Blasenentzündung? Tatendrang statt Harndrang mit Femannose® N

Häufige Blasenentzündungen sind unangenehm und oft mit starken Einschränkungen verbunden. (© gpointstudio - Shutterstock)

Blasenentzündung hat immer Saison

Es ist kalt und nass draußen. Aber viele Menschen lassen sich dadurch nicht abhalten, mal vor die Tür zu gehen. Frische Luft und Bewegung tun einfach gut! Doch leider kann es dann auch passieren, dass ein längerer Spaziergang für kalte Füße sorgt oder eine Pause auf der Parkbank eine leichte Unterkühlung nach sich zieht.

Eine Blasenentzündung kann dann die Folge sein - insbesondere Frauen kennen das Problem. Ein geschwächtes Immunsystem z.B. infolge einer Unterkühlung, ermöglicht den Erregern, leichter einzudringen und sich zu vermehren – eine bakterielle Entzündung kann dann die Folge sein. Bei Frauen passiert dies aufgrund ihrer kürzeren Harnröhre weit häufiger als bei Männern.

Risiken einer Blasenentzündung

Jeder, der schon einmal eine Blasenentzündung hatte, weiß: Die Erkrankung kann es in sich haben und die Lebensfreude stark trüben. Man rennt ständig auf die Toilette, es brennt beim Wasserlassen, der Unterbauch schmerzt und gelegentlich kann dann auch noch ungewollter Urinverlust hinzukommen. Bei Frauen haben die Keime durch den kurzen Weg in der Harnröhre ein leichteres Spiel. Sie steigen leicht und schnell den Weg in die Blase auf und können so Entzündungen auslösen.

Leider bleibt es häufig nicht bei einer einmaligen Blasenentzündung, vielmehr haben Frauen mit immer wiederkehrenden Blasenentzündungen zu kämpfen.

Begünstigende Faktoren sind hierbei z. B. häufiger Geschlechtsverkehr, Harnkatheter, fortgeschrittenes Alter (besonders Frauen ab dem 50. Lebensjahr) und Diabetes. Je öfter eine Blasenentzündung in Folge auftritt, desto gereizter sind die Schleimhäute, die damit wiederum anfälliger für eine nächste Blasenentzündung sind.

Die auslösenden Bakterien können auch resistente Keime sein. Diese können durch eine zu häufige oder nicht ordnungsgemäße Einnahme von Antibiotika entstehen. Die Behandlung wird dadurch erschwert.

Blasenentzündungen unterstützend behandeln und wirksam vorbeugen

Es gibt Hilfe, mit der Blasenentzündungen oder andere Infektionen der Harnwege auf moderne Art unterstützend behandelt werden können - und sie kann auch zur Vorbeugung eingesetzt werden: Femannose® N mit dem besonderen Wirkstoff D-Mannose.

Überzeugend: 96 % der Verwenderinnen sind zufrieden mit der Anwendung von Femannose® N – ihre Erwartungen wurden erfüllt bis übertroffen1.

Femannose® N bei Blasenentzündung

Die D-Mannose in Femannose® N funktioniert nach einem einzigartigen Wirkungsprinzip. Denn D-Mannose ist ein natürlicher Zucker, der in kleinen Mengen vom menschlichen Körper selbst produziert wird und ihm damit nicht fremd ist. In höherer Dosis eingenommen, durchläuft D-Mannose den Körper, fast ohne verstoffwechselt zu werden. So gelangt der Wirkstoff unverändert in die Harnwege und kann hier aktiv werden.

In der Harnblase bindet D-Mannose an die Härchen entzündungsverursachender E-Coli-Bakterien, ummantelt sie und kann sie so neutralisieren. Dadurch können die Erreger nicht an die Blasenschleimhaut ansiedeln, wodurch der erste Schritt zu einer Blasenentzündung verhindert werden kann. E.-Coli-Bakterien können im wahrsten Sinne des Wortes blockiert und beim nächsten Wasserlassen mit dem Urin ausgespült werden.

Bakterien, die bereits an die Blasenwand angedockt haben, können ebenfalls von D-Mannose ummantelt werden. Sie bewegen sich durch eine sogenannte „Stick-and-roll-Bewegung“ wie ein Raupenfahrzeug fort. Sie lösen sich zwischendurch von der Blasenwand, um „weiterzuwandern“. Dadurch werden nach und nach die Härchen (Fimbrien) entzündungsverursachender E-Coli-Bakterien wieder frei und können auch blockiert werden, so dass auch diese Bakterien ausgespült werden können.

