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Annemarie Erben

Ärztin, Neurologin, Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie

07131/772980
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Privatversicherte

Frau Erben

Ärztin, Neurologin, Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie

Sprechzeiten

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15:00 – 18:00
Di
09:00 – 12:00
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jameda Siegel

Annemarie Erben ist aktuell – Stand Juni 2021 – unter den TOP 5

Neurologen & Nervenheilkunde · in Heilbronn

Note 2,9

2,9

Gesamtnote

3,1

Behandlung

3,1

Aufklärung

2,8

Vertrauensverhältnis

2,9

Genommene Zeit

2,5

Freundlichkeit

Optionale Noten

2,4

Wartezeit Termin

3,7

Wartezeit Praxis

3,4

Sprechstundenzeiten

3,2

Betreuung

4,0

Entertainment

4,2

alternative Heilmethoden

1,5

Kinderfreundlichkeit

2,2

Barrierefreiheit

2,8

Praxisausstattung

2,5

Telefonische Erreichbarkeit

2,1

Parkmöglichkeiten

2,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (22)

Alle11
Note 1
5
Note 2
1
Note 3
1
Note 4
3
Note 5
1
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
27.08.2021 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
4,8

seltsamster Arzttermin bisher

Ich war auf der Suche nach einer neuen Therapeutin (tiefenpsychologisch am liebsten) und wurde ziemlich enttäuscht. Frau Erben wollte mir neue Antidepressiva verschreiben, bei denen alle Zwänge etc. weg wären und keine Therapie mit mir machen. Die, die ich aktuell nehme, bringen ja sowieso nichts. Ich war gerade mal 5min bei ihr und sie diagnostizierte schon, dass ich mir mein junges Leben durch Therapien kaputt machen würde, dass meine bisherigen Therapien nichts gebracht hätten, ansonsten hätte ich ja die aktuellen körperlichen Probleme nicht. Sie zeigte wenig Einfühlungsvermögen, meine Meinung dazu interessierte sie nicht, sie sagte, sie hat das so und so viele Jahre studiert und weiß wie das läuft. Sie hat mir sofort das Heft "Therapie macht krank" (das sie schon auf dem Tisch parat gelegt gehabt hat) gezeigt und wollte mir das mitgeben. Dafür habe ich 1 1/2 Stunden gewartet.

Kommentar von Frau Erben am 27.08.2021

Die Erhebung der Krankheitsgeschichte, Analyse verschiedener Vorbehandungsmethoden Aufklärung über 3 verschiedener Behandlungsmöglichkeiten, Erfolgsbewertung und aktueller Empfehlung ist in 5 min. nicht unterzubringen. Defacto hat das Gespräch 30 min. gedauert, was ich mit jedem Neupatient seit 25 Jahren so halte. Wenn ein Patient*in dann nicht einsehen kann, daß das Gespräch irgendwann ein Emde haben muß mit Rücksicht auf die anderen wartenden Patienten in einer überfüllten Urlaubsvertretungspraxis, so liegt hier mangelndes Einfühlungsvermögen ganz und gar auf Patienten-Seite und nicht aud Arztseite. Nebenbei bemerkt, jeder Arzt verabreicht Medikamente, dies ist weder falsch noch kriminell noch unmoralisch. Psychiater sind Ärzte!

04.08.2021
3,4

Ich habe nichts erwartet und wurde trotzdem enttäuscht

Ein Besuch bei Fr. E. spiegelt die gesellschaftlichen Probleme unserer Nation wider (Jungdeutsche vs. Altdeutsche). Bei Alternativmedizin wie Cannabis glänzt Sie mit eklatantem Unwissen. Auf Diskussionen läßt Sie sich nicht ein, Ihre Meinung zählt, Andere haben keine Ahnung. Keine eigene Homepage, dass ist absolut nicht zeitgemäß.

Allerdings muss ich sagen, dass Sie sehr nett war, sich Zeit genommen hat und die Toilette sehr sauber war.

Kommentar von Frau Erben am 05.08.2021

Die medizinische Indikation für THC ist die Schmerzbehandlung in der Onkologie (Tumorbehandlung). Andere Indikationen gibt es im Fachgebiet Psychiatrie nicht. THC (Cannabis) ist kein Psychopharmakum! (Forschungsstand: Kongresse 2021) Eine Verordnung auf Rezept zu Lasten der Krankenkassen und damit der beitragszahlenden Solidargemeinschaft ist in anderer Indikation z.B. Abhängigkeit daher nicht möglich. Leider wurde die Freigabe von Cannabis für die Medizin von Vielen mißverstanden in der Hoffnung auf kostenfreie Drogenbeschaffung. Dies würde eine nicht finanzierbare Kostenexplotion des Gesundheitssystems zur Folge haben und Arztpraxen zu Drogenbeschaffungszentren umfunktionieren. Es sei darauf verwiesen, dass in Deutschland mit restriktivem Drogenmanagement eine Durchseuchung der Bevölkerung von 30% besteht, in USA mit liberalem Setting von 70%.

20.08.2020
2,2

Sehr zufrieden.

Ich bin schon viele Jahre bei Dr. Erben. Vor Jahren wirkte sie sehr streng und hat sich nie so viel Zeit genommen. Habe mich oft unverstanden gefühlt. Aber von den Medikamenten hatte ich immer die richtigen Tabletten erhalten und die haben auch sehr gut geholfen. Habe mich sicher gefühlt und deswegen das Vertrauen wegen denTabletten da mannicht viel rumprobieren musste. Heute ist Frau Erben viel Netter und nimmt sich mehr Zeit. Sehr gutes Fachwissen wegen Krankheit und Medikamenten.

14.06.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Es ist ein sehr sehr großes Glück, dass es Sie gibt!

Mich hat sie in vielen verschieden Krisen mit Ihrer unglaublichen Menschenkenntnis gestärkt, so dass ich meinen Weg gehen kann und gehe. Die beste Ärztin meiner Meinung nach in ganz weitem Umkreis, es ist ein sehr großes Glück, dass es Sie gibt.

03.06.2020 • Alter: unter 30
5,6

Einmal und nie wieder

Ich wartete bereit 1h bis Frau Dr. Erben selbst in die Praxis kam. Habe mich unwohl und unverstanden gefühlt.

Kommentar von Frau Erben am 11.06.2020

Wann verlassen Patienten wütend die Praxis? 1. Wenn sie Suchtmittel nicht wunschgemäß verschrieben bekommen. 2. Wenn sie Bescheinigungen für soziale Vergünstigungen nicht nach eigener Vorstellung sondern nach medizinischer Indikation ausgestellt bekommen. 3. Wenn sie sich praxisuntauglich benehmen und der Praxis verwiesen werden mmüssen (z.B. in Coronazeiten die Regeln nicht respektieren). 4. Wenn ein Behandlungssetting nicht zustande kommt. Solche Situationen sind in meinem Fachgebiet an der Tagesordnung.

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Letzte Aktualisierung02.12.2008

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