Telefonisch / online buchbar
Telefonisch / online buchbarNur online buchbar
Gold-Kunde
Zentrum für Rheumatologie, Dres. Ines Dornacher, Verena Schmitt, Regina Max, Thomas Lutz

Zentrum für Rheumatologie, Dres. Ines Dornacher, Verena Schmitt, Regina Max, Thomas Lutz

Gemeinschaftspraxis

06221/9832980

Zentrum für Rheumatologie, Dres. Ines Dornacher, Verena Schmitt, Regina Max, Thomas Lutz

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 17:00
Di
08:00 – 17:00
Mi
08:00 – 17:00
Do
08:00 – 17:00
Fr
08:00 – 17:00
Sprechzeiten anzeigen
Sprechzeiten ausblenden

Adresse

Bismarckstr. 9-1569115 Heidelberg

Leistungen

Medikamentöse Behandlung
Autoimmunlabor
Körperliche Untersuchung
Allgemein-internistischer Status
Entzündlich-rheumatischen Erkrankungen
Ultraschalluntersuchungen
Polarisationsmikroskop
Untersuchung der Gelenkflüssigkeit
Spondyloarthritiden
Kollagenosen
Rheumatherapie
Vaskulitiden
Akuttherapie
Erhaltungstherapie
Krankengymnastik
Patientenschulungen
Ergotherapie und physikalische Therapie
Multimodaler Therapieansatz

Bilder

Herzlich willkommen

Herzlich willkommen im Zentrum für Rheumatologie

Wir sind eine internistisch-rheumatologische Privatpraxis in der ATOS Klinik Heidelberg. Sie wurde 2013 von Frau Dr. Ines Dornacher und Fr. Dr. Verena Schmitt gegründet. Seit Januar 2020 ist Fr. Dr. Regina Max in unserem Team, seit September 2020 verstärkt Dr. Thomas Lutz als Kinderrheumatologe das Ärzte-Team. Beide waren langjährig oberärztlich in der Rheumatologie der Universitäts-Klinik Heidelberg tätig.

„Rheuma“ ist keine Erkrankung des Alters. Alle Altersgruppen können betroffen sein - auch Kinder. Die Beschwerden bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sind vielfältig. Gelenkschwellungen, Sehnen-, Rücken-, Muskelschmerzen, Haut- und Schleimhautveränderungen sowie erhöhte Entzündungswerte sind hinweisend. Auch Allgemeinsymptome wie Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust und Nachtschweiß können begleitend auftreten. Manche Krankheitsfälle sind einfach und schnell zu lösen, manche sind herausfordernd. Aber diese Herausforderungen spornen uns an. Dabei ist die Zusammenarbeit im Team und auch mit den verschiedenen medizinischen Kollegen sowie Therapeuten wichtig – gemäß dem Motto „gemeinsam sind wir stark“. Durch unsere Vernetzung mit zahlreichen Praxen und Kliniken kann das gesamte diagnostische Spektrum der Inneren Medizin, Pädiatrie, Radiologie, Orthopädie, Dermatologie und Neurologie genutzt werden.

Unser Ziel ist die möglichst rasche und genaue Diagnosestellung für jede Patientin/jeden Patienten, um dann eine individuell angepasste, möglichst nebenwirkungsfreie Therapie durchzuführen. In den meisten Fällen kann ein Krankheitsstillstand erreicht werden, sodass die Patientin/der Patient den Alltag unbeschwert bewältigen kann.

Wir sind eine Privatpraxis, jedoch können sich gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten gerne in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt bzw. Facharzt – auch nach direkter Rücksprache mit dem Ärzteteam – in unserer Praxis vorstellen. Wir sind für einen Austausch immer offen.

Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.rheumatologie-heidelberg.de


Unsere Schwerpunkte

  • Behandlungsschwerpunkte

    • Entzündliche Erkrankungen
      - der Gelenke und Wirbelsäule (Rheumatoide Arthritis, Spondyloarthritis/M. Bechterew)
      - des Bindegewebes (Kollagenosen)
      - der Blutgefäße (Vaskulitiden)
      - der Muskeln (Myositiden)
    • Gicht, Pseudogicht
    • Abklärung erhöhter Entzündungswerte
    • Abklärung von Schmerzsyndromen
    • Abklärung bei V.a. Fiebersyndrom
    • Abklärung seltener Erkrankungen mit Gelenkbeteiligung wie z.B. Hämochromatose
    • Abklärung und Therapie von Osteoporose im Rahmen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen
    • Uveitis (nicht-infektiöse Augenentzündung im Rahmen einer rheumatischen Erkrankung)
    • Allgemein-internistische Erkrankungen
  • Diagnostische Schwerpunkte

