Leistenbruch-Operation in minimalinvasiver TEP-Technik

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Sollte ein Leistenbruch konventionell oder minimal invasiv behandelt werden? Was sind die Vorteile der Behandlungen? Lesen Sie in diesem jameda-Expertenratgeber-Artikel mehr darüber.

Leistenbruch-Operation: Konventionell oder minimal invasiv?

Die Leistenbruch-Operation wurde durch die minimal invasiven operativen Behandlungsmethoden für den Patienten erheblich verbessert und führen bei routinierter Anwendung zu besseren Behandlungsergebnissen.

Die gewebeschonende minimal invasive OP-Technik mit Verstärkung der Bauchwand durch ein optimal gewebeverträgliches feines Kunststoffnetz, bietet gegenüber den herkömmlichen offenen OP-Methoden erheblich mehr Patientenkomfort und eine deutlich raschere Wiedereingliederung in den Alltag, sowie eine schnellere Belastbarkeit für körperliche Arbeit und Sport.

Bei der sogenannte TEPP/TEP-Technik wird über drei kleine Minischnitte, die etwa fünf bis zehn Millimeter groß sind, eine invasive Bauchdeckenspiegelung durchgeführt. Dieser endoskopische Eingriff ist äußerst gewebeschonend, da die Nerven enthaltende Bauchmuskulatur sowie das Bauchfell weder geschnitten, noch genäht werden muss. Das dünne Netz wird ohne Fixation am Muskel zwischen Bauchfell und Muskulatur eingelegt und verstärkt damit anhaltend die Bauchwand mit sofortiger Belastbarkeit.

Die minimal invasive, sogenannte TAPP-Technik, gestaltet die endoskopische Netzeinlage über die Bauchhöhle und ist daher mit mehr Risiken verbunden. Das Bauchfell muss hierbei aufgeschnitten und abschließend wieder vernäht werden. Das Netz wird bei dieser Technik meist mit Metallclips an der Bauchmuskulatur fixiert, mit dem Risiko der Nervenverletzung.

Alle offenen herkömmlichen Operationsmethoden zur Versorgung von Leistenbrüchen mit einem Leistenschnitt haben den erheblichen Nachteil von Nervenverletzungen im Leistenbereich, welche in der Literatur mit 5 bis 15% angegeben werden. Bei allen offenen OP-Techniken mit Schnitt in der Leiste kommt man mit bis zu vier Leistennerven in Berührung, weswegen hier eine erhöhte Verletzungsgefahr besteht, was nicht selten zu anhaltenden Schmerzen bzw. Taubheit im Leistenbereich nach der Operation führt.

Es gibt viele Vorteile, die für eine minimal invasive Technik sprechen - lassen Sie sich beraten! (© Monkey Business fotolia)
Welche Vorteile hat die minimal invasive TEPP/TEP-Technik?

Es bestehen daher gegenüber den offenen OP-Techniken wie z.B Shouldice, Lichtenstein, Gilbert, Rutkow deutliche Vorteile der minimal invasiven TEPP/TEP-Technik beim Leistenbruch:

  1. Da das Nerven tragende sensible Gewebe in der Leistenregion weder geschnitten noch genäht wird, bestehen erheblich weniger postoperative Schmerzen. Über 90% nehmen keine Schmerzmittel am Tag nach der Operation.
  1. Der Körper ist sehr schnell wieder belastbar, für leichtere Alltagstätigkeiten sofort. Körperliche und sportliche Belastungen sind bereits nach ein bis zwei Wochen wieder möglich.
  1. Das Rezidivrisiko, also das Wiederauftreten eines Bruches, ist äußerst gering.
  1. Beidseitige Leistenbrüche können in einer Sitzung mit den gleichen drei kleinen Zugängen operiert werden. Der Patient spürt in der Regel nach der Operation keinen Unterschied ob er ein- oder beidseitig operiert wurde.
  1. Insbesondere Rezidivbrüche können technisch besser und risikoärmer versorgt werden.
  1. Im Rahmen einer minimal invasiven Leistenbruch Operation in TEPP/TEP-Technik wäre eine gewünschte gleichzeitige Vasektomie ohne zusätzliche Schnitte am Hodensack und damit ohne zusätzliche Beeinträchtigungen möglich.

