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Gold-Kunde
Dr. med. Philipp Holch

Dr. med. Philipp Holch

Arzt, Facharzt für Allgemeinchirurgie

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Dr. Holch

Arzt, Facharzt für Allgemeinchirurgie

Sprechzeiten

Mo
07:30 – 13:00
14:00 – 17:00
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2 Standorte

Enddarmzentrum Eppendorf Med. Versorgungszentrum
Robert-Koch-Str. 36,
20249 Hamburg

Leistungen

Fissuren
Fisteln
Koloskopie
Hämorrhoiden
Hämorrhoidalleiden
Analvenenthrombosen
Hämorrhoidalthrombosen
Analfissuren
Analfisteln und Analabszesse
Prolaps
Dick- und Enddarmkrebs
Darmspiegelung
Vorsorgedarmspiegelung
Vorsorge
Analkrebs

Weiterbildungen

Proktologe
Facharzt für ambulante Operationen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf den folgenden Seiten können Sie mich und das Enddarm-Zentrum Eppendorf besser kennenlernen.

Im Enddarmzentrum Eppendorf behandeln wir bevorzugt Erkrankungen des Darmes und des Analbereiches. Den zweiten Schwerpunkt bilden die endoskopischen Untersuchungen wie Coloskopie und Gastroskopie zur Abklärung von Darm- oder Magenbeschwerden und zur Krebsvorsorge. Wir sind als Kompetenzzentrum des Berufsverbandes der Coloproktologen Deutschlands anerkannt.

Weiterhin bieten wir die hausärztliche Versorgung an, dies beinhaltet neben der allgemeinmedizinischen Diagnostik auch eine Ernährungsberatung.

Sie haben eine persönliche Frage, die Sie mit mir besprechen möchten? Gerne stehe ich Ihnen zur Seite, untersuche Sie gründlich und gehe mit Ihnen alle infrage kommenden Therapieverfahren durch. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihr Dr. med. Philipp Holch

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Dr. med. Philipp Holch


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über meine Behandlungsschwerpunkte: Wir sind die Spezialisten für alle proktologischen Erkrankungen sowie für die endoskopische Diagnostik des Darmes und des Magens. Wir können Ihnen die gesamte Bandbreite der konservativen und der operativen Therapie anbieten. Das Thema Proktologie ist immer schambesetzt, bei uns finden Sie neben Dr. Holch auch die Kolleginnen Fr. Dr. Popovich und Frau Dr. Hansen. Zudem besitzt Dr. Holch die volle Weiterbildungsermächtigung für Proktologie. Das EDZE ist zertifiziertes Kompetenzzentrum für Koloproktologie.

  • Proktologie

  • Proktologische Operationen

  • Endoskopie

  • Proktologie

    In der Proktologie kümmern wir uns um alle Erkrankungen des Anal- und Enddarmbereiches. Diese können sehr lästig sein, z.B. analer Juckreiz, aber auch für den Menschen gefährlich - z.B. Krebserkrankungen. Zudem ist das Hämorrhoidalleiden eines unserer wichtigsten Schwerpunkte. Dass jeder in sich Hämorrhoiden trägt, ist den wenigsten klar, auch eine Vergrößerung muss noch nicht zu einer Behandlung führen, erst, wenn die Hämorrhoiden Beschwerden machen.

    Weiter kümmern wir uns um Fisteln und Abszesse. Eine Fistel stellt einen krankhaften Gang dar, der in unserem Bereich aus dem Analkanal kommt, da gibt es mehrere Ursachen. Da das Innere des Ganges bakteriell besiedelt ist, führt dies zu einer Eiteransammlung, dem Abszess. Das ist häufig sehr schmerzhaft und führt immer zu einer Operation. Daher ist die Früherkennung und der genaue Weg der Fistel durch den Schließmuskel wichtig, dafür halten wir ein sehr modernes Ultraschallgerät (Endosonographie) vor.

    Zuletzt sind viele proktologische Erkrankungen klar und bevorzugt konservativ, das heißt, ohne Operation zu therapieren. Da zählt vor allem die langjährige Erfahrung, um das Harmlose vom Nicht-so-Harmlosen zu unterscheiden.

