Zahnimplantate schonende einsetzen dank moderner 3-D-Planung

Dr. Meissner

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© Robert Kneschke - fotoliaMit moderner 3-D-Technik kann das Implantat präzise und exakt an den Kiefer angepasst werden (© Robert Kneschke - fotolia)Bei einem Zahnimplantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird und in den Knochen einwächst. Nachdem sie eingeheilt ist, kann ästhetisch ansprechender Zahnersatz aufgesetzt werden, der den natürlichen Zähnen in Aussehen und Funktion extrem nahekommt. Die umliegenden Zähne bleiben unbeschadet und der Zahnersatz ist stabil und lange haltbar.

Dabei ist es aber wichtig, dass der Implantologe den Eingriff genau plant, um so die optimale Position für das Zahnimplantat herauszufinden und gute Abheilung und festen Halt gewährleistet werden können.

Wer sich für diese hochwertige Lösung zur Versorgung einer Zahnlücke entscheidet, sollte also darauf achten, einen Zahnarzt zu finden, der sich auf dem Gebiet der Implantologie auskennt, Erfahrung hat und Zugriff auf die entsprechende Praxisausstattung hat.


Minimalinvasiv operieren mit 3-D-Röntgen

Um einen implantologischen Eingriff zu planen, wurden früher zweidimensionale Röntgenbilder genutzt. Dank moderner Computertechnik, dem digitalen Volumentomographen (DVT), können nun Schichtröntgenaufnahmen angefertigt werden. Sie liefern dreidimensionale Kieferansichten auf den Bildschirm und kommen mit minimaler Röntgenstrahlung aus.

Während des digitalen Röntgens trägt der Patient eine Bohrschablone, die genaue Messdaten der Zahn- und Kieferverhältnisse auf den Computer überträgt. Dank dieser genauen Daten kann der Eingriff wesentlich präziser geplant werden, wodurch sich die Operationszeit verkürzt und schonender operiert werden kann. Doch die moderne Technik bietet noch weitere Vorteile für den Patienten.


Welche Vorteile bietet die 3-D-Planung?

Durch das digitale 3-D-Röntgen hat der Zahnarzt die Möglichkeit, mit diagnostischer Genauigkeit besonders sorgfältig zu planen und das genaue Vorgehen zu bestimmen, wie das Implantat eingesetzt werden soll. Außerdem kann die Bohrschablone, die der Patient beim 3-D-Röntgen getragen hat, während der Operation als Führungsschiene für den Bohrer verwendet werden.

So minimiert sich das Risiko, dass Nerven, Nachbarzähne oder Knochen bei dem Eingriff verletzt werden. Sogar in schwierigen Mund- und Kieferbereichen kann ein Implantat minimalinvasiv und mit großer Sicherheit gesetzt werden.


Lassen Sie sich vom Implantologen Ihres Vertrauens beraten

Wenn Sie sich für implantatgetragenen Zahnersatz als Versorgungslösung entschieden haben, sollten Sie sich von einem Implantologen beraten lassen. Dabei ist nicht nur die Praxisausstattung wichtig, sondern auch die Erfahrung und Fachkompetenz des Behandlers.

Insgesamt sollten Sie sich wohl und gut beraten fühlen, damit Sie sich voll und ganz darauf konzentrieren können, den Eingriff und die Abheilzeit gut zu überstehen. Mit dem richtigen Zahnarzt an Ihrer Seite können Sie sich auf Lebensqualität durch ästhetischen und hochwertigen Zahnersatz freuen und mit einem strahlenden Lächeln die Zahnarztpraxis verlassen!

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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