Ausgebrannt: Boden für eine neue Saat

Dr. Rieck

von
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© pathdoc - fotolia© pathdoc - fotoliaImmer häufiger findet das Thema Burnout öffentliche Beachtung – zuletzt in einem „GEO kompakt“ – Heft.

Auch in meiner Praxis habe ich zunehmend Klienten, die einen Burnout erlitten haben oder kurz davor stehen. Kein Wunder, denn bis zu 7% der Erwerbstätigen gelten als Betroffene (also ca. 3 Mio. Menschen in Deutschland).

Offenbar kann die physische und psychische Entwicklung der Menschen mit der Intensität unserer Arbeits- und Lebenswelt nicht mehr Schritt halten. Viele meiner Klienten leiden unter dem Gefühl, nicht mehr als Menschen mit all ihren Besonderheiten und Lebensbedürfnissen wahrgenommen zu werden. Sie bekommen keine Anerkennung mehr und sehen immer weniger Sinn in ihrer Arbeit. Diese Intensivierung und Beschleunigung des Lebens betrifft jedoch nicht nur den Beruf. Etliche meiner Klienten meinen, auch in ihrem Privatleben zahlreiche Dinge tun zu müssen, zu denen sie oft weder die Zeit noch die Kraft haben.

Die meisten haben sich bereits lange vor dem ersten Arztbesuch im Internet über die Symptome des Burnout informiert und sie mit ihren eigenen Symptomen verglichen. Und obwohl viele von ihnen bereits zu diesem Zeitpunkt fast alle Symptome aufwiesen, meinten sie dennoch (zu) lange, ihr Problem allein in den Griff bekommen zu können. Für einige meiner Klienten war erst mit dem vollständigen Zusammenbruch der Punkt erreicht, an dem sie endlich Hilfe annehmen konnten.

Überdurchschnittlich häufig sind diese Klienten sehr leistungsorientiert und/oder sehr auf andere und deren Wohlergehen konzentriert.

Die Hilfe sieht bei jedem Menschen anders aus. Manchen hat es gereicht, die Situation mit jemandem objektiv zu bewerten, zudem mit Meditation und Entspannungsübungen das aktuelle Stresslevel zu verringern und sich wieder auf ihre wesentlichen Interessen zu konzentrieren.

Häufiger jedoch benötigen sie Meditation oder Entspannungsübungen als eine Voraussetzung, um sich mit der Ursache für den Zusammenbruch auseinanderzusetzen zu können.

Sieht man hinter die Fassade, zeigen sich häufig vergleichbare Auslöser: die Suche nach Anerkennung und Aufmerksamkeit. Mittels außergewöhnlicher Leistungen erhofften sie diese Aufmerksamkeit zu erlangen, ohne dass ihnen das je wirklich gelungen ist. Eine Analyse der jahrzehntelang geübten Muster und die gemeinsame Erarbeitung von Methoden, um neue Muster zu etablieren, erweisen sich in diesen Fällen als sehr hilfreich.

Bei einigen jedoch muss man tiefer bohren, und stoßt trotz außergewöhnlicher Leistungen auf ein sehr geringes Selbstwertgefühl. Sehr oft liegt der Grund für diese mangelnde Selbstliebe in der Kindheit begründet – Eltern, die ihren Kindern immer wieder zu verstehen geben, dass sie nur erwünscht sind, wenn sie etwas leisten, die Liebe und Anerkennung nur dann geben, wenn das Kind in einer positiven Form aufgefallen ist. Oft haben diese Kinder auch die Erfahrung gemacht, dass sie mit Ängsten und Problemen besser allein klarkommen sollten. Bei diesen Betroffenen ist der Versuch, aus dem Ausgebranntsein in ein neues Leben zu finden, oft ein schmerzhafter Prozess. Denn auch eine Kindheit, in der es durchaus zugewandte Eltern gab, eine Kindheit, an die sich die Betroffenen positiv erinnern, kann durch überdurchschnittlichen Leistungsdruck oder nicht kindgemäße Anforderungen ein mangelndes Ich-Bewusstsein erzeugen. Diese Erkenntnis, aber auch die positive Auseinandersetzung mit den Prägungen und Erfahrungen der Eltern, bildet die Basis für ein neues Verständnis ihrer bisherigen Lebenswege. Mit diesem Verständnis finden sie eine neue Herangehensweise an die alten Probleme und setzen neue Prioritäten für ihr Leben.

