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Gold-Kunde
Dr. med. Boris Bakki

Dr. med. Boris Bakki

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

06221/6569790

Dr. Bakki

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

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Sprechzeiten

Mo
08:00 – 18:00
Di
08:00 – 13:00
Mi
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Do
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Fr
08:00 – 14:00
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Adresse

Bergstr. 3469120 Heidelberg

Leistungen

nicht-operative Orthopädie
Osteopathie (Diplom)
Arzt für Naturheilverfahren
spezielle Wirbelsäulentherapie
Akupunktur & myofasziale Therapie
SpineMED-Therapie
Spineliner-Therapie
Mesotherapie & orthomolekulare Medizin
Neuraltherapie & Arthrosetherapie
ONLINE-TERMINE über unsere Homepage

Weiterbildungen

Naturheilverfahren
Akupunktur
Chirotherapie (Manuelle Medizin)

Bilder

Herzlich willkommen

in unserer Privatpraxis für Orthopädie, Naturheilverfahren und Osteopathie in Heidelberg.

Gemeinsam gehen wir Ihren Beschwerden auf den Grund – mit sanfter Medizin vom Facharzt. In unserer nicht-operativen (konservativen) Praxis haben manuelle Untersuchung und ausführliche Beratung weiterhin einen hohen Stellenwert. Wir denken in verschiedenen Therapiesystemen. Dadurch kann  eine rasche, schonende und nachhaltige Besserung erreicht werden. Termine ohne Wartezeit.  Ihr Dr. med. Boris Bakki

Mein Lebenslauf

1992 bis 1999Studium der Humanmedizin und praktische Ausbildung
United States Medical Licensing Examination (I)
Universität Zürich, University of Miami, University of Pittsburgh
2000 bis 2001Promotion „Partikuläre Kalziumphosphat-Keramiken zur gerichteten Regeneration des Knochens.“
2001 bis 2002University of Wales: Master of Business Administration (MBA)
2003 bis 2008Facharztausbildung
Orthopädische Rehabilitation und physikalische Therapie, Median Klinik Berlin, Dr. Käding
BG-Klinikum Ernst v. Bergmann und Campus Benjamin Franklin, Charité Berlin, Prof. Dr. Rahmanzadeh und Dr. Schultz
Vulpius Klinik Bad Rappenau, Prof. Dr. Braun und Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg, Prof. Dr. Carstens
2009 bis heuteSpezialisierung in der non-operativen Orthopädie, Osteopathie, Naturheilverfahren
Ausbildung in Kooperation mit dem Philadelphia College of Osteopathic Medicine, Deutsch-Amerikanische Akademie für Osteopathie e.V.
Spineliner Therapie nach Dr. Yamasaki in Japan
Akupunktur Vollausbildung mit B-Diplom
Erwerb der Zusatzbezeichnungen Akupunktur und Naturheilverfahren vor der Landesärztekammer Baden-Württemberg.
Niederlassung in der Praxis Bergstraße, Heidelberg
Laufender kollegialer Erfahrungsaustausch und Aktualisierung des medizinischen Wissens durch Fortbildungen bei den anerkannten Fachgesellschaften:
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU)Berufsverband Osteopathie (BVO)
Deutsch Amerikanische Akademie für Osteopathie (DAAO)Forschungsgruppe Akupunktur (FACM)Internationale Gesellschaft für Schmerz? und Triggerpunktmedizin (IGTM)
Ärztegesellschaft für Präventionsmedizin und klassische NaturheilverfahrenKneippärztebund

Zusatzausbildungen

  • Naturheilverfahren 
  • EU-Diplom ärztliche Osteopathie
  • Akupunktur Vollausbildung (B – Diplom)
  • Spineliner-Arzt
  • Japanische Kopfakupunktur nach Yamamoto
  • Manuelle Medizin / Chirotherapie
  • Mesotherapie
  • Neuraltherapie
  • orthomolekulare Medizin
  • Trigger-Stoßwellen-Osteopraktik 
  • Kinesio-Taping Therapeut
  • Posturologie (Wirbelsäulen- und Haltungsanalyse)
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Sonographische Diagnostik der Bewegungsorgane 
  • Röntgendiagnostik des Skelettsystems
  • Kernspin (MRT) – Diagnostik der Bewegungsorgane

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis Bergstraße Orthopädie & Naturheilverfahren


