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Frauenärzte:
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Dr. med. Beatrix Beck

Dr. med. Beatrix Beck

Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)

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Dr. Beck

Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 18:30
Di
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Adresse

Willy-Brandt-Str. 120457 Hamburg

Leistungen

Pränatale Therapie
Pränataldiagnostik
High-End-Ultraschall
Ersttrimesterschall
NIPT
Präeklampsiescreening
Fehlbildungsschall
Echokardiographie
Farbdoppler
Amniocentese
Mehrlinge
Zwillinge
Risikoschwangerschaften
Chorionzottenbiopsie
Nackentransparenzmessung
Feindiagnostik
Pränatalzentrum

Weiterbildungen

Psychosomatische Grundversorgung

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen,
Schwangerschaften lassen sich schlecht planen. Daher kommen wir auch in Zeiten von Ansteckungsgefahr unserem Versorgungsauftrag nach. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass bei Ihrem Praxisbesuch bei uns folgende Vorsichtsmaßnahmen gelten:
1. Bitte verschieben Sie Ihren Termin bei uns, sofern Sie sich krank fühlen oder als Risikoperson einzuordnen sind, Tel. 040 - 6370 2810.
2. Bitte betreten Sie unsere Praxis allein und ohne Begleitperson.
3. Bitte desinfizieren Sie als erstes Ihre Hände.
4. Legen Sie Ihren Mutterpass ohne Hülle (!), Ihre Versicherungskarte und den Überweisungsschein auf den Tresen.
5. Halten Sie zu Praxismitarbeitern und anderen Patientinnen bitte mindestens 2 Meter Abstand.
6. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir während der Untersuchung (Abstand unter 2 Metern) wenig reden.
7. Lassen Sie Ihr Mobiltelefon während der gesamten Zeit Ihres Besuches in Ihrer Tasche und benutzen es nicht.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Ihr Praxisteam

Mein Lebenslauf

2018 bis heuteZentrum für Pränatalmedizin an der Elbe, Hamburg
2011 bis 2017Praxis für Pränatalmedizin im Perinatalzentrum Altona, Hamburg
2015 bis heuteKonsultantin des Perinatalzentrums
2011 bis 2015Stellv. Leiterin der Sektion Pränatalmedizin, Perinatalzentrum Altona, Hamburg
2008 bis 2011Praxistätigkeit MVZ an der Kampnagelfabrik Hamburg, Schwerpunkt Pränataldiagnostik
2003 bis 2008Asklepios Klinik Altona, Hamburg, Schwerpunkt Pränatalmedizin (2006 Elternzeit)
2002 bis 2003Funktionsoberärztin Städt. Krankenhaus Kiel
1996 bis 2002Facharztausbildung Städt. Krankenhaus Kiel
1988 bis 1995Studium in Marburg und Lübeck

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
zu unserer Homepage


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Das Elternwerden bringt so einige Fragen und Ängste mit sich. In unserem Zentrum für Pränatalmedizin in Hamburg begleiten wir werdende Mütter mit dem größten Risiko wie z.B. Drillings- und Vierlingsschwangerschaften. Da wir uns auf die Pränatalmedizin und die Humangenetik spezialisiert haben, widmen wir uns Fragen zu diesen Gebieten besonders intensiv und klären Sie über Diagnosen und empfehlenswerte Behandlungen auf.

Wir hoffen, dass Sie sich bei uns so wohlfühlen wie wir.
Kontaktieren Sie uns bei Fragen gerne unter der Tel.: 040/63702810!

  • Pränatalmedizin

  • Humangenetik

  • Pränatalmedizin

    Die Pränatalmedizin ist die vorgeburtliche Medizin (lat. prae- = vor, natus = Geburt), die sich sowohl auf die Schwangere als auch auf den Embryo bzw. den Fötus bezieht. Zur Pränatalmedizin gehören:

    • Pränatale Diagnostik (Erkennen von kindlichen Störungen im Mutterleib)
    • Pränatale Therapie (Behandeln der Mutter und des ungeborenen Kindes)

    Die frühzeitige pränatale Diagnose unterstützt eine komplikationsfreie Schwangerschaft und hilft in vielen Fällen, ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen. Dieses wird von der richtigen pränatalen Therapie begleitet, die im vollen Umfang oft nur in einem Level 1 – Perinatalzentrum möglich ist.

  • Humangenetik

    Die Humangenetik ist die medizinische Fachrichtung, die sich mit angeborenen bzw. erblichen Erkrankungen oder erblichen Erkrankungsrisiken beschäftigt. Dabei kann es sich um Erkrankungen des ungeborenen Kindes im Rahmen einer Schwangerschaft handeln, aber auch um genetische Erkrankungen, die erst im späteren Leben auftreten.

