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Mehr Freude am Lachen: Hochwertige Zahnimplantate durch präzise 3D-Planung

Dr. Possmann

von
verfasst am

© Fa. Nobel Biocare Zahnimplantate gehören zu den hochwertigsten Möglichkeiten für Zahnersatz. (© Fa. Nobel Biocare )Zahnimplantate sind die zuverlässigste Lösung für einen sicheren Zahnersatz. Denn er steht gesunden Zähnen hinsichtlich Komfort, Funktionalität und einem unbekümmerten Lebensgefühl in nichts nach.

Fest in den Kieferknochen eingeheilt bilden sie eine stabile, dauerhafte Basis für die Befestigung eines ästhetischen und funktionellen Zahnersatzes.

Ein stabiler Kieferknochen ist für Zahnimplantate unumgänglich

Grundvoraussetzung für die sichere Einheilung von Zahnimplantaten sind gute Knochenverhältnisse, wie zum Beispiel eine ausreichende Knochenbreite und -höhe.

Bei vielen Patienten hat sich jedoch der Kieferknochen bereits zurückgebildet. Hierfür gibt es viele Ursachen, z. B. Parodontitis oder längere Zahnlosigkeit. Oder der Auflagedruck, den das Tragen einer Zahnprothese verursacht. Reicht die Knochensubstanz nicht aus, schränkt das die Einsatzmöglichkeiten für Implantate deutlich ein. Das liegt an den anatomischen Gegebenheiten wie z. B. der Kieferhöhle im Oberkiefer und dem Nervenverlauf im Unterkiefer.

Um das Knochenniveau, das für eine klassische Implantation notwendig ist, zu erreichen, wären zunächst umfangreiche, zeit- und kostenaufwändige chirurgische Maßnahmen notwendig. Doch viele Patienten schrecken davor zurück.

Bei einer sehr geringen Knochenhöhe eignen sich – im Gegensatz zu klassischen Schraubimplantaten – kurze Konusimplantate. Sie sind auch bei schwierigen anatomischen Verhältnissen einsetzbar. Sie sind eine minimalinvasive, zeitsparende und kostengünstige Alternative für Patienten mit einem stark eingeschränkten Knochenangebot. In der zahnärztlichen Implantologie sind kurze Implantate bereits seit mehr als 30 Jahren erfolgreich im Einsatz.

Kurze Zahnimplantate bieten folgende Vorteile

  • Vermeidung aufwändiger operativer Eingriffe bzw. Augmentationsverfahren (Knochenaufbau)
  • Einsatz auch bei verringertem Knochenangebot möglich
  • Schonung anatomischer Strukturen (Knochengewebe, Nachbarzähne, Kieferhöhle im Oberkiefer, Nervenverlauf im Unterkiefer)
  • Verkürzte Behandlungszeit gegenüber augmentativen Verfahren
  • Reduzierter finanzieller Aufwand
  • Keine Einbüßen bei Funktion und Lebensdauer


Präzision von der ersten Planung bis zum strahlenden Lächeln durch 3D-Diagnostik

Bei der Implantatplanung kommt eine hochmoderne Computertechnologie zum Einsatz. Mit ihr ist es erstmals möglich, den Kieferknochen ohne operativen Eingriff genau zu beurteilen. Auf dreidimensionalen Röntgenbildern entsteht bereits im Vorfeld der Implantation ein genaues Bild von Ihrem Kiefer. Sie können es wie bei einem 3-D-Modell in jede Richtung drehen und von allen Seiten betrachten. Es ist sogar möglich, in den Knochen "hineinzusehen" und seine Qualität zu beurteilen.

Die digitalen Daten ermöglichen die sehr genaue Planung der Implantation. Es ist nun möglich, den Behandlungsverlauf schon vor dem Einsetzen des ersten Implantats präzise vorherzusagen. Funktion und Ästhetik der neuen Zähne sind optimal an die Position, an der sie später sitzen, angepasst. Das ist für die Planung besonders günstig, denn dadurch steht der Therapieablauf von Anfang an im Detail fest.

Die präzise, computergestützte Diagnose bietet ein äußerst hohes Maß an Sicherheit: Empfindliche Nervenregionen werden genau erkannt und können optimal geschützt werden.


Einsetzen der Implantate

In der Regel ist die Implantation ein ambulanter Eingriff: Eine individuell angefertigte, computerberechnete "Schablone" wird passgenau auf den Kiefer gesetzt. Sie ermöglicht eine schnelle und punktgenaue Durchführung des Eingriffs. Ein feiner Bohrer bereitet das "Implantatbett" vor – das Implantat wird schmerzfrei in den Kiefer eingesetzt. Dieser gezielte Eingriff bedeutet in vielen Fällen: Die OP-Belastung reduziert sich auf ein absolutes Minimum.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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