    • Umfangreicher Labordiagnostik inklusive rheumatologischer Spezialdiagnostik
    • Organ- und Gelenk-Sonographie
    • Fluoreszenzkamerasystem Xiralite®/“Rheumascan“: fluoreszenzoptische, strahlungsfreie Entzündungsdiagnostik im Bereich der Hände
    • Kapillarmikroskopie (bei Kollagenosen, Vaskulitiden, Raynaud-Syndrom): Untersuchung der kleinsten Blutgefäße am Nagelfalz mit Spezialmikroskop
    • Gelenkpunktionen zur Diagnoseklärung
    • (Polarisations-) Mikroskopie von Gelenkpunktaten

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.rheumatologie-heidelberg.de


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

In Deutschland sind etwa 3 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen erkrankt. Rheuma umschreibt nicht eine bestimmte Erkrankung, sondern verschiedene Gelenkerkrankungen, die alle demselben Formenkreis zuzuordnen sind. Im Verlauf kann es zu heftigen, chronischen Schmerzen und Verformungen der Gelenke kommen, die auch die Beweglichkeit beeinflussen. Auf dieser Seite können Sie sich über unsere Strategie zur Behandlung von Verschleißerkrankungen, Knochenerkrankungen und anderen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen informieren.

  • Akuttherapie

  • Erhaltungstherapie

  • Individuelle Therapie von Symptomen und Begleiterkrankungen

  • Ergänzende Maßnahmen der Rheumabehandlung

  • Akuttherapie

    Das erste Ziel der Rheumabehandlung ist die rasche Beschwerdeverbesserung. Diese kann oftmals am schnellsten durch eine zeitlich limitierte Gabe von Glukokortikoiden („Kortison“) erzielt werden. Auch entzündungshemmende Schmerzmittel (NSARNicht-Steroidale Anti-Rheumatika) werden eingesetzt.

  • Erhaltungstherapie

    Um die entzündlich-rheumatische Erkrankung langfristig beherrschen zu können, werden in der Regel spezielle Rheuma-Medikamente, sogenannte Basistherapeutika/DMARDs (Disease-Modifying Antirheumatic Drugs), verabreicht. So stehen für die Rheumabehandlung die sogenannten konventionellen DMARDs zur Verfügung, wie zum Beispiel Methotrexat, Sulfasalazin, Hydroxychloroquin, Leflunomid, Cyclosporin und Azathioprin.

    Diese werden bereits seit vielen Jahrzehnten eingesetzt, das Wissen über diese Medikamente und die Erfahrung ist groß. Methotrexat ist eines der am häufigsten eingesetzten Rheumamedikamente und ist immer noch der „Goldstandard“ bei der Therapie vieler rheumatischer Erkrankungen. Methotrexat kommt ursprünglich aus der Krebstherapie, wird aber bei den rheumatischen Erkrankungen in geringerer Dosis eingesetzt.

    In den letzten 20 Jahren haben sich die Möglichkeiten bei der Therapie entzündlich-rheumatischer Erkrankungen wesentlich weiterentwickelt. Durch die biologischen DMARDs, die Biologika, kann heute insbesondere den Patientinnen/Patienten geholfen werden, bei denen durch die konventionellen DMARDs kein Krankheitsstillstand erzielt werden konnte.

  • Individuelle Therapie von Symptomen und Begleiterkrankungen

    Bei jeder Therapieentscheidung müssen Begleiterkrankungen – wie zum Beispiel Blutzucker-, Leber- oder Nierenerkrankungen – beachtet werden. Die Therapie muss individuell für jede Patientin/jeden Patienten angepasst werden. Sie werden von uns Rheumatologen vor der Therapie stets ausführlich über den Nutzen und etwaige Risiken der Rheumatherapie aufgeklärt. In den Händen der erfahrenen Rheumatologen ist die Therapie entzündlich-rheumatischer Erkrankungen sicher, die Erfolgsraten sind hoch. Insbesondere durch die zahlreichen, in den letzten Jahren zugelassenen, modernen Medikamente ist eine wesentliche Verbesserung der Behandlung erreicht worden.

  • Ergänzende Maßnahmen der Rheumabehandlung

    Neben den medikamentösen Therapieansätzen sind ergänzende Maßnahmen wie

    • Krankengymnastik (z. B. als Einzelgymnastik und Gruppengymnastik),
    • Ergotherapie und physikalische Therapie (z. B. Wärme, Kälte, Massagen, Elektrotherapie)

    sehr wichtig, um die Beweglichkeit der Gelenke wiederherzustellen und zu erhalten.

