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Teebaumöl-Einnahme


Wissenswertes


Wirkungen

Teebaumöl wirkt im körperlichen Bereich abwehrstärkend, infektionshemmend, antiseptisch, antibakteriell, antiviral, antimykotisch, entzündungshemmend, schmerzstillend, abschwellend, wundheilend.

Teebaumöl wird als einmalig betrachtet bezüglich seiner Wirkung gegen Pilze, Bakterien und Viren zugleich.


Anwendungsgebiete

Teebaumöl wird in der Aromatherapie bei vielen Erkrankungen eingesetzt, zum Beispiel bei Abwehrschwäche, Akne, Atemwegsinfektionen, Darminfektion, Wundliegen, Hautentzündung, Hautinfektionen, Hautparasiten, Hautpilzerkrankungen, infektiösen und parasitären Krankheiten, Ohrenschmerzen, Schleimhautentzündung, Unterschenkelgeschwür, Scheideninfektion, Warzen, Windpocken und der Wundbehandlung. Außerdem wird es traditionell verwendet bei Zeckenbissen, Wundinfektionen, Verbrennungen, Schuppenflechte, Schuppen, Schnittwunden, Scheidenentzündung, Parodontose, Neurodermitis, Nesselsucht, Nasennebenhöhlenentzündung, Nagelbettentzündung, Masern, Krätze, Krampfadern, Kopflausbefall, Karies, Insektenbissen, Herpes genitalis, Heiserkeit, Hämorrhoiden, Halsentzündung, Haarausfall, fettigem Haar, Gicht, Furunkeln, Flechten, Candida-Infektionen, Bronchitis, chronischer Blasenentzündung und Bartflechte.

Innerlich wird Teebaumöl traditionell eingenommen bei Darminfektionen, infektiösen und parasitären Krankheiten sowie bei Candida-Infektionen der Scheide.


Zubereitung und Anwendung

Sie brauchen:

  • 3 Tropfen Teebaumöl
  • Honig oder Zucker

Nehmen Sie beides gemischt, aber nicht mehr als dreimal täglich ein.

Eine Dauerbehandlung sollte 3 Wochen nicht übersteigen!


Wichtiger Hinweis:

Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. So reagieren zum Beispiel manche Menschen allergisch auf Teebaumöl. Sprechen Sie deshalb vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker.


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