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Auf Basis der fachärztlichen Medizin werden Diagnostik u. Therapie mit Osteopathie, Akupunktur u. Naturheilverfahren ergänzt. Dadurch kann eine schonende und  nachhaltige Besserung erreicht sowie Medikamenteneinnahmen reduziert bzw. vermieden werden. Alle privaten Versicherungen. Gebühren für gesetzlich Versicherte als Selbstzahler entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

  • spezielle Wirbelsäulentherapie

  • Naturheilverfahren und nicht-operative Arthrosetherapie

  • Osteopathie

  • spezielle Wirbelsäulentherapie

    Umfassende non-operative Therapie von Rücken- & Bandscheibenerkrankungen. Im Zentrum unserer Wirbelsäulentherapie steht die sinnvolle Kombination aus Orthopädie, Naturheilverfahren, Osteopathie, SpineMED- und Spineliner-Therapie, Schmerz- und Triggerpunkt Osteopraktik, orthomolekulare Medizin, Mesotherapie, Akupunktur, Injektionen und physikalische Verfahren – aus einer Hand.

    In unserer Praxis werden alle fachärztlichen nicht-operativen Diagnose- und Behandlungsverfahren direkt oder mit Überweisung in anderen spezialisierten Einrichtungen (z.B. Kernspintomografie, CT, Labor usw.) durchgeführt. Untersuchung und Gespräch haben bei uns nach wie vor einen hohen Stellenwert.

  • Naturheilverfahren und nicht-operative Arthrosetherapie

    Solche Verfahren gehören heutzutage zur modernen Medizin. Die Reiz-Reaktions-Therapien führen zur Anpassung und Verbesserung der Lebens- und Selbstheilungskraft unseres Körpers. Das Leiden wird von innen heraus sanft und nachhaltig aufgelöst. Pioniere auf diesem Gebiet waren u.a. der Arzt Hufeland und der Pfarrer Kneipp (19. Jh.). Durch den Einbau solcher Verfahren in moderne individuelle Therapiepläne können Nebenwirkungen schulmedizinischer Therapien reduziert sowie deren Verträglichkeit und Wirkung verbessert werden. In bestimmten Fällen können schulmedizinische Therapien auch vollständig durch Naturheilverfahren ersetzt und Heilungsverläufe beschleunigt werden.

  • Osteopathie

    Die Osteopathie ergänzt die klassiche Schulmedizin durch ihre ganzheitliche Philosophie. Der Osteopath sieht mit seinen Händen, er bringt unser Körpergewebe ins Gleichgewicht. Dadurch lösen sich sanft Verspannungen und Blockaden und die Lebensenergie kann wieder ungehindert fließen. Die Behandlung bezieht auch Bereiche unseres Körpers mit ein, die sich entfernt vom eigentlichen Schmerzort befinden können.

    In über 80 % der Fälle sind der Grund für den Osteopathiebesuch orthopädische Beschwerden, Schmerzen am Bewegungsapparat: Knieschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Kieferschmerzen ("knirschen"), Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), Schwindel, Achillessehnenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelkater, Wadenschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Hexenschuss, Ischias – Ischialgie, Gelenkschmerzen aber auch zunehmend der Wunsch nach Förderung der Gesundheit und Steigerung der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität.

    Während Sie sich vertrauensvoll in unsere osteopathischen Hände legen, bleibt das fachärztliches Auge wachsam. Ihr Osteopath kann jederzeit erkennen, wann eine osteopathische Behandlung sinnvoll und wann eine fachärztliche Therapie notwendig bzw. zu ergänzen ist.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

Nachfolgend erfahren Sie, mit welchen Vorsorge-, Untersuchungs- bzw. Behandlungsmethoden ich Ihnen bei der Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit helfen kann. Dies soll Ihnen als erste Information dienen. Gerne berate ich Sie persönlich und individuell zu möglichen Behandlungsansätzen und beantworten Ihre Fragen umfassend und kompetent.