    Zu humangenetischen Untersuchungen gehören:

    • die Erstellung eines Familienstammbaumes über drei Generationen
    • die genetische Beratung bei Risiken vor und in der Schwangerschaft, z.B. bei Erkrankungen der Schwangeren, familiär vorkommenden erblichen Erkrankungen und Auffälligkeiten des ungeborenen Kindes bei der Ultraschalldiagnostik oder vorgeburtlichen Chromosomenanalyse
    • die Abortdiagnostik und Ursachensuche nach unglücklichen und komplizierten Schwangerschaften
    • die zytogenetische Untersuchung, d.h. die Chromosomenanalyse aus Blut- , Fruchtwasser- und aus den Zellen der Plazentazotten oder Abortgewebe
    • die Molekulargenetik, mit der Gendefekte (Veränderungen einzelner Erbanlagen, die zu einer Erkrankung führen können) erkannt werden können
    • die Beratung außerhalb von Schwangerschaften bei erblichen Erkrankungen in der Familie z.B. bei familiär bedingten Krebserkrankungen, erblichen Stoffwechselstörungen, erblicher Thromboseneigung, erblichen neurologischen Erkrankungen und vieles andere mehr

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mehr Informationen auf unserer Homepage


Mein weiteres Leistungsspektrum

In unserem Zentrum für Pränatalmedizin in Hamburg stehen wir Ihnen während Ihrer Schwangerschaft und vor der Geburt Ihres Kindes zur Seite. Für uns ist es besonders wichtig, dass Sie sich bei uns rundum wohlfühlen. Neben einem vertrauensvollen Verhältnis bieten wir Ihnen eine Vielzahl an diagnostischen und therapeutischen Leistungen zur Vorsorge Ihres ungeborenen Kindes. 

Für Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter der Tel.: 040/63702810!

  • High-End Ultraschall

  • Ersttrimesterschall

  • Next Generation Screening

  • Präeklampsiescreening

  • High-End Ultraschall

    Modernstes High-End-Ultraschallsystem Philips Epiq7 mit xMatrix – Technologie
    Die in unserem Pränatalzentrum eingesetzte PureWave und xMATRIX Technologie verwendet eine ultrasensible Schallkopftechnologie mit Elementen, die schmaler sind als ein menschliches Haar und ermöglicht damit z.B. eine Volumenerfassung des schlagenden Herzens in exzellenter Bildqualität.

  • Ersttrimesterschall

    Ergänzend zu klassischen Untersuchungsmethoden (sog. Nackenfaltenmessung) erreichen wir als ausgewiesene Spezialisten eine höhere diagnostische Sicherheit,
    indem wir

    1. den Blutfluss durch die rechte große Klappe im rechten fetalen Herzen messen und auf einen möglichen Rückfluss überprüfen (Trikuspidalregurgitation).
    2. den Zufluss zum fetalen Herzen messen (Ductus-venosus-Fluss). Sollte sich das Blut vor dem Herzen stauen, sind Herzfehler und Störungen in den Erbanlagen häufiger.
    3. den Winkel zwischen Oberkiefer und Stirn messen (frontomaxillarer Winkel). Wenn dieser mehr als 85° beträgt, die Stirn also leicht prominent ist, steigt das Risiko für Störungen.
    4. das Nasenbein beurteilen
    5. die Zuflüsse zur Placenta überprüfen und den Placental Growth Factor (PlGF) bestimmen
  • Next Generation Screening

    Beim sogenannten Next Generation Screening wird der Ersttrimesterschall mit einem cffDNA-Test (cell free fetal DNA) kombiniert. Dabei wird kindliche DNA aus dem mütterlichen Blut über eine einfache Blutentnahme und ohne Eingriffsrisiko isoliert und untersucht. Auf diese Weise können das Down’s Syndrom und einige weitere Störungen in bis zu 99% erkannt werden. Wir bieten diese hohe Sicherheit bereits seit August 2012 an, so dass ein reichhaltiger Erfahrungsschatz vorhanden ist.

    Der cffDNA-Test allein wurde von der Industrie auch NIPT (nicht invasiver Pränatal-Test) genannt. Wir distanzieren uns von dieser irreführenden Bezeichnung und weisen darauf hin, dass auch Ultraschall und Biochemie nicht-invasive Verfahren sind, die kein Eingriffsrisiko haben.

    Der cffDNA-Test ist unserer Überzeugung nach kein Stand-Alone-Test, da er so stark diskriminierend wäre und zu einer ungerechtfertigtem Sicherheit der Schwangeren führen würde. In unserem Zentrum steht ihr Kind von Anfang an im Mittelpunkt, und daher führen wir als erstes eine ausführliche Ultraschalluntersuchung durch.

