Platin-Kunde
Prof. Dr. med. Sven Ostermeier

Prof. Dr. med. Sven Ostermeier

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

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Adresse

Alte Bundesstr. 5879194 Gundelfingen

Weiterbildungen

  • Chirotherapie (Manuelle Medizin)

  • Sportmedizin

  • Röntgendiagnostik

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Ich möchte, dass Sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen. Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in mein Behandlungsspektrum. Es ist mir sehr wichtig, Sie individuell, fachkompetent und in einer angenehmen Atmosphäre zu behandeln.

Bei Fragen zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren! 

Ihr Prof. Dr. med. Sven Ostermeier


Mein Lebenslauf

2011Geschäftsführender Oberarzt Department Knie-, Schulter- und Sportorthopädie, Gelenkzentrum der Orthopädischen Klinik der MHH im Annastift
2010Spezielle orthopädische Chirurgie
2008Habilitation (Venia legendi „Orthopädie“)
2008Prüfarzt ICH-GCP/AMG
2008Chirotherapie
2008Sportmedizin
2007Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
2007Facharzt für Orthopädie
2001Sonografie der Säuglingshüfte
2001Sonografie des Bewegungsapparates
2001Dissertation "Dynamische in-vitro Messung von tibiofemoralem Druck und Bewegung in fixierten und mobilen Inlays nach alloplastischem Kniegelenksersatz", Orthopädische Klinik der MHH, Prof. Dr.med. C.J. Wirth


Weitere Informationen zu mir

Mitgliedschaften in Medizinischen Fachgesellschaften

  • Gesellschaft f. Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS)
  • European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy (ESSKA)
  • Instruktor der Deutschen Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA)
  • Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC)
  • Deutsche Gesellschaft für Biomechanik e.V. (DGfB)

Editorial Board

  • The Open Orthopaedics Journal
  • Arthroscopy: The Journal of Arthroscopic and Related Surgery

Wissenschaftlicher Gutachter

  • Journal of Biomechanics
  • Archives of Orthopaedic and Trauma Surgery
  • Clinical Orthopaedics and Related Research
  • Medical Science Monitor
  • BMC Musculoskeletal Disorders
  • Knee Surgery and Sports Traumatology

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie


Meine Behandlungsschwerpunkte

Ich freue mich, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die sich mein Team und ich spezialisiert haben. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Innovationen in Knie und Schulter-TEP-Implantationen

  • knorpelerhaltende Therapie


  • Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Innovationen in Knie und Schulter-TEP-Implantationen

  • knorpelerhaltende Therapie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

Mein Ziel ist es, Ihnen für Ihre individuelle Gesundheitssituation modernste ärztliche Unterstützung zu bieten. Damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können, finden Sie hier eine Übersicht über die Versorgungsleistungen, die ich Ihnen anbieten kann. Bei weiteren Fragen können Sie sich natürlich gerne an mich wenden.

Meine Leistungen für Ihre Gesundheit:

  • Kniescheiben-Krankheiten

  • Knieschmerzen und Schwellung im Knie

  • Luxation der Kniescheibe (Patellaluxation)

  • Knorpelschaden Knie


  • Kniescheiben-Krankheiten

    Die Patella ist neben Femur und Tibia der dritte Gelenkpartner im Kniegelenk. Die Kniescheibe ist lediglich an Muskeln und Bändern aufgehängt, die Postion und Lauf absichern. Neben der genauen Position und Beweglichkeit der Patella spielt bei Schmerzen an der Kniescheibe auch die Form der Kniescheibe eine besondere Rolle. Bei Störungen der Form der Patella spricht man von einer Patelladysplasie. Unter Patelladysplasie versteht man eine anlagebedingte asymmetrische Form der Patella. Diese Patelladyplasie hat zunächst keinen Krankheitswert und kann schmerzlos und symptomlos verlaufen. Erst wenn im Laufe des Lebens aufgrund asymmetrischer Druckbelastung eine einseitige Knorpelschädigung unter der Rückfläche der Kniescheibe anfällt, wird die Patelladysplasie zur Krankheitsursache.

