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Dr. Lenz
Dr. Lenz

Dr. med. Thomas Lenz

Arzt, Orthopäde
Bahnhofstr. 12, 82194 Gröbenzell

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Auf dieser Seite können Sie sich über mein Leistungsspektrum informieren. Ich setze mich gerne für Ihre Gesundheit ein: Die moderne Chirurgie bietet viele effektive Verfahren, darunter minimalinvasive Operationen und konservative Behandlungen. Ich bemühe mich aber nicht nur darum, bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, sondern lege auch großen Wert auf eine freundliche Atmosphäre. Schließlich möchte ich, dass Sie gesund werden und sich im OrthopädieZentrum Gröbenzell-Olching wohl fühlen.

  • Röntgen

    Das klassische Röntgenbild ist aus der orthopädischen Praxis trotz modernster neuerer diagnostischer Verfahren, wie der Kernspintomographie oder Ultraschall, immer noch nicht wegzudenken. Durch eine Röntgenaufnahme können nicht nur Brüche (Frakturen) der Knochen schnell und einfach dargestellt werden, sondern auch abnutzungsbedingte Veränderungen der Gelenke unkompliziert zur Darstellung gelangen. Die Auswertung einer Röntgenaufnahme besteht darin, Abweichungen von der Norm zu erkennen, zu interpretieren und die entsprechenden diagnostischen Schlüsse zu ziehen. So lassen sich Fremdkörper, Verletzungen, entzündliche Prozesse, angeborene und erworbene degenerative Prozesse erkennen und diagnostizieren. Dabei können die Zeichen im Röntgenbild direkt, wie z.B. bei einem Bruch, aber auch indirekt, wie z.B. bei Schwellungen auftreten. Entgegen weit verbreiteter Befürchtungen ist die Strahlenbelastung bei modernen Geräten, wie sie auch in unsere Praxis verwendet werden, als sehr gering einzustufen.

  • Sonographie / Ultraschalldiagnostik

    Im Prinzip wird bei der Sonographie/ Ultraschalldiagnostik ein Bild in der Medizin mit Hilfe von Ultraschall dadurch erzeugt, dass der über eine auf der Haut aufliegenden Sonde in den Körper eingestrahlte Ultraschall an den verschiedenen Geweben unterschiedlich reflektiert wird. Die gesamte Steuerung und Auswertung von Ultraschallgeräten erfolgt natürlich rechnergesteuert.

  • 3D-Wirbelsäulenvermessung

    Die 3D-Wirbelsäulenvermessung ist ein optimetrisches Verfahren. Es ermöglicht die 3-dimensionale Erfassung von Wirbelsäulen- und Statikveränderungen oder muskulärer Dysbalancen, die häufig Ursache für Rückenschmerzen sind. Durch exaktes Erkennen der Beschwerdeursache kann diese gezielt behandelt werden. Das Verfahren wird mit einer Lichtprojektion durchgeführt, so dass für den Patienten keine Strahlenbelastung entsteht. Somit lassen sich Wirbelsäulenverkrümmungen (Skoliosen) auch ohne Nebenwirkungen erfassen und in ihrem Verlauf genau kontrollieren.

  • Kernspintomographie (MRT)

    Die Kernspintomographie ist ein relativ neues Verfahren, das aufgrund seiner Aussagefähigkeit und Risikoarmut in den letzten Jahren eine weite Verbreitung gefunden hat. Dabei kommen, im Gegensatz zur Röntgendiagnostik und herkömmlichen Computertomographie, keine Röntgenstrahlen zur Anwendung. Der Körper, oder das zu untersuchende Körperteil, wird bei der Untersuchung in ein starkes Magnetfeld gebracht und das Gewebe zur Aussendung von messbaren Signalen angeregt. Diese werden registriert und durch aufwendige Rechenoperationen mit Hilfe eines leistungsfähigen Computers zu einem Bild verarbeitet. Es wird also nicht wie bei der Röntgenuntersuchung ein Bild von Ihrem Körper geschossen, sondern sozusagen "errechnet" bzw. "konstruiert". Hier liegt der Vorteil dieser Untersuchungsmethode: Man kann den Körperabschnitt elektronisch "in Scheiben schneiden" und dadurch weitaus mehr Information gewinnen als mit den anderen herkömmlichen, nicht invasiven Untersuchungsmethoden.