  • Proktologische Operationen

    Wir führen die meisten unserer Operationen in einer Vollnarkose durch - da denken die meisten Patienten gleich an ein Krankenhaus. Aber: Sehr viele Operationen kann man erfolgreich im EDZE durchführen, natürlich gelten die gleichen Voraussetzungen: Sie müssen nüchtern sein, müssen abgeholt werden und dürfen nicht alleine leben. Liegen aber zu viele Begleiterkrankungen vor, sind Sie nicht in der darauf folgenden Nacht betreut oder ist die Verständigung schwierig, so führen wir die Operationen in der Facharztklinik Hamburg unter stationären Bedingungen durch - auch, wenn Sie es so wollen.

    Wir bieten ein vielfach erprobtes Konzept in der Betreuung danach, Sie haben ausreichend Schmerzmittel zur Verfügung. Alle operierten Patienten können den Operateur über eine Mobilnummer jederzeit anrufen.

    Wir sehen Sie nicht nur vor der Operation und währenddessen, vor allem die Nachsorge ist uns wichtig. Einmal, weil wir Sie gut betreuen wollen, zum anderen aber auch, wissen wir, was aus unseren operativen Anstrengungen so geworden ist. Da unterscheiden wir uns von den Kliniken, die vor allem nicht bieten können, dass nur einer oder eine den Patienten sieht und berät.

    Proktologische Operationen haben einen schlechten Ruf in der Bevölkerung, warum, ist uns nicht klar. Schaut man auf unsere Bewertungen, so kann man ersehen, dass es auch besser geht.

  • Endoskopie

    Unter der Endoskopie versteht man das Schauen durch spezielle Gerät, um irgendwo hineinzugucken. Wir verwenden die Proktoskopie und die Rektoskopie für die Untersuchung des Anal- und Enddarmbereiches.

    Weiterhin führen wir die flexible Endoskopie durch, vornehmlich des Magen und Darms. Dies läuft als Darm- oder Magenspiegelung = Koloskopie und Gastroskopie. Diese Untersuchung machen wir im Rahmen einer Blutungsabklärung oder zur Vorsorge. Die Darmkrebsvorsorge mittels der Koloskopie ist die erfolgreichste Krebsvorsorge, die es gibt. Die Vorbereitung ist sicherlich anstrengend und nicht so schön, trotz der Bemühung der Industrie, hier einen besseren Geschmack zu liefern. Die Untersuchung erfolgt meist in einer Schlafnarkose, es sei denn, der Patient lehnt das ab. Sie dürfen nach einer Narkose aber dann nicht mit dem eigenen Auto oder Fahrrad nach Hause fahren. Sie müssen aber nicht abgeholt werden, Sie sind fit genug für den HVV. Ist alles in Ordnung, so muss die Untersuchung erst nach 10 Jahren wiederholt werden. Bei über 1000 Untersuchungen im Jahr besteht eine ausreichende Routine und Erfahrung.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zur Internetseite des Enddarmzentrums Eppendorf


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Im Folgenden liste ich Ihnen die Krankheitsbilder auf, mit denen wir uns vorrangig beschäftigen.

  • Hämorrhoidalleiden

  • Analvenenthrombosen

  • Hämorrhoidalthrombosen

  • Analfissuren

  • Hämorrhoidalleiden

    Die Behandlung des Hämorrhoidalleidens bildet einen zentralen Bestandteil unserer proktologischen Arbeit. Die sogenannten Hämorrhoiden sind Gefäßpolster am Oberrand des Analkanals. Diese werden durch die Arterien mit Blut versorgt, über die Venen fließt das Blut wieder ab. Diese verlaufen durch den inneren Schließmuskel. Ist dieser auch nur leicht angespannt, so staut sich das Blut in den Hämorrhoidalpolstern und die Hämorrhoiden vergrößern sich. Dann legen sich die Schleimhäute am Oberrand des Analkanals aneinander und dichten den Enddarm ab. Ohne dass wir hohe muskuläre Drücke aufbringen müssen, sind wir kontinent auch für Gase und flüssigen Stuhl. Im Rahmen der Entleerung, der Defäkation, entspannt sich der innere Schließmuskel um den Stuhl passieren zu lassen. Dann öffnet sich auch der Ablauf der Polster, weil die Venen dann nicht mehr verengt werden. Dies führt zu einem sofortigen Rückgang der Schwellung.