Es gibt verschiedene Bakterien, die eine Blasenentzündung auslösen können: Der häufigste Übeltäter jedoch ist in etwa 90 Prozent aller Fälle das Darmbakterium Escherichia coli, abgekürzt E. coli. Femannose® N kann die Fimbrien dieser Bakterien blockieren und damit den ersten Schritt zur Entzündung verhindern.

© Femannose

Femannose® N

  • D-Mannose mit einzigartigem Wirkprinzip
  • D-Mannose blockiert E. coli-Bakterien in der Blase
  • Antibiotikafrei und sehr gut verträglich

Schlagkräftiges Team: Femannose® N und Antibiotika

Häufig werden bei einer Blasenentzündung Antibiotika verordnet, dies ist bei Entzündungen z.B. mit Fieber und Blut im Urin oder bei komplizierten Harnwegsinfektionen auch absolut notwendig. Bei einer unkomplizierten Blasenentzündung hingegen reichen oft auch andere Therapien aus. Sollten Sie aber ein Antibiotikum einnehmen müssen, so kann Femannose® N sinnvoll ergänzend eingesetzt werden, denn die beiden Ansätze besitzen verschiedene Wirkungsweisen, die sich ergänzen und ihre Wirkung im „Doppelpack“ entfalten:
Das Antibiotikum tötet den Erreger ab bzw. hemmt seine weitere Ausbreitung, Femannose® N verhindert seine Anheftung an die Blasenwand, bis er ausgeschieden ist.

Wiederkehrende Blasenentzündung?

Anfällig für wiederkehrende Blasenentzündungen sind Frauen insbesondere in den Wechseljahren. Denn mit den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel und die Blasenschleimhaut wird dünner und anfälliger für Infekte. Grundsätzlich sollte eine Blasenentzündung vollständig auskuriert werden.

Doch auch nach einem Infekt können Bakterien, die sich im Gewebe festgesetzt haben und dann wieder freigesetzt werden, eine erneute Infektion in der Blase hervorrufen.

Um diese Spirale wiederkehrender Blasenentzündungen aufzuhalten, ist es enorm wichtig, alle Erreger, also auch die zunächst festgesetzten Erreger, auszuspülen!

Hier greift die D-Mannose gezielt ein, indem sie die Bakterienhärchen auch bei einer späteren Freisetzung blockiert.

Demnach können bei Einnahme von Femannose® N über einen langen Zeitraum auch die im Gewebe festgesetzten Bakterien ummantelt und ausgespült werden.

So profitiert Ihre Blase von Femannose® N

Femannose® N eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Auch Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit dürfen es nach Rücksprache mit ihrem Arzt anwenden. Das Präparat ist sehr gut verträglich und eine Resistenzbildung ist bisher nicht bekannt. Das Wort „Resistenz“ bedeutet, dass Bakterien unempfindlich gegenüber einem Wirkstoff werden und dieser anschließend nichts mehr gegen die Krankheitserreger ausrichten kann. Bei Antibiotika kommen solche Resistenzen häufiger vor.

Femannose® N besitzt aber noch viele weitere Pluspunkte:

  • Trinkgranulat, das angenehm schmeckt
  • Zur unterstützenden Behandlung: 3 Tage x 3, 2 Tage x 2, und danach 1 x täglich anwenden, um vorzubeugen
  • Zur Vorbeugung: 1 Beutel täglich, um sämtliche Bakterien aus dem Keimreservoir zu erwischen - Einnahme über 30 Tage ist möglich
  • Sehr gut verträgliches und natürliches Produkt
  • Auch für Veganer geeignet - enthält keine tierischen Stoffe
  • Ohne Konservierungsmittel
  • Frei von Sucrose, Gluten und Laktose – eignet sich auch für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie einer Gluten- oder Laktoseintoleranz
  • Hohe Zufriedenheit: Bei 96 Prozent der Verwenderinnen wurden die Erwartungen erfüllt oder mehr als erfüllt.

Quellen

Yougov 2018 – Report for MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH; Anwender/Innen-Befragung zu Femannose® N 

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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