  • Knochendichtemessung (DXA-Methode)

    Zur Feststellung einer vorliegenden Osteoporose wird in erster Linie eine Knochendichtemessung durchgeführt. Die Osteoporose ist eine generalisierte Knochenkrankheit und wird charakterisiert durch eine Abnahme der Knochenmasse sowie eine Verschlechterung der Knochenstruktur. Die besondere Bedeutung der Osteoporose liegt in der erhöhten Gefahr für Knochenbrüche (siehe auch osteoporotische Wirbelkörperfraktur) und deren Folgen.

  • Unfallversorgung (H-Ärzte)

    Die relativ weite Entfernung zu den nächsten Krankenhäusern in Pasing und Fürstenfeldbruck macht uns in der Region zu einer wichtigen Anlaufstelle für die schnelle und zuverlässige Versorgung von Arbeitsunfällen. So können Platzwunden, Frakturen (Knochenbrüche) und andere Unfallfolgen schnell und erfolgreich ambulant diagnostiziert und behandelt werden. Auf Grund einer speziellen unfallchirurgischen Zusatzausbildung gehören wir zu den wenigen Ärzten im Landkreis, die seitens der Berufsgenossenschaften die offizielle Erlaubnis zur Behandlung von Arbeits- und Wegeunfällen als so genannter "H-Arzt" haben. Deshalb überweisen die Hausärzte ihre Patienten mit Arbeits- und Wegeunfällen sowie die Kliniken ihre Patienten in der berufsgenossenschaftlichen Nachbehandlung von Operationen zu uns.

    Weitere Informationen unter: ww.lvbg.de

  • Lasertherapie

    Laser ist eine energiereiche, stark gebündelte Lichtquelle. Mit einem Soft-Laser werden Zellen und Gewebe nachhaltig stimuliert und eine breite heilende Wirkung erzielt.

    Ein Laser wirkt im Prinzip schmerzlindernd, entzündungshemmend, abschwellend und gewebeheilend. Laser können gestörte biologische Prozesse stimulieren. Ein Grund, warum der Laser auch als Lichtvitamin bezeichnet wird. Durch eine Therapie mit Laserlicht wird der Energiehaushalt der Körperzellen deutlich gesteigert. Der Selbstheilungsmechanismus des Gewebes wird beschleunigt, Giftstoffe in erhöhtem Maß abtransportiert und auch die Durchblutung des behandelten Gewebes angeregt. Die Laser-Behandlung erfolgt zum einen direkt am Problempunkt bzw. Krankheitsherd, zum anderen indirekt durch ganzheitliche Einflussnahme auf den Heilungsprozess. Eine besondere Form der Laser-Therapie ist die Laserakupunktur. Die Akupunkturpunkte werden direkt mit den Laserstrahlen therapiert.

  • Stoßwellentherapie (ESWT)

    Stoßwellen werden bereits seit den 80er Jahren in der Urologie mit großem Erfolg zur Zertrümmerung von Nierensteinen eingesetzt. Auch in der Orthopädie hat sich diese nebenwirkungsarme Behandlungsmethode bei vielen Krankheitsbildern als äußerst effektiv und erfolgreich erwiesen. Da die Stoßwellen von außen in den Körper einwirken, wird die Therapie mit Stoßwellen auch als "extrakorporale Stoßwellentherapie" (ESWT) bezeichnet.

  • Arthrosetherapie

    Mit der deutschen Übersetzung „Gelenkverschleiß“ trifft man die Beschreibung dieser Erkrankung recht genau. Generell ist es ein natürlicher, altersbedingter Prozess, wenn sich unsere Gelenke nach Jahren abnutzen. Dies zieht auch nicht automatisch Beschwerden nach sich und führt nicht zwangsläufig zu einer schmerzhaften Erkrankung. Durch spezifische Überlastungen (z.B. durch Übergewicht, angeborene oder erworbene Fehlstellungen wie X- und O-Beine) oder durch Verletzungen wie Meniskus- und Kreuzbandrisse können Arthrosen jedoch bereits in frühem Alter auftreten. Die Folgen des Gelenkverschleißes sind Knorpelschäden, Schmerz und Entzündung und schließlich Bewegungseinschränkung. Prinzipiell kann jedes Körpergelenk irgendwann betroffen sein. Besonders häufig betroffen sind jedoch Gelenke der Wirbelsäule, das Knie- und Hüftgelenk, Fingergelenke, das Sprunggelenk und die Großzehengelenke, die in der Regel den größten Belastungen ausgesetzt sind.