Folgende fachärztlichen Leistungen biete ich für Sie an:

  • Trigger-Stosswellen-Osteopraktik

  • Spineliner-Therapie

  • Akupunktur - Sanft mit feinen Nadeln gegen den Schmerz

  • Arthrosebehandlung

  • Trigger-Stosswellen-Osteopraktik

    Bis zu 90% aller Rücken- und Gliederschmerzen lassen sich auf solche Trigger-Knoten zurückführen. Durch Stoffwechsel- oder Durchblutungsstörungen innerhalb der Muskulatur entstehen schmerzhaft verkürzte Muskelfasern, die Trigger (Knoten). Fast jeder von uns kennt solche Schmerzen, besonders im Nacken, Schulter- und Rückenbereich. Der ursächliche Triggerpunkt kann dabei weit entfernt vom Schmerzort liegen. Mittels spezieller Messinstrumente werden befallene Muskelketten erkannt, mittels Trigger-Ortung die betroffenen Muskeln identifiziert und gleichzeitig behandelt.

  • Spineliner-Therapie

    Der Spineliner ist ein hochentwickeltes diagnostisches und therapeutisches Instrument für die Behandlung von schmerzhaften Funktionsstörungen v.a. am Kopf und an der Wirbelsäule. Sanfte mechanische Impulse werden mittels eines computergesteuerten Sensors in die Wirbel- und Kiefergelenke geleitet. Die graphische Darstellung auf dem Monitor ermöglicht eine exakte Ortung und Analyse des gestörten Gelenkes, welche durch eine manuelle Untersuchung alleine so nicht erreichbar sind. Die Behandlung schließt sich direkt an, sie ist schmerzfrei.

  • Akupunktur - Sanft mit feinen Nadeln gegen den Schmerz

    Chinesische Akupunktur: Diese Methode hilft seit mehr als 2000 Jahren. Danach fließt die Lebensenergie Qi in 14 Meridianen durch den menschlichen Körper. Mit zarten Nadeln kann das Qi über den Akupunkturpunkten gekräftigt und der Qi-Fluß harmonisiert werden. Davon abzugrenzen ist die Kopfakupunktur nach Yamamoto; über schmerzhafte Verquellungen an der Kopfhaut können Körper- und Kopfschmerzen mit kürzerer Behandlungszeit behandelt werden. Bei der Triggerakupunktur werden beschwerdeauslösende Muskelknoten mit einer punktgenau platzierten Akupunkturnadel aufgelöst.

  • Arthrosebehandlung

    Arthrose beschreibt die Abnutzung des Knorpels in einem Gelenk. In der Folge reiben die Knochen aufeinander. Es schmerzt zunächst nur bei Belastung, später auch in Ruhe. Verloren gegangener Knorpel lässt sich bisher ohne Operation in der täglichen Praxis nicht erneuern.Je früher begonnen wird, desto länger kann der natürliche „Abrieb“ aufgehalten werden. Gelenkknorpel und Gelenkflüssigkeit sind für die Abpufferung und das ungestörte Gleiten der Gelenkpartner zuständig. Fällt die Schmierung aus, beginnt der Knorpelabrieb. Ziel ist es einerseits die Schmierung wiederherzustellen (Hyaluron-Therapie), andererseits die Gelenkbelastung durch Behandlung der Muskulatur, Verbesserung der Statik sowie durch Hilfsmittel (Einlagen, Bandagen) zu reduzieren. Begleitend haben sich entzündungshemmende Verfahren sowie die orthopädische Schmerztherapie bewährt.

  • Störungen des Kauorgans (CMD)

    Orthopäde und Osteopath sind wichtige Partner des Zahnarztes und des Kieferorthopäden. Störungen des Kauorganes äußern sich bei den meisten Menschen in Form von Schmerzen. Zähneknirschen, Kiefergelenks-, Ohren-, Kopf-, Rückenschmerzen, Schwindel, Migräne, Schulterverspannungen, Hüft- und Knieprobleme etc. können allein durch einen falschen Biss ausgelöst werden. Umgekehrt können Blockierungen der Wirbelsäule, Beckenschiefstand und Fehlhaltungen schmerzhafte Kiefergelenkstörungen, Kopfschmerzen und Tinitus auslösen. Der Orthopäde und Osteopath kann solche Kopplungsstörungen erkennen und durch seine Behandlung die zahnärztliche und kieferorthopädische Behandlung sinnvoll unterstützen.