Wo auch immer die Ursachen für die aktuelle schwierige Situation der Betroffenen liegen, immer bildet das Wissen um den eigenen Wert und um das Eingebundensein in ein größeres Ganzes die Basis für eine Änderung. Oft sind zahlreiche Steine aus dem Weg zu räumen – eine Arbeit, in der man keine Wertschätzung erfährt oder die keinen Sinn ergibt, ein Partner, der das aus der Kindheit bekannte Muster fortsetzt oder sogar die ganzen bisherigen Lebensentwürfe. Die eingangs erwähnten Techniken der Meditation und Entspannung bleiben in der Regel wichtige Begleiter, denn sie helfen, den Menschen auf seinem neuen Weg und in seinem Zusammenhang zu halten.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare zum Artikel (7)


10.02.2015 - 00:06 Uhr

Danke für Ihren Beitrag. Ich habe in meinem...

von ImmerAus EigenerKraft

... Leben schon zweimal einen Burn-Out erlebt. Da ich HSP bin, sauge ich in solchen Momenten in denen ich eh geschwächt bin, den Streß meines Umfeldes noch mehr auf. Das ist dann der Strudel, der mich nach unten zieht. Nun ist es wieder soweit. Ich habe endlich einen Betrieb gefunden, in dem ich helfen kann, gut bezahlt werde und mir die Arbeit Spaß macht. Leider ist es eine Arbeit mit Allergenbelastungen, die stärker sind, als erwartet. Zuerst kam mein Asthma wieder, dann verstärkten sich meine Allergien so, dass ich immer weitere Fahrwege auf mich nehmen muss, um zu den neuen Kunden zu kommen...zwischendurch immer wieder Atemwegserkrankungen. Kann nicht mehr abschalten, schaff ich es nach Tagen der Ruhe, doch endlich mal kurz zur Ruhe zu kommen, kommen die Gewissensbisse, dass ich doch eigentlich arbeiten müsste..da sind sie dann wieder..die Gedanken um meine Arbeit. Meine langjährige Beziehung ist auch beendet, wobei mir das Geld für einen Umzug fehlt. Die viele Arbeit hat das Ende der Beziehung nicht herbeigeführt, aber beschleunigt. Ich habe eine Krankheitsvorgeschichte, bin Psychosomatiker und habe trotzdem immer wieder allein zurück ins Leben gefunden. Ich fühle mich jedoch wie ein Marathonläufer, der kurz vorm Ziel gesagt bekommt, dass er die Strecke nochmal laufen muss..und zwar sofort. Ich erkenne die Anzeichen des Burn-Out an mir wieder, weiß aber nicht, in welche Richtung ich mir eine/n Therapeut/in suchen sollte, da meine Krankheitsvorgeschichte gottseidank beendet ist und ich damit auch nie wieder konfrontiert werden möchte.

