Sie leiden an Durchblutungsstörungen der Beine? So hilft die Naturheilkunde

Frau Scheller

von
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Durchblutungsstörungen Therapie ©fotolia-65601435-kastoDie Eigenbluttherapie hilft, Durchblutungsstörungen zu behandeln!Kennen Sie das? Am Morgen sind Ihre Beine schwer und Sie kommen fast gar nicht aus dem Bett. Und wenn Sie spazieren gehen, müssen Sie alle paar Meter stehen bleiben und eine Pause einlegen. Dann leiden Sie eventuell an pAVK – der sogenannten „Schaufensterkrankheit“. Vielleicht haben Sie auch sogenannte „Burning Feet“, d.h. brennende Füße, wie sie insbesondere bei Diabetes-Patienten auftreten.


Diabetes und Wundheilstörungen

Sie kennen das Gefühl von Sensibilitätsstörungen, sogenannte Polyneuropathien, in den Beinen? Ein Taubheitsgefühl, dass insbesondere dann gefährlich ist, wenn Sie im Sommer barfuß laufen und nicht bemerken, dass Sie sich am Fuß verletzt haben. Gerade für Diabetiker ist Fußpflege deshalb besonders wichtig, denn oftmals ist ihre Wundheilung gestört.

Woher weiß ich, ob ich an Durchblutungsstörungen leide?

  • Haben Sie bereits einen Herzinfarkt erlitten oder leiden Sie an Arteriosklerose?
  • Beeinträchtigen Herzrhythmusstörungen Ihren Alltag?
  • Fällt Ihnen das Laufen schwer?
  • Sind Sie kurzatmig?
  • Ist Ihr Blutdruck zu hoch?
  • Müssen Sie mehrere Tabletten einnehmen, um die Beschwerden einigermaßen in Zaum zu halten?
  • Können Sie sich schlecht konzentrieren, sind Sie schnell müde oder plagen Sie schon länger Tinnitus oder Ohrensausen?
  • Wird Ihr Gedächtnis immer schlechter? 

Haben Sie mehrere der folgenden Fragen mit ja beantwortet, dann könnten Sie an Durchblutungsstörungen leiden. Ihr größter Wunsch ist es wahrscheinlich, wieder größere Strecken zu Fuß zu gehen und die Sauerstoffversorgung Ihres Herzens zu verbessern. In der Naturheilkunde gibt es eine erfolgreiche Methode, um die Durchblutung zu fördern: Die sogenannte H.O.T.-Therapie.
 

H.O.T.-Therapie: Was ist das?

Die Hämatogene Oxydationstherapie kommt bereits seit über 30 Jahren zum Einsatz. Es handelt sich um eine Eigenblutbehandlung, bei der das Blut mit medizinischem Sauerstoff angereichert wird. Anschließend wird es mit UVB-Licht bestrahlt, bevor es wieder in den Körper zurückgegeben wird.

Unser Körper braucht Sauerstoff und Licht, um zu überleben. Nach 8 Minuten ohne Sauerstoff wird es eng. Sicherlich haben Sie selbst schon bemerkt, dass es Ihnen mit Sonnenlicht wesentlich besser geht. In der Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli werden deshalb genau diese beiden Substanzen miteinander vereint.
 

Wie läuft die H.O.T.-Therapie ab?

Der Ablauf ist ganz simpel. Sie machen es sich auf der Behandlungsliege bequem und der Arzt legt Ihnen einen Infusionsschlauch an der Armvene an. Nun werden Ihnen über eine Vakuumflasche rund 80 ml Blut entnommen, um es mit medizinischem Sauerstoff zu versorgen.

Über den gleichen Infusionsschlauch wird nun das so aufbereitete Eigenblut wieder in den Körper zurückgeführt, wobei es durch eine UVB-Lichtquelle mit UVB-Licht bestrahlt wird. Empfohlen werden um die 10 Behandlungen, meist in wöchentlichem Abstand.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit ernst und handeln Sie!

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