Teebaumöl zur Einnahme und in der Duftlampe: Wann wird es angewendet?

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© Floydine - fotoliaTeebaumöl ist in Tropfen erhältlich und für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten nutzbar (© Floydine - fotolia)Teebaumöl wirkt im körperlichen Bereich abwehrstärkend, infektionshemmend, antiseptisch, antibakteriell, antiviral, antimykotisch, entzündungshemmend, schmerzstillend, abschwellend, wundheilend.

Teebaumöl wird als einmalig betrachtet bezüglich seiner Wirkung gegen Pilze, Bakterien und Viren zugleich.


Anwendungsgebiete

Teebaumöl wird in der Aromatherapie bei vielen Erkrankungen eingesetzt, zum Beispiel bei
  • Abwehrschwäche
  • Akne
  • Atemwegsinfektionen
  • Darminfektion
  • Wundliegen
  • Hautentzündung
  • Hautinfektionen
  • Hautparasiten
  • Hautpilzerkrankungen
  • infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Ohrenschmerzen
  • Schleimhautentzündung
  • Unterschenkelgeschwür
  • Scheideninfektion
  • Warzen
  • Windpocken und der Wundbehandlung.

Außerdem wird es traditionell verwendet bei

  • Zeckenbissen
  • Wundinfektionen
  • Verbrennungen
  • Schuppenflechte
  • Schuppen
  • Schnittwunden
  • Scheidenentzündung
  • Parodontose
  • Neurodermitis
  • Nesselsucht
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Nagelbettentzündung
  • Masern
  • Krätze
  • Krampfadern
  • Kopflausbefall
  • Karies
  • Insektenbissen
  • Herpes genitalis
  • Heiserkeit
  • Hämorrhoiden
  • Halsentzündung
  • Haarausfall
  • fettigem Haar
  • Gicht
  • Furunkeln
  • Flechten
  • Candida-Infektionen
  • Bronchitis
  • chronischer Blasenentzündung
  • Bartflechte
Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. So reagieren zum Beispiel manche Menschen allergisch auf Teebaumöl. Sprechen Sie deshalb vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker.


Einnahme: Zubereitung und Anwendung

Innerlich wird Teebaumöl traditionell eingenommen bei Darminfektionen, infektiösen und parasitären Krankheiten sowie bei Candida-Infektionen der Scheide.

Sie brauchen:

  • 3 Tropfen Teebaumöl
  • Honig oder Zucker

Nehmen Sie beides gemischt, aber nicht mehr als dreimal täglich ein.

Eine Dauerbehandlung sollte 3 Wochen nicht übersteigen!

So viel Teebaumöl brauchen Sie für die Duftlampe

Sie brauchen:

  • mindestens 4 Teelöffel Wasser
  • 8 bis 10 Tropfen Teebaumöl

Geben Sie erst das Wasser, dann das Duftöl in die Lampe. Es genügt, die Lampe ein bis zwei Stunden – unter Aufsicht! – brennen zu lassen. Nach Benutzung ist eine Säuberung mit Alkohol, Essig und Spülmittel gegen Harze und Kalke zu empfehlen.

Bitte beachten Sie:

Die Verdunstungsschale sollte nicht zu klein sein und ihr Abstand zur Wärmequelle mindestens 10 cm betragen, da ansonsten das Wasser zu schnell verdampft und die Ölrückstände einbrennen oder das Wasser zu kochen beginnt, was eine Veränderung der Duftqualität und Wirkung zur Folge haben kann.

Wenn Sie kein destilliertes Wasser verwenden kann das zur Verkalkung der Verdunstungsschale führen.

 

 

© Copyright Redaktionsteam Dr. Martens.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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