  • Präeklampsiescreening

    Ab SSW 20+0 gibt es eine weitere gute Möglichkeit der Labordiagnostik. Man kann das sFlt-1 („Präeklampsiegift“) und das PlGF (Marker für Gefäßreifung) aus dem mütterlichen Blut bestimmen und die Werte ins Verhältnis setzen. So kann man die Plazentafunktion wesentlich besser beurteilen. Dieses sollte man tun bei Verdacht auf Präeklampsie oder bei Risikofaktoren wie Zustand nach Präeklampsie in einer vorhergehenden Schwangerschaft, hohem Blutdruck, Diabetes mellitus oder Nierenerkrankung. Außerdem ist der Quotient (sFlt-1 = Antiangiogenese / PlGF = Angiogenese) hilfreich zur Einschätzung erhöhter Gefäßwiderstände in den Zuflüssen zur Plazenta (uteroplazentarer Doppler).

  • Fehlbildungsschall

    Ziel dieser Untersuchung ist es, Informationen über die Schwangerschaft und den Zustand des ungeborenen Kindes zu erhalten. Es werden die einsehbaren Organe (insbesondere Gehirn, Herz, Nieren, Wirbelsäule und Extremitäten) hinsichtlich ihrer korrekten Ausbildung und zeitgerechten Entwicklung untersucht. Durch die zusätzliche Anwendung des 3D-Ultraschalls wird eine Volumendarstellung ermöglicht – eben dreidimensional anstatt nur flächig. Die Datensätze erlauben eine Oberflächen-, Schichten- und X-Ray-Darstellung, also quasi eine Röntgenuntersuchung durch Ultraschall, welche die Darstellbarkeit von Auffälligkeiten verbessern kann.

    Grundsätzlich können Chromosomenstörungen (z.B. Trisomie 21 = Down-Syndrom), Stoffwechselerkrankungen oder Syndrome dann nicht erkannt werden, wenn sie keine körperlichen Veränderungen oder Fehlbildungen bewirken, die im Ultraschall darstellbar sind. Nur mit einer eingreifenden Untersuchung wie der Fruchtwasseruntersuchung lassen sich Chromosomenstörungen sicher ausschließen.

  • Echocardiographie

    Bei dieser Untersuchung kommen bei uns auch der gepulste Doppler und der Farbdoppler zur Beurteilung des Blutflusses innerhalb des Herzens sowie in den großen herznahen Gefäßen zum Einsatz. Die STIC (Spatial-Temporal Image Correlation) und TUI (Tomographic Ultrasound Imaging) zeigt das Herz auf mehreren Ebenen gleichzeitig, so dass eine bessere räumliche Darstellung gelingt. Dadurch können wir die Herzklappen und Herzwände besser beurteilen, was insbesondere einen Vorteil bei der Einschätzung von Herzfehlern bietet.

  • Farbdoppler

    Die Dopplersonographie ist eine sensible Methode zur Diagnostik der Gefährdung von Mutter und Kind in der Schwangerschaft. Sie ermöglicht eine Beurteilung der Blutströmung in Gefäßen, die für die Schwangerschaft von entscheidender Bedeutung sind. Durch ihren Einsatz kann eine deutliche Verringerung kindlicher Erkrankungen und Sterblichkeit erreicht werden.

    Die nach den Mutterschaftsrichtlinien geltenden Indikationen zur Doppler-Sonographie sind:

    • Verdacht auf Wachstumsretardierung
    • Schwangerschaftsinduzierte Hypertonie/Präeklampsie/Eklampsie
    • Zustand nach Präeklampsie/ Eklampsie
    • Zustand nach Mangelgeburt/ intrauterinem Fruchttod
    • Auffälligkeiten der fetalen Herzfrequenz
    • Verdacht auf Fehlbildung/fetale Erkrankung
    • Mehrlingsschwangerschaften
    • Abklärung bei Verdacht auf Herzfehler/Herzerkrankungen
    • Gefäßrelevante mütterliche Erkrankungen wie Bluthochdruck, Nierenerkrankung,
      Diabetes mellitus
    • Autoimmunerkrankungen (z.B. Lupus erythematodes und Sjögren-Syndrom) und Gerinnungsstörungen (z.B. Thrombophilie) werden als erweiterte Indikationen angesehen.
  • 3D/4D-Babyfacing

    Durch den 3D-Ultraschall erhalten wir eine räumliche Darstellung Ihres Babys. Bei guten Schallbedingungen können wir so praktisch die ersten Fotos des ungeborenen Kindes anfertigen. Beim 4D-Ultraschall sehen Sie am Ultraschallmonitor ein ständig aktualisiertes dreidimensionales Bild, in dem sich alle Kindsbewegungen in Realzeit darstellen lassen. So erhalten Sie als werdende Eltern einen besonders guten Eindruck von Ihrem Kind, was übrigens das Bonding erwiesenermaßen verbessern kann. Bei dieser Leistung handelt es sich prinzipiell um ein Zusatzangebot, das nicht von den Krankenversicherungen getragen wird.

