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Gold-Kunde
MKG Rhein Main / Ingelheim

MKG Rhein Main / Ingelheim

Gemeinschaftspraxis

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MKG Rhein Main / Ingelheim

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Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 17:00
Di
08:00 – 17:00
Mi
08:00 – 14:00
Do
08:00 – 17:00
Fr
08:00 – 14:00
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Adresse

Georg-Rückert-Str. 1055218 Ingelheim

Leistungen

Entfernung von Weisheitszähnen
Tumoren des Gesichtes (heller Hautkrebs)
Zahnimplantate-Knochenaufbau-Sinuslift
Behandlung in Vollnarkose und Sedierung
schonende Zahnnentfernung
Wurzelspitzenresektionen
ambulante und stationäre Behandlungen
Kieferfehlstellungen (Dysgnathie)
Kiefergelenksbeschwerden (CMD)
Lidstraffung
Faltentherapie
Ohrkorrekturen
Kieferhöhlenerkrankungen
Speicheldrüsenerkrankungen
Chronische Kiefer-/Gesichtsschmerzen
Paradontolologie
Traumatologie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe jameda-Besucherin, lieber jameda-Besucher,

wir freuen uns, dass Sie den Weg zum jameda-Profil unserer Ingelheimer MKG-Praxis für Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie gefunden haben. Hier können Sie sich im Vorfeld schnell über unsere  Behandlungsschwerpunkte sowie unser gesamtes Leistungssprektrum wie schließlich über unsere Vita informieren.

Ihre Praxis Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie Ingelheim Neue Mitte 

Dr. med. Dr. med. dent. Rainer S. R. Buch   &    Dr. med. Dr. med. dent. Christian Küttner

 

Unsere Schwerpunkte

  • ZAHNIMPLANTATE; DENTALE IMPLANTOLOGIE

     

    Implantate sind künstliche Zahnwurzeln (Implantatkörper), die das Fundament für einen späteren prothetischen Aufbau bilden. Auf den Implantaten können Kronen, Brücken oder Prothesen befestigt werden. Die Implantate sitzen fest in Ihrem Kiefer wie Ihre eigenen Zähne und bieten somit maximale Sicherheit und Bissfestigkeit.

    Welche Vorteile bieten Implantate?

    • Fast wie Ihr eigener Zahn: In Funktion, Aussehen und Gefühl verhalten sich Implantate nahezu wie natürliche Zähne
    • Kein Beschleifen gesunder Nachbarzähne
    • Schutz vor Knochenschwund
    • Bei zahnlosem Kiefer oder Teilprothesen können Implantate sicheren Halt bieten – sie werden als Stütze für den herausnehmbaren Zahnersatz genutzt.

    Kann jeder ein Implantat haben?

    Grundsätzlich gilt: Zahnimplantate können bei Einzelzahnlücken, bei teilbezahntem Kiefer und auch bei Zahnlosigkeit eingesetzt werden. Dabei kann der darauf befestigte Zahnersatz sowohl festsitzend wie auch herausnehmbar gefertigt werden. Welche Lösung am besten geeignet ist, muss individuell untersucht werden.

    Wie lange halten Implantate?

    Die Haltbarkeit der Implantate hängt maßgeblich von der Pflege ab. Unter diesen Bedingungen haben die Implantate eine sehr gute Prognose.96% unserer Implantate sind nach 10 Jahren noch in Funktion.

    Gibt es Risiken ?

    Ca. 1 % der Implantate wachsen nicht im Kieferknochen ein. Das liegt in den meisten Fällen an bakteriellen Infektionen. 8 Wochen nach Entfernung des infizierten Implantates kann ein Neues eingesetzt werden.

     

     

  • HAUTTUMOREN IM GESICHT

     

    Was ist Hautkrebs?

    Unter dem Begriff Hautkrebs werden verschiedene Krebserkrankungen der Haut zusammengefasst. Unterschieden werden der sogenannte helle Hautkrebs (Basalzelkarzinom und Plattenepithelkarzinom) und der schwarze Hautkrebs (Malignes Melanom).

