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Gold-Kunde
Prof. Dr. med. Jörg Holstein

Prof. Dr. med. Jörg Holstein

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

06221/8723161

Prof. Dr. Holstein

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

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Sprechzeiten

Mo
08:00 – 18:00
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Sa
n.V.*
So
n.V.*

*nach Vereinbarung

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Adresse

Voßstr. 669115 Heidelberg

Leistungen

Endoprothetik
Hüftchirurgie
AMIS
Kniechirurgie
Minimalivasive Hüftendoprothetik
Knieendoprothetik
Arthrosetherapie

Weiterbildungen

Spez. Orthopädische Chirurgie
Spezielle Unfallchirurgie
Physikal. Therapie & Balneologie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen. Mein Name ist Prof. Dr. med. Jörg Holstein und ich bin seit dem 01.10.2018 in der ETHIANUM Klinik Heidelberg in der Voßstr. 6 als Orthopäde und Unfallchirurg tätig. Das Gebiet, in dem ich besonders viel Expertise erworben habe, ist die minimal-invasive Hüft- und Kniegelenk-Endoprothetik.

Für mich lautet die oberste Devise: Der Mensch steht im Mittelpunkt! Unter dem Zwang, meine Patienten in Standardfälle einzuordnen, streng reguliert durch die gesetzlichen Krankenkassen, kann ich meinem Anspruch an die Medizin nicht gerecht werden. Denn der Eid des Hippokrates - Menschen nach bestem Wissen und Gewissen zu helfen - ist für mich mehr als nur ein Motto.

Sprechen Sie mich gerne an, falls Sie eine Frage haben, die Sie in der Sprechstunde klären möchten. Wir sind unter 06221/8723161 erreichbar und geben Ihnen gerne den nächstmöglichen Termin.

Ihr Prof. Dr. med. Jörg Holstein

Mein Lebenslauf

10/2018 bis heutePrivatärztliche Tätigkeit am ETHIANUM sowie Kooperationsarzt des Krankenhauses Salem in Heidelberg
2018 bis 2019Verantwortlicher Arzt für Endoprothetik der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar
2015 bis 2019Ärztlicher Leiter der Abteilung für Physiotherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes
2013 bis 2018Zweiter Stellvertreter des Direktors der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie (Professor Pohlemann) am Universitätsklinikum des Saarlandes
2013 bis 2019Ständiger Vertreter des Direktors der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum des Saarlandes
2012Klinisches Fellowship ‘Hüftchirurgie’ bei Dr. J. Matta, Hip and Pelvis Institute, Los Angeles, Dr. E. Johnson, University of California Los Angeles (UCLA) und Dr. K. Mayo, Tacoma General Hospital, USA
2012 bis 2019Oberarzt am Universitätsklinikum des Saarlandes
2010 bis 2012Facharzt am Universitätsklinikum des Saarlandes
2007 bis 2012Notarzt der Rettungswache Homburg/Saar
2004 bis 2010Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum des Saarlandes bei Professor Pohlemann (Unfallchirurgie), Professor Kohn (Orthopädie) und Professor Schilling (Allgemeinchirurgie)
2004Amerikanisches (USMLE 2) und deutsches Staatsexamen sowie Approbation als Arzt
1998 bis 2004Medizinstudium an der Humboldt Universität Berlin (Charité), der Universität Heidelberg sowie der University of California San Diego (UCSD), USA

Über Prof. Dr. med. Jörg Holstein

Zusatzbezeichnungen

  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Handchirurgie
  • Chirotherapie / Manuelle Therapie
  • Fachgebundene Röntgendiagnostik
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie

Mitgliedschaften in medizinischen Fachgesellschaften und Beiräten

  • Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) (Vorstandsmitglied des Saarländischen Landesverbands)
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
  • Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) (bis 2018 Mitglied des Präsidiums)
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
  • Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin (MWE)
  • AO Trauma International
  • Akademie der AO Trauma Deutschland
  • AO Spine
  • AMIS Board (Wissenschaftlicher Beirat)
  • AG Becken der DGU / AO (bis 2018 stellvertretender Leiter)

Wissenschaftliche Auszeichnungen

  • Wilhelm Roux Preis der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
  • New Investigator Recognition Award (NIRA) der Orthopaedic Research Society (ORS)
  • Wissenschaftspreis der Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese (AO)
  • Hans-Lininger-Preis der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
  • Reisestipendium der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
  • Hans-Jürgen Bretschneider-Preis der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
ETHIANUM Klinik Heidelberg


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Nach meinem Studium in Berlin, Heidelberg und San Diego, USA wurde ich als orthopädisch-unfallchirurgischer ‘Generalist’ in der Diagnostik und Therapie aller Verletzungen und Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems ausgebildet.

