schmerzen. Stationäre Aufnahme und 9 Tage KG, Rückenschmerzen jetzt erträglich. Seit Nov. 2005 habe ich eine TEP in der li. Hüfte, aktuell sehr große Schmerzen beim Laufen. Rö-Bilder keine Lockerung, wo kommen die Schmerzen her? Am 22.1.13 TEP re. geplant, Überlastung links?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 20.11.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau Müller, leider kann man die Frage nicht aus der Ferne beantworten. Ist ein Knochenszinitgramm oder ein MRT der LWS angefertigt worden? Vielleicht hilft das bei der Findung der Diagnose weiter. Mit freundlichen Grüssen H. Quitmann

29.10.2012 - 11:04 Uhr

Bei mir wurde links Coxarthrose festgestellt. Vor...

von Eckart Sattelberger

... der Diagnose war ich in Ischia zum Baden , Massagen u. Fango . Leider verschlechterte sich die CA u. danach war es mit schmerzfrei Gehen vorbei. Die folgende Serie von KG wurde nicht fachmännisch ausgeführt, jetzt OP. Kann vom Fachmann anhand von Bildern aus der Kernsointomographie festgelegt werden, welche OP nötig ist ?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 29.10.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrter Patient, zu einer vernünftigen Beratung gehört immer das ausführliche Gespräch, die körperliche Untersuchung und in erster Linie ein Röntgenbild. An Hand einer Kernspintomographie alleine kann in der Regel nicht entschieden werden, welche Operation notwendig ist. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

28.10.2012 - 00:33 Uhr

Hallo und guten Morgen.Im April 2012 wurde mir 73...

von Renate Hoffmann

... J ein Knie Tep eingesetzt.Danach 12 Tage zuhause, weil die Vollreha abgelehnt wurde .Nach Einspruch 3 Wochen Reha und anschließend Reha Sport im Kraftraum. Habe bis vor 2 Wochen gute Fortschritte gemacht. Nun stelle ich auf dem Ergometer Trainer fest, dass mein neues Knie knackt. Ab zum Othop. als Selbstzahler,da sonst ein Termin mit Wartezeiten. Er meint, die Kniescheibe sei herausgesprungen.Knie wurde so 3x meine ich eingerenkt und das Problem ist heute schon wieder. .Bin total ratlos.Kann nicht laufend aus meiner Tasche zahlen ,da werde ich arm. konnen Sie mir helfen? mit freundlichen Grüßen Renate H

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 29.10.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau Hoffmann, waren Sie in der Klinik, die die KTEP eingesetzt hat? Das wäre die nächste Anlaufstelle. Evtl. kann der Operateur Ihnen weiterhelfen. Mehr kann ich aus der Ferne nicht raten. Sie könnten sich sonst mit allen Unterlagen auch in unserem Gelenkzentrum vorstellen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

16.10.2012 - 19:13 Uhr

Ich habe mein neues Kniegelenk schon seit Aug....

von Birgit Thönnes

... 2011. Hatte nach der OP keine Drainage im Knie, dadruch ein sehr großes Hämatom und ein Ödem. Diese (Hämatom u. Ödem) hatten sich ausgebreitet vom Knie bis in den Fuß. Strake Schmerzen hatte ich auch und kein Schmerzmittel und Schmerztherapie haben auch nicht geholfen. Schwellung und Bewebungseinschrenkungen habe ich immernoch. Was kann ich noch tun?

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 17.10.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Patientin, die Folgen des Hämatomes sollten nach dieser Zeit verschwunden sein. In Ihrem Fall sollte zur weiteren Diagnostik eine Röntgenuntersuchung, ein Labor, evtl. eine Szintigraphie und auch evtl. eine Punktion erfolgen. MfG H. Quitmann

14.10.2012 - 09:12 Uhr

Betreff : Rückfrage Ich wurde im Mai an der Hüfte...

von Helmut F.

