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UNI-Klinikum Hamburg-Eppendorf Klinik für Diagnost. Radiologie

Fachabteilung, Poliklinik, Radiologie

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Note
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UNI-Klinikum Hamburg-Eppendorf Klinik für Diagnost. Radiologie

Fachabteilung, Poliklinik, Radiologie

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Behandler dieser Klinikabteilung (10)

Prof. Dr. med. Gerhard Adam
Arzt, Radiologe
Nicht bewertbar
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Bannas
Arzt, Radiologe
Nicht bewertbar
Priv.-Doz. Dr. med. Dirk Beyersdorff
Arzt, Radiologe, Nuklearmediziner
Nicht bewertbar
Priv.-Doz. Dr. med. Frank Oliver HenesProf. Dr. med. Harald IttrichPriv.-Doz. Dr. med. Caroline JungProf. Dr. med. Gunnar LundPriv.-Doz. Dr. med. Kersten PeldschusPriv.-Doz. Dr. med. Björn SchönnagelProf. Dr. med. Jin Yamamura

So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (1)

Gesamtnote

5,4
6,0

Behandlung

5,0

Aufklärung

6,0

Vertrauensverhältnis

5,0

Freundlichkeit Ärzte

5,0

Pflegepersonal

Optionale Noten

3,0

Wartezeit Neuaufnahme

4,0

Zimmerausstattung

3,0

Essen

3,0

Hygiene

2,0

Besuchszeiten

3,0

Atmosphäre

2,0

Klinik-Cafeteria

2,0

Einkaufsmöglichkeiten

2,0

Kinderfreundlichkeit

4,0

Unterhaltungsmöglichkeiten

3,0

Innenbereich

2,0

Außenbereich

2,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

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Bewertung vom 14.01.2019, gesetzlich versichert, Alter: über 50
5,4

Katastrophal

Bei einem stationärem Aufenthalt sollte als diagnostischen Maßnahme ein sogenanntes Ganzkörper-PET-CT gemacht werden. Hierzu muss man wissen:

- Ganzkörper-PET-CTs gehört zu den teuersten bildgebenden Verfahren in der modernen Medizin.

- Bei einer PET-CT wird der Patient nicht nur einer erheblichen Röntgenstrahlenbelastung ausgesetzt, sondern es wird zusätzlich auch eine radioaktiv strahlende Substanz in die Blutbahn injiziert. Der Patient wird somit einem nicht unerheblichen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.

- Das Hineinschieben eines Menschen in eine lange, enge Röhre kann klaustrophobe Ängste hervorrufen. Dabei ist zu beachten, dass eine PET-CT-Röhre deutlich länger ist als eine einfache CT-Röhre, sie entspricht in etwa der Länge einer MRT-Röhre.

Als ich in der Röhre war, bekam ich dann tatsächlich massive klaustrophobe Ängste. Es drohte unmittelbar eine Panikattacke. Ich bat die anwesenden Ärzte, die Untersuchung zu unterbrechen und mir eine „Beruhigungsspritze“. zu geben. Ich weiß, dass es möglich ist, solche Ängste mit einer entsprechenden Injektion innerhalb wenigen Sekunden vollständig aufzulösen.

Tatsächlich reagierten die Mitarbeiter des Krankenhauses auf meine Forderung mit vollkommenem Unverständnis. Es wurde mir erklärt, dass man mir keine Beruhigungsspritze geben könne!!! Auf meine Frage, warum das denn nicht ginge, erhielt ich keine Antwort. Vielmehr versuchte man mich mit Durchhalteparolen und tw. dummen Sprüchen (Zitat: „In die Röhre würde ich ja noch zusätzlich reinpassen, stellen sie sich nicht so an.“) zum Weitermachen zu zwingen. Da ich bei den Ärzten auf totales Unverständnis stieß und die anwesenden Ärzte wohl außerstande waren, eine Beruhigungsspritze zu verabreichen, war ich gezwungen, die Behandlung abzubrechen. Eine massive Panik im Gerät wollte ich auf keinen Fall riskieren. Die diagnostische Behandlung musste somit ergebnislos abgebrochen werden.

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16.01.2018Letzte Aktualisierung