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Neostigmin

zur Gruppe der Cholinesterasehemmer gehörende Substanz, die an den Synapsen den Abbau des Acetylcholins hemmt und dessen Transmitterwirkung verstärkt bzw. verlängert. Daher wird das Neostigmin auch "indirektes Parasympathikomimetikum" genannt. In der Arzneimitteltherapie kommt es z. B. bei Glaukom oder Myasthenia gravis zum Einsatz.



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