  • Knieschmerzen und Schwellung im Knie

    Knieschmerzen sind ein Warnsignal des Körpers und Knieschmerzen sind ein Volksleiden: Allein in Deutschland sind etwa fünf bis zehn Millionen Menschen davon betroffen. Es gibt unterschiedliche Arten von Knieschmerzen. Nur eine gründliche ärztlichen Untersuchung kann im Einzelfall die genauen Ursachen der Knieschmerzen klären. Ähnlich der rot aufleuchtenden Warnlampe beim Auto sind Knieschmerzen nicht als Feind, sondern als ein hilfreiches Warnsignal zu beachten. Knieschmerz weist darauf hin, dass in dem Knie etwas nicht in Ordnung ist. Aufgrund dieses Hinweises lassen sich viele Probleme beheben, sofern man rechtzeitig die Ursachen beseitigt. Viel gefährlicher sind schmerzfreie Defekte, wie zum Beispiel kleine Risse im Meniskus oder beginnende Knorpelschäden, die unbemerkt zur Kniearthrose führen können. Das Warnsignal "Knieschmerz" ermöglicht den Betroffenen, eine rechtzeitige ärztliche Konsultation und frühzeitige Therapie wahrzunehmen. 

  • Luxation der Kniescheibe (Patellaluxation)

    Die Kniescheibe ist ein Knochen, der in die grosse Strecksehne der Oberschenkelmuskulatur eingebettet ist. Zur Knieseite hin verläuft sie in einem V-förmigen Gleitlager des Oberschenkelknochens. Durch ihre kongruente V-Form passt die Kniescheibe im Normalfall ideal in das Oberschenkelgleitlager. Der Zug der Muskulatur kann dann über die Sehne strörungsfrei auf den Unterschenkel übertragen werden, wodurch die Streckung des Knies ermöglicht wird. Man unterscheidet bei der Kniescheibenluxation im wesentlichen zwei Arten: eine durch den Körperbau (Habitus) begünstigte habituelle Patellaluxation oder eine unfallbedingte, traumatische und gegebenenfalls immer wiederkehrende, chronisch-rezidivierende Patellaluxation. Meistens kommt es in allen Fällen zu einer Patellaluxation zur Knie-Außenseite. Frauen sind dabei etwas häufiger betroffen als Männer, wobei das Erstereignis der habituellen Kniescheibenluxation in der Regel vor dem 20. Lebensjahr auftritt.

  • Knorpelschaden Knie

    Weltweit leiden Millionen Menschen unter Gelenk- Knorpeldefekten, die durch vielfältige Ursachen hervorgerufen werden. Das führt zu einer Vielzahl von Beschwerden und Schmerzen, denn der Knorpel ist als Gleitfläche für einen reibungslosen Bewegungsablauf verantwortlich. Im intakten Zustand kann er Belastungskräfte aufnehmen, die dem Siebenfachen des Körpergewichts entsprechen. Leider ist der hyaline Gelenkknorpel beim Erwachsenen nur sehr begrenzt regenerationsfähig. Das bedeutet, dass die meisten Defekte nicht von selbst ausheilen, sondern irgendwann zwangsläufig die Arthrose nach sich ziehen.

  • Schmerzen der Kniescheibe: patellofemorale Schmerzen

    Das Gelenk zwischen Kniescheibe und Oberschenkelrolle plagt insbesondere junge Frauen mehr als alle anderen Gelenke. Jeder zweite Mensch hat im Laufe seines Lebens starke Schmerzen am vorderen Knie. Bereits auch Kinder und Jugendliche können von Patellaschmerzen betroffen sein. Die Überlastung der Kniescheiben - etwa durch sportliche Aktivitäten, anstrengende körperliche Arbeit oder Übergewicht - trägt wesentlich zur Entstehung des patellofemoralen Krankheitsbildes bei. Zudem können Rheuma und Gicht eine Rolle spielen.

  • Meniskusschaden

    Der Meniskus erfüllt viele wichtige Aufgaben im Knie. Er funktioniert als "Puffer" zwischen den Gleitflächen, verteilt die Gesamtlast im Knie und sorgt für die "Gelenkschmierung", Schockabsorption und vor allem für Stabilität. Meniskusverletzungen können traumatisch oder degenerativ sein, müssen jedoch fast immer operativ behandelt werden, und zwar möglichst bald, um Folgeschäden an den Knorpelflächen zu vermeiden.