  • Pulsierende Signaltherapie (PST)

    Die Pulsierende Signaltherapie ist idealerweise einsetzbar zur Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit bei Gelenk- und Rückenschmerzen, Bandscheibenleiden und Sportverletzungen. Sie ist frei von jeglichen Nebenwirkungen und verursacht keinerlei Schmerzen. Die Therapie kann in vielen Fällen Ihren Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, indem sie körpereigene Reparaturmechanismen unterstützt, die natürliche Regeneration anregt und somit die Abbauvorgänge im Gelenk aufhalten kann. Die eingriffsfreien, einstündigen Behandlungen finden je nach betroffener Körperregion an neun oder zwölf möglichst aufeinander folgenden Werktagen statt.

  • Schmerztherapie

    Unter Schmerztherapie versteht man grundsätzlich die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen.

    Symptomatisch kommen zur Anwendung: 

    • Neuraltherapie
    • TENS
    • Facetteninfiltrationen
    • Epidurale
    • Infiltrationen
    • Epiduralkatheter
    • Kryotherapie der Facettengelenke


    Weitere Informationen unter:

    www.igost.de

  • Wirbelsäulenchirurgie

    Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule gehören zu den häufigsten Gründe für eine Vorstellung in unserer Praxis. Die zugrundeliegende Ursache hierfür ist vielfältig und reicht von der muskulären Verspannung, über Abnutzungen von Bandscheiben oder der Wirbelbogengelenke bis hin zu Wirbelkörperbrüchen oder das Auftreten von Tumoren in der Wirbelsäule. Es wird ersichtlich, dass es einer genauen Diagnostik bedarf, um eine zielgerichtete Therapie einleiten zu können. In der Mehrzahl der Fälle lässt sich dabei eine konservative Therapie durchführen, d.h. es kommen Methoden wie Krankengymnastik, manuelle Therapie, Wärmetherapie, Elektrotherapie, Chirotherapie, Osteopathie, Akupunktur, medikamentöse Therapie, Lasertherapie, Magnetfeldtherapie u.v.a. zur Anwendung. Auch werden zielgerichtete Injektionen z.B. an die Wirbelbogengelenke durchgeführt.

  • Endoprothetik (künstlicher Gelenkersatz)

    Die endoprothetische Versorgung durch Gelenkverschleiß (Arthrose) oder anderweitig geschädigter Gelenke gehört mittlerweile zu den Standardmethoden in der orthopädischen Chirurgie. Durch die Gelenkschäden leiden viele Patienten an chronischen Schmerzen, die Mobilität ist eingeschränkt und die Lebensqualität sinkt in vielen Fällen auf ein nicht mehr erträgliches Maß. Diesen Patienten kann in der Regel durch eine Gelenkendoprothese geholfen werden. Durch Fortschritte im Bereich der Prothesenmaterialien, des Prothesendesigns und auch der Operationstechnik mit immer schonenderen Zugangswegen nimmt die Zahl der implantierten Prothesen stetig zu. Dabei gehört der endoprothetische Ersatz des Hüftgelenkes und des Kniegelenkes zu den am häufigsten durchgeführten Operationen. Darüber hinaus werden auch das Schulter-, das Ellenbogen-, das Sprunggelenk-, das Großzehengrundgelenk-, sowie die Fingergelenke endoprothetisch versorgt.

  • Schulterchirurgie

    Schulterschmerzen werden häufig durch eine Enge unter dem Schulterdach ausgelöst, die durch eine Entzündung des Schleimbeutels und/oder der Sehnen unter dem Schulterdach eine knöcherne Konsolenbildung oder eine Arthrose des Akromioklavikulargelenkes (sog. AC-Gelenk = Schultereck-Schlüsselbeingelenk) verursacht wird. Dieses Engpassyndrom (sog. Impingement-Syndrom) wird in der Regel zunächst konservativ behandelt, bei persistierenden Schmerzen kann jedoch eine operative Therapie indiziert sein. Dabei ist das Ziel, die schmerzfreie Schulterfunktion wiederherzustellen. Da in der Regel arthroskopische bzw. minimalinvasive Operationstechniken zum Einsatz kommen, kann in der Nachbehandlung eine schnelle und intensive Rehabilitation erfolgen.

  • Arthroskopische Chirurgie

    Bei der Arthroskopie wird durch einen kleinen, circa 7-10 Miilimeter langen Schnitt in der Regel unter Voll- oder Teilnarkose eine dünne Sonde in das betroffene Gelenk eingeführt. Eine mit der Sonde verbundene Mikrokamera überträgt die Bilder aus dem Gelenk auf einen Farbmonitor. Mit meist einem oder seltener auch mehreren kleinen weiteren Hilfsschnitten können dann Spezialinstrumente unter Sicht zielgenau in das Gelenk eingeführt werden und die vorgesehene Operation durchgeführt werden. Am Kniegelenk können Meniskusrisse, Schleimhautfalten, freie Gelenkkörper, Knorpelschäden bis hin zu Bandschäden mit Hilfe der Arthroskopie therapiert werden. Weitere Gelenke, die durch eine Arthroskopie erfolgreich und schonend behandelt werden können sind u.a. Schulter-, Sprunggelenk, Ellenbogen- und Handgelenk sowie das Hüftgelenk.