Bei der TEPP/TEP-Technik, also einer OP in der Bauchdecke, bestehen weitere Vorteile gegenüber der TAPP-Technik, der OP über der Bauchhöhle:

  1. Es ist kein Eingehen in die Bauchhöhle erforderlich. Dadurch entsteht weniger Verletzungsgefahr, was insbesondere bei stattgehabten Voroperationen im Bauchraum vorteilhaft ist.
  1. Keine Netzfixierung durch Tacker oder Naht am Muskel, wodurch Nervenverletzungen so gut wie ausgeschlossen sind.

Leistenbruch Diagnostik

Zur Diagnostik sind lediglich eine exakte körperliche Untersuchung  und eine Ultraschalluntersuchung erforderlich.

Die körperliche Untersuchung durch Inspektion und Abtasten der Leistenregion erfolgt im Stehen. Der Patient wird währenddessen aufgefordert zu Pressen oder zu Husten. Der Bruch wölbt sich hervor und lässt sich – bei nicht Einklemmung – auch problemlos wieder zurückdrücken. Ein Bruch lässt sich so in den meisten Fällen bereits feststellen.

Durch die Ultraschalluntersuchung wird der Befund definitiv bestätigt. Auch kleinere, nicht tastbare Leistenbrüche, können hierbei zweifelsfrei festgestellt werden.

Eine Kernspintomographie (MRT) ist zur Diagnostik des Leistenbruches definitiv nicht erforderlich und auch nicht sinnvoll. Die MRT ist nur bei unklaren Beschwerden oder unklaren Schwellungen in der Leistenregion indiziert. 

Bevor der Leistenbruch zu einer Notfalloperation wird, sollte er rechtzeitig behandelt werden (© JPC-PROD - fotolia)
Wann sollte operiert werden?
 

Eine Spontanheilung ist definitiv nicht möglich, daher sollte ein Leistenbruch prinzipiell nach Diagnosestellung mittelfristig operiert werden, zumal ein Leistenbruch auch kontinuierlich an Größe zunimmt. Sollten bereits Einklemmungsbeschwerden bestehen, ist eine kurzfristige OP-Terminierung ratsam, um nicht notfallmäßig - bei einer kompletten Einklemmung - innerhalb von sehr wenigen Stunden im nächst möglichen Krankenhaus einer Operation unterzogen werden zu müssen.

Leistenschmerzen – „Sportlerleiste“ – „Weiche Leiste“

Es handelt sich hierbei um ein Sammelsurium vorwiegend orthopädischer Erkrankungen. Leider erfolgt hier meist eine unqualifizierte Vermischung von völlig unterschiedlichen Krankheitsbildern verschiedenster Ursachen: Zerrungen, Risse, Kontrakturen und Verhärtungen an diversen Sehnen oder Muskeln im Leistenbereich. Leistenschmerzen bei Beckenschiefstand, Erkrankungen der Wirbelsäule, der Iliosakralgelenke, der Hüftgelenke und des Schambeines. Hinzu kommen Lymphknotenerkrankungen sowie Erkrankungen im Fachbereich Urologie und Gynäkologie.

Eine Standardtherapie kann es daher für Leistenschmerzen nicht geben. Eine Operation wie bei einem Leistenbruch ist daher bei diesen Krankheitsbildern keineswegs die Regel, sondern vielmehr die Ausnahme. Es wird trotzdem weiterhin leider viel zu oft ohne Rücksicht auf die eigentliche Ursache eine Leisten-Operation bei Leistenschmerzen durchgeführt.

Ein Behandlungskonzept kann erst nach eingehender und differenzierender Untersuchung erstellt werden. Hierzu bedarf es einer großen Erfahrung und einer seriösen Behandlungsstrategie. Insbesondere bei nicht eindeutigen Befunden ist die Konsultation eines erfahrenen Leistenbruch-Chirurgen mit zusätzlichen Kenntnissen in der Orthopädie/Unfallchirurgie/Sportmedizin sehr ratsam, um unnötige Operationen zu vermeiden und eine adäquate Therapie einzuleiten. Häufig müssen diverse Fachärzte mit einbezogen werden. Die therapeutischen Maßnahmen sind entsprechend der verschiedenen Ursachen höchst unterschiedlich.

Die immer noch allgemein übliche Pseudo-Diagnose „schmerzhafte weiche Leiste“ sollte im medizinischen Sprachgebrauch wegen der komplexen Ursachen beim Leistenschmerz nicht mehr angewandt werden, sie ist schlichtweg irreführend.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare (30)

Monika B., 18.03.2021 - 10:28 Uhr

Ich war gestern zur Untersuchung. Der Leistenbruch soll am 19.04.2021 operiert werden. TEP-Methode. Wie lange dauert so ein Eingriff? Darf ich nach der OP Autofahren? (Ich bin verwitwet) Vielen Dank und mit freundlichem Gruß Monika B.