  • Arthrose im Knie

    Kniearthrose (medizinisch Gonarthrose) ist die vorzeitige Abnutzung des Kniegelenks. Kniearthrose ist nach Hüftarthrose die zweithäufigste Form der Arthrose bei Menschen. Kniegelenke sind besonders starken Belastungen ausgesetzt. Das Kniegelenk ist komplex aufgebaut. Das Kniegelenk wird gebildet aus dem Oberschenkelknochen (Femur), der Kniescheibe (Patella) und dem Schienbein (Tibia). Sowohl die Gleitverbindung zur Kniescheibe als auch das Gelenk zum Schienbein mit seinen beiden Kammern kann von Kniearthrose betroffen sein. Kniearthrose gehört deshalb zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen: Gonarthrose ist eine "Volkskrankheit". Wird Arthrose im Knie nicht rechtzeitig erkannt und konsequent behandelt, kann sie zur vollständigen Zerstörung des Knie-Gelenks führen. Wegen Kniearthrose erhalten allein in Deutschland jährlich bereits mehr als 120.000 Patienten eine Knie-Total-Endoprothese.

  • Beinfehlstellungen

    Dieser Vorgang ist vergleichbar mit dem Begriff des sog. negativen Radsturzes aus der Fahrzeugtechnik. Dabei steht das Rad nicht in der optimalen Neigung zur Längsachse der Fahrbahnebene eines Fahrzeugs. Dadurch kommt es zu einseitigem Verschleiß des Reifenprofils mit verminderter Laufleistung. Das Auswechseln des Reifens ohne dass der Sturz korrigiert wird, löst das Problem nicht- auch der neue Reifen würde ungleichmäßig abgenutzt werden. Nur durch eine Achs- Korrektur lässt sich eine gleichmäßige Druckverteilung der Auflageflächen erreichen. In der Orthopädie ist die Beseitigung von Achsenfehlstellungen zur Verhinderung von vorzeitigem Gelenkverschleiß häufig schon dann angezeigt, wenn noch keine Symptome vorhanden sind.

  • Kreuzbandverletzung und Kreuzbandriss

    Das vordere und hintere Kreuzband im Knie sind die zentralen Pfeiler des Gelenks und seine wesentlichen Stabilisatoren. Eine Ruptur der Bänder verursacht eine Instabilität, die auf Dauer zu einem erheblichen Verschleißschaden führt und das Knie nachhaltig schädigt. Klinische und experimentelle Untersuchungen beweisen, dass es keine Spontanheilung der VKB- Ruptur gibt. Vielmehr führt eine bestehende Instabilität in der Regel zur Entwicklung von Sekundärschäden, bis zur Arthrose.

  • Schleimbeutel Entzündung Knie (Bursitis)

    Ein Schleimbeutel dient als Polster, das das Gelenk bei Bewegung und Belastung schützt. Es ermöglicht einen reibungslosen Bewegungsablauf und schützt die Sehnen, Knochen und Muskeln vor Abnutzung. Diese Schleimbeutel kommen vor allem an druckbelasteten Stellen wie beispielsweise am Knie vor und können sich entzünden.

  • Schulterschmerzen

    Die Häufigkeit chronischer Schulterschmerzen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Denn inzwischen klagt fast jeder zehnte Patient über Schulterschmerzen. Schulterschmerzen sind häufig quälende, stark einschränkende und langanhaltende Beschwerden. Der Schulterschmerz und die Bewegungseinschränkung des Schultergelenkes sind ein häufiges Symptom, weshalb sich Patienten in unserer Praxis und Gelenkklinik vorstellen.  Der Schulterschmerz ist nicht ein Symptom des älteren Menschen, sondern kann die Betroffenen in alle Altersklassen und unabhängig vom Geschlecht einschränken. Ernst zu nehmen sind die Beschwerden, denn viele Erkrankungen der Schulter können im Frühstadium effektiv und langwirksam behandelt werden.

