Bärlappkraut-Tee: Anwendung, Zubereitung & Wirkung

Welche Wirkungen hat Bärlappenkraut-Tee? (© fotolia - maddyz)

Bärlappkraut wirkt fiebersenkend, krampflösend, schmerzlindernd und harntreibend.

Das sind die Anwendungsgebiete

Bärlappkraut wird traditionell bei Blasen- und Nierenerkrankungen, Leberkrankheiten und Verdauungsstörungen verwendet, der Tee vor allem bei Blasen- und Nierenerkrankungen.


Zubereitung und Anwendung

Sie brauchen:

  • 1 gehäufte Teelöffel Bärlappkraut
  • ¼ Liter kaltes Wasser

Übergießen Sie das Kraut mit dem Wasser. Bringen Sie das Ganze zum Sieden und seihen Sie sofort den Satz ab. Man trinkt täglich zwei Tassen angewärmt.


Wichtiger Hinweis:

Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. So sind zum Beispiel die im Bärlappkraut enthaltenen Inhaltsstoffe (Alkaloide) sehr giftig und verursachen bei längerer Einnahme Durchfall und Erbrechen. Sprechen Sie deshalb vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 
© Copyright Redaktionsteam Dr. Martens.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare (4)

W. Schwertberger, 12.04.2020 - 18:35 Uhr

Hilft der Tee auch bei Rheuma?

Alice J., 09.12.2019 - 15:50 Uhr

Habe nicht um die Anwendung von Tee gefragt, wollte wissen ob es auch Anwendungen zum Auflegen bei geschwollenen Knien gibt.

Alice J., 09.12.2019 - 15:47 Uhr

Gibt es auch ein Bärlapp-Artikel, den man auf geschwollene Knien anwenden kann?

Gaby, 09.07.2019 - 11:11 Uhr

Hallo, Ich bekam zum Bärlapptee folgende Zubereitung empfohlen: (gek. in einem Kräuterladen) 1 Eßl mit 1/4 Liter heißem Wasser überbrücken und 10 min ziehen lassen. Frage: Was ist nun richtig oder besser? Bin verunsichert. Gruß Gaby

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