Therapeuten für ADHS in Hamburg und Umgebung (3 Treffer)

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Alternative HeilmethodenKinderfreundlichBarrierefreiheit

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Der Umkreis wurde auf 10 km erweitert.
  1. Herr KrömerThomas Krömer

    Thomas Krömer
    Arzt, Kinder- & Jugendpsychiater
    Elbchaussee 1
    22765 Hamburg
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    Note
    1,1
    16
    Bewertungen
    5,9 km
    82.5% Relevanz für "ADHS"
  2. Dipl.-Psych. MalzahnDipl.-Psych. Saskia Malzahn

    Psychotherapeutin
    Colonnaden 70
    20354 Hamburg
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    Note
    1,5
    12
    Bewertungen
    9,7 km
    76.6% Relevanz für "ADHS"
  3. Anzeige

    Dr. KönigsmannDr. med. Volker Königsmann

    Dr. med. Volker Königsmann
    Arzt, Neurologe, Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie
    Neuer Wall 19
    20354 Hamburg
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    Note
    1,1
    92
    Bewertungen
    9,8 km
    70.3% Relevanz für "ADHS"
    sehr vertrauenswürdig
    sehr gute Behandlung
    sehr gute Aufklärung
    ungünstige Parkplatzsituation
    Dr. med. dent. Thorsten Braack

    Dr. Braack

    Zahnarzt, Implantologie, Laserzahnmedizin, Ästhetische Zahnmedizin
    Note
    1,1
    9,3 km
    Melanie Heidhoff

    Frau Heidhoff

    Heilpraktikerin, Schwerpunkte: Klassische Homöopathie, Allergie- & Schmerztherapie, Osteopathie
    Note
    1,1
    8,9 km
    Dr. med. dent. Thorsten Braack

    Dr. Braack

    Zahnarzt, Implantologie, Laserzahnmedizin, Ästhetische Zahnmedizin
    Note
    1,1
    9,3 km
    Anzeige

    Ärzte (mit Bild) in der Umgebung

Therapeuten für ADHS in Hamburg gesucht?

  • ADHS kommt immer häufiger vor: Fünf Prozent aller Schulkinder sind von der Aufmerksamkeitsstörung betroffen. Jungen leiden öfter unter ADHS als Mädchen.
  • Lange wurde diese Erkrankung als Folge schlechter Erziehung angesehen. Aber heute weiß man: Genetische Faktoren beeinflussen den Ausbruch der Krankheit.
  • Leiden Vater oder Mutter am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, bricht die Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei den Kindern aus. Wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, dass die Teile des Gehirns, die für die Steuerung der Aufmerksamkeit zuständig sind, bei den Erkrankten weniger stark ausgeprägt sind.
  • Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom wird auf verschiedene Art und Weise behandelt: Das Medikament Ritalin soll den Betroffenen helfen, die Konzentrationsleistung zu verbessern. Aufgrund der Nebenwirkungen ist diese Behandlungsmethode allerdings umstritten. Als Ergänzung der medikamentösen Behandlung kann eine Verhaltenstherapie nützlich sein.