  • Rotatorenmanschette der Schulter: Muskel- und Sehnenverletzungen

    Die Schulter ist das beweglichste Gelenk von allen. Der Gelenkkopf des Oberarmknochens (Humerus) ist nicht fest in der Gelenkpfanne verankert. Vielmehr wird das Schultergelenk durch einen festen Muskelring in Position gehalten. Dieser gut koordinierte Muskelring wird als Rotatorenmanschette bezeichnet. Die Rotatorenmanschette wird aus den Sehnen von 4 Muskeln gebildet. Sie umschließt den Oberarmkopf flächig, wie eine Manschette oder Hülle. Diese sind neben der Drehung des Armes auch für die Zentrierung des Oberarmkopfes in der flachen Schulterpfanne verantwortlich. Rotation ist gleichbedeutend mit der Drehfunktion, die diese Muskeln übernehmen.

  • Schulter-Luxationen und Schulterinstabilität

    Der enorme Bewegungsumfang macht das Schultergelenk mit seinen stabilisierenden Weichteilstrukturen anfällig für Verletzungen. Eine Instabilität mit Luxationen (Ausrenkungen) der Schulter kann anlagebedingt sein, ist aber wesentlich öfter Folge einer traumatischen, unfallbedingten Erstluxation. Dabei kann einem plötzlichen, unvorhergesehenen Kraftimpuls über eine bereits bestehende maximale Bewegungsauslenkung der Schulter nicht viel entgegen gesetzt werden. Der Oberarmkopf verlässt die Schulterblattsgelenkpfanne und luxiert. Dabei werden im Regelfall Weichteilstrukturen abgerissen oder zerrisssen. Insbesondere die bereits weite Gelenkkapsel der Schulter wird überdehnt und eine knorpelige Lippe an der Gelenkpfanne, das Labrum glenoidale wird abgerissen. Des weiteren kann es insebsondere bei älteren Patienten zu knöchernen Verletzung mit Bruch des Oberarmkopfes oder zu einer begleitenden Ruptur der Rotatorenmanschette kommen.

  • Impingement Syndrom der Schulter

    Schulter Impingement ist anfangs nur ein leichter Schmerz in der Schulter. Dann entstehen dauerhafte Beschwerden, Überkopfarbeiten werden zur Qual: Das Impingement der Schulter ist ein sperriger Name, hat aber eine einfache Erklärung: Das englische Verb ‚to impinge‘ bedeutet anschlagen, aufprallen. Im Schultergelenk ist es durch Reizung und Degeneration von Sehnen und Schleimbeuteln zu eng, der Kopf des Schultergelenks schlägt an das Schulterdach.

  • Kalkschulter (Tendinosis Calcarea)

    Unter einer Tendinosis calcarea (Kalkschulter) versteht man eine Erkrankung im Bereich der Schultersehnen, besonders der Supraspinatussehne. Als Ursache wird eine Minderdurchblutung der Rotatorenmanschette gesehen, die zur reaktiven Kalkablagerung an den Sehnenansätzen führt, wobei der Grad der Belastung auf die Schulter, eine vorher erlittene Verletzung oder Sturz auf die Schulter unerheblich zu sein scheint. Die Mehrzahl der Patienten ist zwischen 40-50 Jahre alt. Häufig wird der Begriff der Kalkschulter als ein Sammelbegriff für entzündliche und verschleissbedingte Erkrankungen der Schulter genannt. Es gibt aber verschiedene andere Ursachen für eine solche Entzündung und Verschleiss, die mit der Erkrankung der Kalkschulter nicht verwechselt werden sollten, da die Therapieempfehlungen bei solchen Erkrankungen sich deutlich von denen einer Kalkschulter unterscheiden.

  • Schleimbeutel Entzündung Schulter

    Die Schleimbeutelentzündung der Schulter stellt eine der häufigsten Ursachen für akute Schulterschmerzen dar. Die akute Bursitis subacromialis ist eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) (lat. bursa = Schleimbeutel) unter einem Knochen des Schultergelenks (Acromion). Meist geht eine mechanische Überbelastung voran zum Beispiel durch Überkopfarbeiten. Dabei kommt es zu Bildung von Mikroverletzungen und Ausfallen von Kristallen, die dann eine aseptische (bakterienfreie) Entzündung auslöst. In Einzelfällen kann es zur Auskristallisation auch bei Ernährungsumstellung, Diäten oder ähnlichem kommen.

