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St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort

Klinik

Öffnungszeiten

Adresse

Bgm.-Schmelzing-Str. 9047475 Kamp-Lintfort
Arzt-Info
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Note 2,2 •  Gut

2,2

Gesamtnote

2,3

Behandlung

2,0

Aufklärung

2,4

Vertrauensverhältnis

2,1

Freundlichkeit Ärzte

2,2

Pflegepersonal

Optionale Noten

2,1

Wartezeit Neuaufnahme

2,3

Zimmerausstattung

2,7

Essen

2,2

Hygiene

2,0

Besuchszeiten

2,3

Atmosphäre

2,4

Klinik-Cafeteria

4,3

Einkaufsmöglichkeiten

3,5

Kinderfreundlichkeit

3,3

Unterhaltungsmöglichkeiten

3,2

Innenbereich

2,3

Außenbereich

3,2

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (38)

Alle19
Note 1
13
Note 2
1
Note 3
1
Note 4
2
Note 5
0
Note 6
2
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
16.10.2020
1,0

Orthopädie

Sehr freundlich und hochengagiert sowohl Ärzte als auch alle anderen

27.09.2020 • Alter: 30 bis 50
1,4

Bandscheiben Vorfall Op

Bin zur Schmerz Therapie gekommen, die letzte Möglichkeit. Bin sehr fachkundig und zeitintensiv untersucht und beraten worden. Habe schließlich um die von beinahe jedem vorherigen Arzt empfohlene Op gebeten da ein Behandlungserfolg in meinem Fall unwahrscheinlich war. Aufklärung top, Operation durch Dr Trepper zeitnah und die furchtbaren Schmerzen nach der Op verschwunden. Der gute Ruf ist absolut berechtigt.

12.06.2020
4,0

Komplikation nach OP

Montags dort eine Venen-OP im Bein vornehmen lassen, technisch soweit gut verlaufen. Eine Woche später vorstellig geworden, da das Bein trotz Kompression dick wurde, ich kaum noch auftreten konnte. Nach der Untersuchung den Rat bekommen, Schmerzmittel zu nehmen. Drei Tage später wieder in der Notaufnahme vorstellig geworden, da mittlerweile auch Schluckbeschwerden und Druck in der Brust bestanden. Trotz erhöhtem Blutdruck mit Magentabletten nach Hause geschickt. Der höhere Blutdruck hätte seinen Grund in persönlicher Aufregung. Am nächsten Morgen zur Notaufnahme ins Krankenhaus Bethanien nach Moers gefahren. Nach sehr professioneller wie umfassender Diagnostik wurde bei gleichen Symptomen eine beidseitige Lungenembolie festgestellt. Eine lebensbedrohliche Situation, sofortige stationäre Aufnahme. Beim nächsten Mal auf jeden Fall direkt nach Moers.

07.06.2018
6,0

So frech wie unfähig

Eigentlich wollte ich nur den Bruch richten lassen und mich dann auf eigene Verantwortung nach Hause schicken lassen.Als man mir mitteilte ich müsse 2 Operationen über mich ergehen lassen und wäre danach auch nicht beweglich,konnte ich mich nicht sofort entscheiden und von dem stationsleitenden "Arzt" angeschrien. Mein Operateur meinte dann,ich könne nach 2 Tagen mit dem Fixateur nach Hause und müßte dann erst zur zweiten OP wieder ins "Krankenhaus".Als ich nach 3 Tagen fragte,was denn mit meiner Entlassung wäre,wurde ich dann wieder angeschrien,anschließend wieder von einem anderen "Arzt" erneut belogen.Ich war fast 3 Wochen im "krankenhaus" und nicht für einen Tag zwischendurch zuhause.

Nach der ersten OP hatte ich entstzliche Schmerzen und habe vor Schmerzen geschrien.Daraufhin kam nach einiger Zeit eine "Pflegekraft" ,die mich anschrie,ich solle gefälligst leise sein,ich wäre ja nicht alleine und ging wieder.Dann war ich wieder allein mit meinen Schmerzen in einem dunklen Abstellraum/lager...

Die ganze Zeit habe ich unglaubliche Schmerzen gehabt,was ich auch immer wieder zur Sprache gebracht habe.Erst nach der 2. OP - als ich vor Schmerzen wahnsinnig wurde,kam eine "Ärztin",die meinte,niemand müsse Schmerzen haben heutzutage.Das war nachdem ich schon seit 2 Wochen über Schmerzen geklagt hatte.

Falsche Medikamente? Das ging fast allen meiner Bettnachbarn so und mir auch. .Als ich meinte,daß es aber gut gewesen wäre,daß ich das noch bemerkt habe,sagte die Schwester schnippisch:"Tja,dafür haben Sie ja auch einen Kopf,daß Sie midenken können."

Versorgung auf der Station:Ktastrophal!Da liegt man mit offenen Wunden 8 Stunden(!!!!!)bis jemand einen verbindet.2Stunden später fällt denen dann ein,daß Sie ein Foto brauchen.Also wieder Verbandwechsel.

Das schönste ist jedoch die fachliche Inkompetenz der "Ärzte".Monate nach meiner Entlassung sind Knochensplitter und ein Metallteil aus meinem Fuß gewachsen,nachdem sie den halben Fuß qualvoll dur

17.02.2018
4,6

Wald und Wiesen Krank

Meine Mutter wurde am 04.02.18 mit schwerer Atemnot eingeliefert es wirde eine beginnende Lungenentzündung festgestellt. Es wurden alle Untersuchungen gemacht und Antibiotika gegeben allerdings wurde nicht auf sie eingegangen das sie Schmerzen im Nierenbereich hat.

Am 14.02 wurde sie entlassen und am 15.02 wurde sie ins Krankenhaus Bethanien in Moers eingeliefert sie liegt auf der Intensivstation mit Leber und Nierenversagen und keiner kann sich erklären warum sie so früh entlassen wurde.

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Letzte Aktualisierung21.06.2010

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