Alexander E., 29.09.2020 - 21:36 Uhr

Sehr geehrte Hr. Dr. Höllenriegel, bei mir wurden vor 6 tagen Leistenhernien bds. re>>li, so wie Nabelhernie (fixierte), festgestellt und ein Op im tep- technik vorgeschlagen. Allerdings , erst nur eine Leistenhernie rechts, die mit mind 1,5 cm Bruchlücke soll operirt werden. Aus ihrem Artikel entnehme ich, dass es auch zugleich die beide Seiten versorgt werden können. Mir wurde aber gesagt, dass die OP's nur einzeln erfolgen und es mind. 6 wochen dazwieschen liegen sollten. Was können dafür die Gründe sein? Und noch zwei Fragen. Was bedeutet begrief fixierte, bezüglich Nabelhernie? Und ob eine, noch nicht operierte Hydrozele testis links die solchen Beschwerden, wie Verstopfung, bzw. Probleme beim Darmentleeren, blubbern im Bauchraum , immer wieder Blähbauch, vll. auch noch in Zusammenhang mit meinen Hernien verursachen kann? Vielen Dank im voraus ! Mit freundlichen Grüßen Alexander E.

Alexander E., 29.09.2020 - 21:01 Uhr

Vielen dank für diesen Artikel, war sehr hielfreich.

K., 29.01.2020 - 17:42 Uhr

Können Sie mir bitte sagen, wer diese TEP-Leistenbruch-OP in der Nähe von 58093 Hagen durchführt? Gruß Manfred K.

K., 29.01.2020 - 16:49 Uhr

Können Sie mir bitte jemanden in der Nähe von Dortmund empfehlen? MfG Manfred K.

Rüdiger B., 10.01.2020 - 16:08 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Höllenriegel, ich bin im alter von 4 Jahren schon einmal am rechten Leistenbruch operiert worden. Jetzt bin ich 59 Jahre und habe im Schambeinbereich, rechte Leiste und in der Innenseite des rechten Oberschenkels Schmerzen, die wechselnd auftreten. Können das Ausstrahlungen von einem Leistenbruch sein oder steckt da erwas anderes hinter. Mit herzlichen Grüßen und vielen Dank. Rüdiger B.

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 14.01.2020

Das klingt am ehesten für Adduktorenprobleme. Ein Zusammenhang mit einem Leistenbruch besteht nicht. Sie sollten sich bei einem Orthopäden vorstellen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Höllenriegel

Fabricio A., 08.06.2018 - 14:49 Uhr

Guten Tag, kann eine diagnostizierte weiche Leiste durch Physiotherapie, Ernährung und Haltung-Prophylaxe bei nicht Profi-Sportlern im Laufe der Zeit gestärkt werden? Ich meine damit, unabhängig von der subjektiven Empfindung des Schmerzen, die physiologische Lage von bloßem Bindegewebe. Vielen Dank,

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 13.06.2018

Wie Sie meiner Website entnehmen können, halte ich die Diagnose "Weiche Leiste" nicht für sinnvoll, da sich hinter den Leistenschmerzen diverse orthopädische Erkrankungen verbergen, welche diagnostiziert und speziell behandelt werden müssen. Eine pauschale therapeutische Empfehlung gibt es daher nicht. Mit freundlichen Grüßen Dr. Höllenriegel

Mayer, 05.02.2018 - 22:17 Uhr

Vielen Dank für diesen lesenswerten Artikel. Könnten Sie mir verraten, welche/r Kolleg_in in Kiel und Umgebung Ihnen bekannt ist, den/die Sie guten Gewissens für einen TEP-Eingriff empfehlen könnten. Die Diagnose eines kleinen Leistenbruchs ist bereits gestellt und ich wünsche mir den „bestmöglichen Viszeral-Chirurgen“ in meiner Region. Vielen Dank und beste Grüße Mayer

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 06.02.2018

Sehr geehrter Herr Mayer Leider kenne ich in Ihrer Region persönlich keinen Kollegen, weswegen ich daher guten Gewissens keine Empfehlung aussprechen kann. Mit freundlichen Grüßen Dr. Höllenriegel

Yüksel E., 05.09.2017 - 08:33 Uhr

Ich bin vor vier Monaten operiert worden, bei der OP hatte ich Keime bekommen und an der OP stelle eine dicke Beule. Ich musste drei mal zum Arzt gehen. Heute noch habe ich eine sehr tiefe Narbe. Also ich mache mir Gedanken ob alles OK ist. Ich war schon mal bei diesem Arzt , aber der hat mich nicht richtig untersucht.