  • Rotatorenmanschette der Schulter: Muskel- und Sehnenverletzungen

    Die Schulter ist das beweglichste Gelenk von allen. Der Gelenkkopf des Oberarmknochens (Humerus) ist nicht fest in der Gelenkpfanne verankert. Vielmehr wird das Schultergelenk durch einen festen Muskelring in Position gehalten. Dieser gut koordinierte Muskelring wird als Rotatorenmanschette bezeichnet. Die Rotatorenmanschette wird aus den Sehnen von 4 Muskeln gebildet. Sie umschließt den Oberarmkopf flächig, wie eine Manschette oder Hülle. Diese sind neben der Drehung des Armes auch für die Zentrierung des Oberarmkopfes in der flachen Schulterpfanne verantwortlich. Rotation ist gleichbedeutend mit der Drehfunktion, die diese Muskeln übernehmen.

  • Schultereckgelenk Arthrose

    Unter dem Schultereckgelenk (Akromioklavikulargelenk oder AC-Gelenk) versteht man das enge Verbindungsgelenk zwischen Schulterdach (Akromion) und Schlüsselbein (Klavikula). Kommt es in diesem Gelenk zu Verschleißerscheinungen z.B. durch Sport oder körperliche Arbeit, so spricht man von einer Schultereckgelenksarthrose (ACG-Arthrose). Diese bringt meist knöcherne Veränderungen mit sich, die wiederum an der Rotatorenmanschette scheuern und dort zu zusätzlichem Schaden bis hin zum Sehnenriss führen können. Da das Gelenk direkt unter der Haut liegt, bemerkt der Patient häufig eine Schwellung (Knubbel), die auf Druck schmerzhaft ist und bei Bewegungen des Arms über Kopf auch Reibegeräusche verursachen kann.

  • Erkrankungen der langen Bicepssehne

    Die Sehnenscheide der langen Bicepssehne kann ähnlich wie der Schleimbeutel zwischen dem Schulterdachknochen und dem Oberarmkopf auf der Sehnenplatte gereizt werden. Diese sog. Sehnenscheiden-Entzündung der langen Bicepssehne kann ebenfalls ein Warnhinweis sein. Diese Sehne, die an der Gelenkspfanne entspringt und zwischen Oberarmkopf und Rotatorenmanschette nach unten zieht, tritt vorne unter der Rotatorenmanschette hervor und verläuft weiter in einem Knochenkanal des Oberarmes. Hier wird sie durch die erwähnte Sehnenscheide geschützt. Wichtig ist die Beachtung der Sehnenpathologien bei der operativen Versorgung.

  • Arthrose der Schulter (Omarthrose)

    Schulterarthrose ist der Gelenkverschleiß des Schultergelenks. Das Schultergelenk wird gebildet vom runden Oberarmkopf (Humerus) und der Pfanne des Schultergelenks (Glenoid). Die Mehrzahl der Patienten mit Schulterarthrose ist älter als 65 Jahre. Es sind mehr Männer als Frauen davon betroffen. In den meisten Fällen ist die Schulterarthrose nicht von einer Schädigung er Rotatorenmanschette (des Muskelringes, der die Schulter umgibt) abgeleitet. Nur in 5% aller Fälle haben Patienten mit Arthrose des Schultergelenks auch gleichzeitig eine Schädigung der Rotatorenmanschette.

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Mein Leistungsspektrum


Orthopädische Gelenk-Klinik

Individuelle Betreuung durch unsere orthopädischen Spezialisten. Sie haben Probleme mit Ihren Gelenken, Ihren Knochen oder Ihrer Wirbelsäule? Sie suchen eine Praxis oder Klinik im Bereich Orthopädie, die Ihnen eine gründliche, vollständige Abklärung anbieten kann? Die Gelenk-Klinik bietet über 20.000 Patienten im Jahr das gesamte Spektrum der konservativen, operativen und innovativen Orthopädie an. Mehr als 2500 Patienten werden pro Jahr vom Spezialisten-Team der Gelenk-Klinik operativ behandelt. Dank sehr guter Ausstattung kann unser Spezialistenteam für Sie die optimale Therapie finden.

Dann sind Sie bei uns richtig. Neben einer regulären Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Physiotherapie bieten wir Ihnen eine hochmoderne Klinik für Orthopädie mit stationärer und ambulanter Behandlung.