Dr. Rieck

Antwort vom Autor am 26.02.2015
Dr. phil. Claudia Rieck

vielen Dank für Ihen Kommentar und toll, wie Sie das bisher hinbekommen haben. Vielleicht sollten Sie mit Ihrem Therapeuten das Thema beleuchten, woher Ihre Neigung resultiert, sich immer und immer wieder zu viel zuzumuten. Vermutlich gibt es da Themen in der Kindheit oder Jugend, die auch bei Ihnen mit dem Thema Anerkennung zusammenhängen. Mit der Lösung dafür gelingt es Ihnen sicherlich den Teufelskreis des immer wieder beginnenden Marathons zu durchbrechen. Ein Therapeut, der mit kognitiver Verhaltenstherapie arbeitet oder ein Therapeut, der mit systemischer Therapie oder lösungsorientierter Kurzzeittherapie (NLP) arbeitet, wäre hierfür eventuell besonders gut geeignet. Ich drücke Ihnen die Daumen. Herzlichst Claudia Rieck

04.02.2015 - 11:53 Uhr

freue mich sehr, daß ich die Hilfe gefunden habe....

von Ella

... Seit Jahren alleinerziehende Mutter, die ohne finaziellen Unterstützung zwei Kinder erzogen, ausgebildet und nie bei verschiedenen Problemen allein gelassen habe. In der Arbeit seit 15 Jahren ständig wachsende Anforderungen, Stress, Demutigungen und Angst, arbeitslos zu werden. Immer pflichtbewusst, korrekt, net und nie gezeigt, wie schlecht mir geht. Trotzdem nicht aufgegeben - angagiere mich ehrenamtlich, schreibe alles was mir passiert, male und zeichne. Versuche wieder zu lachen und Freude am Leben zu haben. Fange wieder eine Therapie und hoffe auf meinem Weg nur die Leute zu treffen, die mir Energie geben statt zu rauben. Nach dem Regen kommt die Sonne, nicht aufgeben - zusammen ist man nicht allein......und die Maske nur im Theater zu behalten, falls man auf einer Bühne steht! Das Haus so oft wie möglich zu verlassen, weg vom Computer.

Dr. Rieck

Antwort vom Autor am 26.02.2015
Dr. phil. Claudia Rieck

Liebe Ella, genau! Toll, wie Sie das machen!

08.01.2015 - 22:46 Uhr

ein wirklich treffender Beitrag. Ich befinde mich...

von sonJA

... auch in dieser situation und hatte schon eine burnout gehabt . Die Ängste und die zusäztlichen panikattacken die ich "erworben" habe und noch keine richtige Therapie Form lassen mich auch verszweifeln zusätzlich. bald bin ich reif für psychaiter und auf tabletten , ich möchte das aber nicht sonst bin ich wirklich für immer pscychisch krank . Help. ich habe neulich auch von Humanistischer und systemischer Theraphy gehört aber werden sie auch über öffentliche kassen akzepiert . Kindlich mag die Panik reaction sein aber es auch Proorcionell der Lebensqualität und existenz in Gefahr. Ausserdem macht es mir das Deutsche Bürokratische system zusätlichen stress das man bald nicht mehr kann das überfordert mich zusätzlich und es verschlimmert die situation. es wird alles schlimmer .

Dr. Rieck

Antwort vom Autor am 13.01.2015
Dr. phil. Claudia Rieck

Liebe Sonja, wie Sie an den anderen Zuschriften sehen, sind Sie nicht allein in dieser Situation. Bitte verzweifeln Sie nicht, auch nicht am bürokratischen und kassenärztlichen System in diesem Land. Psychotherapie ist in Ihrer Situation auf jeden Fall nötig - Tabletten müssen nicht sein, können aber erst mal helfen. Geben Sie die Suche nach einem für Sie passenden Psychotherapeuten nicht so leicht auf! Und wenn Sie mit dem Ansatz der Gesprächs- oder Verhaltenstherapie nicht zurecht kommen, suchen Sie bitte auch außerhalb der kassenärztlich zugelassenen Therapeuten. Leider werden systemische und humanistische Psychotherapie nach wie vor nicht von den Kassen finanziert. Jedoch gibt es eine Reihe von Zusatzversicherungen (ab10€ pro Monat), die auch Leistungen übernehmen, die die Kassen nicht ersetzen. Das reduziert den privat zu übernehmenden Anteil auf etwa die Hälfte. Vielleicht ist das ein Weg für Sie, vielleicht kann Ihnen auch ein Freund oder ein Familienmitglied bei der Bewältigung auch dieser wieder bürokratischen Hürde helfen. Ich drücke Ihnen die Daumen, daß Sie schnellstmöglich jemand finden, der Ihnen helfen kann! Herzliche Grüße Claudia Rieck