     Jedes Jahr gibt es in Deutschland etwa 300 Neuerkrankungen an hellem Hautkrebs pro 100.000 Einwohner. Davon entfallen rund 80 % auf das Basalzellkarzinom und etwa 20 % auf das Plattenepithelkarzinom. Das Basalzellkarzinom (oder auch Basaliom) genannt ist der häufigste bösartige Tumor beim Menschen überhaupt. 90 % aller Basalzellkarzinome treten im Bereich der Gesichtshaut (Wange, Nase, Ohren) und ohne vorhergehende Präkanzerose auf. Werden diese Tumoren früh erkannt, bestehen grundsätzlich sehr hohe Heilungschancen.

    Wann gehe ich zum Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen?

    Wurde durch eine Gewebeprobe ein Basalzellkarzinom (Basaliom) oder ein Plattenepithelkarzinom (Spinaliom) der Gesichtshaut festgestellt, ist die vollständige chirurgische Entfernung notwendig. Dies ist in der Regel durch eine ambulante Operation möglich und eine zusätzliche Therapie nur in Ausnahmefällen notwendig.

    Sollte die Ausdehnung oder die Lage des Tumors im Gesicht die Übernahme der Behandlung durch einen Spezialisten erforderlich machen, überweist der Hausarzt oder der Hautarzt diese Fälle an den Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen. 

    Die Therapie von Malignen Melanomen ist komplexer und sollte an Tumorzentren durchgeführt werden.

     

     

  • ZAHNÄRZTLICHE CHIRURGIE

     

    Moderne Zahnchirurgie – schonend und schmerzfrei

    Müssen Weisheitszähne eigentlich immer raus? Warum sollten Sie einen abgebrochenen Zahn entfernen lassen? Und was ist eigentlich eine Wurzelspitzenresektion? Die meisten Eingriffe führen wir in örtlicher Betäubung und für Patienten völlig schmerzfrei durch. Darüber hinaus besitzen wir modernste Überwachungstechnik und speziell ausgebildetes Personal für Eingriffe in Dämmerschlaf oder Vollnarkose – lassen Sie sich von uns beraten.

    • Digitales Röntgen
    • Digitale Volumentomographie (3-D-Röntgen)
    • Lokale Betäubung, Sedierung, Vollnarkose 
    • Parodontalchirurgie
    • PiezoSurgery
    • Risikopatienten
    • Weisheitszahnentfernung. 
    • Wurzelspitzenresektion
    • Unfälle
    • Zahnentfernung
    • Zahnfreilegung
    • Zahntransplantation

     

     

  • KOMBINIERTE BEHANDLUNG SKELETTALER DYSGNATHIEN

     

    Der Begriff Dysgnathie beschreibt prinzipiell jede Anomalie der Zahnstellung, der Verzahnung der Kiefer zueinander oder der Kieferposition zur Schädelbasis. 

    Der größte Teil aller Zahnstellungs- und Kieferanomalien kann allein durch den Einsatz von kieferorthopädischen Apparaturen, wie zum Beispiel herausnehmbare oder festsitzende Zahnspangen, erfolgreich korrigiert werden. Nur bei einer geringen Zahl schwerster Dysgnathien, im wesentlichen bei Fehlstellungen der Kiefer zueinander, wird ein kombiniert kieferorthopädisch-chirurgisches Behandlungskonzept erforderlich werden. Man spricht in diesen Fällen auch von einer „skelettalen Dysgnathie“.

    Das Operationsziel ist eine ausgewogene Funktion des Kauorgans und eine Harmonisierung des Gesichtsprofils. Der eigentliche chirurgische Eingriff erfolgt in Vollnarkose und findet im Rahmen eines kurzstationären Aufenthaltes statt. Die orthopädischen Eingriffe bestehen in einer operativen Stellungskorrektur des jeweiligen Kiefers mit nachfolgender Knochenheilung in der neuen Position. Am häufigsten werden heute im Oberkiefer die Le Fort-I-Osteotomie mit „down-fracture“ nach Bell und im Unterkiefer die retromolare sagittale Spaltung nach Obwegeser eingesetzt.

    Sämtliche Eingriffe werden grundsätzlich durch die Mundhöhle vorgenommen, es verbleiben also keine sichtbaren Narben.

     

     

  • KIEFERCHIRURGIE

     

    Die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG, auch Kranio-Maxillo-Faziale Chirurgie) ist ein medizinisches Fachgebiet, welches die Diagnostik, Therapie, Prävention und sowohl funktionelle (Kauen, Schlucken, Sprechen) als auch ästhetische Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Fehlbildungen und Formveränderungen der Zähne, der Mundhöhle, der Kiefer und des Gesichtes umfasst. 