... operiert und bekamm eine zementfreie Langschaftprothese. Habe jetzt immer noch Schmerzen im Oberschenkelbereich, d.H. im Oberschenkelmuskel,wäre es möglich, das der Schafft etwas zu fest sitzt und die Schmerzen sogenannte Spannungsschmerzen sind? Wenn ja bedeutet dies das der Schafft ausgetauscht werden muß? Oder wie ist es möglich diesen Schmerz genau zu bestimmen(die Ursache des Schmerzes?)

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 17.10.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrter Patient, mehrere Ursachen kämen in Frage, unter anderem ein latenter Infekt, ein nicht komplettes Einwachsen oder in der Tat sog. Spannungsschmerzen. Zur weiteren Abklärung bräuchte man eine Laboruntersuchung inkl. CRP, eine Röntgenaufnahme in zwei Ebenen, evtl eine Knochenszintigraphie und evtl. eine Hüftpunktion. MfG H. Quitmann

27.08.2012 - 14:42 Uhr

Bei mir wurde diagnostiziert:...

von B.FRENZEL

... Protrusionscoxarthrose links. Bin 75 Jahre, schlank, sportlich, 183cm, 76kg. Befund: li.Hüfte 0-10-90°, IR/AR 0/10°, Abduktion 0° Frage: Welche Werkstoffe sind für eine H-TEP die besten?: * Titanlegierungen, * CoCrMo Schmiedelegierungen(zementiert) * CoNiCrMo Schmidelegierungen * Faserverstärkte Kunststoffe * Ultra high molecular weight polyethylen * Keramik/Keramik * Keramik / Polyethylen Ich möchte unbedingt Abrieb von Metall oder Kunststoff vermeiden. Ist da Keramik/Keramik am besten zu empfehlen ? Ist das nur eine Preisfrage, oder hängt die Werkstoffwahl von den detailierten Umständen und dem Grad der Arthrose ab ? Mit freundlichen Grüßen B.Frenzel

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 28.08.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrter Herr Frenzel, es gibt sehr viele bewährte Materialien. Wenn Sie unbedingt einen Abrieb verhindern wollen, dann nehmen Sie Keramik/Keramik. Das wäre allerdings in Ihrem Alter eine ungewöhnliche Kombination. Am besten ist es, wenn Sie die Materialwahl mit dem Operateur Ihres Vertrauens besprechen. Jede Paarung hat Vor- und Nachteile. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

24.08.2012 - 15:38 Uhr

habe vor 5 jahren eine hüftumstellung links...

von nicole vetesnik

... bekommen,habe aber seit 3 jahren schon wieder schmerzen beim laufen,knicke dauernd weg.soll jetzt im oktober eine künstliche hüfte bekommen.jetzt meine frage ist die notwenig,kann eine umstellung wegbrechen?habe jetzt seit wochen auch schmerzen in der linken ferse kann es daher kommen?lg nicole v.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 27.08.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau Vetesnik, leider kann ich mit Ihren Angaben keine Diagnose über die Herkunft Ihrer Beschwerden und daher auch keine Therapieempfehlung abgeben. Wenn Sie Zweifel an der Indikation zu der geplanten Operation haben, dann sollten Sie sich eine zweite Meinung einholen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

19.08.2012 - 18:27 Uhr

Ich habe im Okt. 2010 eine neues Hüftgelenk...

von Hannelore Jonas

... erhalten. Man hat mir bei der Operation einen Nerv gedehnt. Ich kann nicht richtig laufen, hinke. Kann ich noch mit einer Regenerierung des Nerves rechnen. Ich erhalten noch laufend Wasser- und auch Krankengymnastik. Ich wäre für eine Antwort dankbar. Was kann ich evtl,. noch tun.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 20.08.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau Jonas, leider reichen Ihre Angaben nicht aus, um eine Empfehlung zu geben. Es ist nicht bekannt, um welchen Nerv es sich handelt und welche Muskeln evtl. ausgefallen sind. Grob kann man sagen, dass die Erholung eines Nerven 1 Jahr betragen kann. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