  • Fachübergreifende Therapie

    Viele orthopädische, naturheilkundliche und osteopathische Krankheitsbilder ähneln denen aus der Schmerztherapie, Neurologie, HNO-Heilkunde, der Zahnmedizin oder der Kieferchirurgie. So können z.B. Schwindel durch Wirbelkörperblockierungen, Kieferschmerzen durch Beckenschiefstände und Ischias-Schmerzen durch muskuläre Verspannungsknoten (Trigger) sowie Übersäuerungen des Gewebes ausgelöst werden. Weitere Ursachen können neben beruflichem Stress wiederkehrende Belastungen wie z.B. das Bespielen eines Musikinstrumentes, Tanzen, Jogging oder auch die dauernde Muskelhaltearbeit des Nackens am Bildschirmarbeitsplatz sein. Das Erkennen solcher Zusammenhänge gelingt auf Basis des fachärztlichen Befundes durch Hinzufügen naturheilkundlicher Diagnose- und Therapieelemente, z.B. im Rahmen einer osteopathischen Sitzung.

  • Homöopathische Komplexmittel

    Die Homöopathie ist ein über 200 Jahre altes Heilsystem. Nach seinem Begründer Dr. Hahnemann soll Ähnliches von Ähnlichem geheilt werden. Durch Verdünnung (Potenzierung) sollen die homöopathischen Mittel Ihre spezifische Arzneikraft entfalten. Aufgrund praktischer Erfahrungen werden Homöotherapeutika heutzutage auch als Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie angewendet. Dabei werden abweichend von der ursprünglichen Lehre mehrere Einzelsubstanzen verschiedener Dosierungen in Komplexmitteln zusammengefasst und nach bestehender Krankheitsdiagnose angewendet. Solange die Regulationsfähigkeit des Körpers noch vorhanden ist (funktionelle Beschwerden), können Homöotherapeutika aus der Erfahrung heraus erfolgreich eingesetzt werden. Wir verwenden solche Präparate ergänzend zur Linderung bei Schmerzen, Entzündungen, Schwellungen, Ergüssen, Muskelbeschwerden aber auch zur Arthrosetherapie und zur Stressbewältigung. In bestimmten Fällen können solche Mittel auch alleine angewendet werden.

  • Hyaluron-Therapie

    Hyaluronsäure ist eine Substanz, die von Natur aus im menschlichen Körper vorkommt, insbesondere in Sehnen und Gelenken. Sie verbessert im Gelenk die Gleitfähigkeit und trägt zur optimalen Knorpelernährung bei. Im Alter lässt die Produktion der Gelenkschmiere nach. Durch die Injektion künstlich erzeugter Hyaluronsäure kann der Knorpelabrieb verlangsamt, die Gelenkfunktion nachhaltig verbessert und die Schmerzen gelindert werden. Operative Eingriffe können so hinausgezögert und in bestimmten Fällen auch vermieden werden. Der speziell hergestellte Wirkstoff ist frei von biologischem Eiweiß. In der Regel sind 3 Injektionen im wöchentlichen Abstand ausreichend. Nach 5-6 Monaten empfiehlt sich eine Wiederholung der Serie.

  • Kinesio Taping

    Mit Kinesio-Taping lassen sich Verletzungen schneller kurieren, Muskeln lockern, Entzündungen hemmen und die Durchblutung verbessern. Längst nicht nur Spitzensportler sondern auch immer mehr Freizeit-Sportler und chronisch kranke Patienten nutzen die aus der japanischen Heilkunde stammenden Tapes. Das Tape ist wasserfest und in der Regel sehr gut verträglich. Vor über 30 Jahren entwickelte Dr. Kenzo Kase die hochelastischen Tapes.

  • Mesotherapie

    Die Mesotherapie enthält Elemente aus der Akupunktur, der Neural- und der Arzneimitteltherapie. In die mittlere Hautschicht werden mittels Mikroinjektionen möglichst nah am Ort der Erkrankung pflanzlich-homöopathische sowie niedrigdosierte herkömmliche Medikamente eingebracht (Injektionsakupunktur). Die Wirkstoffkombination richtet sich nach dem Beschwerdebild. Die Behandlung ist schnell und oft anhaltend wirksam. Durch die besondere Injektionstechnik in Verbindung mit zarten Mesonadeln ist die Behandlung weitgehend schmerzfrei. Die Mesotherapie wurde vor über 50 Jahren in Frankreich von dem Arzt Dr. Pistor begründet. Auch heute gilt seine Regel: Wenig – selten und am richtigen Ort. Mittlerweile wird diese Therapie an mehreren französischen Universitäten gelehrt, sie ist in Europa und Amerika weit verbreitet.