Aufbauend auf diesem breiten medizinischen Spektrum, erwarb ich im weiteren Verlauf meiner orthopädisch-unfallchirurgischen Tätigkeit umfassende Kenntnisse und Fertigkeiten als Spezialist vor allem in der minimal-invasiven, muskelschonenden Hüftgelenks-Endoprothetik (AMIS) und der Kniegelenks-Endoprothetik.

  • Arthrose

  • Minimal-invasive Hüft-Endoprothetik

  • Knie-Endoprothetik

  • Arthrose

    »Die beste Operation ist die, die nicht erforderlich ist.«

    Ohne Zweifel gibt es Verletzungen oder Erkrankungen, die nur durch einen operativen Eingriff adäquat behandelt werden können. Oft kann allerdings durch eine konservative (nicht-operative Therapie) eine Operation vermieden oder zumindest aufgeschoben werden.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass, wenn immer möglich und medizinisch sinnvoll, zunächst eine konservative Therapie in Erwägung gezogen werden sollte. Konservative Arthrosetherapien können das Fortschreiten der Arthrose verzögern und die Symptome lindern. Insbesondere in den Anfangsstadien einer Arthrose und bei jüngeren Patienten haben konservative Therapieansätze Vorrang.

  • Minimal-invasive Hüft-Endoprothetik

    Minimal-invasive Operationstechnik bedeutet im Zusammenhang mit einem künstlichen Hüftgelenk nicht nur möglichst kurze Hautschnitte, sondern vor allem die Schonung wichtiger funktioneller Körperstrukturen, insbesondere Muskeln und Sehnen. Hierbei stellt die AMIS-Technik (Anterior Minimally Invasive Surgery) alias DAA (Direct Anterior Approach) eine konsequente Weiterentwicklung des anterioren, also vorderen Zuganges dar.

    Durch die Anwendung spezieller Instrumentarien sowie eines besonderen Operationstisches wird das Risiko von Muskel- oder Nervenverletzungen während des Eingriffs minimiert: Der Blutverlust ist bei diesem OP-Verfahren sehr gering und das Risiko einer Gelenkluxation ist minimal.

  • Knie-Endoprothetik

    Fachbegriff für 'künstliches Gelenk' ist 'Endoprothese'. Eine Kniegelenk-Endoprothese übernimmt die Funktionen des natürlichen Gelenks, wenn durch Arthrose vor allem der Knorpel und der angrenzende Oberschenkel- und Schienbeinknochen, gelegentlich auch die Kniescheibe, zerstört sind.

    Wenn die konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind, und Sie sich für ein künstliches Kniegelenk entscheiden, sollten keine Kompromisse eingegangen werden. Ich verwende eine neue Implantatgeneration, bei der der natürliche Bewegungsablauf des Kniegelenks nachempfunden wird.

Mein weiteres Leistungsspektrum

Ich habe Zusatzbezeichnungen in Spezieller Orthopädischer Chirurgie, Spezieller Unfallchirurgie und Handchirurgie erworben und biete Ihnen profunde Behandlungskonzepte auf diesen und weiteren Gebieten an. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die AMIS-Methode und welche Rolle sie in der Behandlung von Hüftschmerzen spielt. Kontaktieren Sie uns unter 06221/8723161, wenn Sie meine Sprechstunde besuchen möchten.

  • AMIS-Methode

  • Was ist die AMIS-Technik?

  • Für welche Altersgruppe ist die AMIS-Methode bei der Hüftgelenkersatz-OP geeignet?

  • Muss die Operation mit der AMIS-Technik in Vollnarkose durchgeführt werden?

  • AMIS-Methode

    Minimalinvasiv zum Hüftgelenkersatz – die Vorteile der AMIS-Methode

    Seit Ende des 19. Jahrhunderts der erste Versuch unternommen wurde, die Oberfläche des Hüftgelenks und den Hüftkopf zu ersetzen, wurden unterschiedlichste Materialien und verschiedenste OP-Verfahren ausprobiert.

    Haben sich heute die Materialien Keramik, Titan und Polyethylen bei den Implantat-Komponenten etabliert, wurden bei den OP-Verfahren immer noch große Kompromisse eingegangen. Nun setzt sich die AMIS-Methode in der Totalendoprothetik des Hüftgelenks immer mehr durch.

    Prof. Dr. med. Jörg Holstein ist Spezialist für Hüft- und Knie-Endoprothetik und schult als OP-Instruktor und Berater deutsche sowie internationale Kollegen in der AMIS-Technik. Er beantwortet hier die häufigsten Fragen zu dieser OP-Methode.