19.08.2012 - 17:20 Uhr

Hallo, habe eine Bericht im FS geshen. Ein Arzt...

von Ruth Schirmer

... aus Dinslaken linker Niederrhein hat eine Methode entwickelt, die ein künstliches Hüft-/Kniegelenk nicht immer erfordert. Bitte - wer kann helfen habe mir leider den Name des Arztes nicht aufgeschrieben. Dank Gruß Ruth

03.08.2012 - 13:33 Uhr

Wie funktioniert ein Knochenaufbau und wieviel...

von Sigrid Winker

... Zeit muss man dafür einplanen? Hatte schon 2 Wechsel / Pfanne, zuletzt 12/2011 und schon wieder Schmerzen.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 08.08.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrte Frau Winker, die Situation ist bei jedem Patienten unterschiedlich, daher kann ich Ihnen keine pauschale Antwort geben. Die Knochen aus der Knochenbank (getestete Hüftköpfe) werden mit speziellen Instrumenten zerkleinert und mit anderen Instrumenten in den Beckenknochen impaktiert. Manchmal muß eine Stützschale zusätzlich verwendet werden, ansonsten wird in diesen Knochen eine Polyethylen Pfanne einzementiert. Je nach Defekt kann man aber evtl. auch eine zementfreie Pfanne verwenden, die in der Regel früher belastbar ist. All dies kann nur vor Ort nach einer Untersuchung und manchmal auch erst bei der Operation entschieden werden. Gerne können Sie sich von mir in der Sprechstunde beraten lassen. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

14.07.2012 - 09:15 Uhr

habe zwei neue hüftgelenke war mit der behandlung...

von Koeppel Karl Heinrich

... sehr zufrieden, habe aber nov.2010 einen verkehrsunfall seidem habe ich schmerzen im oberschenkel bin seid feb.2012 im krankenstand laufe nur noch mit krücken werde von facharzt zu facharzt geschickt und keiner findet eine diaknose kann aber nicht laufen .

22.06.2012 - 11:08 Uhr

Ich bin 78 Jahre und habe mein Hüftgelenk schon 15...

von Sterzik Heinz

... Jahre. Es wurde nicht Einzementiert. Jetzt habe ich im Hüftgelenk und Oberschenkel Schmerzen. Kann nur noch mit Schmerztabletten gehen.

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 23.06.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Sehr geehrter Herr Sterzik, Sie können sich gerne einen Termin in meiner Sprechstunde zur Beratung holen. Wir werden unter anderem das Hüftgelenk röntgen und untersuchen. Bitte bringen Sie nach Möglichkeit Ihren Prothesenpass und den Operations- und Entlassungsbericht aus dem Krankenhaus mit. Mit freundlichen Grüßen H. Quitmann

19.06.2012 - 14:44 Uhr

Moin, ich besitze eine Hüftendoprothes in der...

von Kai Begemann

... rechten Hüfte seit 2000. Wann beginnt der Verschleiss, wann muss gewechselt werden, wie stellt man eine Lockerung fest? gelenk ansonsten o.k. Aber die Muskulatur im A... Bitte um aussagefähige Meinung und Empfehlung eines kompetenten Arztes im PLZ-Bereich 21640. Danke! mfg kai Begemann

Dr. Quitmann

Antwort vom Autor am 19.06.2012
Dr. med. Henning Quitmann

Bitte wenden Sie sich zunächste an einen Facharzt für Orthopädie in Ihrer Nähe. Er wird Sie gut beraten können. Mit freundlichen Grüssen Dr. Quitmann

01.04.2012 - 07:40 Uhr

ich wünsche mir eine Prüfstelle für...

von klaus benkert

... Kunstgelenke,weil jeder Pfusch der abrieb bildet eingebaut werden kann.Jeder Haarfön wird geprüft,nur ein gelenk nicht mit Gruß ein Patient


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