  • Naturheilverfahren

    Naturheilverfahren gehören heutzutage zur modernen Medizin. Solche Reiz-Reaktions-Therapien führen zur Anpassung und Verbesserung der Lebens- und Selbstheilungskraft unseres Körpers. Das Leiden wird von innen heraus sanft und nachhaltig aufgelöst. Pioniere auf diesem Gebiet waren u.a. der Arzt Hufeland und der Pfarrer Kneipp (19. Jh.). Durch den Einbau solcher Verfahren in moderne individuelle Therapiepläne können Nebenwirkungen schulmedizinischer Therapien reduziert sowie deren Verträglichkeit und Wirkung verbessert werden. In bestimmten Fällen können schulmedizinische Therapien auch vollständig durch Naturheilverfahren ersetzt und Heilungsverläufe beschleunigt werden.

  • Neuraltherapie

    Bei der Neuraltherapie handelt es sich um ein Naturheilverfahren, bei dem mit Hilfe von Lokalanästhetika Heilreize an gestörte Organstrukturen gesetzt und somit die körpereigene Regulation zur Therapie akuter und chronischer Erkrankungen angeregt wird. Der Arzt sucht nach unentdeckten Stellen, die den Körper stören, die sogenannten „Störfelder“ wie z.B. Mandeln, Schilddrüse und Narben. Mittels spezieller Injektionstechniken werden diese dann unterspritzt, dadurch sollen sich Fernwirkungen entfalten. Aktuellere Forschungsergebnisse haben die Neuraltherapie in den letzten Jahren auf eine zunehmend wissenschaftliche Basis gestellt.

  • Orthopädische Schmerztherapie

    Wenn der Patient mit Gelenk- oder Wirbelsäulenbeschwerden die Praxis aufsucht, stehen meist Schmerzen im Vordergrund. Mehr als die Hälfte der Patienten in orthopädischen Praxen suchen deswegen den Arzt auf. Schmerzen im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane haben ihren Ursprung häufig in mechanisch gereizten Anteilen der Gelenkkapseln, Bänder, Bandscheiben und Muskelansätze. Über eine reflektorische Muskelverspannung kommt es zu Fehlhaltungen, Funktionsstörungen der Bewegungssegmente und zur Ausbildung von Muskel-Triggerpunkten, die alle wiederum Schmerzen auslösen können. Das unlustbetonte Gefühlserlebnis Schmerz wiederholt sich, die Nerven lernen den Schmerz. In der Folge bildet sich ein buntes sich überlagerndes Schmerzbild aus. Der Schmerz wird zum beherrschenden Krankheitssymptom – zur Schmerzkrankheit.

  • Orthospine Therapie

    Dreidimensionale biomechanische Schwingungen sprechen die tiefen wirbelsäulennahen Sensoren von Muskulatur, Gelenkkapseln und Sehnenansätzen an. Die reflektorisch ausgelöste Muskeldynamik entspannt die sehr tief gelegene meist schmerzhaft verspannte Wirbelsäulenmuskulatur. Diese Entspannung kann von uns selbst nicht ausgelöst werden, auch Massagen greifen zu oberflächlich. Durch sanften Zug an HWS und LWS wird der Belastungsdruck aus der Bandscheibenregion genommen („spinale Dekompression“) und die natürliche Quelldynamik („Schwammeffekt“) der Bandscheiben unterstützt. Die Regeneration des Gewebes wird dadurch gefördert. Die sinnvolle Kombination von dreidimensionaler Schwingung, spinaler Dekompression und Wärme stimuliert die körpereigenen Regenerationsmechanismen und wirkt nachhaltig den Schmerzursachen entgegen.

  • Pflanzenheilkunde

    Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten Therapien. Sie verbindet traditionelle Überlieferungen und Hausrezepte mit wissenschaftlichen Erkenntnissen der heutigen Medizin. Durch die Verwendung ganzer Pflanzen oder Teilen davon nehmen wir natürlich ausbalancierte Pflanzenstoffen zu uns, die sich bei niedriger Konzentration gegenseitig verstärken können. Dadurch sind sie besser verträglich als chemisch hergestellte Arzneimittel und haben gleichzeitig weniger Nebenwirkungen. Wir verwenden pflanzliche Arzneimittel in Ergänzung zur unserer Behandlung in Form von Salben, Tabletten, Injektionen und Infusionen. Dadurch können Nebenwirkungen reduziert und die Verträglichkeit gesteigert werden. In bestimmten Fällen können pflanzliche Medikamente auch alleine gegeben werden.

