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"D-Lift": Dezente Hohlwangenaufspritzung

Dr. Djalaei

von
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© Dash - Fotolia.com © Dash - Fotolia.com Als Schönheitschirurg gelte ich als Erfinder des nach mir benannten und von mir durchgeführten "d-Lifts", der Unterspritzung einer bestimmten Wangenpartie, der "d-Area". Bei genetisch bedingten Hohlwangen, nach überstandener Erkrankung, Gewichtsverlust oder einfach nur altersbedingt entstehen bei vielen Menschen eingefallene Wangen in der sogenannten "d-Area", womit der hohlwangige Bereich unterhalb des Jochbogens und oberhalb des Kieferknochens gemeint ist.

Da dieser Bereich mit der Parallellinie zum Ohr ein optisches "d" bildet, wird diese Gesichtspartie "d-Area" genannt. Der Verlust der Polsterwirkung und Spannkraft der Haut in dieser Region beeinträchtigt das gesamte Erscheinungsbild des Gesichts, denn die gesamte Proportion verändert sich. Das "ideale" ovale Gesicht wird eckig und sieht eingefallen aus. Dem kann auch ohne operativen Eingriff entgegengewirkt werden.

Der Volumenverlust kann durch eine Unterspritzung mit dem Füllmaterial Hyaluronsäure in die "d-Area" ausgeglichen werden. Bei der Behandlung wird die gelartige Substanz mittels einer spezieller Injektionstechnik in die volumenreduzierten und eingefallenen Hautareale im Wangenbereich eingebracht ohne das umherliegende Gewebe zu verletzen. Das sogenannte "d-Lift" hat dabei gleich zwei positive Effekte: Die Auffüllung der "d-Area" führt zu einem weichen, harmonischen Übergang des Wangenknochens und bewirkt zugleich einen Liftingeffekt.

Nach dem Eingriff sind die vormals erschlafften Wangenpartien wieder ästhetisch gerundet und voll, so dass das Gesichtsoval wieder optimal hergestellt ist. Die Wirkung der Therapie hält in der Regel zwischen 18 und 24 Monaten an. Als Nebenwirkungen treten gelegentlich Rötungen, Schwellungen oder Hämatome am behandelten Bereich auf. Mit einer Ausfallzeit ist nicht zu rechnen. Das Ergebnis ist sofort sichtbar und kann somit unmittelbar nach der Behandlung genossen werden.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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