Brustvergrößerung ohne OP: Mit Ayurveda vermeiden Sie diese 14 Risiken

Dr. Subburayalu

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© underdogstudios - fotoliaEine Brustvergrößerung mit einer OP ist immer mit bestimmten Risiken verbunden. Ayuverda kann diese Risiken umgehen. (© underdogstudios - fotolia)Leider wird immer vergessen, dass man eine Brust auch vergrößern kann, ohne zu operieren. Zum Beispiel mit Ayurveda. Die Hauptbestandteile der Therapie entstammen dem Harz des Guggulubaumes.

Die Patientin behandelt sich selbst zweimal täglich. Nach drei bis vier Monaten ist das erwünschte Ergebnis erreicht. Durch sporadische Nachbehandlungen in Eigenregie wird Form und Spannung erhalten.

Möchte Frau wieder den Ursprungszustand zurück, kann die Behandlung einfach eingestellt werden. Diese Möglichkeit ist nach einer Operation ausgeschlossen.

Komplikationen und Folgen einer Brust-OP, die Sie mit Ayuverda vermeiden

Jeder chirurgische Eingriff ist mit gewissen Risiken verbunden. Das gilt natürlich auch für alle kosmetischen Operationen. Mögliche Komplikationen und Risiken infolge der Brustoperation und der Brustimplantate werden hier aufgelistet.

  1. Implantatbruch
    Mit einem Implantatbruch tritt oft Silikongel aus. Die Ursache kann z.B. ein Unfall sein. Dadurch verliert die Brust die Form, wodurch oft weitere Operationen notwendig sind.
  2. Kapselkontraktur/Kapselfibrose
    Das Implantat ist ein Fremdkörper in der Brust. Also bildet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine bindegewebige Kapsel. Meistens macht das keine Probleme, manchmal muss hier jedoch nachoperiert werden, weil sich diese Kapsel zusammenzieht oder verhärtet.
  3. Schmerzen
    Schmerzen können nach Operationen immer auftreten. Sie können auch sehr stark sein und das Bewegen der Arme erschweren. Hier sollte unbedingt sofort der Operateur informiert und eine Kontrolle veranlasst werden.
  4. Nachblutung
    Nachblutungen können immer auftreten. Dann muss nachoperiert werden, denn Blutergüsse müssen beseitigt und Blutungsquellen verschlossen werden.
  5. Bluterguss & Wundsekrete
    Blutergüsse können immer auftreten und bauen sich meistens von selbst auf. In der Wunde sammelt sich Sekret an, das unter Umständen abgesaugt werden muss.
  6. Infektion
    Operationen können immer Infektionen mit milden, reversiblen Folgen bis hin zum Tod nach sich ziehen. Je nach Ausmaß muss manchmal nachoperiert werden.
  7. Wundheilungsstörungen
    Ob eine Wunde gut heilt, lässt sich nicht vorhersagen. Daher sind verzögerte Abheilungen möglich, besonders wenn bestimmte Begleiterkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus vorliegen.
  8. Vergrößerte Lymphknoten
    Bleiben Lymphknoten längere Zeit vergrößert und schmerzen, sollten Sie unbedingt Ihren Operateur oder Hausarzt informieren.
  9. Gefühlsstörungen
    Wenn Gefühlsstörungen auftreten oder das Gefühl in der Brust oder Brustwarze verloren geht, bleibt dieser Zustand bei jeder siebten Frau auf lange Sicht bestehen. Dauerhafte Schmerzen wurden auch beobachtet.
  10. Mondor-Syndrom (strangförmige Thrombophlebitis)
    Manchmal entzünden sich ausgerechnet an der Hautoberfläche Venen, sodass Verhärtungen von bis zu 20 Zentimetern entstehen.
  11. Asymmetrie (Seitenungleichheit)
    Symmetrie lässt sich nicht garantieren. Oft verschwinden optische Asymmetrien von selbst, manchmal muss jedoch auch hier nachoperiert werden.
  12. Problematische Narbenbildung
    Besonders Frauen mit bekannter Keloidneigung entwickeln oft problematische Narben. Leider können sich auch verformte Narben oder Wulste bilden, die dann sogar in den sichtbaren Bereich verrutschen können.
  13. Implantat-Rotation
    Das Implantat kann sich unerwünscht in verschiedene Richtungen verdrehen.
  14. Bottoming-out
    Bei einem sogenannten Bottoming-out kann das Implantat abrutschen. Dann ragt die Brustwarze nach oben, sodass die Brust deformiert wirkt.

Fazit

Zusammenfassend bleibt also zu sagen, dass die ayurvedische nicht-invasive Therapie die Brust moderat vergrößern kann, ohne dass eines der hier genannten Risiken besteht. Es kann vorübergehend zu örtlichen Erscheinungen wie Rötungen, Kribbeln, Wärmegefühl oder Spannungsgefühlen kommen. All das ist jedoch normal und erwünscht.

 

Auf einen Blick

Schmerzen

Nicht zu erwarten. Kribbeln, Rötungen und Wärme können in der ersten Behandlungswoche auftreten.

 Arbeitsunfähigkeit

keine

Verhaltenstipps nach der Behandlung

Keine besonderen Vorkehrungen sind notwendig.

Risiken

Allergien auf Inhaltsstoffe sollten berücksichtigt werden.

Erfolgsraten

laut Studien 83 % 

Wirksamkeit der Ergebnisse 

Die Ergebnisse halten etwa drei Monate an. Bei sporadischer Nachbehandlung sind sie quasi unbegrenzt. 

Behandlungsalternativen

Operative Behandlungen sind möglich.

Selbsthilfe/Hausmittel

nicht bekannt 

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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