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 05.09.2017

Eine post-OP Infektion ist immer ein ernst zu nehmendes Problem und muss entsprechend chirurgisch behandelt und sorgfältig kontrolliert werden. Oberflächliche Infektionen können relativ harmlos verlaufen, hinterlassen allerdings häufig eine eingezogene Narbe. Bei tieferen Infektionen ist die Behandlung entsprechend aufwendiger. Näheres kann ich Ihnen allerdings auf diesem Weg nicht verbindlich sagen, da müsste ich Sie schon selbst untersuchen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Höllenriegel

Jürgen F., 07.09.2016 - 21:08 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, können Sie mir eine Klinik in Berlin oder Brandenburg nennen, die diese Tep-OP-Technik anwendet?

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 13.09.2016

Persönlich kann ich hier keine Empfehlung aussprechen, da mir nicht bekannt ist wer in dieser Region große Erfahrungen mit entsprechenden Fallzahlen besitzt. Ob jemand die Technik anwendet ist nicht gleichzusetzen mit erfolgreicher Durchführung. MfG Dr. Höllenriegel

Oliver, 12.12.2015 - 18:29 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Höllenriegel, ich bin 48 Jahr alt und habe erneut einen Leistenbruch links. Vor 20 Jahren hatte ich schon mal einen. Eine kleine Beule ist sichtbar. Ich bin Kraftsportler und habe auch noch einen Bandscheibenvorfall, der in die linke Wade ausstrahlt. Mein Orthopäde glaubt, dass wir eine Op (Bandscheibe) abwarten sollten. Allerdings kann ich keine 50 m laufen und kaum 3 min stehen. Ansonsten kann ich sogar im Fitnessstudio Übungen mit leichten Gewichten machen. Nur Maschinenübungen, keine Gewichte heben. Z.Zt. Akupunktur, Massage, Fango, das Übliche. Sollte ich den Leistenbruch im Moment machen lassen oder eine Baustelle nach der anderen schließen? Ihre Methode würde sich vielleicht anbieten. Vielen Dank vorab für Ihre Zeit. Berthold

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 17.12.2015

Zunächst sollten Sie sich um Ihren Bandscheibenschaden kümmern und entsprechend behandeln lassen. MfG Dr. Höllenriegel

stefan, 25.02.2015 - 07:29 Uhr

Ich habe auf der gleichen Seite wieder einen Bruch. Kann dieser wieder mit der Loch-op operiert werden?

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 25.02.2015

Wenn ein Leistenbruch minimalinvasiv operiert wurde und danach ein Rezidiv auftritt, erfolgt in der Regel eine Zweitoperation in offener konventionellerTechnik. Eine nochmalige minimalinvasive OP-Technik ist äußerst schwierig sowie zeitaufwendig und gelingt nicht immer. MfG Dr. Höllenriegel

Brigitte, 25.01.2015 - 19:46 Uhr

Bitte um Nachricht. Bin Fibromyalgie-Patient und stehe vor einer LeistenbruchOP. Welche OP-Vorgehensweise empfehlen Sie mir?Da ich jetzt schon unter massiven Schmerzen leide, tendiere ich zur TEPP Variante. Aber was passiert, wenn mein Körper das Fremdmaterial nicht "annimmt", abstößt, das Material schrumpft oder sich Verwachsungen entwickeln und zum Dauerschmerz entwickeln? Danke Brigitte

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 26.01.2015

Die Netze bestehen aus dem gleichen Material (Polypropylen) wie das Nahtmaterial bei einer herkömmlichen OP in Nahttechnik. Dieses Material wird weltweit seit ca. 50 Jahren angewandt. Mir persönlich sind keine Abstoßungsreaktionen bekannt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Höllenriegel

V. S., 15.04.2013 - 09:14 Uhr

Hallo, wurde am Montag am Leistenbruch mit der TepTechnik operiert. Habe in der Leistengegend an der betroffenen Stelle beim einatmen ein Gefühl als würde da eine Blase rauskommen(was optisch nicht zu erkennen ist). Beim stehen durch leichtes draufdrücken auf diese Stelle verspüre ich ein blubbern. Was könnte es sein, ist es so in Ordnung? Vielen Dank im voraus. MfG