  • Analvenenthrombosen

    Die Analvenenthrombose kann man mit einem Stichskalpell eröffnen, dann entleert sich das Blut und die Beschwerden sind wie weggeblasen. Dabei sind zwei Dinge zu beachten: Die Analvenenthrombose sollte nicht älter als 10 Tage sein, ansonsten ist sie schon umgebaut und es tritt zu wenig altes Blut noch aus. Zum anderen muss sich der Patient nach dem Schnitt auf einen Verband setzen, weil der zugefügte kleine Hautschnitt selber blutet, als würde man sich in der Küche mit einem Messer schneiden. Schneidet man die Analvenenthrombose nicht auf, so wird dieser Bluterguss - und nichts anderes ist es ja - vom Körper ab- und umgebaut. Das dauert allerdings manchmal Wochen, so dass der Schnitt zur Verkürzung sinnvoll ist.

  • Hämorrhoidalthrombosen

    Die Hämorrhoidalthrombose ist meist sehr viel größer als die Analvenenthrombose, etwas weicher und kann im schlimmsten Fall die gesamte Zirkumferenz, den gesamten Anus betreffen. Hier ist es trotz der Schwere des Befundes sinnlos, dies zu operieren, weil diese Thrombosen vom Körper nach 10 Tagen so abgebaut werden, dass sich das Gewebe komplett auf das ursprüngliche Maß zurückbildet. Wer davor keine vergrößerten Hämorrhoiden hatte, hat sie danach auch nicht. Das ist entscheidend zu wissen. Wenn man nämlich, wie vielfach praktiziert, die Thrombose wegschneidet, dann operiert man eine Hämorrhoidenentfernung. Und das dann bei einem Patienten, der das überhaupt nicht nötig hat.

  • Analfissuren

    Die Therapie der frischen (akuten) Analfissur beginnt mit Stuhlregulation. Bei starken Schmerzen und / oder Brennen nach dem Stuhlgang ist das Auftragen einer Salbe mit Zusatz eines Lokalanästhetikums gelegentlich hilfreich. Entscheidend ist das Erreichen einer dauerhaft weichen und geformten Stuhlkonsistenz. Bewährt hat sich hier die tägliche Einnahme von Flohsamenschalen, etwa 1-2 Esslöffel zusammen mit 1 Glas Wasser oder besser noch in einem Joghurt. Die Trinkmenge an Tee oder Wasser sollte dann aber mehr als 2 Liter betragen.

  • Analfisteln und Analabszesse

    Das Auftreten eines Perianalabszesses muss immer zu einer schnellen chirurgischen Sanierung führen, Ausnahme können ggf. Fisteln im Rahmen eines M. Crohns sein. Eine antibiotische Therapie ist nach erfolgreicher Operation nicht notwendig. Eine alleinige Antibiotikum-Therapie bei Perianalabszessen ist kontraindiziert, es wird die Erkrankung nur verschleppt, eine Heilung ist nicht zu erwarten.

  • Beckenbodensenkung

    Der Beckenboden bildet die untere Begrenzung des Bauchraumes und wird von den Beckenknochen eingerahmt. Er besteht aus Muskelplatten und Muskelzügeln und hat beim Mann zwei Durchtritte für die Harnröhre und den Analkanal, bei der Frau findet sich dazwischen noch der Durchtritt für die Scheide.

    Eine allgemein-gültige Regel gibt es auch hier nicht, obgleich die Beckenboden­gymnastik fast immer sinnvoll ist. Die Patientin wird angelernt, bei einem Physiotherapeuten und sollte die Übungen weiter fortführen.

