Vier Fallbeispiele aus der individuellen Therapie

Frau Alexy

von
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© aletia2011 - fotoliaKeine Behandlung wirkt bei jedem Menschen gleich - Finden Sie Ihre Individuelle Therapie! (© aletia2011 - fotolia)Ernährung und Gesundheit sind sehr individuell. Was dem einen hilft, muss nicht für jeden funktionieren. Wir müssen wieder auf unseren Körper und unser Gefühl hören. Bei Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln wissen wir intuitiv, ob wir sie brauchen und ob sie uns gut tun. Wir müssen nur wieder dahin kommen, auf uns selber zu hören, und ein gutes oder schlechtes Gefühl nicht zu ignorieren. Wir müssen wieder auf die Kompetenz unseres Körpers vertrauen.

Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen verwenden viel Zeit darauf, sich zu informieren und Therapien auszuprobieren, wenn ihnen beim Arzt nicht oder nur mit starken Medikamenten geholfen werden kann. Oft finden diese Patienten dann selber heraus, was sie heilt.

Vier Fallbeispiele aus der Individuellen Therapie

  1. Ein junger Mann mit Schilddrüsenunterfunktion wollte sich nicht damit abfinden, dass er sein Leben lang Hormone nehmen muss. Nach langer Suche, stundenlanger Internetrecherche und vielen Fehlversuchen hat er herausgefunden, dass für Ihn eine einfache Therapie zum Erfolg führt. Erst hat er eine Entgiftung gemacht und dazu täglich Kokosöl und Paranüsse zu sich genommen. Das macht er jetzt seit ein paar Jahren und seine Schilddrüse ist ok, seine Werte sind in Ordnung und er muss keine Hormone nehmen.
  2. Ein anderer Herr kam in die Praxis, weil er abnehmen musste. Er humpelte stark und konnte auf der Couch schlecht sitzen, sodass er ohne Hilfe nicht mehr hochkam. Er hatte mehrere Bandscheibenvorfälle und ein OP-Termin in ein paar Wochen stand schon fest. Davor wollte er noch so viel wie möglich abnehmen. Er wollte einen Ernährungsplan, allerdings hat er sofort darauf hingewiesen, dass er kein Wasser trinken kann und kein Gemüse und keinen Salat isst. Das mag er einfach nicht.
    Er hat einen Ernährungsplan erhalten und abgekochtes Wasser getrunken. Beim Gemüse hat er viel ausprobiert, sodass wir uns dann auf drei Sorten einigen konnten. Das Ergebnis nach zwei Wochen: Der Patient lief beschwingt und ohne Schmerzen. Er konnte den OP-Termin für die Bandscheiben-OP absagen und es ging ihm gut. Zusätzlich hat er es nach einigen Wochen auch noch geschafft, soviel abzunehmen, dass er zur Hochzeit seiner Tochter in seinen Anzug passte.
  3. Für eine andere Patientin war der Tipp Gold wert, Zimt in ihren Kaffee zu geben. Vorher hatte sie Kaffee immer schlecht vertragen und mit Bauchschmerzen und Blähungen reagiert. Nachdem sie in den Filter zum Aufbrühen des Kaffees Zimt gegeben hat, hatte sie keine Probleme mehr und konnte ihre Tasse Kaffee wieder genießen.
  4. Die nächste Patientin kämpfte schon immer mit ihrer Verdauung. Sie konnte immer weniger Lebensmittel ohne Probleme essen. Verstopfungen, Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfälle bei bestimmten Zusatzstoffen quälten sie seit Jahren. Außerdem war sie im Dauerstress, arbeitete Vollzeit und kümmerte sich zusätzlich um den Haushalt. Seit sie zum Frühstück Quark mit Leinöl und Früchten isst, ist ihre Lebensqualität deutlich nach oben gegangen. Zusätzlich schwört sie auf ein Mittel zur Darmpflege und auf Aloe Vera.

Wenn man seine Therapie gefunden hat, ist es also oft ganz leicht.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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