  • Punktion der Fruchthöhle

    Durch diese sogenannten invasiven Verfahren können wir die Erbanlagen des Kindes abklären und auch bestimmte Therapien durchführen. Die invasiven Untersuchungen dienen, als zusätzliche Diagnostik in der Schwangerschaft, in erster Linie der Erkennung von Chromosomenstörungen (Störungen der Erbanlagen des ungeborenen Kindes). Diese Untersuchung wird bei Schwangeren durchgeführt, bei denen sich aus Vorgeschichte oder aktuellem Befund ein erhöhtes Risiko hinsichtlich Erberkrankungen zeigt oder die Abklärung aus persönlichen Gründen gewünscht wird. Zur Ermittlung des individuellen Risikos oder bei auffälligem Befund können diese Untersuchungen in unserer Praxis auch von einem Facharzt für Humangenetik begleitet werden.

  • Fetaltherapie

    Man unterscheidet die direkte und die indirekte Fetaltherapie. Die direkte Therapie erfolgt zumeist über die Nabelschnur. Über eine Punktion derselben können wir dem kindlichen Kreislauf Blut oder Medikamente zuführen. Es kann auch nötig sein, das Kind direkt zu punktieren, z.B. zur Entlastung von Lungenraumergüssen.

    Bei der indirekten Fetaltherapie erfolgt die Medikamentengabe über die Mutter. Solche Medikamente können sein: Kortison zur Beschleunigung der Lungenreife bei drohender Frühgeburt, Antiarrhythmika bei kindlichen Herzrhythmusstörungen, Immunglobuline bei Virusinfektionen des Kindes (z.B. Cytomegalie).

    Eingriffe mit einer größerem Risikopotential führen wir in unserer Betriebsstätte in Altona durch. Sollte es hierbei einmal zu Komplikationen kommen, verlegen wir sofort in den benachbarten Kreißsaal des Perinatalzentrums, der sich wiederum direkt neben der neonatologischen Intensivstation befindet. Auf diese Weise minimieren wir das Eingriffsrisiko für Sie und Ihr Kind.

  • Wendung

    Ab und zu liegen die Kinder zur Geburt nicht mit dem Kopf unten. Eine Geburt aus Steißlage, also mit dem Po voran, ist etwas komplikationsträchtiger. So kann es z.B. Probleme geben, wenn die Arme nach oben geschlagen sind und gelöst werden müssen. Daher wird heutzutage in dieser Situation häufig ein Kaiserschnitt durchgeführt. Die anhaltende Querlage ist sogar geburtsunmöglich. Um einen Kaiserschnitt zu vermeiden, kann man versuchen, das Kind im Mutterleib zu drehen. Die Chancen, dass dieses gelingt, liegen unter günstigen Voraussetzungen bei ca. 70%. Daher führen wir vor diesem Eingriff eine Ultraschalluntersuchung durch, so dass wir Sie individuell über die Erfolgsaussichten informieren.

    In seltenen Fällen gerät das Kind bei einem Wendungsmanöver in eine stärkere Stresssituation. Sollte es sich nicht schnell erholen, kann es nötig werden, einen Kaiserschnitt durchzuführen. Deshalb führen wir diesen Eingriff in unserer Betriebsstätte in Altona durch. Dort steht aus Sicherheitsgründen ein komplettes OP-Team im benachbarten Kreißsaal des Perinatalzentrums bereit. Aber keine Sorge: Im Normalfall bleibt es lediglich bei der Bereitschaft.

  • Brustschall

    Die Mammasonographie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der komplementären Mammadiagnostik. Indikationen sind:

    • auffälliger Tastbefund, auffällige Mammographie oder Kernspintomographie
    • Früherkennung, insbesondere bei jungen Patientinnen und Patientinnen mit hohem Risiko, ergänzend bei strahlendichtem Brustdrüsenkörper, bei Kontraindikationen zur Mammographie
    • Steuerung minimal-invasiver Biopsie- und Markierungstechniken

    Auch in der Mammasonographie gibt es von einem speziellen Arbeitskreis der DEGUM ein Mehrstufenkonzept. Auffällige Befunde werden dabei durch speziell ausgebildete und qualifizierte Ärzte (Stufe II und III) weiter abgeklärt. Dieses erfordert zumeist die Gewinnung von Gewebeanteilen zur feingeweblichen Untersuchung, die wir bei Bedarf sofort durchführen können.