    Alternativ oder zusätzlich kann man mit einem so genannten Biofeedback-Training arbeiten. Hier lernt die Patientin die muskuläre Aktivität  des Beckenbodens zu steigern und kann dies gleichzeitig an einem Gerät ablesen. Wir führen mit zwei weiteren Praxen eine Studie durch, die die Wirksamkeit dieser Methode überprüfen soll.

  • Anale Inkontinenz

    Die konservative Therapie hat zum Ziel, mit einer Stuhlregulation und einer Kräftigung der Schließmuskel- und Beckenbodenmuskulatur die Beschwerden zu bessern. Sie stellt den ersten Schritt dar und oft ist diese Therapie so erfolgreich, dass nichts weiter gemacht werden muss. Sie besteht aus der Festigung des Stuhls und dem sogenannten Biofeedback. Das Biofeedbacktraining muss in der Regel mit einer Elektrostimulation kombiniert werden. Wir arbeiten hier mit den Geräten von Firmen zusammen, die wissenschaftlich gut untersuchte Geräte anbieten können. Das Üben ist sicherlich mühsam, aber effektiv.

  • Obstipation (Chronische Verstopfung)

    Ab wann man von einer Obstipation spricht, ist nicht einheitlich geregelt. Die Vorstellung allerdings, die in unserer Eltern-Generation und vor allem davor immer wieder weitergegeben worden ist und sicherlich viele traumatisiert hat, ist sicherlich überholt, dass nämlich der Mensch täglich abführen müsse. In der Regel wird ein Stuhlgang weniger als drei Entleerungen pro Woche als Verstopfung definiert Führend ist hier allerdings, wie der Patient dies sieht. So sind Entleerungen für einige Patienten alle drei Tage normal und nicht störend und bedürfen daher auch keiner Therapie, für andere wiederum belastend und mit Bauchschmerzen und Völlegefühl assoziiert.

  • Prolaps

    Der Begriff Prolaps bezeichnet, dass etwas vorfällt. Die Proktologie unterscheidet hier:

    • Der Hämorrhoidalprolaps. Hämorrhoiden sind so groß, dass sie beim Pressen aus dem Analkanal treten, sich entweder spontan zurückziehen (Grad 2), mit dem Finger reponiert werden (Grad 3) oder ständig außen vorhanden sind (Grad 4). Im letzten Fall sprechen einige Autoren dann von einem
    • Analprolaps. Hier fällt in der Regel zirkulär das gesamte Gewebe nach unten. Weiterhin unterscheiden einige Autoren davon den
    • Rektumschleimhautprolaps. Hier schiebt sich die Schleimhaut nach außen, ohne dass die darunterliegende Muskelschicht weiter vorfällt. Wenn dies der Fall ist, dann spricht man von einem
    • Rektumprolaps.
  • Dick- und Enddarmkrebs

    Die Krebserkrankung des Dick- und Enddarmes ist nach der Erkrankung der Brustdrüse (Mamma-Carcinom) bei der Frau und des Prostatacarcinoms beim Mann die häufigste Krebserkrankung. Wie beim Mamma-Carcinom steht die Vorsorge an vorderster Stelle, bei Vorliegen eines Darmkrebes folgt der Operation ggf. eine Chemotherapie, bei Enddarmkrebs führt man, wenn überhaupt erforderlich, eine Strahlen- und Chemotherapie vor der Operation durch.

  • Analkrebs

    Das Analkarzinom oder auch Analkrebs genannt ist ein bösartiger Tumor im Analkanal, der in der Regel aus entarteten Zellen der Analhaut entstammt, dann spricht man von einem Plattenepithelcarcinom des Analkanals. Sehr viel seltener sind die Adenocarcinome des Analkanals, diese Tumore stammen aus den im oberen Analkanal sich befindenden Drüsen und ähneln den klassischen Darmkrebserkrankungen. Meist handelt es sich, wenn mikroskopisch ein Adenocarcinom vorliegt, um ein sehr tief gewachsenes Rektumcarcinom, der Krebserkrankung des Enddarmes.

