Suchterkrankungen erfolgreich behandeln: Individuelle Therapie in der My Way Betty Ford Entzugsklinik

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© Burst - pexelsDie Sucht nach Alkohol entsteht oft schleichend und wird dem entsprechend erst spät bemerkt. (© Burst - pexels)Suchterkrankungen sind in unserer Gesellschaft kein Einzelphänomen. In Deutschland gibt es etwa 12 Millionen Raucher, 1,6 Millionen Alkoholabhängige, 150.000 Drogenabhängige und rund 2,3 Millionen Medikamentenabhängige (Stand 2019). Suchterkrankungen führen oft zu Begleiterkrankungen wie Depressionen, Burnout, Psychosen oder Angst- und Persönlichkeitsstörungen.

Doch es gibt wirkungsvolle Therapien, die Süchtigen helfen, sich aus dem Teufelskreis der Sucht und deren Begleiterscheinungen zu befreien. Ein Weg ist die individuelle Behandlung in einer privaten Entzugsklinik. Die My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau ist die größte auf Suchterkrankungen spezialisierte und zertifizierte Privatklinik.

Wie werden Suchterkrankungen behandelt? 

Menschen, die an einer Suchterkrankung leiden, benötigen Hilfe. Die meisten schaffen es nicht alleine, sich aus der Sucht zu befreien. Der Weg aus der Sucht ist ein Prozess, der aus verschiedenen Schritten besteht. Wichtig für den Suchtkranken ist, den Umgang mit Alkohol oder anderen Suchtmitteln nicht zu verharmlosen. Er muss sich eingestehen, dass er abhängig ist.

Dieses Eingeständnis ist der erste Schritt und die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. In den nächsten Schritten geht es darum, sich Unterstützung zu suchen. Hilfreich sind ambulante Beratungsangebote wie zum Beispiel Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen. Ein ärztlich begleiteter Entzug kann ambulant und stationär erfolgen. Überwiegend werden Entwöhnungsbehandlungen in stationären therapeutischen Einrichtungen durchgeführt.

In einer Fachklinik bekommen Betroffene ein persönlich ausgerichtetes, qualifiziertes Behandlungsangebot in einem geschützten Rahmen. Professionelle Hilfe anzunehmen ist ein Zeichen von Mut und Stärke. Eine gezielte Therapie hilft dem Patienten, den Körper zu entgiften und die Entwöhnungsphase ohne Rückfälle zu überstehen.

Was zeichnet eine Therapie in der My Way Betty Ford Klinik aus?

In den meisten Kliniken werden Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen mit und ohne einer Abhängigkeitsproblematik behandelt. Die My Way Betty Ford Klinik ist eine Privatklinik, die sich nur auf die Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen spezialisiert hat. Das hat verschiedene Vorteile:

  • Die My Way Betty Ford Klinik arbeitet mit einem langjährig bewährten Therapiekonzept. Sie bietet für jeden Patienten pro Woche fünf intensive Einzel- und Gruppentherapien an.
  • Es gibt keine langen Wartezeiten, Patienten werden sofort aufgenommen.
  • In der Klinik werden nur Patienten behandelt, die an einer Alkohol-, Drogen- oder Medikamentensucht leiden.
  • Da alle Patienten wegen einer Suchterkrankung in der Klinik sind, muss sich niemand vor den Mitpatienten verstellen.
  • Die Suchtbehandlung erfolgt ganzheitlich in einem Schritt. Es gibt keine behandlungsfreien Phasen zwischen den einzelnen Entzugsschritten.
  • Die medizinischen Kompetenzen und die Intensität der Leistungen sind wesentlich höher und individuell abgestimmter als in kassenärztlichen Einrichtungen. Patienten steht rund um die Uhr ein Arzt zur Verfügung.
  • Die Klinik nutzt neue, innovative Verfahren.
  • Dank der überdurchschnittlichen Personalbesetzung kann jederzeit auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingegangen werden.
  • Eine professionelle Nachsorge durch ein bewährtes Netzwerk an Therapeuten unterstützt den nachhaltigen Therapieerfolg.
  • Dank der kurzzeitigen Intensivtherapie und der anschließenden ambulanten Therapie haben Patienten eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, abstinent zu bleiben.
  • Die My Way Betty Ford Klinik ist BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht (zuletzt 2019).

© Photographee.eu - fotoliaEine individuelle Patientenbetreuung ist ein fester Bestandteil im Aufenthalt der My Way Betty Ford Klinik. (© Photographee.eu - fotolia)Was bringt eine Zertifizierung? 