  • Was ist die AMIS-Technik?

    AMIS (Anterior Minimally Invasive Surgery) ist eine minimalinvasive Operationstechnik, um Hüftendoprothesen zu implantieren. Im Allgemeinen glaubt man, dass eine minimal-invasive Technik gleichbedeutend ist mit kleinen Hautschnitten. Dabei ist es nicht die Haut, die nach einer Hüftgelenkersatz-OP den Patienten das Leben schwer macht, sondern es sind die durchtrennten bzw. verletzten Muskeln, Sehnen und Nerven. Gerade im Hüft-/Beckenbereich setzen große Muskeln an, die entsprechend langsam und schwer, mitunter sogar gar nicht, verheilen.

    Die AMIS-Technik zielt darauf ab, solche Verletzungen erst gar nicht zu verursachen. Die langen Muskeln und Sehnen werden beiseite geschoben, nicht durchtrennt. Zudem liegen keine Nerven im Zugangsbereich. Entsprechend schneller sind Sie wieder fit.

  • Für welche Altersgruppe ist die AMIS-Methode bei der Hüftgelenkersatz-OP geeignet?

    Grundsätzlich ist die AMIS-Methode in allen Altersgruppen und bei jeder Körperkonstitution anwendbar. Sie können sich allerdings vorstellen, dass die OP bei muskulösen Männern anspruchsvoller ist als bei schlanken, zierlichen Frauen, da ja die Muskeln während der Operation beiseite gehalten werden müssen.

    Selbst beim Austausch eines gelockerten künstlichen Hüftgelenks ist die AMIS-Technik meine bevorzugte OP-Methode, mit einer Ausnahme: Wenn ein sehr langer, gerader Hüftschaft implantiert werden muss. Dann wird gelegentlich ein anderer operativer Zugang gewählt, weil durch Voroperationen schon viel Knochensubstanz verloren gegangen ist. Das wird natürlich vorab gemeinsam mit der Klientin/dem Klienten geklärt.

  • Muss die Operation mit der AMIS-Technik in Vollnarkose durchgeführt werden?

    AMIS, die minimal-invasive Implantationstechnik einer Hüftgelenksendoprothese, kann sowohl in Vollnarkose als auch in Rückenmarksnarkose durchgeführt werden. Während der Rückenmarksnarkose sind Sie als Patient wach, die Beine sind allerdings betäubt, so dass während der Operation keine Schmerzen auftreten.

  • Wann kann man nach dem Eingriff wieder aufstehen?

    Prinzipiell kann man bei Anwendung dieser Methode noch am Tag der Operation wieder aufstehen.

  • Muss das operierte Bein nach der Operation entlastet werden?

    Das operierte Bein kann sofort voll belastet werden. Zur Sicherheit sollten zumindest für die ersten Tage nach der Operation Unterarm-Gehstützen verwendet werden.

  • Wie lange ist der stationäre Aufenthalt?

    In der Regel können Sie wenigeTage nach Implantation des Hüftgelenkersatzes mit der AMIS-Methode nach Hause. Natürlich wird diese Entscheidung individuell zusammen mit Ihnen als Patient getroffen, so dass auch eine kürzere oder längere Aufenthaltsdauer in der Klinik möglich ist. Im ETHIANUM Heidelberg ist übrigens auch Rooming-In möglich.

  • Ist nach dem Eingriff eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme erforderlich?

    Eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme ist nach der minimal-invasiven Implantation einer Hüftgelenksendoprothese in der AMIS-Technik möglich, aber nicht erforderlich.

    Vom medizinischen Aspekt her ist eine normale ambulante Physiotherapie vollkommen ausreichend. Sie als Patient entscheiden, ob Sie eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme oder lieber eine ambulante Physiotherapie, zum Beispiel in unserer Physiotherapie-Praxis, wählen.

  • Wann kann man wieder selbstständig Auto fahren?

    Prinzipiell können Sie sehr schnell nach der OP mit AMIS-Technik wieder ein Fahrzeug lenken. Aus versicherungsrechtlichen Gründen empfiehlt es sich allerdings, damit etwa vier bis sechs Wochen nach dem Eingriff zu warten.

  • Wann kann man wieder arbeiten?

    Das hängt stark von Ihrem Beruf ab. Tätigkeiten am Schreibtisch können sehr schnell wieder aufgenommen werden, in der Regel bereits innerhalb der ersten Wochen nach dem Eingriff.