  • nicht-operative Bandscheibenbehandlung

    Bei einem Bandscheibenvorfall („Prolaps“) verlagern sich Teile des Bandscheibengewebes in den Wirbelkanal und können durch Druck auf Nervengewebe Rücken- und Beinschmerzen, Taubheitsgefühle und in schweren Fällen auch Lähmungen auslösen. Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheibe. Auch Fehlhaltungen und Bewegungsmangel bei Büroarbeiten können Ursachen sein. Ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Anlass auftreten. In den meisten Fällen (ca. 90%) führt die nicht-operative (konservative) Behandlung und zum Erfolg.Neben einer adäquaten medikamentösen Therapie können lokale Injektionen, die Entlastung der Bandscheiben und die Entspannung schmerzhaft verkürzte Muskelfasern mittels Vibrations-Traktion der Wirbelsäule die Beschwerden lindern. Physikalische Verfahren, Akupunktur und Bandagen können zur Heilung beitragen. Naturheilverfahren können positiv auf den Heilungsverlauf einwirken und ggf. die Einnahme von Medikamenten reduzieren.

  • Stoßwellentherapie

    Es handelt sich um Formen der Schalldruckwellen, die sich abhängig von ihrer Erzeugung im Aufbau und Energie unterscheiden. Durch Stoßwellen werden im Gewebe durchblutungsfördernde und Reparaturprozesse ausgelöst. Infolge der sich anschließenden Heilungsphase können in vielen Fällen die Schmerzen langfristig beseitigt werden. In manchen Fällen kann die Stoßwellentherapie eine wirksame Alternative zur OP sein. Auch gehört diese Therapie mittlerweile zum sportmedizinischen Alltag. Bei den meisten Profimannschaften aber auch bei vielen Freizeitsportlern kommt diese Therapie mittlerweile regelmäßig zur Anwendung.

  • Orthomolekulare Medizin & Säure-Basen-Ausgleich

    Die orthomolekulare Medizin geht davon aus, dass Krankheiten meist zu einem biochemischen Ungleichgewicht in unserem Körper führen, welches durch gesunde Ernährung sowie unter Hinzunahme von Nahrungsergänzungen und Mikronährstoffen ausgeglichen werden kann. Dazu zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und bestimmte Pflanzenstoffe. Der Pionier Linus Pauling begründete diese Therapie Ende der 60er Jahre. Im Mittelpunkt steht dabei die Zuführung solcher Substanzen, die normalerweise für unsere Gesundheit erforderlich sind. Nach heutigem Kenntnisstand ist ein ausreichender Bestand an Mikronährstoffen im Körper sowohl für eine optimale Körperfunktion als auch zur Steigerung der Selbstheilungskräfte für die Krankheitsabwehr wichtig. In unserer Praxis nutzen wir Nahrungsergänzungen und orthomolekulare Medizin zur Unterstützung Ihrer orthopädischen Behandlung.

  • SpineMED-Therapie

    Die SpineMED Therapie ist eine neue, nichtoperative Methode zur Behandlung von Wirbelsäulen- und Bandscheibenerkrankungen an der Hals- und Brustwirbelsäule. Die körpereigene Regeneration des Gewebes wird durch eine sanfte Dehntechnik gefördert.Die SpineMED Therapie ist erstmals in der Lage, betroffene Wirbelsäulenabschnitte einzeln computergesteuert und unter visueller Kontrolle des Patienten (Biofeedback) zu behandeln. Durch die gezielte Dehnung erkrankter Wirbelsäulenabschnitte werden die Bandscheiben entlastet und wieder mit Flüssigkeit gefüllt (rehydriert), die Vorwölbungen gehen zurück (Repositionierung). Die betroffenen Wirbelgelenke werden gezielt durch sanften Zug entlastet, der Knorpel an den Wirbelgelenken kann sich erholen.Die Muskulatur und das umgebende Bindegewebe (Faszien) werden schonend entspannt, dadurch besser durchblutet und ernährt.