    Die Kieferchirurgie ist ein Teilgebiet der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und schließt viele ambulante Behandlungen des Fachgebietes ein. Wir garantieren Ihnen schnelle Hilfe durch erfahrene Fachärzte und schonende Behandlung.

    Doch nichts geht über ein persönliches Gespräch, wir beraten Sie gerne – vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Unser gesamtes Leistungsspektrum finden Sie bitte im nachfolgenden Kapitel "Leistungsspektrum".

Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Nachfolgend geben wir einen Überblick über unser gesamtes Leistungs- und Behandlungsspektrum.

Unsere Leistungen dienen Ihrer Gesundheit:

  • Implantologie

  • Zahnärztliche Chirurgie, chirurgische Zahnerhaltung

  • Tumoren des Gesichtes und des Halses

  • Behandlung von Kieferfehlstellungen (skelettale Dysgnahien)

  • Plastische Operationen

  • Supportive Maßnahmen (Prophylaxe, Prävention, Rehabilitation)

  • Kieferchirurgie

  • Traumatologie mit Behandlung von Zahnverletzungen und Kiefer- und Gesichtsschädelbrüchen

  • Kiefergelenkerkrankungen (Myoarthopathie, CMD, Myofunktionelle Erkrankungen)

  • Zahnärztliche Behandlung von Risiko-Patienten und Behinderten in Vollnarkose

  • Implantologie

    • Zahnimplantate (Sofortimplantationen, Einzelzahnimplantate, Mehrfachimplantationen, Behandlung auch in Sedierung und Vollnarkose)
    • Knochenaufbau (von einfachen Augmentationen bis Knochenblocktransplantationen)
    • Sinuslift
    • 3-D-Planung
    • Guided Surgery
    • digitaler Workflow (Primescan)
  • Zahnärztliche Chirurgie, chirurgische Zahnerhaltung

    • Entfernung von Weisheitzähnen (Lokalanästhesie, Sedierung, Intubationsnarkose)
    • schonende Zahnentfernung mit PiezoSurgery
    • Wurzelspitzenresektionen
    • präprothetische Chirurgie
    • Entfernung von Speichelsteinen
    • Freilegung von verlagerten Zähnen und Anbringen orthodontischer Haltevorrichtungen
    • Lippenbandplastiken
    • Zungenbanplastiken
    • Entfernung von Speicheldrüsenretentionszysten
    • Entfernung von Fibromen
    • Verschluss von oro-antralen Verbindungen
  • Tumoren des Gesichtes und des Halses

    • Basalzellkarzinome (Basaliome)
    • Plattenepithelkarzinome
    • gutartige Veränderungen der Gesichtshaut
  • Behandlung von Kieferfehlstellungen (skelettale Dysgnahien)

    • chirugisch unterstützte Gaumennahterweiterung
    • Umstellungsosteotomien im Ober- und Unterkiefer
    • Profilkorrekturen (Kinnplastiken)
    • Kieferverlagerungen bei Schlafapnoe
  • Plastische Operationen

    • Plastische, ästhetische und wiederherstellende Gesichts-Chirurgie
    • Faltentherapie
    • Lidstraffung
    • Profil- und Ohrkorrekturen
  • Supportive Maßnahmen (Prophylaxe, Prävention, Rehabilitation)

    Supportive Maßnahmen (Prophylaxe, Prävention, Rehabilitätion) bei Strahlentherapie und Bisphosphonat-Therapie

  • Kieferchirurgie

    • Entfernung von Kieferzysten
    • Tumoren der Mundhöhle
    • Speicheldrüsenerkranungen
    • Entzündungen des Gesichtes und des Halses
    • chronische Kiefer-/Gesichtsschmerzen
  • Traumatologie mit Behandlung von Zahnverletzungen und Kiefer- und Gesichtsschädelbrüchen

  • Kiefergelenkerkrankungen (Myoarthopathie, CMD, Myofunktionelle Erkrankungen)

  • Zahnärztliche Behandlung von Risiko-Patienten und Behinderten in Vollnarkose

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Letzte Aktualisierung14.04.2020

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