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 17.04.2013

Sie sollten sich bei Ihrem Chirurgen vorstellen. Er wird Ihnen nach der Untersuchung sagen können, was da \"blubbert\". MfG Dr. Höllenriegel

Bajramaj, 20.11.2012 - 08:19 Uhr

Mein Vater kommt nächtes Jahr zu besuch in Deutschland, und er hat mit Leistungbruch probleme, und meine frage ist, wie viel würde mir so eine Operation kosten. Vielen Dank

Antwort von Dr. med. Klaus Höllenriegel, verfasst am 21.11.2012

Das kann man pauschal nicht so beantworten. Rufen Sie mich am besten in der Praxis an, dann kann ich Ihnen je nach OP-Methode und Dauer der ärztlichen Behandlung die individuell möglichen Kosten nennen. MfG Dr. Höllenriegel

Jan Bunsen, 14.10.2012 - 09:19 Uhr

Bitte benennen Sie mir doch einen Kollegen in Norddeutschland, am besten in Hamburg, der auch die TEP-Methode anbietet. Danke

Praxis Dr. Höllenriegel, 06.12.2010 - 14:49 Uhr

Sehr verehrte Frau Schehl Zunächst sollten Sie bei einem Orthopäden die Wirbelsäule untersuchen lassen, vielleicht haben Sie ja einen Bandscheibenschaden. Ansonsten müsste ich Sie persönlich untersuchen, um eine Diagnose zu stellen und Sie zu beraten. MfG Praxis Dr. Höllenriegel

Titanklammern-Unverträglichkeit, 29.11.2010 - 00:53 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr Höllenriegel, ich habe im Jahr 2006 die Laparoskopische Kunststoffverstärkung mit Titanklammern beidseitig bekommen. Seit 1,5 Jahren habe ich starke Beschwerden, Schmerzen, die von der linken Flanke aus in beide Beine stromartig ziehen, eine halbe Minute andauern und dann wieder verschwinden. Tag und Nacht. Alle 5 Minuten. Mein Leben ist sehr beeinträchtigt dadurch. Meine Frage an Sie: Haben Sie je Patienten gehabt, die diese Titanklammern nicht vertragen haben bzw. haben Sie schon einmal eine solche OP rückgängig gemacht und die Klammern wieder entfernt? Oder schon einmal davon gehört? Ich danke Ihnen sehr vorab für Informationen. Mit freundlichen Grüssen! Iris Schehl (46 Jahre alt)

Denny Kirsten, 07.10.2010 - 17:51 Uhr

Hallo, habe mich beim Fußball spielen verletzt an der leiste. War beim artz und der sagte es sei ein beginnender bruch und mann kann nix tun auser ruhig halten keine belastung und so. Operieren soll mann nicht weil es kein richtiger bruch ist. weis nicht was ich jetzt tun soll. Es sind jetzt 6 wochen vorbei und eine besserung ist kaum da. hätte ich gesagt es sei bei der arbeit passiert hätte er bestimmt operiert. weiß nicht was ich tun soll. können sie mir bitte weiter helfen? bitte um antwort danke, möchte endlich wieder Fußball spielen. An welchen artz kann ich mich wenden oder klinik.? bitte um antwort DAnke

Björn Deckelmann, 16.08.2010 - 16:31 Uhr

Sehr geehrter Herr Höllenriegel Ich bin 53 Jahre alt und lebe in Mexiko und habe möglicherweise einen Leistenbruch, da ich seit einer Woche beim Training (Intervalllauftraining etc.) einen leichten Schmerz beim Laufen im Leistenbereich verspüre. Abgesehen dieser Symptome bei der sportlichen Aktivität verspüre ich nichts und auch bei einer Autoexploration (mit Husten etc) verspüre ich nichts. Sollte nach einem Arztbesuch sich die Diagnose eines Leistenbruchs bestätigen würde es mich interessieren ob eine TEP Technik Operation für mich in Frage kommt. Ich hatte geplant im Oktober meine Eltern in Deutschland zu besuchen, diesen Termin könnte ich jedoch auch vorverlegen. Da ich nicht in Deutschland Krankenversichert bin ist die Kostenfrage schon sehr wichtig. Es würde mich freuen von Ihnen eine Antwort zu bekommen. Mit freundlichen Grüssen Björn Deckelmann

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