  • Kreuzbandchirurgie

    Das vordere Kreuzband (VKB) ist einer der wichtigsten Stabilisatoren des Kniegelenkes, bei dessen Verletzung es in den meisten Fällen zu einer ausgeprägten Instabilität des Kniegelenkes kommt. Durch diese Instabilität besteht die Gefahr, dass es im weiteren Verlauf zu Schäden weiterer Bänder, des Knorpels und/oder der Menisken kommt und eine vorzeitige Arthrose des Kniegelenkes entsteht. Dieses Risiko ist insbesondere bei Fortführung sportlicher Aktivitäten erhöht. Die Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes (VKB-Plastik) verfolgt demnach den Zweck, die Stabilität des Kniegelenkes wiederherzustellen und auf diese Weise die weitere Sportfähigkeit zu gewährleisten und Folgeschäden zu verhindern.

  • Handchirurgie

    • Karpaltunnelsyndrom
    • Schnellender Finger
    • Ganglion (Überbein)
    • Epikondylitis - "Tennisarm"
  • Fußchirurgie

    Angeborene oder im Laufe der Jahre erworbene Fehlstellungen im Fußbereich können als Folge einer Fehlbelastung zu Schmerzen im Vorfußbereich führen. Die häufigste Deformierung ist der so genannte Hallux Valgus, die nach außen abweichende schiefe Großzehe. Die operative Korrektur ermöglicht wieder eine freie Beweglichkeit der Zehengelenke sowie ein schmerzfreies Belasten im Schuh, wobei eine Einlagenversorgung fast immer nötig bleibt. Gerade nach Operationen an der Großzehe sind in den ersten Monaten unter Umständen korrigierende Nachtschienen erforderlich. Bis die vollständige knöcherne Heilung erzielt ist, vergehen etwa vier bis sechs Wochen. In dieser Zeit kann allerdings auf Gipsmaßnahmen und Krückengehen weitgehend verzichtet werden, da moderne Entlastungsschuhe den Patienten schmerzfrei laufen lassen.

  • Osteoporose

    Zur Feststellung einer vorliegenden Osteoporose wird in erster Linie eine Knochendichtemessung durchgeführt. Die Osteoporose ist eine generalisierte Knochenkrankheit und wird charakterisiert durch eine Abnahme der Knochenmasse sowie eine Verschlechterung der Knochenstruktur. Die besondere Bedeutung der Osteoporose liegt in der erhöhten Gefahr für Knochenbrüche (siehe auch osteoporotische Wirbelkörperfraktur) und deren Folgen. Als Risikofaktoren hierfür gelten u.a. ein hohes Alter und das Geschlecht. So wird beispielsweise Frauen ab einem Alter von 70 Jahren und Männern ab einem Alter von 80 Jahren eine Osteoporoseabklärung empfohlen.

  • Sportmedizin

    In unserer heutigen Gesellschaft nimmt der Sport einen immer größeren Stellenwert ein. Durch die zunehmende Zahl verschiedener Sportarten im Freizeit- und Leistungsbereich und den Anspruch auch bis ins hohe Alter sportlich aktiv zu sein, nimmt die Zahl Sporttreibender stetig zu und damit leider auch die Zahl von Sportverletzungen. Das Spektrum der Sportverletzungen reicht dabei von der leichten Verstauchung, über Meniskus-, Band- und Sehnenverletzungen bis hin zu komplizierten Knochenbrüchen. Im OrthopädieZentrum Gröbenzell-Olching stehen Ihnen hochqualifizierte Sportmediziner zur Seite, die alle viele Jahre Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Sportverletzungen besitzen und als selbst aktiv Sporttreibende bestens wissen, worauf es bei der jeweiligen Sportverletzung ankommt.

  • Kinderorthopädie

    • Fußfehlhaltungen und Fehlbildungen
    • Hüfte - Angeborene (kongenitale) Hüftgelenksluxation und –dysplasie
    • Wirbelsäule – Skoliose

    Weitere Informationen: www.skoliose-aktiv.org

  • Unfallchirurgie

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Schwerpunkte

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Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
2,2
Gesamtnote
2,2
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
2,2
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
2,2
Genommene Zeit
Zum Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
2,5
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,9


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