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Dres. Petra Aryus-Franz und Ines Krezdorn-Rogg
Felix-Dahn-Str. 9 d, 70597 Stuttgart
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Erfahrungsberichte (6)

6 Bewertungen

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    Meine Erfahrung ist durchaus positiv! Ich kann die schlechten Bewertungen daher nicht nachvollziehen. Ich fühlte mich bei Frau Dr. Aryus-Franz von Anfang an wahr- und ernstgenommen. Ich erzählte ihr, dass es bereits frühere Diagnosen gab. Sie ist dennoch auf mich eingegangen und meinte, dass ich ihr besser erzählen soll, wie ich mich mit meinen Problemen fühle.
    Anschließend hat sie meine Anliegen mit viel Verständnis ernstgenommen und mir geholfen. Über Risiken und Wechselwirkungen über das Medikament, welches sie mir verschrieben hat, wurde ich aufgeklärt. Des Weiteren hat sie mir empfohlen, auch einen Termin nach einer gewissen Zeit bei meinem Hausarzt wahrzunehmen, um potentielle Risiken auszuschließen (per Untersuchungen wie EKG und Blutbild). Ich habe mich sehr gut aufgehoben, beraten und verstanden gefühlt. Darüber hinaus habe ich sie als sehr sympathisch und freundlich erlebt. Von mir eine klare Empfehlung. Und auch ein großes Dankeschön

     • Dr. med. Petra Aryus-Franz Andere  • 

    Die Wartezeit von etwas über einer Stunde war ziemlich unangenehm. Die Praxis erinnerte stark an die 90er Jahre und wirkte eher wie eine alte Hausarztpraxis, was für Menschen mit psychischen Belastungen sicherlich nicht ideal ist. Frau Doktor war jedoch sehr freundlich, wenn auch etwas knapp in ihren Ausführungen.

     • Dr. med. Petra Aryus-Franz Andere  • 

    "Was führt Sie zu mir?" - "Ich wurde wg. schwerer Depression als arbeitsunfähig aus der Reha entlassen." - "Das kann nicht sein, Sie sehen gar nicht depressiv aus."
    Als ich anspreche, dass ich glaube, Autistin zu sein und eine Diagnose anstrebe: "Wissen Sie, das ist so eine Modediagnose. Ich bin ja der gleiche Jahrgang wie Sie. Sie glauben doch nicht, dass ich mich damit noch beschäftigen möchte und werde."
    Sofort andere Ärztin gesucht.
    Dem Versorgungsamt teilte sie aber nicht mit, dass ich nicht mehr in Behandlung bei ihr bin, sondern: ich wolle keine Verbesserung, nur Reha, Rente, nicht mehr arbeiten.
    Das nach einem Vierteljahrhundert Hilfesuche, 4 Rehas, 2 Anträgen auf Teilhabe am Arbeitsleben. Ich habe 37 Jahre ununterbrochen gearbeitet und jedes verzehrte Stück Brot selbst erwirtschaftet.
    Mein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben wurde dann von der DRV (!) umgewandelt in einen Rentenantrag.
    Inzwischen wurde ich von einem Fachzentrum eindeutig als Autistin mit ADHS diagnostiziert.

     • Dr. med. Petra Aryus-Franz Andere  • 

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    Aryus Franz schreibt nur krank ohne sich mit dem jeweiligen Fall auseinanderzusetzen.
    Irgendwann drückt der Schuh und dann wird sie unangenehm und laut, sodass man kein Interesse mehr auf weiteren Kontakt hat.
    Für Krankschreibungen ok, für Kommunikation und Fallbehandlung katastrophal.

     • Dr. med. Petra Aryus-Franz Andere  • 

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    Frau Dr.Krezdorn-Rogg ist eine hervorragende Ärztin. Hört gut zu und hat viel zu sagen und nimmt mich immer sehr ernst. Bildet sich speziell im Bereich ADHS bei Erwachsenen fort, was mir sehr hilft .Ich vertraue ihr total und finde sie auch menschlich einfach toll.

     • Dr. med. Ines Krezdorn-Rogg Andere  • 

    Durch eine schnelle Termin Vereinbarung erscheint Dr Aryus auf den ersten Blick eine gute Lösung zu sein. Für patent_innen, welche zeitnah Medikamente benötigten mag dies von Vorteil sein.
    Darüber hinaus fällt es mir leider schwer Vorteile dieser Fachärztin aufzuzählen. Bereits das Gebäude und die Einrichtung der Praxis lösten ein beklemmendes Gefühl in mir aus. Die Einrichtung ist kahl und lädt nicht zum wohlfühlen ein. Hinzu kommen dünne Wände, durch welche die Privatsphäre nicht immer gegeben werden kann und Patient_innen keinen Raum der Ruhe finden können.
    Die Ärztin selbst spiegelt leider die eben beschrieben Einrichtung wieder. Auf dem gang werden vertrauliche Daten besprochen. Das Auftreten der Ärztin ist distanziert, kühl, fast schon militärisch. Sie ist nicht fähig Blickkontakt zu den Patient_innen aufzunehmen. Diagnostiziert Krankheiten innerhalb von 5 Minuten mittels eines "Ja-Nein-Fragebogens" und verschreibt daraufhin viel zu schnell Medikamente. Ritalin, ohne Diagnose.

     • Dr. med. Petra Aryus-Franz Andere  • 

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Häufig gestellte Fragen