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Gold-Kunde
Zentrum für Pränatalmedizin a. d. Elbe

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Gemeinschaftspraxis

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Zentrum für Pränatalmedizin a. d. Elbe

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 18:30
Di
08:00 – 18:30
Mi
08:00 – 14:00
Do
08:00 – 18:30
Fr
08:00 – 14:00
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Adresse

Willy-Brandt-Str. 120457 Hamburg

Leistungen

Pränatalzentrum
Feindiagnostik
Humangenetik
Gutachten
Chorionzottenbiopsie
Brustschall
Äußere Wendung
Risikoschwangerschaften
Zwillinge
Amniocentese
3D-Ultraschall
Farbdoppler
Echokardiographie
Fehlbildungsschall
Präeklampsiescreening
NIPT
Ersttrimesterschall
High-End-Ultraschall
Pränataldiagnostik
Pränatale Therapie

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (4)

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei jameda über unsere Leistungen informieren möchten. Wir sind das Zentrum für Pränatalmedizin an der Elbe in Hamburg und haben uns auf vorgeburtliche Diagnostik und Therapie spezialisiert.

Die vorgeburtliche Medizin ist sowohl auf Schwangere als auch auf den Fetus selbst ausgerichtet. Bei unserer Arbeit geht es darum, kindliche Störungen im Mutterleib zu erkennen und, sofern nötig, Mutter und Kind zu behandeln.

Rechtzeitige Untersuchungen können zu einer komplikationsfreien Schwangerschaft beitragen. Bitte verschaffen Sie sich auf unserem jameda-Profil einen Überblick über die Möglichkeiten, die wir Ihnen geben können. Falls Sie sich ausführlich informieren und beraten lassen möchten, sind wir natürlich gerne für Sie da.

Wir sind unter 040/63702810 erreichbar und geben Ihnen gerne den nächstmöglichen Termin.

Ihr

Dr. Wolf-Henning Becker und Team

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zentrum für Pränatalmedizin an der Elbe


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Sie interessieren sich für die Leistungen unseres Zentrums für Pränatalmedizin an der Elbe? Wir haben Ihnen eine Übersicht unserer Tätigkeitsbereiche zusammengestellt, damit Sie sich ein Bild von unserer Arbeit machen können. Falls Sie Fragen über unsere pränatalmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Bitte rufen Sie uns zu den Sprechzeiten an unter 040/63702810. Wir würden uns freuen, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

  • High-End-Ultraschall

  • Ersttrimesterschall

  • Next Generation Screening

  • Präeklampsiescreening

  • Fehlbildungsschall

  • Echokardiographie

  • Farbdoppler

  • 3D-Babyfacing

  • Punktion der Fruchthöhle

  • Fetaltherapie

  • Mitbetreuung

  • Wendung

  • Brustschall

  • Brustbiopsie

  • Zweitmeinung

  • Gutachten

  • Humangenetik

  • High-End-Ultraschall

    Modernstes High-End-Ultraschallsystem Philips Epiq7 mit xMatrix-Technologie

    DEGUM-zertifizierte Ärztinnen und Ärzte der Stufe II und III müssen nachweisen, dass sie über ein besonders hochwertiges Ultraschallsystem verfügen. Dieses muss regelmäßig gewartet und spätestens alle 5 Jahre erneuert werden.

    Die in unserem Pränatalzentrum eingesetzte PureWave- und xMATRIX-Technologie verwenden eine ultrasensible Schallkopftechnologie mit Elementen, die schmaler sind als ein menschliches Haar und ermöglichen damit z. B. eine Volumenerfassung des schlagenden Herzens in exzellenter Bildqualität.

  • Ersttrimesterschall

    Ergänzend zu klassischen Untersuchungsmethoden (sog. Nackenfaltenmessung) erreichen wir als ausgewiesene Spezialisten eine höhere diagnostische Sicherheit,
    indem wir

    1. den Blutfluss durch die rechte große Klappe im rechten fetalen Herzen messen und auf einen möglichen Rückfluss überprüfen (Trikuspidalregurgitation).
    2. den Zufluss zum fetalen Herzen messen (Ductus-venosus-Fluss). Sollte sich das Blut vor dem Herzen stauen, sind Herzfehler und Störungen in den Erbanlagen häufiger.
    3. den Winkel zwischen Oberkiefer und Stirn messen (frontomaxillarer Winkel). Wenn dieser mehr als 85° beträgt, die Stirn also leicht prominent ist, steigt das Risiko für Störungen.
    4. das Nasenbein beurteilen
    5. die Zuflüsse zur Placenta überprüfen und den Placental Growth Factor (PlGF) bestimmen
  • Next Generation Screening

    Die Vorsorgepyramide in der Schwangerschaft hat sich in den letzten Jahren umgekehrt: Früher hat man zur Geburt hin die Vorsorge intensiviert. Heutzutage ist es möglich, durch Spezialuntersuchungen im ersten Drittel der Schwangerschaft mögliche Risiken zu erkennen und entsprechende Prophylaxe zu betreiben. Dadurch kann man dann zum Ende hin die Vorsorge gelassener angehen.