08.12.2014 - 09:48 Uhr

Guten Tag, ich fühle mich schon seit Jahren...

von Donald

... ausgebrannt. Vor etwa 15 Jahren habe ich erfahren das ich Hepatitis C habe. Deshalb war ich so lustlos und immer Müde. Ich habe angefangen eine Therapie zu machen. Die hat ausser Nebenwirkungen wie Depressionen und mehr nicht geholfen. Ein Jahr später wieder eine angefangen. Auch kein Erfolg. Ich musste lange warten bis ein neues Heilmittel auf den Markt kam. Zur Zeit nun die dritte Therapie und wie es scheint mit Erfolg. Meine Depressionen habe ich aber weiterhin. Vor einem Jahr habe ich auch noch eine Netzhautablösung bekommen und trotz 6 OPs kann ich nun nur noch seh eingeschränkt sehen. Habe meine Arbeit verloren und habe einen Antrag auf Erwerbsunfähigkeit gestellt. Dieser wurde nun abgelehnt. Obwohl ich kaum noch was sehe ist die Rentenversicherung der meinung ich kann noch 6 Stunden auf dem Arbeitsmarkt eingesetzt werden. Nun habe ich vor einem totalen Abstieg aus dem Sozialleben Angst.Ich bekomme keine Hilfestellung undf bin nun fast am Ende. Wenn mein Sohn und meine Frau nicht währen, hätte ich schon ein Ende gemacht. Ich brauche dringend Hilfe und würde gern bei Ihnen behandelt werden. Bitte geben Sie mir einen Gesprächstermin. Mit freundlichen grüßen D.

Dr. Rieck

Antwort vom Autor am 09.12.2014
Dr. phil. Claudia Rieck

Lieber Donald, auf meiner Website www.hegistai.eu finden Sie alle freien Termine, für die Sie sich online einbuchen können. Lassen Sie uns in einem ersten kostenfreien Gespräch klären, wie ich Ihnen helfen kann. Ich bin bis einschließlich 23.12. in meiner Praxis, so daß wir noch vor dem Fest die nötigen Hilfen besprechen können. Bis dahin herzliche Grüße Claudia Rieck

05.12.2014 - 09:07 Uhr

Selbsterkenntnisse... doch fern jeder Lösung....

von Paulchen

... Arbeit; Keinen Tag geregelter Feierabend, keine geregelte Tätigkeit, immer nur Probleme lösen, jeden Tag Alarmbereitschaft, immer erreichbar, immer da. Stress, schnell schnell, trotzdem süchtig wie ein Junky nach der Bestätigung, dem Lob, alles geklärt zu haben. 11 Jahre lang... Traumatisches Erlebnis; Frage nach dem Sinn des Lebens? Beziehung; mehr Freundschaft als Liebe? Zukunft? Kinder? Zeit rennt zu schnell, Eines Tages werden wir alt sein. Aggressiv, Leer, ausgebrannt, Antriebslos und nicht in der Lage, Entscheidungen fürs eigene Leben zu treffen und durchzuziehen. Kann nicht aufstehen, habe Angst vor mir selbst, noch weiter in mein Loch zu fallen und bleibe mehr oder weniger in meiner Glasglocke (Komfortzone) sitzen. Einen Stein nehmen und das Ding zertrümmern trau ich mich nicht. Zu groß die Angst vor Verlust und Sicherheit, allein sein. Psychotherapeutin auf eigene Rechnung, Weine oft, Selbstmordgedanken, Panik, schlafe keine Nacht durch, Grübeln, Möglichkeiten, Lösungen, Sackgasse. Arztbesuch: Packung Antidepri - verweiger ich. und 2 Wochen Kasse. Ruhe tut gut, doch der Druck bleibt. Unverständniss beim Arbeitgeber. Der Druck wächst. Noch mehr Angst. Kopfschmerzen, Schwindel. 3 Wochen Krank, Kündigung droht. Weihnachten... Entscheidungen... Möglichkeiten. Irre Ziellos herum. Einfach machen? Die Tage vergehen ohne eine Entscheidung. Bauchgefühl, kaltes Wasser? Angst, es nicht aufhalten zu können und tiefer zu fallen. Psychiater? Klinik? Abgestempelt, Arbeitslos, Freunde los, Beziehung los, Mittellos. Alleine ??? Wo und wie finde ich tiefgründige Hilfe statt Medikamente? In mir selbst. Doch dazu brauch ich Zeit und keinen Druck. Und Hilfe von ...???