    • Patientenschulungen sind für das Krankheitsverständnis wesentlich.

    Auch kann die Anbindung an Selbsthilfegruppen für den Patienten hilfreich sein. Ergänzend kommen bei Bedarf psychologische Maßnahmen zum Einsatz.

    Dieser multimodale Therapieansatz verdeutlicht die Notwendigkeit einer interdisziplinären, fachübergreifenden Zusammenarbeit von behandelnden Ärzten und Therapeuten, wie sie im Zentrum für Rheumatologie an der ATOS Klinik Heidelberg von Frau Dr. Dornacher und Frau Dr. Schmitt seit vielen Jahren praktiziert wird. Gerne können Sie bei Fragen zum Thema Rheumatherapie einen Termin im Zentrum für Rheumatologie vereinbaren.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.rheumatologie-heidelberg.de


Leistungsspektrum des Rheumazentrums in Heidelberg

Das Team des Rheumazentrums in Heidelberg um Dr. Ines Dornacher und Dr. Verena Schmitt bietet seinen Patientinnen und Patienten ein umfassendes Leistungsspektrum. Am Anfang steht dabei natürlich stets eine ausführliche Anamnese, bei der unter anderem die Krankengeschichte, die Symptome und die Begleiterkrankungen erfragt werden. Bei der körperlichen Untersuchung wird ein allgemein-internistischer Status erhoben (u. a. des Herzens, der Lunge und der Lymphknoten). Es werden alle Gelenke, die Sehnen und die Wirbelsäule beurteilt und auf weitere Hinweise – wie zum Beispiel Haut-, Nagel- oder neurologische Veränderungen – geachtet. Auch diese Symptome können sich im Zusammenhang mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung entwickeln. Ergänzend erfolgen je nach Beschwerdebild Ultraschalluntersuchungen von Gelenken, inneren Organen und Blutgefäßen. Ein eigenes Autoimmunlabor ermöglicht es, zeitnah rheumatologische Spezialdiagnostik vor Ort durchzuführen. Bei einer Gelenkschwellung kann eine Gelenkpunktion mit sofortiger Untersuchung der Gelenkflüssigkeit am praxiseigenen Polarisationsmikroskop erfolgen.

Persönliche Behandlung in der Rheumapraxis in Heidelberg

Jede entzündlich-rheumatische Erkrankung besitzt eine eigene Konstellation an Symptomen und Laborbefunden, die Stärke und der Verlauf sind von Patient zu Patient unterschiedlich. Die Therapie muss deshalb entsprechend an die Situation jedes einzelnen Patienten individuell und regelmäßig angepasst werden. Erfreulicherweise gibt es heutzutage zahlreiche Behandlungsoptionen. Neben den seit Langem bewährten Standardmedikamenten wie entzündungshemmenden Schmerzmitteln (nicht-steroidale Antiphlogistika) und Glukokortikoiden stehen in der Zwischenzeit für die unterschiedlichen rheumatologischen Erkrankungen viele spezifische Medikamente wie die neu entwickelten Biologika zur Verfügung. Dabei handelt es sich in vielen Fällen um Antikörper, die einen für die Krankheitsaktivität bedeutsamen Entzündungsmechanismus an entscheidender Stelle blockieren können. Diese zielgerichteten Therapien sind in vielen Fällen sehr erfolgreich und nebenwirkungsarm.

Der persönliche Kontakt und der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zwischen Rheumatologen und Patientin/Patient ist Frau Dr. Dornacher und Frau Dr. Schmitt besonders wichtig. Dabei gilt es, alle Fragen zu den Krankheitssymptomen und den sich daraus ergebenden Folgen sowie den Rheumamedikamenten zu beantworten. Für die Behandlung ist das Verständnis für die Erkrankung und die Behandlung wesentlich.

Durch eine frühzeitige Diagnosestellung kann durch die in der Zwischenzeit vorhandenen zahlreichen therapeutischen Optionen bei fast allen Patienten eine rasche und anhaltende Besserung der Beschwerden ohne Schädigung von Gelenken und Organen erzielt werden, sodass die Patienten ein möglichst normales Leben mit oder trotz der rheumatischen Erkrankung führen können.

Gerne sind Frau Dr. Dornacher und Frau Dr. Schmitt mit ihrem Team im Zentrum für Rheumatologie für Sie da!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung97%
Profilaufrufe4.841
Letzte Aktualisierung20.02.2021

Danke , Zentrum für Rheumatologie, Dres. Ines… !

Danke sagen