Therapeuten für ADHS in Hamburg und Umgebung (8 Treffer)

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Der Umkreis wurde auf 10 km erweitert.
  1. Dipl.-Psych. MalzahnDipl.-Psych. Saskia Malzahn

    Psychotherapeutin
    Colonnaden 70
    20354 Hamburg
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    Note
    1,5
    12
    Bewertungen
    8,1 km
    76.6% Relevanz für "ADHS"
  2. Dr. SchlüterDr. med. Tim Schlüter

    Arzt, Kinder- & Jugendpsychiater
    Spitalerstr. 32
    20095 Hamburg
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    Note
    1,2
    2
    Bewertungen
    7,2 km
    72.4% Relevanz für "ADHS"
  3. Anzeige

    Dipl.-Psych. StremmeDipl.-Psych. Klaus Stremme

    Psychotherapeut
    Reeseberg 62
    21079 Hamburg
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    Note
    1,1
    14
    Bewertungen
    8,8 km
    70.7% Relevanz für "ADHS"
  4. 70.6% Relevanz für "ADHS"
    sehr vertrauenswürdig
    ungünstige Parkplatzsituation
    lange Wartezeit auf Termin
    Note
    1,1
    7,1 km
    Dr. med. dent. Christian Lampe

    Dr. Lampe

    Zahnarzt, Oralchirurgie, Implantologie
    Note
    1,1
    8,7 km
    Note
    1,1
    7,1 km
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    Ärzte (mit Bild) in der Umgebung

  5. 70.1% Relevanz für "ADHS"
    sehr vertrauenswürdig
    sehr gute Behandlung
    sehr gute Aufklärung
    ungünstige Parkplatzsituation
  6. 45.8% Relevanz für "ADHS"
    sehr freundlich
    ungünstige Parkplatzsituation

Therapeuten für ADHS in Hamburg gesucht?

  • ADHS kommt immer häufiger vor: Fünf Prozent aller Schulkinder sind von der Aufmerksamkeitsstörung betroffen. Jungen leiden öfter unter ADHS als Mädchen.
  • Lange wurde diese Erkrankung als Folge schlechter Erziehung angesehen. Aber heute weiß man: Genetische Faktoren beeinflussen den Ausbruch der Krankheit.
  • Leiden Vater oder Mutter am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, bricht die Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei den Kindern aus. Wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, dass die Teile des Gehirns, die für die Steuerung der Aufmerksamkeit zuständig sind, bei den Erkrankten weniger stark ausgeprägt sind.
  • Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom wird auf verschiedene Art und Weise behandelt: Das Medikament Ritalin soll den Betroffenen helfen, die Konzentrationsleistung zu verbessern. Aufgrund der Nebenwirkungen ist diese Behandlungsmethode allerdings umstritten. Als Ergänzung der medikamentösen Behandlung kann eine Verhaltenstherapie nützlich sein.