Dr. Rieck

Antwort vom Autor am 09.12.2014
Dr. phil. Claudia Rieck

Liebes Paulchen, Diese schreckliche Situation teilen Sie leider mit vielen, vielen anderen in diesem Land. Sie jedoch wissen schon, daß Sie die Hilfe nur in sich finden können und daher jemand brauchen, der Ihnen hilft, diese Kräfte in sich selbst zu aktivieren. Dabei helfen Ihnen möglicherweise am ehesten Psychotherapeuten, die mit systemischer Ansätzen und/oder mit NLP arbeiten. Sollten Sie in Berlin leben, stehe ich Ihnen gern auch für ein erstes Gespräch zur Verfügung. Termine finden Sie auf meiner Website www.hegistai.eu. Ich wünsche Ihnen, daß Sie schnell jemand finden, der Ihnen aus dem schwarzen Loch heraushilft. Herzliche Grüße Claudia Rieck

17.11.2014 - 17:30 Uhr

ein wirklich treffender Beitrag. Ich befinde mich...

von CE

... genau in diesem Stadium und suche Hilfe - nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, zum Psychater zu gehen und ihm mein Leben zu erzählen. Meine Allgemeinärztin hat mich zwei Wochen krankgeschrieben, eine Verlängerung gab es jedoch nicht. Es freut mich (klingt jetzt gemein), dass esviele Andere auch betrifft, aber bisher dachte ich, ich bin schuld oder zu blöd oder anders oder oder... DANKE für den Beitrag

Dr. Rieck

Antwort vom Autor am 18.11.2014
Dr. phil. Claudia Rieck

Lieber CE, super, daß es für Sie hilfreich war, zu sehen, wie viele andere in dieser Situation stecken. Wenn Sie doch auf die Suche nach Hilfe gehen - und das sollten Sie sicher tun - schauen Sie vor alle, daß die Psychologen oder Heilpraktiker eine Ausbildung haben, die Ihnen zum einen hilft, die Ursachen zu finden und zu lösen und zum anderen, neue Ziele zu formulieren und anzugehen, und dies möglichst in einem überschaubaren Zeitraum. Ich wünsche Ihnen ganz, ganz viel Erfolg dabei. Herzliche Grüße Claudia Rieck

28.10.2014 - 16:18 Uhr

wunderbarer Beitrag. habe selten einen Beitrag...

von CK

... über Burn-out mit einer Analyse der psychologischen, charakterlichen und vor allem kindlichen Erklärungen gelesen.. vielen dank. hab den Bericht gerade ausgedruckt. ich selbst möchte komplementär auch für stressgeplagte Menschen arbeiten mit meiner speziellen ganzheitlichen Massage und fühle mich durch diesen Bericht bestätigt.

Dr. Rieck

Antwort vom Autor am 05.11.2014
Dr. phil. Claudia Rieck

Vielen Dank für Ihr positives Feedback; macht mich sehr froh.


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