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Oberhavel Kliniken , Klinik Hennigsdorf

Klinik, MS & Parkinson

Öffnungszeiten

Adresse

Marwitzer Str. 9116761 Hennigsdorf
Arzt-Info
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Note 3,0

3,0

Gesamtnote

3,1

Behandlung

2,9

Aufklärung

3,2

Vertrauensverhältnis

2,9

Freundlichkeit Ärzte

3,5

Pflegepersonal

Optionale Noten

3,0

Wartezeit Neuaufnahme

2,8

Zimmerausstattung

2,9

Essen

3,1

Hygiene

1,7

Besuchszeiten

2,6

Atmosphäre

2,3

Klinik-Cafeteria

2,5

Einkaufsmöglichkeiten

1,5

Kinderfreundlichkeit

2,1

Unterhaltungsmöglichkeiten

2,8

Innenbereich

2,9

Außenbereich

2,6

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (32)

Alle15
Note 1
7
Note 2
1
Note 3
1
Note 4
1
Note 5
2
Note 6
3
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
26.06.2019
6,0

Umgang mit Senioren

Mein 83 Jähriger Vater kam in die Notaufnahme wegen einem stark blutenden Riss in der Zunge.

Bei Temperaturen von 34 Grad wurde er vom Personal Stundenlang unnötig im Wartesaal sitzen gelassen. Das Personal reagierte sehr unfreundlich auf Nachfragen und auch die Bitte seine

Enkelin anzurufen wenn die Behandlung beendet ist sodas er abgeholt werden kann wurde ignoriert .

Mit seiner verletzten Zunge konnte er sich nicht ausreichend verständlich machen.

Ich bin schockiert wie man so mit alten Menschen umgeht noch dazu es sich um einen ausgesprochenen ruhigen Tag handelte. Ich dachte das die Arbeit im Krankenhaus ein gewisses Maas an Mitgefühl erfordert. Hab mich wohl geirrt.

07.06.2019 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
5,2

Grausam wie hier mit alten Menschen umgegagen wird

Meine Oma war auf der ITS, wurde da ans Bett gefesselt, obwohl Sie geistig komplett fit war, die Mitarbeiter saßen zu 4 hinter dem Tresen, man hatte Sie nie am Patienten gesehen. Es wurde ihr nicht beim essen geholfen, obwohl Sie nur liegen durfte, man sagte das müssen Sie selber versuchen und lernen. Anschließend wurde Sie auf die Geriatrie abgeschoben, dort in ein Sessel gesetzt, wo Sie bis nachmittags auf ein freies Zimmer warten musste. Ich könnte noch mehr Grausamkeiten berichten, mir fehlt jedoch die Kraft. Diese Bilder werden nie wieder aus meinem Kopf verschwinden. Einfach unmenschlich, wie mit den Patienten dort umgegangen wird. Personal meistens nur unfreundlich, als Begründung wir sind unterbesetzt. Dabei machte das auf der ITS einen ganz anderen Eindruck. Ich ziehe meinen Hut, wer diesen Beruf erlernt, aber bitte wenn ich ihn ausübe, sollte ich das auch liebevoll machen und dem Menschen die Würde bewahren.

11.05.2019 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
5,6

Eine harte Lektion - Retraumatisierung

Den Bewertungen in Klinikvergleichen zufolge muss die Kriseninterventionsstation bessere Zeiten erlebt haben. Bei meinem Aufenthalt lief alles schief, Wand neben dem Kopfende des Bettes fleckig, auf meinem Bettzeug klebte in einer Ecke eine Substanz, vermutlich beim Waschen nicht sauber geworden, erregte es doch meinen Ekel, wenig Verständnis als ich auf einen Wechsel der Bettwäsche bestand. Insgesamt fühlte ich mich wenig angenommen, bei jeder Nachfrage , bei jedem Versuch das "wir scheren alle über einenm Kamm" Programm, das nach einem planlos mäandernden Aufnahmegespräch von oben herab übergestülpt wrde, für mich anzupassen, erhielt ich den Hinweis, das ich nicht bleiben müsse. Angekündigte Untersuchungen (EKG), Gespräch mit einer Therapeutin fand nicht statt, dafür wurd ich unangekündigt morgens zu einer körperlichen Untersuchung aus dem Bett geholt. Der behandelnde Arzt war ein Berufsanfänger, viel mit sich beschäftigt, weng geübt im Zuhören oder Brücken bauen, wenn mir etwas schwerfiel, dann wurde an dieser Stelle unverzüglich abgebrochen

Das Personal beherrscht all die subtilen Machtspielchen perfekt, 2 Tage ohne Trinkwasser. traurig genug, dass man sich im Osten auch 30 Jahre danach noch um Bananen streitet.Am Ende vom Patientenkollektiv hinausgemobbt mit der ebenso falschen wie absurden Unterstelllung, ich hätte das Getränk eines Mitpatienten weggeschüttet, gebilligt vom Personal, dem es wichtig war Ruhe in die Sattion zu bringen und mir deswegen Zimmerarrest verordnete, für eine Lappalie, die ich nciht einmal begangen hatte und mir zusätzlich suggerierte ich sei schuld, wenn andere sich selbst verletzen,

Für mich war dieser Aufenthalt eine echte Retraumatisierung und die Erfahrung Fußabtreter und Bauernopfer zu sein, ganz unten und ohene dass es jemanden interessiert, wie es mir geht und/oder was sich in meinem Kopf abspielt. Nach einer harten Lektion , Flashbacks in die Kindheit, entlassen in das Nirwana kompletter Ausweg- und Perspektivlosigkeit

19.12.2018
1,0

Mega glücklich!!

Ich bin sehr zufrieden!

Und ein ganz fettes Lob geht an die Küche, also was es da für essen gibt ist für ein Krankenhaus 5 Sterne plus Michelin!

Ach ich liege auf der 27 und fühle mich sehr gut behandelt.

28.09.2018 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
6,0

Diabetes

Mein Mann ist am 27.9.2018 eingeliefert worden. In der Notaufnahme ca.6 Stunden gewartet, weil kein Zimmer frei war, er hat noch nicht einmal was zu essen bekommen. Heute d. 28.9.sollte sein Fuss verbunden werden seit 17 Uhr jetzt ist es 19.30 Uhr und nicht passiert. Bis jetzt hatten wir nur gute Erfahrungen, aber jetzt muss in dieser Abteilung der Wurm drin sein. So kann es in diesem Haus nicht weitergeht

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Letzte Aktualisierung06.09.2021