  • Untersuchung & Gespräch

    Die ausführliche Untersuchung und Befragung kann helfen, die heutige Überbewertung von bildgebenden Befunden (z.B. Röntgen und MRT) zu reduzieren und eine Chronifizierung von Schmerzen zu vermeiden. Ein Bildbefund wie z.B. „Bandscheibenvorfall oder Abnutzung“ kann schnell zu einer Verfestigung der Symptomatik beim Patienten führen. Auch sind Fälle bekannt, in denen eine Operation vermeidbar gewesen wäre. Nach ausführlicher Anamnese führen wir eine gezielte neurologisch-orthopädisch-funktionelle Diagnostik durch und sichten Ihre bisherigen Befunde und Bilder. Bei Bedarf werden weitere Untersuchungen wie z.B. Ultarschall- und Funktionsdiagnostik der Wirbelsäule durchgeführt sowie bei Notwendigkeit ggf. Labor-, Röntgen- oder MRT Untersuchungen veranlasst. 

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Mein Leistungsspektrum


jameda Siegel

Dr. Bakki ist aktuell – Stand Juni 2020 – unter den TOP 10

Orthopäden · in Heidelberg

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Bemerkenswert

kurze Wartezeit in Praxis
kurzfristige Termine
telefonisch gut erreichbar

Optionale Noten

1,1

Wartezeit Termin

1,1

Wartezeit Praxis

1,1

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

2,0

Entertainment

1,1

alternative Heilmethoden

1,5

Kinderfreundlichkeit

2,3

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,1

Telefonische Erreichbarkeit

2,7

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (42)

Alle16
Note 1
16
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
22.08.2020 • Alter: über 50
1,0
1,0

stimmig

Es wundert mich nicht, dass die Kritiken hier sehr gut ausfallen. Man sollte manch einem anderen Arzt einmal einen Rundgang durch diese Praxis ermöglichen. Einfach um darzustellen, dass sich Wertschätzung den Patienten gegenüber auch in Sauberkeit und Ästhethik der Praxis, dem Empfang durch die Sprechstundenhilfe, der Wartezeit und der Fähigkeit des Arztes erst einmal zuzuhören ausdrückt. Wenn dann noch Kompetenz des Arztes und des Teams hinzukommt.... Hut ab! Eine Perle sozusagen!

08.12.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,4
1,4

Kompetenter Arzt der sich Zeit nimmt

Gründlicher Diagnostik folgt ein detailliertes Bericht. Den gilt es nun um zu setzen. Seit Jahren der Beschwerden bin ich voll Hoffnung.

08.07.2019 • privat versichert • Alter: unter 30
1,0
1,0

Bester Orthopäde in Heidelberg

Super kompetenter Arzt. Nimmt sich Zeit, erklärt Behandlungsverfahren seht gut und klar. Ich treibe Leistungsport und er hat schon mehrmals geschafft mich ultraschnell wieder in Top Form nach den Sportverletzungen zu bringen. Endlich mal ein Arzt der nach einer Lösung sucht (und findet), anstatt zu sagen: "Ah ja, na dann machen Sie diese Sportart nicht mehr", wie ich schon ganz oft bei den anderen (4!!!!) Orthopäden in Heidelberg gehört habe.

Personal ist auch sehr nett und kompetent, Praxis ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Also kann nur weiter empfehlen! Bin super zufrieden!

16.04.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Hervorragender Arzt

Mein Mann, eine meiner Töchter und ich selbst sind bei Dr, Bakki in Behandlung. Er nimmt sich stets viel Zeit, ist freundlich und vor allem sehr kompetent und engagiert. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben, beraten und behandelt. Als bei mir eine OP anstand, wurden für mich auch sofort Termine für weiterführende Untersuchungen bei anderen Ärzten ausgemacht usw. Ebenso ist das mehr als freundliche Praxisteam besonders hervorzuheben! 100%ige Weiterempfehlung!

12.03.2019
1,0
1,0

Mehrfach operierte Wirbelsäule

Lieber Herr Dr. Bakki,

vielen Dank für die mir gegenüber gebrachte Emphatie. Ich war im vergangenen Jahr in Ihrer Praxis. Sie sind ein wundervoller Arzt!!!!!!!!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
Profilaufrufe48.304
Letzte Aktualisierung24.04.2019

Weitere Behandlungsgebiete in Heidelberg

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