  • Präeklampsiescreening

    Durch unsere Tätigkeit in einem anerkannten Zentrum wissen wir, dass sich leider nicht alle Schwangerschaften komplikationslos entwickeln. Daher gehört schon ab SSW 11+0 das Screening auf sogenannte Präeklampsie zu einem festen Bestandteil unserer Ersttrimesteruntersuchung. Dabei kombinieren wir mütterliche Parameter mit einer Doppleruntersuchung der Placenta und zwei Hormonwerten aus dem mütterlichen Blut (PAPP-A und PlGF). So gelingt uns eine treffende Vorhersage auf diese Komplikation in über 93 %. 

  • Fehlbildungsschall

    Ziel dieser Untersuchung ist es, Informationen über die Schwangerschaft und den Zustand des ungeborenen Kindes zu erhalten. Es werden die einsehbaren Organe (insbesondere Gehirn, Herz, Nieren, Wirbelsäule und Extremitäten) hinsichtlich ihrer korrekten Ausbildung und zeitgerechten Entwicklung untersucht. Durch die zusätzliche Anwendung des 3D-Ultraschalls wird eine Volumendarstellung ermöglicht – eben dreidimensional anstatt nur flächig. Die Datensätze erlauben eine Oberflächen-, Schichten- und X-Ray-Darstellung, also quasi eine Röntgenuntersuchung durch Ultraschall, welche die Darstellbarkeit von Auffälligkeiten verbessern kann.

  • Echokardiographie

    Fetale Echocardiographie mit STIC

    Das Herz ist am häufigsten von Fehlbildungen betroffen, bei Risikoschwangerschaften sogar in bis zu 10 %. Außerhalb der spezialisierten Zentren werden diese Störungen leider immer noch häufig übersehen, so dass diese Störungen dann erst nach der Geburt auffallen, wenn bei der U1 Herzgeräusche zu hören sind oder das Baby gar blau anläuft. Daher ist es sinnvoll, das Herz genau zu untersuchen. Mit einem High-End-Ultraschallsystem geht das bereits ab Schwangerschaftswoche 11+0. Der ideale Zeitraum ist jedoch 19+0 - 22+0.

     

  • Farbdoppler

    Dopplersonographie – eine sensible Methode zur Diagnostik in der Schwangerschaft

    Die Dopplersonographie ist eine sensible Methode zur Diagnostik der Gefährdung von Mutter und Kind in der Schwangerschaft. Sie ermöglicht eine Beurteilung der Blutströmung in Gefäßen, die für die Schwangerschaft von entscheidender Bedeutung sind. Durch ihren Einsatz kann eine deutliche Verringerung kindlicher Erkrankungen und Sterblichkeit erreicht werden.

  • 3D-Babyfacing

    Babyfacing 3D/4D als Wunschleistung mit CD und Hochglanzfarbbildern in SSW 26-32

    Durch den 3D-Ultraschall erhalten wir eine räumliche Darstellung Ihres Babys. Bei guten Schallbedingungen können wir so praktisch die ersten Fotos des ungeborenen Kindes anfertigen. Beim 4D-Ultraschall sehen Sie am Ultraschallmonitor ein ständig aktualisiertes dreidimensionales Bild, in dem sich alle Kindsbewegungen in Realzeit darstellen lassen. So erhalten Sie als werdende Eltern einen besonders guten Eindruck von Ihrem Kind, was übrigens das Bonding erwiesenermaßen verbessern kann. Bei dieser Leistung handelt es sich prinzipiell um ein Zusatzangebot, das nicht von den Krankenversicherungen getragen wird.

  • Punktion der Fruchthöhle

    Amniocentese, Chorionzottenbiopsie und Cordocentese

    Durch diese sogenannten invasiven Verfahren können wir die Erbanlagen des Kindes abklären und auch bestimmte Therapien durchführen. Die invasiven Untersuchungen dienen, als zusätzliche Diagnostik in der Schwangerschaft, in erster Linie der Erkennung von Chromosomenstörungen (Störungen der Erbanlagen des ungeborenen Kindes). Diese Untersuchung wird bei Schwangeren durchgeführt, bei denen sich aus Vorgeschichte oder aktuellem Befund ein erhöhtes Risiko hinsichtlich Erberkrankungen zeigt oder die Abklärung aus persönlichen Gründen gewünscht wird.

  • Fetaltherapie

    Fetaltherapie in der Sicherheit eines der größten Perinatalzentren Deutschlands

    Man unterscheidet die direkte und die indirekte Fetaltherapie. Die direkte Therapie erfolgt zumeist über die Nabelschnur. Über eine Punktion derselben können wir dem kindlichen Kreislauf Blut oder Medikamente zuführen. Es kann auch nötig sein, das Kind direkt zu punktieren, z. B. zur Entlastung von Lungenraumergüssen.

    Bei der indirekten Fetaltherapie erfolgt die Medikamentengabe über die Mutter. Solche Medikamente können sein: Kortison zur Beschleunigung der Lungenreife bei drohender Frühgeburt, Antiarrhythmika bei kindlichen Herzrhythmusstörungen, Immunglobuline bei Virusinfektionen des Kindes (z. B. Cytomegalie).