Die Klinik ist eine private Einrichtung; wir bieten jedoch auch konsiliarärztliche Operationen für Kassenpatienten in verschiedenen Krankenhäusern im Umland von Freiburg an. Für Sie als Patient hat das viele Vorteile: unabhängig davon, wie Sie versichert sind, bekommen Sie bei uns auf Basis der individuellen Diagnose eine maßgeschneiderte Therapie. Unser Spektrum reicht von der konservativen Therapie bis zu modernsten Operationsverfahren.

jameda Siegel

Prof. Dr. Ostermeier gehört in dieser Kategorie zu den TOP10

Orthopäden

in Gundelfingen • 06/2020

Je Fachgebiet und je Stadt verleiht jameda halbjährlich Ärzten und Heilberuflern das jameda Siegel.

Ausschlaggebend sind dabei:
- Patientenmeinungen
- Note
- Anzahl an Bewertungen

So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (59)

Gesamtnote

1,3
1,4

Behandlung

1,4

Aufklärung

1,4

Vertrauensverhältnis

1,4

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Optionale Noten

2,0

Wartezeit Termin

1,9

Wartezeit Praxis

1,4

Sprechstundenzeiten

1,5

Betreuung

2,0

Entertainment

1,7

alternative Heilmethoden

2,0

Kinderfreundlichkeit

1,5

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

2,2

Telefonische Erreichbarkeit

2,3

Parkmöglichkeiten

1,8

Öffentliche Erreichbarkeit

Bemerkenswert

sehr freundlich

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Bewertung vom 29.04.2020, gesetzlich versichert, Alter: über 50
1,0

Sehr gutes Erlebnis.

Große Kompetenz,Zielstrebigkeit und Freundlichkeit.

Bewertung vom 29.03.2020, Alter: über 50
1,0

Ein hervorragender Arzt und Operateur

Prof.Ostermeier hat mir am 16.3.2020 eine Knie TEP rechts eingesetzt.

Bereits zuvor in der 1.Untersuchung und auch danach in der Zeit bis zur OP wurden meine (tw. auch kritische) Fragen ohne Zeitdruck, vollumfänglich und stets nachvollziehbar beantwortet.

Die OP verlief komplikationslos, keinerlei Knochenschmerzen und schon am Ende der 1.Reha-Woche (stationär) hatte ich eine Streckung/Beugung von -10/0/99!Alle seine Aussagen trafen zu/wurden eingehalten!Jederzeit wieder von ihm op. Danke!!

Bewertung vom 21.10.2019
1,2

Fantastisch, endlich die richtige Diagnose!

Ein Jahr war ich frustriert und traurig mit der falschen Diagnose Arthrose herumgelaufen. Das hatte mich bereits etliche Tränen gekostet, weil ich dachte, mein geliebtes Tanzen aufgeben zu müssen. Ich hatte mich schon davon verabschiedet. Die tatsächliche Diagnose ist zwar schmerzhaft, aber harmlos, eventuell wegtrainierbar und falls nicht, mit einem kleineren Eingriff operierbar. Ich habe die Praxis hapoy und hoffnungsvoll gestimmt verlassen.

Bewertung vom 03.10.2019
1,4

Gelungene Knie OP

Ich habe von Geburt an eine Patellafehlstellung beidseitig. Nach 4 missglückten Op,s am rechten Knie und einer langjährigen schmerzvollen Odyssee hat Prf. Ostermeier mir endlich wieder Lebensqualität geschenkt. Und ich kann endlich wieder nach über 5 Jahren Horror arbeiten gehen. Ich bin ihm mehr als zu Dank verpflichtet. Die nächste Op für das linke Knie werde ich wieder bei ihm anstreben. Bei Ihm ist man noch Mensch und nicht nur eine Zahl.

Bewertung vom 04.09.2019
1,0

arzt und verwaltung

arzt sehr nett und vertrauensvoll nach 1 untersuchung

mit verwaltung nicht zufrieden

Weitere Informationen

90%Weiterempfehlung
46.302Profilaufrufe
17.06.2020Letzte Aktualisierung

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    • Schmerztherapeuten
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    • Zahnärzte
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    • Psychotherapeuten & Heilpraktiker für Psychotherapie
    • Hebammen
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    • Kliniken
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