  • Brustbiopsie

    Zur schnellen und wenig belastenden Gewebeentnahme ist die Stanzbiopsie oder Vakuumbiopsie unter Ultraschallkontrolle besonders geeignet.
    Dieser Eingriff erfolgt in lokaler Betäubung. Das theoretische Risiko einer Zellverschleppung im Stichkanal ist dabei extrem gering. Es sind bisher keine Studien bekannt, die hieraus einen Nachteil für die Patientinnen erkennen lassen. Bei der Stanzbiopsie beträgt die Nadeldicke 1,6 mm, bei der Vakuumbiopsie 2,4 mm. Durch die zusätzliche Unterdrucktechnik lassen sich kleinere Befunde bis ca. 2 cm Durchmesser auch komplett entfernen.

    Bei der Therapie von Brustkrebs und nach Vakuumbiopsie kann die Markierung eines Herdes mit einem Titanclip sinnvoll sein. So kann man einen Bezirk mit hochauflösendem Ultraschall ganz sicher wieder auffinden.

    Bei V.a. erblichen Brustkrebs können unsere Humangenetiker beraten und eine weitere Diagnostik durchführen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
praenatalmedizin-elbe.de


Unsere Philosophie

Wir hoffen, dass Sie sich bei uns so wohl fühlen wie wir.

Als Spezialpraxis für Pränatalmedizin betreiben wir nicht zufällig eine Betriebsstätten in einem Level 1-Perinatalzentren. Schon Aristoteles sagte: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Daher gibt es in unserem Zentrum eine enge interdisziplinäre Verzahnung mit Spezialisten der Asklepios Klinik Altona und des Altonaer Kinderkrankenhauses. Nur so können wir unserem Motto folgen:

Vom ersten Herzschlag bis zur Geburt: Pränatalmedizin aus einer Hand.

Wir bieten Ihnen unaufgeregte Sachkompetenz in allen Belangen der vorgeburtlichen Diagnostik und Therapie. So können wir eine Inkohärenz zwischen unterschiedlichen Ansprechpartnern vermeiden.

Meine Kollegen (3)

Gemeinschaftspraxis • Zentrum für Pränatalmedizin a. d. Elbe

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,0

Wartezeit Termin

2,0

Wartezeit Praxis

2,0

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

2,0

Entertainment

alternative Heilmethoden

3,0

Kinderfreundlichkeit

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

3,0

Telefonische Erreichbarkeit

3,0

Parkmöglichkeiten

2,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (3)

Alle2
Note 1
2
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
08.11.2020 • privat versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Tolle Ärztin, sehr zufrieden

Bin in meiner zweiten Schwangerschaft wieder bei Frau Dr. Beck gewesen, wie beim ersten Mal rundum zufrieden. Sie erklärt während und nach der Untersuchung alles genau. Fragen beantwortet sie geduldig und verständlich. Wegen Corona konnte mein Mann leider nicht dabei sein, aber ich konnte ihm schöne Fotos auf dem Handy zeigen. Wir können sie als Ärztin und ihre Praxis nur weiterempfehlen.

07.01.2020
1,0
1,0

Großartige Ideen Ärztin

Frau Dr. Beck hat aufgrund meines schon etwas fortgeschrittenen Alters, die Fehlbildungsultraschalle in meiner Schwangerschaft bei mir durchgeführt. Meine sehr großen Ängste und Unsicherheiten hat Frau Dr. Beck durch ihre besonders angenehme, einfühlsame und vor allem hochkompetente Art mir fast vollständig nehmen können. Sollte ich wider erwarten doch noch einmal schwanger werden, steht für mich jetzt schon fest, dass mein ganzes Vertrauen Frau Dr. Beck gilt, Dankeschön!

Archivierte Bewertungen

06.10.2015 • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Sehr empfehlenswert!

Ich war aufgrund einer Risikoschwangerschaft bei Frau Dr. Beck. Sie hat sich viel Zeit für die Aufklärung genommen und alle Fragen hervorragend, ruhig und verständlich erklärt. Jede nicht berechtigte Angst hat sie mir genommen. Insgesamt ist sie nicht nur eine tolle und kompetente Ärztin, sondern dabei auch sehr nett! Ich kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
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Letzte Aktualisierung15.07.2020

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Danke , Dr. Beck!

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