  • Mitbetreuung

    Mitbetreuung von Risiko-Schwangerschaften wie bei Mehrlingen oder Wachstumsverzögerung

    Durch die speziellen Untersuchungstechniken und die besondere Spezialisierung in unserer Praxis können Gefährdungen des ungeborenen Kindes meistens frühzeitig erkannt werden. Dann kann hilfreich eingegriffen werden, beispielsweise durch eine Behandlung des Feten innerhalb der Gebärmutter, die Vorbereitung einer Behandlung nach der Geburt, oder Entscheidungen zu Geburtsart, Geburtsort und Geburtszeitpunkt.

  • Wendung

    Wendung von Kindern aus Beckenend- und Querlage ab SSW 36

    Ab und zu liegen die Kinder zur Geburt nicht mit dem Kopf unten. Eine Geburt aus Steißlage, also mit dem Po voran, ist etwas komplikationsträchtiger. So kann es z. B. Probleme geben, wenn die Arme nach oben geschlagen sind und gelöst werden müssen. Daher wird heutzutage in dieser Situation häufig ein Kaiserschnitt durchgeführt. Die anhaltende Querlage ist sogar geburtsunmöglich. Um einen Kaiserschnitt zu vermeiden, kann man versuchen, das Kind im Mutterleib zu drehen. Die Chancen, dass das gelingt, liegen unter günstigen Voraussetzungen bei ca. 70 %. 

  • Brustschall

    Mammasonographie, minimalinvasive Abklärung von Herdbefunden mit Stanzbiopsie und Vakuumbiopsie

    Mit der 3D-Sonographie ergeben sich neue Möglichkeiten zur Beurteilung von Tumoren und zur Steuerung von minimalinvasiven Eingriffen. Mit der sogenannten Elastographie kann man härtere von weichen Gewebebestandteilen unterscheiden.

  • Brustbiopsie

    Mammasonographie, minimalinvasive Abklärung von Herdbefunden mit Stanzbiopsie und Vakuumbiopsie

    Zur schnellen und wenig belastenden Gewebeentnahme ist die Stanzbiopsie oder Vakuumbiopsie unter Ultraschallkontrolle besonders geeignet.
    Dieser Eingriff erfolgt in lokaler Betäubung. Das theoretische Risiko einer Zellverschleppung im Stichkanal ist dabei extrem gering. 

  • Zweitmeinung

    Bei unklaren Fällen oder besonderen Risikokonstellationen bieten wir Ihnen an, Sie und Ihr Baby nochmals intensiv zu untersuchen. Durch unsere Vernetzung mit Spezialisten anderer Fachdisziplinen, z. B. Humangenetikern und Kinderärzten, werden bei der Beurteilung alle wesentlichen Aspekte erfasst.

  • Gutachten

    Dr. Becker und Prof. Dr. Weichert sind für den Bereich der Prä- und Perinatalmedizin von der Ärztekammer Hamburg, beziehungsweise Schleswig-Holstein, als Sachverständige bestellt und überblicken eine jahrelange überregionale Gutachtertätigkeit. Sofern es keinen behördlichen Auftrag gibt, können Sie uns auch gern mit einem Privatgutachten beauftragen. Dieses kann im Streitfall erhebliche Vorteile haben. Außerdem können Sie besser ein mögliches Prozessrisiko einschätzen. Wir erstellen Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag.

  • Humangenetik

    Die Humangenetik ist die medizinische Fachrichtung, die sich mit angeborenen bzw. erblichen Erkrankungen oder erblichen Erkrankungsrisiken beschäftigt. Dabei kann es sich um Erkrankungen des ungeborenen Kindes im Rahmen einer Schwangerschaft handeln, aber auch um genetische Erkrankungen, die erst im späteren Leben auftreten.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zentrum für Pränatalmedizin an der Elbe


Unsere Philosophie

Wir hoffen, dass Sie sich bei uns so wohl fühlen wie wir.

Als Spezialpraxis für Pränatalmedizin betreiben wir nicht zufällig eine Betriebsstätten in einem Level 1-Perinatalzentren. Schon Aristoteles sagte: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Daher gibt es in unserem Zentrum eine enge interdisziplinäre Verzahnung mit Spezialisten der Asklepios Klinik Altona und des Altonaer Kinderkrankenhauses. Nur so können wir unserem Motto folgen:

Vom ersten Herzschlag bis zur Geburt: Pränatalmedizin aus einer Hand.

Wir bieten Ihnen unaufgeregte Sachkompetenz in allen Belangen der vorgeburtlichen Diagnostik und Therapie. So können wir eine Inkohärenz zwischen unterschiedlichen Ansprechpartnern vermeiden.

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Letzte Aktualisierung15.07.2020

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Laut Stiftung Warentest gehört unsere Online-Terminvergabe in der Kategorie „Basisschutz persönlicher Daten“ zu den Siegern (Note 1,9). jameda ist „ideal für die Suche nach neuen Ärzten“. (test 1/2021)

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