    Berufe, die mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden sind, verlangen eine längere Pause, hier sollte mit einigen Monaten gerechnet werden. Der Grund: Die Endoprothese wird zementfrei im Knochen verankert. Das Implantat muss also zunächst in den Knochen ‘einwachsen’. Sollte die operierte Hüfte während dieser Phase zu extremen Belastungen ausgesetzt sein, so kann das Einwachsen des künstlichen Hüftgelenkes gestört werden.

  • Wann ist Sport wieder möglich?

    Welcher Sport, das ist die Frage. Sportarten, die mit einer Bewegung des Gelenks ohne schlagartiger Druckbelastung verbunden sind, können Sie schon kurz nach der OP wieder ausüben. Radfahren zum Beispiel ist in der Regel bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder möglich – zur Sicherheit aber bitte erstmal auf dem Hometrainer.

    Sobald die Wunde abgeheilt ist (nach etwa zwei Wochen) können Sie auch wieder schwimmen. Stop-and-Go-Sportarten wie Squash oder Volleyball sind für das künstliche – wie auch für das natürliche – Hüftgelenk nicht ideal, da sie zu einem schnelleren Verschleiß beziehungsweise zu einer früheren Lockerung der Endoprothese führen können.

    Auch wenn es Sportarten gibt, die besser für das künstliche Hüftgelenk geeignet sind (z. B. Schwimmen, Fahrradfahren, Golf, Nordic Walking, Langlauf) als andere (wie Squash, Fußball, Volleyball) sind prinzipiell fast alle Sportarten mittelfristig wieder möglich.

  • Wie lange ‘hält’ eine künstliche Hüftgelenksendoprothese?

    Die heute verwendeten Implantate haben eine Standzeit von durchschnittlich etwa zwanzig Jahren. Allerdings hängt die Standzeit einer Prothese von vielen Faktoren ab.

    Prinzipiell gilt: Je schlechter die Knochenqualität und je extremer die tägliche Belastung der Hüfte, desto höher ist das Risiko, dass sich eine Prothese im Laufe der Zeit lockert beziehungsweise verschleißt. Von dieser so genannten aseptischen Lockerung einer Endoprothese ist die septische Lockerung zu unterscheiden.

    Eine septische Endoprothesenlockerung wird durch einen bakteriellen Infekt verursacht. Hierbei können Bakterien zum Beispiel als Folge eines Zahninfektes über die Blutbahn an das künstliche Gelenk gelangen. Entsprechend ist bei Infektionen zum Beispiel der Zähne, aber auch im Bereich anderer Körperregionen (Hals-, Nasen-, Ohrinfekte, infizierte Wunden etc.) besondere Vorsicht geboten. In solchen Fällen sollte immer ein Arzt aufgesucht werden und zum Schutz der Endoprothese rechtzeitig eine Antibiotika-Therapie durchgeführt werden.

  • Wie äußert sich eine Hüftgelenksendoprothesen-Lockerung?

    Symptome einer gelockerten Hüftgelenksendoprothese sind Schmerzen vor allem bei Belastung sowie gelegentlich ein Instabilitätsgefühl in der Hüfte.

    Sollte die Hüftgelenksregion gerötet, geschwollen und überwärmt sein oder Fieber auftreten, so kann zusätzlich ein bakterieller Infekt vorliegen. In diesen Fällen ist eine exakte Diagnostik unbedingt erforderlich, um den Verdacht und die Ursache einer Lockerung abzuklären.

    Im Falle einer aseptischen Lockerung (Lockerung ohne Infektion) kann der betroffene Prothesenanteil in einem Eingriff gewechselt werden. Dies ist in vielen Fällen ebenfalls minimal-invasiv in der AMIS-Technik möglich. Sollte sich ein bakterieller Infekt als Ursache der Endoprothesenlockerung herausstellen (septische Lockerung), ist zusätzlich zu einer Antibiotikatherapie meist mehr als ein Eingriff notwendig, um zunächst den Infekt zu sanieren, und dann im nächsten Schritt die neue Endoprothese zu implantieren.
    Zum Glück treten septische Endoprothesen-Lockerungen vergleichsweise selten auf.

  • Hilfe bei Hüftschmerzen

    Bei Hüftschmerzen, ob sie bei bestimmten Bewegungen oder auch in Ruhephasen auftreten, sollten Sie immer die Ursachen abklären lassen und nicht zu lange warten: Hüftgelenkerkrankungen können aus vielen Gründen entstehen.

    Je früher eine zuverlässige Diagnose gestellt wird, desto erfolgreicher lassen sie sich behandeln. Und umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, relevante Schäden noch rechtzeitig zu erkennen und schwerwiegende Konsequenzen wie etwa die Implantation einer Hüftprothese zu vermeiden oder zeitlich hinauszuzögern.

