Therapeuten für ADHS in Hamburg und Umgebung (15 Treffer)

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Relevanz
Der Umkreis wurde auf 50 km erweitert.
  1. Herr KrömerThomas Krömer

    Thomas Krömer
    Arzt, Kinder- & Jugendpsychiater
    Elbchaussee 1
    22765 Hamburg
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    Note
    1,1
    16
    Bewertungen
    20,2 km
    84.3% Relevanz für "ADHS"
  2. Dr. ImhofDr. med. Lothar Imhof

    Arzt, Allgemeinmediziner, Facharzt für Psychosom. Medizin & Psychotherapie
    Wulfsdorfer Weg 127
    22926 Ahrensburg
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    Note
    1,2
    4
    Bewertungen
    20,9 km
    82.9% Relevanz für "ADHS"
    kurze Wartezeit in Praxis
  3. Anzeige

    Dipl.-Psych. MalzahnDipl.-Psych. Saskia Malzahn

    Psychotherapeutin
    Colonnaden 70
    20354 Hamburg
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    Note
    1,5
    12
    Bewertungen
    17,1 km
    76.6% Relevanz für "ADHS"
  4. Martin Landgraf

    Herr Landgraf

    Arzt, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg, Implantologie, Parodontologie
    Note
    1,0
    1,0 km
    Note
    2,1
    0,5 km
    Martin Landgraf

    Herr Landgraf

    Arzt, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg, Implantologie, Parodontologie
    Note
    1,0
    1,0 km
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    Ärzte (mit Bild) in der Umgebung

  5. 70.6% Relevanz für "ADHS"
    sehr vertrauenswürdig
    ungünstige Parkplatzsituation
    lange Wartezeit auf Termin
  6. 70.1% Relevanz für "ADHS"
    sehr vertrauenswürdig
    sehr gute Behandlung
    sehr gute Aufklärung
    ungünstige Parkplatzsituation
  7. 45.8% Relevanz für "ADHS"
    sehr freundlich
    ungünstige Parkplatzsituation

Therapeuten für ADHS in Hamburg gesucht?

  • ADHS kommt immer häufiger vor: Fünf Prozent aller Schulkinder sind von der Aufmerksamkeitsstörung betroffen. Jungen leiden öfter unter ADHS als Mädchen.
  • Lange wurde diese Erkrankung als Folge schlechter Erziehung angesehen. Aber heute weiß man: Genetische Faktoren beeinflussen den Ausbruch der Krankheit.
  • Leiden Vater oder Mutter am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, bricht die Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei den Kindern aus. Wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, dass die Teile des Gehirns, die für die Steuerung der Aufmerksamkeit zuständig sind, bei den Erkrankten weniger stark ausgeprägt sind.
  • Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom wird auf verschiedene Art und Weise behandelt: Das Medikament Ritalin soll den Betroffenen helfen, die Konzentrationsleistung zu verbessern. Aufgrund der Nebenwirkungen ist diese Behandlungsmethode allerdings umstritten. Als Ergänzung der medikamentösen Behandlung kann eine Verhaltenstherapie nützlich sein.