Vielen Patienten fällt es schwer, die Qualität eines Therapiekonzepts und deren Einhaltung bei privaten Einrichtungen zu beurteilen. Die My Way Betty Ford Klinik bildet da eine Ausnahme. Sie ist BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht.

Sie ist damit die einzige private Klinik, die sich derzeit dieser Zertifizierung unterzieht. In der Regel werden nur gesetzliche Kliniken zertifiziert. Das Zertifikat schenkt den Patienten die Sicherheit, die sie sich wünschen – ähnlich wie die TÜV-Plakette am Auto.

Wie entsteht eigentlich eine Sucht? 

Hier ein Fläschchen Bier, dort ein Glas Wein: Alkohol ist das Suchtmittel Nummer eins in Deutschland. Doch auch andere Substanzen haben Suchtpotential. Bei der Entstehung einer Sucht spielen verschiedene biologische, genetische, soziale und psychische Faktoren eine Rolle. Der Übergang vom harmlosen Genuss zur riskanten Abhängigkeit findet oft schleichend statt.

Diese Situationen können süchtiges Verhalten fördern: 

  • Stress
  • Einsamkeit
  • Trennung und Verlust
  • Langeweile/Sinnentleerung
  • psychische Erkrankungen
  • wirtschaftliche Notlagen
  • körperliche Schmerzen
  • Überforderung
  • der Wunsch nach Betäubung

Wann ist jemand süchtig? 

Es gibt zahlreiche Symptome, die auf eine Abhängigkeit hinweisen. Ein Warnsignal ist der Kontrollverlust beim Konsum. Auch Verhaltensveränderungen wie der Rückzug aus dem sozialen Leben können auf eine Abhängigkeit hindeuten. Im beruflichen Umfeld können ein Leistungsabfall oder zunehmende Fehler bei der Arbeit ein Indiz für ein Suchtverhalten sein.

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist jemand süchtig, wenn mindestens drei der unten aufgeführten Punkte gleichzeitig während des letzten Jahres aufgetreten sind:

  • ein unwiderstehliches, starkes Verlangen, ein bestimmtes Suchtmittel zu konsumieren
  • die verminderte Kontrollfähigkeit über Zeitpunkt, Dauer und Menge des Konsums,
  • körperliche Entzugserscheinungen
  • eine wachsende Toleranz gegenüber der Substanz (Dosissteigerung erforderlich)
  • die fortschreitende Vernachlässigung anderer Vergnügungen oder Interessen zugunsten des Substanzkonsums
  • ein erhöhter Zeitaufwand, um das Rauschmittel zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen
  • der anhaltende Konsumtrotz nachweisbarer gesundheitlicher und sozial schädlicher Folgen.

Was können Angehörige tun? 

Suchtexperten raten dazu, den Betroffenen bereits bei den ersten aufkommenden Zweifeln oder Befürchtungen auf das Thema anzusprechen. Wichtig ist es, dabei nicht vorwurfsvoll oder moralisierend vorzugehen.

Stattdessen ist es sinnvoll, das Gespräch beispielsweise mit den Worten „Ich mache mir Sorgen um dich“ einzuleiten. Die Angehörigenarbeit zählt in der My Way Betty Ford Klinik zu einem wichtigen Teil des Therapiekonzepts. 

© contrastwerkstatt - fotoliaAuch für Angehörige kann eine Suchtbehandlung zu einer Belastungsprobe werden. Die My Way Betty Ford Klinik unterstützt Sie dabei. (© contrastwerkstatt - fotolia)Welche Faktoren sind ausschlaggebend für einen nachhaltigen Therapieerfolg? 

Bei dem Erfolg einer Therapie spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Voraussetzung für den Erfolg ist, dass sich die Patienten freiwillig in Behandlung begeben. Alleiniger Druck von außen, etwa durch Familie, Freunde oder Arbeitgeber, ist nicht ausreichend.

Letztlich hängt der Erfolg zum großen Teil vom Patienten selber ab: Inwieweit lässt er sich helfen? Schafft er es, sich auf die Therapie wirklich einzulassen? Suchtpatienten bekommen in der privaten My Way Betty Ford Klinik dank der intensiven Betreuung die bestmögliche Starthilfe.

Wer übernimmt die Kosten? 

Die My Way Betty Ford Klinik richtet ihr Angebot in erster Linie an Selbstzahler und Privatpatienten. Bei Fragen zu Kosten und Finanzierung der Therapie ist die Klinik behilflich.

Quellen

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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