  • Gutartige Anal- und Rektumtumore

    Im Dick- und Enddarm können sich von der Schleimhaut ausgehend Tumore ausbilden. Dabei unterscheiden wir die gutartigen Tumore von den bösartigen. Ein maligner, bösartiger Tumor ist einer, der die Organgrenzen nicht respektiert und damit organübergreifend in andere Organe einwachsen kann, zudem kann er Tochtergeschwülste (Metastasen) ausbilden, für diese Tumoren bevorzugt in der Leber und der Lunge.

  • Divertikelkrankheit

    Bei vielen Menschen bilden sich im Laufe der Jahre Aussackungen der Darmschleimhaut aus. Dabei stülpt sich die Schleimhaut durch eine Muskellücke, so dass von innen betrachtet eine Aussackung zu sehen ist. Dann spricht man von einer Divertikulose, die nicht als krankhaft zu werten ist.

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Dr. med. Philipp Holch


Meine Kollegen (3)

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) • Enddarmzentrum Eppendorf Med. Versorgungszentrum

Note 1,3 •  Sehr gut

1,3

Gesamtnote

1,3

Behandlung

1,4

Aufklärung

1,3

Vertrauensverhältnis

1,3

Genommene Zeit

1,3

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig

Optionale Noten

1,9

Wartezeit Termin

1,6

Wartezeit Praxis

1,5

Sprechstundenzeiten

1,4

Betreuung

2,4

Entertainment

2,5

alternative Heilmethoden

2,2

Kinderfreundlichkeit

2,3

Barrierefreiheit

1,6

Praxisausstattung

1,6

Telefonische Erreichbarkeit

2,6

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (101)

Alle40
Note 1
38
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
1
Note 6
1
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
21.12.2021 • Alter: über 50
1,0

Professionell & freundlich

Komplett schmerzfreie Untersuchung, dank gut gesteuerter Schlafmedikation. Nach dem Aufwachen fertiger Befund und kurze Nachbesprechung des Untersuchungsergebnisses.

Freundliches, gut eingespieltes Pflegeteam.

14.10.2021
1,0

Kompetent, freundlich, menschlich

Wenn man zum Proktologen muss, dann bitte hierher! Die Damen an der Anmeldung sind sehr freundlich, hilfsbereit und mitfühlend Sie lassen den Patienten nicht lange warten. Zumindest ist es bei mir mehrere Male so gewesen. Weil sie wissen, ich komme nur, wenn gar nichts mehr geht :) Bei Dr Holch fühle ich mich in guten Händen. Er ist ein toller Arzt, sehr kompetent, mit beeindruckendem Fachwissen und dabei sehr freundlich und menschlich. Er nimmt sich viel Zeit für seine Patienten. Vielen Dank

15.09.2021
1,0

Sehr gute Behandlung

Vor einigen Jahren hatte ich verschiedene Probleme, die Holch sehr gut und mit sehr nettem Umgang behoben hat. Es ist erleichternd zu wissen, dass man bei Erkrankungen im Enddarmbereich eine sehr gute Adresse kennt.

23.08.2021 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Dr.Holch, ein Arzt den ich sehr dankbar bin.

Vor ca. drei Jahren hat mich Dr.Holch behandelt und operiert,Ihm ist das gelungen wo andere vorher gescheitert sind.Auch heute noch...danke für die zurückgegebene Gesundheit.

Früh um 7 Uhr kam er nach der OP zur ersten Visite,dass ist Einsatz.

Dr.Holch wünsche ich Gesundheit und Schaffenskraft,viele Grüße..........

06.07.2021 • Alter: über 50
1,0

Begnadeter Facharzt

Das Team ist ein System, bestehend aus Freundlichkeit und Professionalität.

Beginnend mit super Vorgänger-Proctologen im HH, hat er das hohe Qualitätsniveau fortgesetzt.

Bravo, das it echte Klasse.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung84%
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Letzte Aktualisierung15.05.2019

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Laut Stiftung Warentest gehört unsere Online-Terminvergabe in der Kategorie „Basisschutz persönlicher Daten“ zu den Siegern (Note 1,9). jameda ist „ideal für die Suche nach neuen Ärzten“. (test 1/2021)

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