Das jameda-Interview: 6 Fragen an Dr. med. dent. Peter Krönckeinfo_plain_20gr

Dr. med. dent. Peter Kröncke praktiziert als Zahnarzt in Minden. (© Kröncke)

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Dr. med. dent. Peter Kröncke interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Zahnarzt.

jameda: Herr Dr. med. dent. Peter Kröncke, was hat Sie motiviert, Zahnarzt zu werden, und warum haben Sie sich für Ihre Spezialgebiete entschieden? 

Dr. med. dent. Knöncke: Ich arbeite unheimlich gerne mit Menschen. Der Beruf des Zahnarztes verbindet das Medizinische mit dem Chirurgischen. Dazu kommt noch die handwerkliche Komponente der Zahntechnik. Was gibt es Schöneres, als Menschen, denen Zähne verloren gegangen sind, mit Implantaten ihr Lächeln und damit die alte Lebensqualität zurückgeben zu können?

jameda: Worin liegt Ihr Tätigkeitsschwerpunkt und was macht diesen so besonders?

Dr. med. dent. Knöncke: Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Rehabilitation von Menschen, die einige oder auch sämtliche Zähne verloren haben. Hier streben wir fetssitzende neue Zähne an – auf natürlichen Zähnen oder auf Implantaten. Bei Implantaten bieten wir als erste Praxis in Minden die digitale Volumentomographie (3-D-Röntgen) an. Diese moderne Technologie ermöglicht mir eine absolut exakte Dianostik und Planung der Implantate. Diese Planung kann in eine OP-Schablone überführt werden, so dass die Implantate millimetergenau platziert werden können.

jameda: Gibt es im medizinischen Bereich ein Vorbild, das Ihre Laufbahn besonders geprägt hat?

Dr. med. dent. Knöncke: Im Rahmen meiner implantologischen Ausbildung bei der Deutschen Gesellschaft für orale Implantologie hatte ich einen Mentor, bei dem ich in zahlreichen Praktika sehr viel gelernt habe. Aber besonders der menschliche Umgang mit seinen Patienten hat mich sehr beeindruckt. Genau so ein Verhältnis haben wir heute zu unseren Patienten – vertrauensvoll und freundschaftlich.

jameda: Gibt es aktuell Hilfen oder Neuerungen, die Ihnen Ihren Praxisalltag erleichtern können?

Dr. med. dent. Knöncke: Als erste Praxis in Minden habe ich einen digitalen Volumentomographen in meinen Praxisablauf integriert. Dieses 3-D-Röntgengerät bietet bisher ungekannte Diagnosemöglichkeiten in verschiedenen Bereichen der Zahnheilkunde. Besonders in der Implantologie wird die Sicherheit für den Patienten auf das Maximum erhöht. Aber auch in der Planung von Zahnersatz und der Parodontologie möchte ich auf dieses moderne Diagnoseverfahren nicht mehr verzichten.

jameda: Wo sehen Sie in Ihrem Fachgebiet die größten Herausforderungen für die Zukunft?

Dr. med. dent. Knöncke: Dank der immer besser werdenden medizinischen Versorgung werden die Menschen bei guter Gesundheit immer älter. Viele "Senioren" sind topfit und aktiv. Die nehmen am gesellschaftlichen Leben teil, treffen sich mit Freunden beim Essen und reisen gerne. Da sollen auch die Zähne mitspielen. Allen Menschen bis in`s hohe Alter festsitzende und schöne Zähne zu ermöglichen – das ist meine Motivation. Getreu unserem Motto: IMPLANTATE – ÄSTHETIK – LEBENSLUST.

jameda: Was wird an Ihrem individuellen Umgang mit Ihren Patienten besonders geschätzt?

Dr. med. dent. Knöncke: Ich nehme mir sehr viel Zeit für die genaue Untersuchung. Und ich informiere meine Patienten ausführlich über die verschiedenen Behandlungsmethoden. In meinen Augen ist es sehr wichtig, über eine bevorstehende zahnärztliche Behandlung genau informiert zu sein, um die richtige Entscheidung treffen zu können. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt und wir behandeln ihn so, wie auch wir als Mensch behandelt werden möchten!

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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