  • Hilfe bei Knieschmerzen

    Dass gut funktionierende Knie wichtig sind, wird Ihnen wahrscheinlich erst bewusst, wenn die größten Gelenke des Körpers ihren Dienst quittieren: Wenn Sie morgens nur noch mit Schmerzen aus dem Bett aufstehen können (Anlaufschmerz), wenn das Treppensteigen weh tut oder urplötzlich ein Knie blockiert und sich nicht mehr beugen und strecken lässt. Verletzungen und Verschleiß sind die beiden häufigsten Ursachen für Knieschmerzen.

    Zu den akuten Verletzungen zählt der Kreuzbandriss, den man sich beim Sport zuzieht, etwa auf der Skipiste oder am Wochenende beim Hobby-Kick mit den Fußball-Freunden. Oder die Knie verursachen Probleme, weil der Zahn der Zeit zu lange ungestört an Meniskus oder Knorpel genagt und der jahrelange Verschleiß zu einem Meniskusriss oder einer Kniearthrose geführt hat.

    Bei Knieschmerzen gilt in beiden Fällen: Umfassende Hilfe ist möglich und die Wiederherstellung der Beweglichkeit und Schmerzfreiheit sehr gut machbar.

    Am ETHIANUM Heidelberg ist der international anerkannte Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Professor Dr. Holstein Ihre Anlaufstelle bei Schmerzen und Beschwerden rund ums Knie sowie deren optimale Therapie.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
ETHIANUM Klinik Heidelberg


ETHIANUM Klinik Heidelberg

Meine Kollegen

jameda Siegel

Prof. Dr. Holstein ist aktuell – Stand Juni 2020 – unter den TOP 5

Orthopäden · in Heidelberg

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

kurze Wartezeit in Praxis
telefonisch gut erreichbar
kurzfristige Termine

Optionale Noten

1,1

Wartezeit Termin

1,1

Wartezeit Praxis

1,1

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,3

Entertainment

1,0

alternative Heilmethoden

1,3

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

1,0

Telefonische Erreichbarkeit

1,4

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (46)

Alle46
Note 1
46
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
27.09.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Freundlichkeit, Menschlichkeit, Kompetent,

Selten erlebt man Ärzte, die sich Zeit nehmen, um den Patienten zu verstehen, ihm eine Geborgenheit

geben, mit der Gewissheit in guten Händen zu sein. Das Umsorgen, das Zuhören und die Freundlichkeit

immer ohne Zeitdruck, einfach Spitze.

16.09.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

vom ersten bis zum Entlassungstag nach Op in guten Händen

Ich kann nur positiv über das Team schreiben.Nochmals vielen Dank

12.09.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Excellent!

Hervorragender Arzt und eine aussergewöhnliche Klinik. Man hat fast nicht das Gefühl im Krankenhaus zu sein.

09.08.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Wohlfühlpraxis

Am 22.06. hat mir Prof. Holstein eine Hüft-TEP/li. (AMIS Technik) implantiert.

Seine ansprechende Internetpräsenz hat mich auf ihn aufmerksam gemacht.

Gleich beim ersten Gespräch Anfang Juni hatte ich Vertrauen in ihn und die OP-Technik.

Auch seine freundliche, natürliche und ehrliche Art hat mich sehr beeindruckt.

Ich wurde von ihm im Krankenhaus Salem in HD operiert. Hier hat auch alles gepasst und

Prof.Holstein kam täglich bei mir vorbei.

Die OP u.der anschl. Verlauf waren ohne Komplikationen. Ich hatte zu keiner Zeit Schmerzen und

fühlte mich nicht krank. Die Schmerzmittel konnten schnell reduziert werden.

Alles in Allem bin ich nach 6 Wochen recht mobil, mein Gangbild ist unauffällig, das Implantat

sitzt perfekt und die kl.Narbe sieht sehr schön aus. Ab der 7.Woche werde ich wieder stundenweise arbeiten (Bürojob). Vielen Dank Herr Prof. Holstein.

Diese fachlich kompetente, gut organisierte und freundliche Praxis kann ich ohne jegliche Einschränkungen weiterempfehlen.

04.08.2020
1,0
1,0

Fachkompetenter, ehrlich beratender, freundlicher Arzt

Prof. Holstein wendet minimal-invasive OP-Methode für Hüftgelenksersatz an und übt vor u. bei der OP größte Vorsicht zum Schutz des Patienten bzgl. der Gefahr bakterieller Infektion. Alles wird ohne jeglichen Zeitdruck in Ruhe erklärt.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
Profilaufrufe9.070
Letzte Aktualisierung12.08.2020

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